Hund im Rasseprofil

Yorkshire Terrier

Der Yorkshire Terrier ist ein sehr kleiner, lebhafter Begleithund mit elegantem, langem Haarkleid. Trotz seiner geringen Größe gilt er als mutig, aufmerksam und selbstbewusst.

AnhänglichAufmerksamEigenständigLebhaftMutigSelbstbewusst
Ein Yorkshire Terrier mit leichtem Verband an der Pfote liegt entspannt auf einer Decke, während sein Besitzer erleichtert daneben sitzt.
Ein besorgter Hundebesitzer zeigt Fürsorge für seinen Yorkshire Terrier mit einem Verband.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Mini

Lebenserwartung

12-16 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Vereinigtes Königreich

Größe

Mini

Schulterhöhe

18-23 cm

Gewicht

2-3,2 kg

Lebenserwartung

12-16 Jahre

Felltypen

Langhaar, Glatthaerig

Farben

Stahlblau, Loh

FCI-Gruppe

Gruppe 3

FCI-Standard

Nr. 86

Seltenheitsgrad

Haeufig

Bilder von Yorkshire Terrier

Ein fröhlicher Yorkshire Terrier läuft über eine grüne Wiese, während sein Besitzer im Hintergrund spielt.
Ein glücklicher Yorkshire Terrier genießt einen aktiven Tag im Park mit seinem Besitzer.
Ein sicher angeschnallter Yorkshire Terrier auf der Rückbank eines Autos, während der Besitzer fährt und Sonnenlicht durch das Fenster strahlt.
Ein Yorkshire Terrier genießt die Autofahrt sicher angeschnallt auf der Rückbank, symbolisiert Fürsorge und Verantwortung.
Ein Yorkshire Terrier läuft an der Leine neben seinem Besitzer durch eine freundliche moderne Stadtstraße.
Ein entspannter Spaziergang mit dem Yorkshire Terrier zeigt die alltägliche Nähe zwischen Hund und Halter in einer gepflegten urbanen Umgebung.

Charakter

Der Yorkshire Terrier ist ein kleiner, lebhafter und selbstbewusster Hund mit wachem Ausdruck und oft erstaunlich großem Auftreten. Trotz seiner geringen Größe zeigt er häufig Mut, Aufmerksamkeit und eine enge Bindung an seine Bezugspersonen. Er kann verspielt und anhänglich sein, bringt aber auch Terrier-typische Eigenständigkeit mit.

AnhänglichAufmerksamEigenständigLebhaftMutigSelbstbewusst
Verspieltheit4/5
Wachsamkeit4/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit3/5
Bellfreude4/5
Energielevel4/5
Sozialverhalten Hunde3/5

Erziehbarkeit

Mit positiver Verstärkung und klaren Regeln ist der Yorkshire Terrier gut ansprechbar, kann aber stur und eigenwillig reagieren, wenn man ihn nur wegen seiner Größe nachsichtig behandelt. Kurze, abwechslungsreiche Trainingseinheiten funktionieren meist besser als monotone Wiederholungen.

Wachtrieb

Deutlich vorhanden. Viele Yorkshire Terrier melden Geräusche, Besucher oder ungewohnte Situationen schnell und zuverlässig. Das macht sie aufmerksam, kann ohne Training aber auch zu häufigem Melden führen.

Jagdtrieb

Meist gering bis mittel ausgeprägt, kann aber individuell sichtbar sein, vor allem bei schnellen Kleintieren oder bewegten Reizen. Ein verlässlicher Rückruf sollte dennoch sorgfältig aufgebaut werden.

Alleinbleiben

Nur schrittweise trainieren. Viele Yorkshire Terrier binden sich eng an ihre Menschen und bleiben nicht automatisch gelassen allein. Ohne behutsames Training können Unruhe, Bellen oder Stress auftreten.

Der Yorkshire Terrier wird wegen seiner Größe oft unterschätzt. Er braucht nicht nur Nähe und Beschäftigung, sondern auch konsequente, freundliche Erziehung. Seine Eignung für Familien und Anfänger hängt stark davon ab, ob seine Bedürfnisse nach Führung, Alltagstraining und sinnvoller Auslastung ernst genommen werden. Kleine Kinder sollten den respektvollen Umgang mit einem so kleinen Hund unbedingt lernen.

Alltag & Haltung

Familie

Grundsätzlich ja, wenn die Familie seinen kleinen Körperbau respektiert, auf sichere Interaktionen achtet und den Hund nicht nur als Schoßhund behandelt. Für Haushalte mit sehr kleinen, ungestümen Kindern ist er nur bedingt passend, während er in ruhigen oder hundeerfahrenen Familien oft gut zurechtkommt.

Wohnung

Ja

Anfänger

Bedingt geeignet. Anfänger können mit ihm gut zurechtkommen, wenn sie bereit sind, Erziehung, Stubenreinheit, Alleinbleiben und Bellverhalten konsequent zu trainieren. Wer einen unkomplizierten, immer nachgiebigen Hund erwartet, unterschätzt den Terrier Charakter oft.

Bewegungsbedarf

Mittel. Der Yorkshire Terrier braucht tägliche Spaziergänge, Spiel, kleine Denkaufgaben und soziale Beschäftigung. Er benötigt keine extremen Distanzen, ist aber deutlich aktiver, als seine Größe vermuten lässt.

Hitzeverträglichkeit

Eher mittel. Wegen seiner geringen Körpergröße und Aktivität sollte er an heißen Tagen geschont und vor Überhitzung geschützt werden. Spaziergänge sind dann besser in die kühleren Tageszeiten zu legen.

Kälteverträglichkeit

Eher gering bis mittel. Viele Yorkshire Terrier sind bei Kälte, Nässe und Wind empfindlich. Je nach Fellpflege, Körperbau und Wetter kann zusätzlicher Schutz sinnvoll sein.

Reisetauglichkeit

Oft gut, wenn der Hund früh an Transport, Box, Auto, fremde Umgebungen und kurze Wartezeiten gewöhnt wird. Seine handliche Größe ist praktisch, aber Geräuschempfindlichkeit, Bellneigung oder enge Bindung können das Reisen individuell erschweren.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Meist freundlich bis reserviert, oft besonders eng auf vertraute Personen bezogen. Gegenüber Fremden kann er neugierig, aufmerksam oder etwas distanziert auftreten, ohne grundsätzlich unverträglich zu sein.

Kinder

Mit verständigen, ruhigen Kindern oft gut möglich. Wegen seiner geringen Größe und möglichen Empfindlichkeit ist ein respektvoller, beaufsichtigter Umgang wichtig. Grobes Anfassen oder hektisches Verhalten kann ihn verunsichern.

Andere Hunde

Je nach Sozialisation oft kontaktfreudig, manchmal aber erstaunlich forsch oder aufbrausend. Frühe positive Hundekontakte und gutes Management helfen, übersteigertes Selbstbewusstsein oder Pöbeln zu vermeiden.

Pflege

Pflegeart

Langhaar

Pflegeintervall

taeglich

Fellpflege

Hoch

Haaren

Gering

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Hoch

  • augenbereich sauber halten
  • baden bei bedarf
  • fell an pfoten kuerzen
  • fell buersten
  • fell kaemmen
  • krallen kontrollieren
  • ohren kontrollieren
  • zaehne pflegen
  • bei lang getragenem fell helfen regelmaessige trims beim sauberhalten
  • besonders im gesicht, an den ohren, unter den achseln und an den beinen auf knoten achten
  • das feine fell verfilzt leicht und sollte regelmaessig bis auf die haut durchgekaemmt werden
  • kleine hunderassen profitieren oft von konsequenter zahnpflege
EntfilzungskammHundezahnbuersteKrallenschereMetallkammOhrenreinigerWeichbuerste

Ernährung & Kalorien

hochwertiges futter fuer kleine hunderassen mit angepasster krokettengroesse ist meist gut geeignet. die futtermenge sollte an koerpergewicht, alter und aktivitaet angepasst werden. leckerlis wegen der geringen koerpergroesse sparsam einplanen und frisches wasser stets bereitstellen.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
2,5 kgAktiv185 kcal
2,5 kgInaktiv120 kcal
2,5 kgNormal150 kcal
3,2 kgAktiv220 kcal
3,2 kgInaktiv145 kcal
3,2 kgNormal180 kcal
4 kgAktiv255 kcal
4 kgInaktiv170 kcal
4 kgNormal210 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • apportierspiele in kleinem rahmen
  • intelligenzspielzeug
  • kurze spiel- und trainingseinheiten
  • suchspiele
  • tricktraining

Passende Aktivitäten

Agility fuer kleine hundeObedienceTrickdogging

Geschichte des Yorkshire Terriers

Der Yorkshire Terrier entstand im 19. Jahrhundert in Nordengland, besonders in den Grafschaften Yorkshire und Lancashire. Seine Vorfahren waren kleine Terrier, die von Arbeitern zur Rattenjagd und als vielseitige Hof- und Begleithunde gehalten wurden.

Im Verlauf der Zucht entwickelte sich aus diesen Gebrauchshunden ein kleiner, eleganter Terrier mit seidigem Fell. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Rasse in Großbritannien gefestigt und offiziell anerkannt. Heute ist der Yorkshire Terrier weltweit vor allem als Begleit- und Familienhund bekannt.

  1. Kleine Terrier in Yorkshire und Lancashire werden als Rattenfänger und Begleithunde gehalten und bilden die Grundlage der späteren Rasse.

  2. 19

    Im 19. Jahrhundert entsteht in Nordengland aus verschiedenen kleinen Terriern der Yorkshire Terrier.

  3. 1874

    Der Name "Yorkshire Terrier" setzt sich im britischen Zuchtwesen durch.

  4. 1886

    Der Kennel Club in Großbritannien erkennt den Yorkshire Terrier offiziell an.

  5. Im 20. Jahrhundert verbreitet sich die Rasse international und wird vor allem als Begleithund populär.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Yorkshire Terrier ist ein kleiner Hund mit oft guter Lebenserwartung, bei dem jedoch einige rassetypische gesundheitliche Risiken beachtet werden. Dazu gehören mögliche Probleme im Zahnbereich, am Kniegelenk, an der Luftröhre sowie einzelne erbliche Leber- und Augenveränderungen. Eine regelmäßige Vorsorge, angepasste Bewegung und konsequente Zahnpflege unterstützen die allgemeine Gesundheit.

Yorkshire Terrier erreichen häufig ein vergleichsweise hohes Alter. Die Lebenserwartung kann günstig beeinflusst werden, wenn Gewicht, Zahngesundheit, Gelenke und mögliche rassetypische Risiken frühzeitig tierärztlich begleitet werden.

Patellaluxation

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei kleinen Hunderassen kann die Kniescheibe leichter aus ihrer normalen Position gleiten. Das kann zeitweise zu Hüpfen, Lahmheit oder Schonung einer Hintergliedmaße führen.

Prävention: Auf ein schlankes Körpergewicht achten, Sprünge aus größerer Höhe begrenzen, Muskulatur durch geeignete Bewegung fördern und Kniegelenke bei Vorsorgeuntersuchungen kontrollieren lassen.

Trachealkollaps

MittelGenetisches Risiko: Ja

Yorkshire Terrier können zu einer Instabilität der Luftröhre neigen. Mögliche Hinweise sind trockener Husten, Atemgeräusche oder Beschwerden bei Aufregung und Belastung.

Prävention: Brustgeschirr statt Halsband nutzen, normales Körpergewicht erhalten, Reizstoffe wie Rauch meiden und bei Husten tierärztlich abklären lassen.

Parodontale Erkrankungen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Kleine Rassen entwickeln häufiger Zahnstein, Zahnfleischentzündungen und lockere Zähne. Eine gute Maulhygiene ist deshalb ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitsvorsorge.

Prävention: Regelmäßige Zahnpflege zu Hause, geeignete Kauartikel, tierärztliche Zahnkontrollen und bei Bedarf professionelle Zahnreinigung einplanen.

Portosystemischer Shunt

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser angeborenen Gefäßanomalie wird die Leber teilweise umgangen. Sie kommt bei kleinen Rassen gehäuft vor und kann das allgemeine Wohlbefinden sowie Stoffwechselprozesse beeinflussen.

Prävention: Bei jungen Hunden mit auffälliger Entwicklung oder Verdauungsproblemen frühzeitig tierärztlich untersuchen lassen und empfohlene Blut- oder Bildgebungsdiagnostik wahrnehmen.

Legg-Calvé-Perthes-Krankheit

HochGenetisches Risiko: Ja

Diese Erkrankung betrifft den Hüftkopf und wird vor allem bei kleinen jungen Hunden beschrieben. Sie kann mit Schmerzen und zunehmender Lahmheit einhergehen.

Prävention: Gangbild und Belastung junger Hunde beobachten und bei Lahmheit oder Bewegungsunlust frühzeitig orthopädisch abklären lassen.

Augenerkrankungen

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei Yorkshire Terriern können verschiedene erbliche oder altersbedingte Augenveränderungen vorkommen, darunter Veränderungen der Linse oder der Netzhaut. Frühe Kontrollen helfen, Entwicklungen rechtzeitig zu erkennen.

Prävention: Regelmäßige Augenuntersuchungen, Reizungen zeitnah abklären lassen und das Fell um die Augen sauber und frei von störenden Haaren halten.

Hypoglykämie im Welpenalter

MittelGenetisches Risiko: Nein

Sehr kleine Welpen können empfindlicher auf niedrige Blutzuckerwerte reagieren. Das Risiko ist vor allem in den ersten Lebensmonaten relevant.

Prävention: Bei Welpen auf regelmäßige Fütterung achten, lange Futterpausen vermeiden, Unterkühlung vorbeugen und bei Schwäche oder Zittern tierärztlichen Rat einholen.

  • Halsdruck
  • Kälte
  • Mechanische Belastung durch Sprünge
  • Zugluft
  • Auf ein niedriges bis normales Körpergewicht achten, da dies Gelenke, Atmung und allgemeine Beweglichkeit unterstützt.
  • Augen im Rahmen der Vorsorge mitbeurteilen lassen, insbesondere bei Trübung, Reizung oder verändertem Sehvermögen.
  • Bei Husten, Atemgeräuschen oder Belastungsproblemen die Atemwege tierärztlich abklären lassen; im Alltag vorzugsweise ein Brustgeschirr verwenden.
  • Bei jungen Hunden mit Wachstumsauffälligkeiten, Verdauungsproblemen oder ungewohnter Müdigkeit leberbezogene Ursachen tierärztlich prüfen lassen.
  • Kniegelenke und Gangbild bei den Routineuntersuchungen beurteilen lassen, besonders bei Hüpfen oder zeitweiser Lahmheit.
  • Zahnstatus regelmäßig kontrollieren lassen und eine konsequente Zahnpflege in den Alltag integrieren.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für Yorkshire Terrier kann je nach Budget eine Vollschutz- oder OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Yorkshire Terrier ist eine kleine Hunderasse, bei der sowohl alltägliche Behandlungen als auch einzelne operative Eingriffe relevant werden können. Trotz geringer Körpergröße können rassetypische Probleme an Zähnen, Kniescheiben, Luftröhre oder Leber zu wiederkehrenden Tierarztkosten oder zu aufwendigeren Behandlungen führen. Eine Vollschutzversicherung kann laufende Diagnostik und Behandlungen besser abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei größeren Einzelkosten durch notwendige Eingriffe entlasten kann.

  • Atemwegsprobleme wie eine kollabierende Luftröhre können Untersuchungen und gegebenenfalls spezialisierte Behandlungen nach sich ziehen.
  • Bei kleinen, aktiven Hunden können Verletzungen durch Sprünge, Stürze oder Überlastung vorkommen und unerwartete Kosten verursachen.
  • Bei Yorkshire Terriern kommen Zahnprobleme häufiger vor, wodurch regelmäßige tierärztliche Behandlungen und Eingriffe entstehen können.
  • Die Rasse kann zu Patellaluxation neigen, was Diagnostik, Verlaufskontrollen oder operative Maßnahmen erforderlich machen kann.
  • Erkrankungen wie ein portosystemischer Shunt sind zwar nicht bei jedem Tier vorhanden, können aber aufwendige Diagnostik und hohe Behandlungskosten auslösen.
  • Eine Patellaluxation kann Bildgebung, orthopädische Untersuchungen und gegebenenfalls eine Operation erforderlich machen.
  • Erkrankungen der Luftröhre oder Atemwege können zu wiederholten Kontrollen und medikamentöser Behandlung führen.
  • Lebererkrankungen wie ein portosystemischer Shunt können hohe Kosten durch Spezialdiagnostik und mögliche chirurgische Versorgung verursachen.
  • Verletzungen an Knochen, Bändern oder Weichteilen können auch bei kleinen Hunden zu unerwartet hohen Einzelkosten führen.
  • Wiederkehrende Zahnbehandlungen, Zahnsteinentfernung und mögliche Extraktionen können sich über die Jahre summieren.
  • Auf ausreichend hohe Jahreshöchstleistungen zu achten kann sinnvoll sein, wenn mehrere Behandlungen in einem Jahr zusammenkommen.
  • Bei dieser Rasse kann ein Blick auf Leistungen für Zahnbehandlungen und zahnbedingte Eingriffe hilfreich sein.
  • Ein Tarif mit guter Erstattung für Diagnostik kann sinnvoll sein, da bei kleineren Rassen Ursachen oft erst durch weiterführende Untersuchungen abgeklärt werden.
  • Kurze Wartezeiten und klare Regelungen zu rassetypischen Erkrankungen können bei der Tarifwahl hilfreich sein.
  • Sinnvoll kann eine Absicherung sein, die auch Operationen an Gelenken und Weichteilen umfasst.
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