Hund im Rasseprofil

Welsh Corgi Pembroke

Der Welsh Corgi Pembroke ist ein kleiner, niedrigläufiger Hütehund aus Wales. Trotz seiner kompakten Größe gilt er als arbeitsfreudig, aufmerksam und ausgesprochen lebhaft.

IntelligentLebhaftLernfreudigMenschenbezogenSelbstbewusstWachsam
Ein älterer Welsh Corgi Pembroke Hund liegt entspannt auf einem Sofa, während sein Besitzer ihn liebevoll streichelt.
Ein liebevoller Moment zwischen einem Hund und seinem Besitzer in einem gemütlichen Zuhause.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Klein

Lebenserwartung

12-15 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Vereinigtes Königreich

Größe

Klein

Schulterhöhe

25-30 cm

Gewicht

9-14 kg

Lebenserwartung

12-15 Jahre

Felltypen

Stockhaar, Dichtes Doppelfell

Farben

Rot, Sable, Falb, Black and tan, Mit oder ohne weiße Abzeichen

FCI-Gruppe

Gruppe 1

FCI-Standard

Nr. 39

Seltenheitsgrad

Mittel

Bilder von Welsh Corgi Pembroke

Ein Welsh Corgi Pembroke sitzt ruhig neben seinem Besitzer im hellen Wartezimmer einer modernen Tierarztpraxis.
Ein entspannter Hund im Wartezimmer einer Tierarztpraxis vermittelt eine vertrauensvolle und ruhige Atmosphäre.
Ein Welsh Corgi Pembroke mit leichtem Verband an der Pfote liegt entspannt auf einer Decke neben seinem erleichterten Besitzer.
Ein fürsorglicher Moment zwischen einem Hund und seinem Besitzer nach einem kleinen Missgeschick.
Ein Hundebesitzer sitzt mit einer Tierarztrechnung am Tisch, während ein entspannter Welsh Corgi Pembroke auf einer Decke neben ihm liegt.
Ein ruhiger Moment zu Hause: Die Tierarztrechnung liegt auf dem Tisch, während der Hund entspannt in seiner Decke bleibt.

Charakter

Der Welsh Corgi Pembroke ist ein aufgeweckter, intelligenter und selbstbewusster Hund mit starkem Bezug zu seinen Menschen. Er verbindet freundliches Familienhund-Potenzial mit ausgeprägter Wachsamkeit und einem lebhaften Arbeitswillen. Trotz seiner kompakten Größe ist er kein reiner Schoßhund, sondern möchte geistig und körperlich beschäftigt werden.

IntelligentLebhaftLernfreudigMenschenbezogenSelbstbewusstWachsam
Verspieltheit4/5
Wachsamkeit4/5
Trainierbarkeit4/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude4/5
Energielevel4/5
Sozialverhalten Hunde3/5

Erziehbarkeit

Der Welsh Corgi Pembroke gilt als gut trainierbar und lernt meist schnell, wenn Training fair, konsequent und abwechslungsreich gestaltet wird. Er reagiert häufig gut auf positive Verstärkung, kann aber auch stur oder diskussionsfreudig sein, wenn Regeln uneinheitlich gesetzt werden. Für eine gute Alltagserziehung braucht er klare Führung ohne Härte.

Wachtrieb

Deutlich vorhanden. Der Pembroke meldet Besucher und Veränderungen in seiner Umgebung oft zuverlässig und nimmt seine Umgebung aufmerksam wahr. Mit passendem Training lässt sich dieser Wachtrieb meist gut in geordnete Bahnen lenken, ohne dass übermäßiges Alarmverhalten gefördert wird.

Jagdtrieb

Meist eher gering bis mäßig ausgeprägt. Stärker als Jagdverhalten zeigt sich häufig ein Hüte und Kontrollverhalten gegenüber Bewegung. Dennoch können einzelne Hunde Wild, Fahrräder oder schnelle Reize interessant finden, weshalb Rückruftraining und Impulskontrolle wichtig bleiben.

Alleinbleiben

Alleinbleiben sollte kleinschrittig aufgebaut werden. Viele Pembrokes sind stark menschenbezogen und bleiben nicht automatisch gern lange allein. Mit Training, guter Auslastung und verlässlichen Routinen ist ein angemessenes Maß oft möglich, lange tägliche Trennungszeiten passen jedoch nicht zu jedem Individuum.

Der Pembroke ist oft charmant und menschenbezogen, kann aber auch eigenständig und durchsetzungsfähig auftreten. Frühe Sozialisation, klare Regeln und kontrollierte Beschäftigung sind wichtig, damit Wachsamkeit, Bellneigung und mögliches Hüteverhalten im Alltag gut lenkbar bleiben. Individuelle Ausprägungen können je nach Linie, Sozialisation und Haltung variieren.

Alltag & Haltung

Familie

Gut geeignet, wenn die Familie einen aktiven, klar geführten und beschäftigten Hund möchte. Der Pembroke ist oft anhänglich, verspielt und alltagstauglich, kann aber auch bellfreudig sein und versucht mitunter, Kinder oder Bewegung zu kontrollieren. Deshalb sind Anleitung, Ruhetraining und ein respektvoller Umgang wichtig; als Familienhund funktioniert er meist am besten in gut strukturierten Haushalten.

Wohnung

Ja

Anfänger

Bedingt geeignet. Anfänger können mit einem Welsh Corgi Pembroke gut zurechtkommen, wenn sie bereit sind, sich mit Erziehung, Auslastung und konsequenter Führung auseinanderzusetzen. Seine Intelligenz und Lernfreude helfen, gleichzeitig können Eigensinn, Wachsamkeit und Bellneigung unerfahrene Halter fordern. Eine Hundeschule und frühe Sozialisation sind daher besonders sinnvoll.

Bewegungsbedarf

Mittel bis erhöht. Der Pembroke braucht tägliche Spaziergänge, geistige Beschäftigung und sinnvolle Aufgaben. Er ist kein Extremsportler, möchte aber regelmäßig aktiv sein und profitiert von Training, Suchspielen, Trickarbeit oder moderatem Hundesport.

Hitzeverträglichkeit

Mittel. Aufgrund des Fells und seiner kompakten Statur sollte starke Hitze vermieden werden. Aktivitäten gehören an warme Tage eher in die kühleren Morgen und Abendstunden, mit ausreichend Wasser und Ruhephasen.

Kälteverträglichkeit

Gut. Der Pembroke kommt mit kühleren Temperaturen meist recht ordentlich zurecht, solange Bewegung, Gesundheitszustand und Wetterlage berücksichtigt werden. Sehr nasse oder extreme Kälte sollte dennoch individuell beobachtet werden.

Reisetauglichkeit

Oft gut, wenn früh an Transport, wechselnde Umgebungen und Ruhe im Fahrzeug gewöhnt. Durch seine handliche Größe ist er im Alltag praktisch, benötigt auf Reisen aber dennoch Bewegung, Pausen und klare Routinen. Nicht jeder Hund verarbeitet Trubel und Ortswechsel gleichermaßen gelassen.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Huetehund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Meist freundlich, aufmerksam und eng auf die Bezugspersonen orientiert. Fremden gegenüber kann der Pembroke zunächst reserviert oder kontrolliert wirken, ohne zwingend unfreundlich zu sein. Gute Sozialisation hilft, damit Wachsamkeit nicht in übermäßiges Misstrauen kippt.

Kinder

Mit verständigen Kindern häufig gut verträglich, besonders wenn er früh daran gewöhnt wurde und Rückzugsmöglichkeiten hat. Wegen seines Hütehintergrunds kann es vorkommen, dass er rennende Kinder kontrollieren oder in Bewegung kommentieren möchte. Aufsicht und ein fairer Umgang auf beiden Seiten bleiben wichtig.

Andere Hunde

Oft grundsätzlich sozial, aber nicht immer konfliktvermeidend. Je nach Sozialisation und Temperament kann er selbstbewusst auftreten und fremde Hunde zunächst nüchtern prüfen. Frühzeitige positive Kontakte und gutes Leinenmanagement fördern ein stabiles Sozialverhalten.

Pflege

Pflegeart

Doppelfellpflege

Pflegeintervall

mehrmals pro woche

Fellpflege

Mittel

Haaren

Stark

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Mittel

  • fell gründlich bürsten
  • krallen kontrollieren und kürzen
  • ohren kontrollieren und bei bedarf reinigen
  • pfoten nach aktivität kontrollieren
  • unterwolle während des fellwechsels auskämmen
  • zähne regelmäßig reinigen
  • auf saubere ohren und gepflegte krallen achten, da kurze beine den bodenkontakt begünstigen
  • baden nur bei bedarf, um die natürliche schutzschicht des fells zu erhalten
  • das dichte doppelfell sollte regelmäßig gebürstet werden, besonders im fellwechsel
HundezahnbürsteNagelzangeOhrenreiniger für hundeSlickerbürsteUnterwollkamm

Ernährung & Kalorien

auf eine ausgewogene, portionskontrollierte ernährung achten, da pembroke welsh corgis zu gewichtszunahme neigen können. hochwertiges futter mit passendem energiegehalt, angepasste leckerlis und eine regelmäßige gewichtskontrolle sind sinnvoll. die futtermenge sollte an alter, gewicht und aktivität angepasst werden. frisches wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
10 kgAktiv620 kcal
10 kgInaktiv430 kcal
10 kgNormal520 kcal
12 kgAktiv730 kcal
12 kgInaktiv500 kcal
12 kgNormal610 kcal
14 kgAktiv830 kcal
14 kgInaktiv570 kcal
14 kgNormal690 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • apportier- und suchspiele
  • gehorsamkeitsübungen
  • intelligenzspiele und futterrätsel
  • kontrollierte hüteähnliche beschäftigung ohne überlastung
  • tägliche spaziergänge mit schnüffelanteilen

Passende Aktivitäten

LongierenMantrailingObedienceRally obedience

Geschichte des Welsh Corgi Pembroke

Der Welsh Corgi Pembroke stammt aus Wales und wurde dort als robuster Hüte- und Treibhund eingesetzt. Seine Aufgabe war vor allem das Treiben von Rindern, wobei seine geringe Höhe und Wendigkeit von Vorteil waren.

Über die frühen Ursprünge der Rasse gibt es verschiedene Theorien, gesichert ist jedoch ihre lange Verankerung in der walisischen Landwirtschaft. Im 20. Jahrhundert wurde der Pembroke kynologisch klarer erfasst und vom eng verwandten Cardigan unterschieden.

Besondere Bekanntheit erhielt die Rasse durch ihre Haltung im britischen Königshaus. Heute wird der Welsh Corgi Pembroke sowohl als Familienhund als auch im Hundesport und in verschiedenen Arbeitsbereichen geschätzt.

  1. Der Welsh Corgi Pembroke wird in Wales über lange Zeit als Hüte- und Treibhund für Rinder genutzt.

  2. 1925

    In Großbritannien werden Corgis im Rahmen organisierter Rassehundezucht anerkannt und ausgestellt.

  3. 1934

    Der Kennel Club trennt Welsh Corgi Pembroke und Welsh Corgi Cardigan als eigenständige Rassen.

  4. 1934

    Der American Kennel Club erkennt den Welsh Corgi Pembroke als eigenständige Rasse an.

  5. 1963

    Die FCI veröffentlicht den Standard für den Welsh Corgi Pembroke unter der Standardnummer 39.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Welsh Corgi Pembroke gilt insgesamt als robuste Hunderasse, zeigt jedoch einige rassetypische gesundheitliche Risiken. Durch den langen Rücken und die kurzen Gliedmaßen besteht eine erhöhte Aufmerksamkeit für den Bewegungsapparat. Zusätzlich kommen bei der Rasse unter anderem Augenveränderungen, orthopädische Auffälligkeiten und einzelne genetisch beeinflusste Erkrankungen vor. Eine angepasste Gewichtskontrolle, gelenkschonende Bewegung und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind für die langfristige Gesundheit besonders relevant.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren bis höheren Bereich für kleine bis mittelgroße Hunde. Ein gesundes Körpergewicht, gute Alltagsbewegung, frühzeitige Vorsorge und Aufmerksamkeit für Rücken, Gelenke und Augen können sich günstig auf die Lebensqualität im Alter auswirken.

Bandscheibenprobleme

HochGenetisches Risiko: Ja

Aufgrund des Körperbaus mit langem Rücken kann bei der Rasse ein erhöhtes Risiko für Bandscheibenveränderungen und damit verbundene Rückenprobleme bestehen.

Prävention: Auf ein schlankes Körpergewicht achten, Sprünge aus größerer Höhe begrenzen, Muskulatur durch regelmäßige kontrollierte Bewegung fördern und bei Auffälligkeiten des Ganges tierärztlich abklären lassen.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Wie bei verschiedenen Hunderassen kann auch beim Welsh Corgi Pembroke eine Fehlentwicklung der Hüftgelenke vorkommen, die die Beweglichkeit beeinträchtigen kann.

Prävention: Gleichmäßige Bewegung, kontrolliertes Wachstum im Junghundealter, Vermeidung von Übergewicht und zuchtbezogene Gesundheitskontrollen sind sinnvoll.

Degenerative Myelopathie

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei der Rasse wird ein genetisch beeinflusstes Risiko für eine fortschreitende neurologische Erkrankung beschrieben, die vor allem die Hintergliedmaßen betreffen kann.

Prävention: Verantwortungsvolle Zuchtauswahl, genetische Testmöglichkeiten im Zuchtkontext und frühe tierärztliche Abklärung bei Veränderungen von Hinterhand und Gangbild sind empfehlenswert.

Progressive Retinaatrophie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Es besteht ein mögliches rassetypisches Risiko für erblich beeinflusste Netzhautveränderungen, die das Sehvermögen im Verlauf einschränken können.

Prävention: Regelmäßige augenärztliche Kontrollen und Zuchttiere mit entsprechenden Untersuchungen können das Risiko im Bestand besser einschätzen helfen.

Von-Willebrand-Erkrankung

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei der Rasse kann ein genetisch bedingtes Risiko für Störungen der Blutgerinnung vorkommen, was bei Verletzungen oder Eingriffen berücksichtigt werden sollte.

Prävention: Vor geplanten Operationen und bei familiärer Belastung kann eine tierärztliche Abklärung der Gerinnung sinnvoll sein; im Zuchtkontext sind genetische Tests relevant.

Adipositasneigung

MittelGenetisches Risiko: Nein

Pembroke Corgis zeigen häufig eine gewisse Neigung zu Übergewicht, was Rücken, Gelenke und allgemeine Belastbarkeit zusätzlich beeinflussen kann.

Prävention: Futtermenge an Aktivität und Körperzustand anpassen, Leckerli begrenzen, regelmäßige Gewichtskontrollen durchführen und Alltagsbewegung konsequent einplanen.

  • Gelenkbelastung
  • Gewichtszunahme
  • Hitze
  • Rückenbelastung
  • Augenuntersuchungen in regelmäßigen Abständen besprechen, insbesondere wenn Sehvermögen oder Orientierung nachlassen.
  • Bei Veränderungen des Gangbildes, Unsicherheit auf den Hinterbeinen oder Rückenempfindlichkeit frühzeitig eine tierärztliche Untersuchung veranlassen.
  • Im Junghundealter und bei sportlicher Nutzung auf gelenkschonende Bewegung und passende Belastungssteuerung achten.
  • Regelmäßige Gewichtskontrollen einplanen, da ein schlanker Körperzustand Rücken und Gelenke entlasten kann.
  • Vor operativen Eingriffen kann je nach Vorgeschichte eine Abklärung der Blutgerinnung sinnvoll sein.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Welsh Corgi Pembroke kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Welsh Corgi Pembroke ist ein kleiner bis mittelgroßer, aktiver Hund mit langer Rückenlinie und kompakter Statur. Daraus können sich im Lebensverlauf orthopädische oder neurologische Behandlungen ergeben, die mit höheren Tierarztkosten verbunden sein können. Auch Diagnostik, Medikamente und operative Eingriffe können je nach Befund deutlich ins Gewicht fallen. Ein Vollschutz kann neben Operationen auch Untersuchungen und Behandlungen im Alltag abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei kostspieligen chirurgischen Eingriffen relevant sein kann.

  • Aktive Hunde haben ein gewisses Risiko für Verletzungen des Bewegungsapparats.
  • Bildgebende Diagnostik und weiterführende Untersuchungen können bei Lahmheiten oder Rückenproblemen kostenintensiv sein.
  • Die Körperform mit langem Rücken kann orthopädische oder neurologische Abklärungen erforderlich machen.
  • Operative Behandlungen, Nachsorge und Schmerztherapie können im Einzelfall hohe Gesamtkosten verursachen.
  • Abklärung und Behandlung von Rückenproblemen können durch Diagnostik, Medikamente und mögliche Operationen höhere Kosten auslösen.
  • Gelenk- und Bewegungsapparatbeschwerden können wiederholte Tierarztbesuche und längerfristige Therapien nach sich ziehen.
  • Nach Operationen können Kontrolltermine, Schmerzmittel und Rehabilitationsmaßnahmen zusätzliche Ausgaben verursachen.
  • Verletzungen durch Aktivität oder Sprünge können akute Behandlungen oder chirurgische Eingriffe erforderlich machen.
  • Auf eine ausreichende Erstattung für Operationen einschließlich Narkose, Klinikaufenthalt und Nachbehandlung achten.
  • Auf Wartezeiten, Selbstbeteiligung und mögliche Begrenzungen bei rassespezifischen Erkrankungen achten.
  • Ein Tarif mit Leistungen für Diagnostik wie Röntgen oder MRT kann bei Rücken- und Gelenkproblemen sinnvoll sein.
  • Leistungen für orthopädische Behandlungen und Medikamente können im Alltag hilfreich sein.
Kostenlos vergleichen30 Sek.
  • 100 % unabhängig
  • In weniger als 30 Sekunden
  • Für die, die wir lieben

Kategorien & Schlagwörter

Aktive hundeFamilienhundeHuetehundeHundeKleine hundeHund aktivHund familiengeeignetHund gelenk risikoHund kinderfreundlichHund op versicherung empfohlenHund viel bewegungHund wachsam

OP- oder Vollschutz vergleichen

Finde eine Absicherung, die zu Tierart, Budget und Sicherheitsbedarf passt.