Hund im Rasseprofil

Wasserhund der Romagna

Der Wasserhund der Romagna, auch Lagotto Romagnolo genannt, ist ein italienischer Arbeitshund mit lockigem, wolligem Fell. Ursprünglich als Wasser- und Apportierhund in den Feuchtgebieten der Romagna genutzt, ist er heute besonders als Trüffelsuchhund bekannt.

ArbeitsfreudigAufmerksamFreundlichIntelligentLebhaftLernfreudigMenschenbezogen
Ein Wasserhund der Romagna sitzt ruhig neben seinem Besitzer am Küchentisch mit Versicherungsunterlagen und einem Laptop zu Hundekrankenversicherung.
Ein ruhiger Moment bei der Prüfung von Unterlagen zur Hundekrankenversicherung in heller Wohnatmosphäre.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Mittel

Lebenserwartung

13-17 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Italien

Größe

Mittel

Schulterhöhe

41-48 cm

Gewicht

11-16 kg

Lebenserwartung

13-17 Jahre

Felltypen

Lockig, Wollig, Wasserabweisend

Farben

Einfarbig cremefarben, Weiss, Weiss mit braunen oder orangefarbenen Abzeichen, Braunschimmel, Einfarbig braun, Einfarbig orange

FCI-Gruppe

Gruppe 8

FCI-Standard

Nr. 298

Seltenheitsgrad

Mittel

Bilder von Wasserhund der Romagna

Ein freundlicher Wasserhund der Romagna liegt entspannt neben einem Kind im Wohnzimmer, während die Eltern im Hintergrund in einer hellen Familienatmosphäre zu sehen sind.
Das Bild zeigt eine vertraute Alltagsszene mit Hund, Kind und Eltern in einem sicheren Zuhause.
Wasserhund der Romagna steht aufmerksam vor hellem Hintergrund als realistisches Hundeporträt.
Ein ruhiges, professionelles Porträt des Wasserhunds der Romagna unterstützt die hochwertige Darstellung von Hunderassen und Gesundheitsthemen.
Ein Wasserhund der Romagna sitzt angeschnallt auf der Rückbank eines Autos, während der Besitzer ruhig fährt und Sonnenlicht durch das Fenster fällt.
Ein sicher angeschnallter Hund auf der Rückbank zeigt, wie verantwortungsvoller Transport im Alltag aussehen kann.

Charakter

Der Wasserhund der Romagna ist ein lebhafter, arbeitsfreudiger und menschenbezogener Hund mit wachem Verstand und ausgeprägter Lernbereitschaft. Er gilt meist als aufmerksam, freundlich und vielseitig, braucht aber eine sinnvolle Beschäftigung sowie eine konsequente, faire Führung.

ArbeitsfreudigAufmerksamFreundlichIntelligentLebhaftLernfreudigMenschenbezogen
Verspieltheit4/5
Wachsamkeit4/5
Trainierbarkeit4/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude3/5
Energielevel4/5
Sozialverhalten Hunde4/5

Erziehbarkeit

In der Regel gut erziehbar, da die Rasse aufmerksam und lernfreudig ist. Der Wasserhund der Romagna reagiert meist gut auf ruhige, klare und positive Anleitung, kann aber bei Unterforderung eigene Ideen entwickeln oder stur wirken.

Wachtrieb

Meist deutlich vorhanden, jedoch eher aufmerksam meldend als konsequent scharf. Er beobachtet sein Umfeld oft genau und kündigt Ungewohntes an, weshalb eine frühe Lenkung des Wachverhaltens sinnvoll ist.

Jagdtrieb

Oft gering bis mittel ausgeprägt. Einzelne Hunde zeigen Interesse an bewegten Reizen oder Wildgerüchen, insgesamt steht bei vielen Tieren aber die Arbeits und Suchmotivation stärker im Vordergrund als ausgeprägtes Jagdverhalten.

Alleinbleiben

Sollte behutsam aufgebaut werden. Viele Vertreter sind eng an ihre Bezugspersonen gebunden und bleiben nur dann entspannt allein, wenn dies kleinschrittig trainiert wurde und der Hund ausreichend ausgelastet ist.

Der Charakter kann je nach Linie, Sozialisation, Auslastung und individueller Veranlagung variieren. Besonders wichtig sind beim Wasserhund der Romagna eine frühe Gewöhnung an Umweltreize, regelmäßige geistige Beschäftigung und ein gut strukturierter Alltag. Eine gute Familien- oder Anfänger-Eignung ist möglich, aber nicht automatisch gegeben.

Alltag & Haltung

Familie

Oft gut als Familienhund geeignet, wenn er eng eingebunden, geistig beschäftigt und freundlich konsequent erzogen wird. Mit respektvollem Umgang und klaren Regeln kann er im Familienalltag angenehm sein. Für sehr turbulente oder unstrukturierte Haushalte ist er nicht immer die einfachste Wahl.

Wohnung

Ja

Anfänger

Bedingt geeignet. Für motivierte Anfänger mit Zeit für Erziehung, Fellpflege und Beschäftigung kann die Rasse gut passen. Wer jedoch einen unkomplizierten Hund mit wenig Auslastungsbedarf sucht, ist mit ihr oft weniger gut beraten.

Bewegungsbedarf

Mittel bis hoch. Neben täglichen Spaziergängen profitiert der Wasserhund der Romagna stark von Nasenarbeit, Apportier oder Suchaufgaben und abwechslungsreicher geistiger Auslastung.

Hitzeverträglichkeit

Mittel. Bei warmem Wetter sollte auf ausreichende Pausen, Wasser und Belastung in den kühleren Tageszeiten geachtet werden.

Kälteverträglichkeit

Gut. Das dichte, lockige Fell bietet meist einen ordentlichen Schutz, dennoch hängt die individuelle Verträglichkeit von Wetter, Aktivität und Pflegezustand des Fells ab.

Reisetauglichkeit

Meist gut, wenn der Hund früh an Autofahrten, neue Umgebungen und Ruhephasen gewöhnt wird. Seine Anpassungsfähigkeit ist oft ordentlich, er braucht unterwegs aber weiterhin Struktur und Beschäftigung.

  • Begleithund
  • Familienhund

Sozialverhalten

Menschen

In der Regel freundlich und bezogen auf vertraute Menschen, gegenüber Fremden teils zunächst reserviert oder abwartend. Eine gute Sozialisation unterstützt ein sicheres und entspanntes Auftreten.

Kinder

Häufig gut verträglich mit Kindern, wenn diese den Hund respektvoll behandeln und der Kontakt begleitet wird. Sein lebhaftes Temperament kann bei kleinen Kindern jedoch manchmal zu stürmisch wirken.

Andere Hunde

Meist sozial und gut integrierbar, besonders bei früher Gewöhnung. Sympathie, Erziehung und Erfahrungen im Alltag spielen aber eine wichtige Rolle.

Pflege

Pflegeart

Lockiges wasserabweisendes Fell mit regelmäßiger Schur und gründlicher Fellkontrolle

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche bürsten oder entwirren, professionelle oder gründliche Schur alle 6 bis 8 Wochen

Fellpflege

Hoch

Haaren

Gering

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Hoch

  • Fell nach Spaziergängen auf Schmutz, Kletten und Feuchtigkeit kontrollieren
  • Fell regelmäßig in Form schneiden oder scheren lassen
  • Krallen regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Locken regelmäßig mit den Fingern oder einem grobzinkigen Kamm entwirren
  • Ohren auf Feuchtigkeit und Verschmutzungen kontrollieren
  • Pfoten und Zwischenzehen nach Nässe und Schmutz kontrollieren
  • Zähne mehrmals pro Woche pflegen
  • Das Fell sollte nicht zu dicht verfilzen, da Feuchtigkeit und Schmutz sonst leichter eingeschlossen werden.
  • Nach Wasserarbeit oder Regen das Fell gut trocknen und besonders Ohren und Pfoten kontrollieren.
  • Regelmäßige Fellpflege erleichtert die Hautkontrolle und hilft, Verfilzungen früh zu erkennen.
  • Zu häufiges Bürsten kann die natürliche Lockenstruktur beeinträchtigen; schonendes Entwirren ist meist sinnvoller.
Grobzinkiger KammHundezahnbürsteKrallenzangeMikrofasertuchOhrenpflegepadsSchere oder Hundeschermaschine

Ernährung & Kalorien

Eine ausgewogene, altersgerechte Ernährung mit hochwertigem Protein unterstützt Muskulatur und Aktivität. Die Futtermenge sollte an Gewicht, Körperkondition und tägliche Bewegung angepasst werden. Bei einem wasserfreudigen und aktiven Hund ist auf eine konstante Energiezufuhr sowie frisches Wasser zu achten. Leckerlis sollten in die tägliche Gesamtmenge eingerechnet werden.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
11 kgAktiv790 kcal
11 kgInaktiv520 kcal
11 kgNormal650 kcal
14 kgAktiv950 kcal
14 kgInaktiv620 kcal
14 kgNormal780 kcal
17 kgAktiv1090 kcal
17 kgInaktiv710 kcal
17 kgNormal900 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Abwechslungsreiche Spaziergänge mit kleinen Arbeitsaufträgen
  • Apportieraufgaben an Land und im Wasser
  • Dummyarbeit
  • Intelligenzspiele und Problemlöseaufgaben
  • Lernspiele mit enger Zusammenarbeit mit dem Menschen
  • Nasenarbeit und Suchspiele

Passende Aktivitäten

AgilityDummytrainingMantrailingObedienceRally ObedienceWasserarbeit

Geschichte des Wasserhunds der Romagna

Der Wasserhund der Romagna stammt aus Italien und gilt als alte Arbeitsrasse aus der Region Romagna. Seine Vorfahren wurden in sumpfigen und wasserreichen Landschaften als Wasser- und Apportierhunde eingesetzt.

Mit der Trockenlegung vieler Feuchtgebiete verlor diese ursprüngliche Aufgabe an Bedeutung. Die Hunde wurden daraufhin zunehmend für die Suche nach Trüffeln genutzt, wofür sich ihr ausgeprägter Geruchssinn und ihre enge Zusammenarbeit mit dem Menschen besonders eigneten.

Im 20. Jahrhundert wurde die Rasse gezielt erhalten und einheitlich beschrieben. Heute ist der Wasserhund der Romagna international als eigenständige italienische Hunderasse anerkannt und vor allem als Trüffelsuchhund bekannt.

  1. In der Romagna werden die Vorfahren der Rasse als Wasser- und Apportierhunde in Feuchtgebieten eingesetzt.

  2. Mit dem Rückgang der Feuchtgebiete verlagert sich die Nutzung der Hunde zunehmend auf die Trüffelsuche.

  3. 1988

    Die FCI erkennt den Lagotto Romagnolo offiziell an.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Wasserhund der Romagna gilt insgesamt als robuste und aktive Hunderasse. Rassetypisch werden jedoch unter anderem Gelenkprobleme, bestimmte Augenerkrankungen sowie einzelne neurologische und Speichererkrankungen als mögliche Risiken beschrieben. Regelmäßige Vorsorge, angepasste Bewegung und eine kontrollierte Zucht können zur Gesunderhaltung beitragen.

Bei guter Haltung, ausgewogener Ernährung und regelmäßiger tierärztlicher Betreuung liegt die Lebenserwartung häufig im mittleren bis guten Bereich. Gesundheitsrelevante Faktoren sind vor allem orthopädische, augenbezogene und vereinzelt genetisch bedingte Risiken.

Hüftdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser Rasse wird ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen des Hüftgelenks beschrieben. Mögliche Hinweise sind eingeschränkte Bewegungsfreude oder ein veränderter Gang.

Prävention: Auf kontrollierte Zucht, moderates Wachstum, geeignetes Körpergewicht und gelenkschonende Bewegung achten.

Ellbogendysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Auch im Bereich der Ellbogen können rassetypisch Entwicklungsstörungen vorkommen. Diese können sich durch Lahmheit oder Belastungsunwillen bemerkbar machen.

Prävention: Wachstumsphase nicht überlasten, Gewicht im Normalbereich halten und bei Zuchttieren auf orthopädische Untersuchungen achten.

Juvenile Epilepsie

HochGenetisches Risiko: Ja

Für den Wasserhund der Romagna wird eine rassetypische Form neurologischer Anfälle im jungen Alter beschrieben. Das Risiko gilt als genetisch relevant.

Prävention: Auf verantwortungsvolle Zucht mit bekannten Linien und frühe tierärztliche Abklärung bei auffälligem Verhalten achten.

Lysosomale Speicherkrankheit

HochGenetisches Risiko: Ja

In der Rasse ist eine seltene genetisch bedingte Stoffwechselstörung bekannt, die das Nervensystem betreffen kann. Sie zählt zu den wichtigen zuchtrelevanten Gesundheitsrisiken.

Prävention: Genetische Testmöglichkeiten in der Zucht nutzen und bei neurologischen Auffälligkeiten frühzeitig tierärztlichen Rat einholen.

Katarakt

MittelGenetisches Risiko: Ja

Augenveränderungen wie Katarakt werden bei dieser Rasse als mögliches Risiko genannt. Sehverschlechterungen können sich schleichend entwickeln.

Prävention: Regelmäßige Augenuntersuchungen einplanen und Zuchttiere augenärztlich kontrollieren lassen.

Progressive Retinaatrophie

HochGenetisches Risiko: Ja

Bestimmte erblich bedingte Netzhauterkrankungen gelten bei der Rasse als mögliche Risiken. Erste Anzeichen können sich in unsicherem Verhalten bei schwachem Licht zeigen.

Prävention: Augenuntersuchungen und genetische Vorsorge in der Zucht berücksichtigen.

Ohrentzündungen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Durch hängende Ohren und häufigen Kontakt mit Wasser kann eine erhöhte Neigung zu Reizungen oder Entzündungen im Ohrbereich bestehen.

Prävention: Ohren regelmäßig kontrollieren, nach dem Baden gut trocknen und bei Bedarf schonend reinigen lassen.

  • Feuchtigkeit im Ohrenbereich
  • Gelenkbelastung im Wachstum
  • Hitze
  • Augenuntersuchungen in angemessenen Abständen können helfen, rassetypische Risiken früh zu erkennen.
  • Bei neurologischen Auffälligkeiten oder ungewohnten Bewegungsmustern sollte zeitnah eine tierärztliche Abklärung erfolgen.
  • Die Ohren sollten besonders nach dem Schwimmen oder Baden kontrolliert und trocken gehalten werden.
  • Regelmäßige orthopädische Kontrollen sind sinnvoll, besonders im Wachstum und bei sportlich geführten Hunden.
  • Vor einer Zuchtverwendung sind genetische Tests und rassespezifische Vorsorgeuntersuchungen empfehlenswert.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Wasserhund der Romagna kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Wasserhund der Romagna ist ein aktiver, mittelgroßer Hund, bei dem durch Bewegung, Umweltreize und rassetypische gesundheitliche Themen sowohl Operationskosten als auch laufende Behandlungskosten entstehen können. Neben orthopädischen Problemen können auch augenbezogene oder neurologische Abklärungen und Behandlungen relevant werden. Ein Vollschutz kann sinnvoll sein, wenn neben Operationen auch Diagnostik, Medikamente und wiederkehrende Behandlungen abgesichert werden sollen. Wenn der Beitrag begrenzt werden soll, kann mindestens eine OP-Versicherung helfen, hohe Einmalkosten bei chirurgischen Eingriffen abzufedern.

  • Bei chronischen oder längerfristig zu beobachtenden Beschwerden können sich auch ohne Operation laufende Behandlungskosten summieren.
  • Bei mittelgroßen Hunden können orthopädische Untersuchungen und gegebenenfalls operative Eingriffe hohe Tierarztkosten verursachen.
  • Bildgebende Verfahren, Spezialuntersuchungen und Narkosen können die Behandlungskosten deutlich erhöhen.
  • Die Rasse ist bewegungsfreudig und aktiv, wodurch Verletzungen an Gelenken, Bändern oder Pfoten im Alltag und beim Sport auftreten können.
  • Rassetypisch diskutierte Risiken wie Hüftprobleme, Augenveränderungen oder neurologische Auffälligkeiten können wiederholte Diagnostik nötig machen.
  • Augenerkrankungen können wiederholte fachärztliche Untersuchungen und je nach Befund auch operative Maßnahmen nach sich ziehen.
  • Neurologische Auffälligkeiten können Spezialdiagnostik, Überwachung und längerfristige Behandlung erforderlich machen.
  • Orthopädische Probleme wie Hüftgelenksveränderungen oder Verletzungen des Bewegungsapparats können aufwendige Diagnostik und Operationen verursachen.
  • Verletzungen durch hohe Aktivität, etwa an Pfoten, Muskeln oder Bändern, können akute tierärztliche Versorgung nötig machen.
  • Wiederkehrende Behandlungen, Medikamente und Nachsorge können sich bei chronischen Beschwerden über längere Zeit summieren.
  • Auf möglichst klare Regelungen zu rassespezifischen oder erblich beeinflussten Erkrankungen zu achten, kann hilfreich sein.
  • Bei dieser aktiven Rasse kann auf Leistungen für bildgebende Diagnostik wie Röntgen, CT oder MRT geachtet werden.
  • Ein Tarif mit guter Erstattung für Operationen inklusive Narkose, Voruntersuchungen und Nachsorge kann sinnvoll sein.
  • Kurze Wartezeiten und transparente Selbstbeteiligungen können die Planbarkeit im Leistungsfall verbessern.
  • Wenn umfassender Schutz gewünscht ist, kann ein Tarif mit Erstattung für Medikamente, Physiotherapie und ambulante Behandlungen passend sein.
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