Hund im Rasseprofil

Shar-Pei

Der Shar-Pei ist eine alte chinesische Hunderasse, die durch ihre lose, faltige Haut und das kurze, raue Fell auffällt. Er gilt als ruhiger, eigenständiger und wachsamer Begleithund mit markantem Erscheinungsbild.

EigenständigGelassenLoyalReserviertRuhigWachsam
Eine Tierärztin untersucht einen ruhigen Shar-Pei Hund mit dem Stethoskop, während der Besitzer in einer modernen Tierarztpraxis beruhigend danebensteht.
Der ruhige Shar-Pei wird in einer hellen Tierarztpraxis behutsam untersucht, während sein Besitzer an seiner Seite bleibt.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Mittel

Lebenserwartung

8-12 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

China

Größe

Mittel

Schulterhöhe

44-51 cm

Gewicht

18-30 kg

Lebenserwartung

8-12 Jahre

Felltypen

Kurzhaar, Rauhaar

Farben

Schwarz, Creme, Falb, Rot, Rotfalb, Blau, Isabell, Schokolade

FCI-Gruppe

Gruppe 2

FCI-Standard

Nr. 309

Seltenheitsgrad

Mittel

Bilder von Shar-Pei

Ein Shar-Pei Hund wird in einer hellen Wohnung sanft gebürstet, während der Besitzer sich liebevoll um die Fellpflege kümmert.
Regelmäßige Fellpflege unterstützt bei einem Shar-Pei die Gesundheit und stärkt die verantwortungsvolle Bindung zwischen Mensch und Tier.
Ein entspannter Shar-Pei sitzt neben seinem Halter in einer modernen Wohnung und genießt die vertrauensvolle Atmosphäre.
Ein freundlicher Shar-Pei und sein Besitzer in einer harmonischen Wohnumgebung, die Vertrauen und Lebensfreude ausstrahlt.
Ein vitaler Shar-Pei Hund läuft fröhlich über eine grüne Wiese im Park, während sein Besitzer im Hintergrund mit ihm spielt.
Ein aktiver Hund im Freien steht für Bewegung, Wohlbefinden und einen gesunden Alltag mit Tier.

Charakter

Der Shar-Pei ist ein ruhiger, eigenständiger und oft sehr loyaler Hund mit ausgeprägter Wachsamkeit. Gegenüber seiner Bezugsperson zeigt er sich meist eng verbunden, gegenüber Fremden eher reserviert. Sein Charakter wirkt häufig gelassen, kann aber mit Sturheit und einer gewissen Unabhängigkeit verbunden sein.

EigenständigGelassenLoyalReserviertRuhigWachsam
Verspieltheit2/5
Wachsamkeit5/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit3/5
Bellfreude2/5
Energielevel2/5
Sozialverhalten Hunde2/5

Erziehbarkeit

Der Shar Pei lernt grundsätzlich gut, arbeitet aber oft selbstständig und nicht immer mit starkem Gefallswillen. Kurze, ruhige und konsequente Trainingseinheiten mit positiver Bestärkung sind meist erfolgreicher als harsche Korrekturen. Für eine verlässliche Erziehung braucht es Geduld, Struktur und eine gute Sozialisation.

Wachtrieb

Der Wachtrieb ist deutlich ausgeprägt. Viele Shar Peis melden Ungewohntes zuverlässig und zeigen ein natürliches Misstrauen gegenüber Fremden, ohne dabei ständig laut sein zu müssen.

Jagdtrieb

Der Jagdtrieb ist meist eher gering bis mäßig ausgeprägt, kann aber individuell variieren. Bewegte Reize wie Kleintiere oder plötzlich flüchtende Objekte können dennoch Interesse auslösen.

Alleinbleiben

Mit behutsamem Aufbau können viele Shar Peis zeitweise allein bleiben. Da sie oft eng an ihre Bezugsperson gebunden sind und sensibel auf Veränderungen reagieren können, sollte das Alleinbleiben langsam und ohne pauschale Erwartungen trainiert werden.

Wichtig sind eine frühe, gut gesteuerte Sozialisation und eine faire, konsequente Erziehung. Der Shar-Pei gilt oft nicht als unkomplizierter Anfängerhund, da er sensible Führung, klare Grenzen und ein gutes Verständnis für hundliche Kommunikation braucht. Je nach Individuum kann er territorial oder gegenüber anderen Hunden zurückhaltend bis unverträglich reagieren.

Alltag & Haltung

Familie

Als Familienhund kann der Shar Pei passen, wenn seine ruhige Art, sein Bedürfnis nach Rückzug und seine oft reservierte Persönlichkeit respektiert werden. Für Familien mit sehr kleinen, stürmischen Kindern oder viel ständigem Besuch ist er nicht immer die naheliegendste Wahl. In einem ruhigen, gut strukturierten Haushalt mit klaren Regeln und hundeerfahrenem Umgang kann er jedoch ein treuer Begleiter sein.

Wohnung

Ja

Anfänger

Für Anfänger ist der Shar Pei eher bedingt geeignet. Zwar ist er im Alltag oft ruhig und hat keinen extrem hohen Bewegungsbedarf, doch seine Eigenständigkeit, mögliche Reserviertheit und teils anspruchsvolle Sozialverträglichkeit verlangen ein gutes Gespür, konsequente Erziehung und vorausschauendes Management. Motivierte Anfänger mit fundierter Vorbereitung und professioneller Begleitung können zurechtkommen, pauschal leicht ist diese Rasse aber nicht.

Bewegungsbedarf

Der Bewegungsbedarf ist eher moderat. Tägliche Spaziergänge, ruhige Beschäftigung und angemessene mentale Auslastung reichen oft besser als dauerhaft actionreiche Aktivitäten. Überforderung oder ständige Reizkulisse sind meist nicht ideal.

Hitzeverträglichkeit

Die Hitzeverträglichkeit ist eher mäßig. Bei warmem Wetter sollten Aktivitäten angepasst, Schatten und Wasser angeboten und starke Belastung vermieden werden.

Kälteverträglichkeit

Die Kälteverträglichkeit ist ebenfalls eher mäßig. Kürzere Aufenthalte draußen sind meist unproblematisch, bei Nässe, Wind und längerer Kälte profitieren viele Hunde dieser Rasse von angepasstem Schutz und Bewegung.

Reisetauglichkeit

Mit guter Gewöhnung kann der Shar Pei auf Reisen durchaus alltagstauglich sein. Wichtig sind planbare Abläufe, ausreichend Rückzugsmöglichkeiten und eine stressarme Heranführung an Auto, neue Umgebungen und fremde Menschen.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Gegenüber vertrauten Menschen zeigt sich der Shar-Pei oft anhänglich und loyal. Fremden begegnet er häufig reserviert und beobachtend, weshalb kontrollierte, positive Kontakte sinnvoll sind.

Kinder

Mit respektvollen, ruhigen Kindern kann ein Shar-Pei gut zurechtkommen, wenn der Umgang fair begleitet wird. Er ist jedoch meist kein Hund, der jede grobe oder hektische Interaktion gelassen hinnimmt, daher sind Aufsicht und klare Regeln wichtig.

Andere Hunde

Das Verhalten gegenüber anderen Hunden ist häufig selektiv. Manche Shar-Peis bleiben neutral, andere reagieren besonders gegenüber gleichgeschlechtlichen Hunden distanziert oder konfliktbereit. Frühe Sozialisation und umsichtiges Management sind daher besonders wichtig.

Pflege

Pflegeart

Kurzes Fell mit besonderem Fokus auf Haut und Faltenpflege

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche, Faltenkontrolle täglich

Fellpflege

Mittel

Haaren

Gering bis mittel

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Mittel bis hoch

  • Augenpartie sauber und trocken halten
  • Fell regelmäßig mit weicher Bürste oder Pflegehandschuh ausbürsten
  • Hautfalten täglich kontrollieren und bei Bedarf vorsichtig reinigen und trocken halten
  • Krallen regelmäßig kürzen
  • Ohren regelmäßig auf Schmutz und Feuchtigkeit prüfen
  • Zähne mehrmals pro Woche putzen
  • Besondere Aufmerksamkeit gilt Haut, Ohren und Augenpartie.
  • Die Falten sollten sauber und trocken gehalten werden, um Hautreizungen vorzubeugen.
  • Kurzes Fell ist pflegeleicht, dennoch hilft regelmäßiges Bürsten beim Entfernen loser Haare.
  • Zu häufiges Baden kann die Haut belasten; nur bei Bedarf baden und gründlich abtrocknen.
HundezahnbürsteKrallenzangePflegehandschuhWeiche BürsteWeiche Reinigungstücher

Ernährung & Kalorien

Eine ausgewogene, gut verträgliche Ernährung mit angepasster Portionsgröße unterstützt Gewichtskontrolle und allgemeines Wohlbefinden. Auf das Körpergewicht und die individuelle Aktivität sollte regelmäßig geachtet werden. Leckerlis sollten in die Tagesration eingerechnet werden. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
18 kgAktiv1000 kcal
18 kgInaktiv700 kcal
18 kgNormal850 kcal
24 kgAktiv1250 kcal
24 kgInaktiv850 kcal
24 kgNormal1050 kcal
30 kgAktiv1450 kcal
30 kgInaktiv1000 kcal
30 kgNormal1250 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Futterspiele und Denkaufgaben
  • kontrolliertes Erkunden neuer Umgebungen
  • kurze, motivierende Trainingseinheiten
  • Nasenarbeit und Suchspiele
  • ruhige Spaziergänge mit abwechslungsreichen Schnüffelphasen

Passende Aktivitäten

Longieren in moderater IntensitätMantrailing in ruhigem TempoRally Obedience auf Einsteigerniveau

Geschichte des Shar-Pei

Der Shar-Pei stammt aus China und zählt zu den alten asiatischen Hunderassen. Historisch wurde er vermutlich als vielseitiger Bauernhund gehalten, unter anderem zum Bewachen von Hof und Besitz. Schriftlich und bildlich gesicherte frühe Quellen sind begrenzt, doch die Rasse wird mit dem südlichen China in Verbindung gebracht.

Im 20. Jahrhundert ging der Bestand stark zurück. Nach politischen und gesellschaftlichen Veränderungen in China wurde Hundehaltung vielerorts stark eingeschränkt, wodurch der Shar-Pei selten wurde. In den 1970er Jahren begannen Züchter in Hongkong und später auch in den USA mit gezielten Erhaltungsbemühungen.

Durch diese Zuchtprogramme konnte die Rasse gesichert und international verbreitet werden. Heute ist der Shar-Pei weltweit bekannt, bleibt aber eine charakterlich eigenständige und in der Haltung anspruchsvolle Rasse mit unverwechselbarem Erscheinungsbild.

  1. Der Shar-Pei entwickelt sich in China als alter, vielseitig eingesetzter Hundetyp.

  2. 1949

    Nach der Gründung der Volksrepublik China verschlechtern sich die Bedingungen für die Hundehaltung, was zum starken Rückgang der Rasse beiträgt.

  3. 1973

    Der Züchter Matgo Law wirbt international für die Rettung des Shar-Pei und macht auf den geringen Restbestand aufmerksam.

  4. 1978

    Der Shar-Pei wird als eine der seltensten Hunderassen bekannt und erhält dadurch zusätzliche internationale Aufmerksamkeit.

  5. 1999

    Die FCI führt den Shar-Pei unter der Standard-Nummer 309.

Gesundheit

Tierarztkosten: Hoch

Der Shar-Pei weist einige rassetypische gesundheitliche Besonderheiten auf. Dazu zählen vor allem Haut- und Ohrenprobleme, mögliche Augenveränderungen sowie eine erhöhte Neigung zu bestimmten erblich beeinflussten Erkrankungen. Eine regelmäßige Kontrolle von Hautfalten, Augen, Ohren und Bewegungsapparat ist für das Gesundheitsmanagement dieser Rasse besonders relevant.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren Bereich für mittelgroße Hunde. Sie kann günstig beeinflusst werden, wenn Haut, Augen, Ohren und Gelenke frühzeitig überwacht und rassetypische Auffälligkeiten tierärztlich begleitet werden.

Entzündungen in Hautfalten

MittelGenetisches Risiko: Ja

Durch die ausgeprägte Faltenbildung kann es zu Reibung, Feuchtigkeit und daraus folgenden Hautreizungen oder Entzündungen kommen.

Prävention: Hautfalten sauber und trocken halten, regelmäßige Hautkontrollen durchführen und auf geeignete Fell- und Hautpflege achten.

Entropium

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser rassetypisch häufiger beschriebenen Augenveränderung rollt sich das Augenlid nach innen, wodurch Wimpern die Hornhaut reizen können.

Prävention: Augen regelmäßig kontrollieren lassen und bei Reizung, Tränenfluss oder Zusammenkneifen der Augen zeitnah tierärztlich abklären.

Ohrenentzündungen

MittelGenetisches Risiko: Ja

Der enge Gehörgang und eine reduzierte Belüftung können bei Shar-Pei das Risiko für wiederkehrende Ohrprobleme erhöhen.

Prävention: Ohren regelmäßig kontrollieren, trocken halten und nur nach tierärztlicher Empfehlung reinigen.

Shar-Pei-Fieber

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei der Rasse wird ein erblich beeinflusstes entzündliches Syndrom beschrieben, das mit Fieberschüben und Schwellungen, insbesondere im Bereich der Sprunggelenke, verbunden sein kann.

Prävention: Wiederkehrende Fieberschübe oder auffällige Schwellungen zeitnah tierärztlich abklären lassen und bekannte Episoden dokumentieren.

Amyloidose

HochGenetisches Risiko: Ja

Beim Shar-Pei wird ein erhöhtes Risiko für Ablagerungsprozesse in Organen beschrieben, die insbesondere die Nierenfunktion beeinträchtigen können.

Prävention: Regelmäßige tierärztliche Vorsorge mit Blut- und Urinkontrollen kann sinnvoll sein, insbesondere bei auffälliger Vorgeschichte.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Wie bei verschiedenen mittelgroßen bis großen Hunderassen kann auch beim Shar-Pei eine Fehlentwicklung des Hüftgelenks als rassetypisches Risiko vorkommen.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum, angemessenes Körpergewicht und gelenkschonende Bewegung achten.

Allergisch bedingte Hautprobleme

MittelGenetisches Risiko: Nein

Shar-Pei können zu Juckreiz, Hautreizungen und sekundären Hautproblemen neigen, wobei auch allergische Auslöser eine Rolle spielen können.

Prävention: Haut und Futterverträglichkeit beobachten, Parasitenprophylaxe einhalten und Auslöser bei wiederkehrenden Beschwerden tierärztlich abklären lassen.

  • Augenreizung
  • Feuchtigkeit in Hautfalten
  • Hautreizstoffe
  • Hitze
  • Bei entsprechender Vorgeschichte können regelmäßige Blut- und Urinkontrollen zur Überwachung innerer Organfunktionen sinnvoll sein.
  • Bei wiederkehrendem Fieber, Lahmheit oder Schwellungen eine zeitnahe tierärztliche Abklärung veranlassen.
  • Das Körpergewicht im schlanken Bereich halten, um Gelenke und Hautgesundheit zu unterstützen.
  • Regelmäßige Kontrollen von Hautfalten, Ohren und Augen in die Vorsorge einplanen.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Shar-Pei kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Shar-Pei ist eine mittelgroße bis große Hunderasse, bei der rassetypisch häufiger Haut-, Augen- und Gelenkprobleme auftreten können. Hinzu kommen mögliche kostenintensive Behandlungen durch Entzündungen, operative Eingriffe oder wiederkehrende tierärztliche Kontrollen. Da sich sowohl laufende Behandlungskosten als auch einzelne hohe OP-Kosten ergeben können, ist ein breiter Versicherungsschutz oder mindestens eine Absicherung für Operationen naheliegend.

  • Augenerkrankungen wie Lidfehlstellungen können diagnostische Maßnahmen und operative Eingriffe nach sich ziehen.
  • Gelenk- und orthopädische Beschwerden können bei mittelgroßen bis großen Hunden höhere Behandlungskosten verursachen.
  • Hautprobleme und Entzündungen können wiederkehrende tierärztliche Behandlungen erforderlich machen.
  • Wiederkehrende Kontrollen, Medikamente und spezielle Pflege können die laufenden Tierarztkosten erhöhen.
  • Chronische oder wiederkehrende Hauterkrankungen können zu fortlaufenden Kosten für Diagnostik, Medikamente und Kontrollen führen.
  • Entzündliche oder immunologisch bedingte Erkrankungen können wiederholte Untersuchungen und längere Behandlungsverläufe auslösen.
  • Operative Korrekturen im Augenbereich können höhere Einmalkosten verursachen.
  • Orthopädische Beschwerden oder Gelenkprobleme können bildgebende Diagnostik, Therapie und gegebenenfalls Operationen erfordern.
  • Bei Neigung zu Haut- und Augenproblemen kann auf eine solide Abdeckung ambulanter und medikamentöser Behandlungen geachtet werden.
  • Ein Tarif mit guter Erstattung für Operationen und Narkosekosten kann bei rassetypischen Eingriffen hilfreich sein.
  • Eine freie Tierarztwahl und ausreichende Jahresleistungen können bei wiederkehrenden Behandlungen vorteilhaft sein.
  • Sinnvoll kann ein Tarif sein, der auch diagnostische Leistungen vor einer Operation berücksichtigt.
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