Hund im Rasseprofil

Schweizer Laufhund

Der Schweizer Laufhund ist ein ausdauernder, feinspuriger Jagdhund aus der Schweiz, der vor allem für die Hasen- und Fuchsjagd gezüchtet wurde. Er gilt als beweglich, arbeitsfreudig und besitzt eine sehr gute Nase.

AusdauerndEigenstaendigFreundlichJagdlich motiviertLebhaftMenschenbezogenSpuernasenstark
Ein freundlicher Schweizer Laufhund liegt entspannt neben einem Kind im hellen Wohnzimmer mit Eltern im Hintergrund und vermittelt eine sichere Familienatmosphäre.
Ein Schweizer Laufhund entspannt sich im Kreis der Familie – ein Bild, das Nähe, Vertrauen und einen sicheren Alltag mit Hund vermittelt.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Mittel

Lebenserwartung

10-13 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Schweiz

Größe

Mittel

Schulterhöhe

47-59 cm

Gewicht

15-25 kg

Lebenserwartung

10-13 Jahre

Felltypen

Kurzhaar, Glatthaar

Farben

Weiss gelb, Weiss orange, Dreifarbig, Schwarz weiss mit loh, Blau gesprenkelt

FCI-Gruppe

Gruppe 6

FCI-Standard

Nr. 59

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Schweizer Laufhund

Ein Schweizer Laufhund sitzt ruhig neben seinem Besitzer am Küchentisch mit Versicherungsunterlagen und einem Laptop zur Hundekrankenversicherung.
Der Hund sitzt entspannt neben den Unterlagen, während der Halter sich in ruhiger Wohnatmosphäre über den passenden Schutz informiert.
Eine Tierärztin untersucht einen ruhigen Schweizer Laufhund in einer modernen Tierarztpraxis behutsam mit dem Stethoskop, während der Besitzer beruhigend danebensteht.
Ein ruhiger Tierarzttermin in heller Praxisatmosphäre vermittelt Sicherheit und einen professionellen Umgang mit der Hundegesundheit.
Ein fröhlicher Schweizer Laufhund läuft aktiv über eine grüne Wiese im Park, während sein Besitzer im Hintergrund mit ihm spielt.
Ein gesunder Schweizer Laufhund zeigt an einem sonnigen Tag viel Freude an Bewegung und gemeinsamer Aktivität mit seinem Besitzer.

Charakter

Der Schweizer Laufhund ist ein ausdauernder, lebhafter und feinnasiger Jagdhund mit freundlichem Wesen. Er gilt meist als menschenbezogen, bewegungsfreudig und arbeitswillig, braucht jedoch eine Haltung, die seinem Lauf- und Spürtrieb gerecht wird.

AusdauerndEigenstaendigFreundlichJagdlich motiviertLebhaftMenschenbezogenSpuernasenstark
Verspieltheit3/5
Wachsamkeit3/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude3/5
Energielevel5/5
Sozialverhalten Hunde4/5

Erziehbarkeit

Der Schweizer Laufhund ist grundsätzlich lernfähig und kooperativ, zeigt aber oft eine gewisse Eigenständigkeit, besonders wenn Geruchsspuren oder Wild seine Aufmerksamkeit binden. Am besten funktioniert eine ruhige, konsequente und motivierende Erziehung mit viel Bindungsarbeit.

Wachtrieb

Ein gewisser Wachinstinkt kann vorhanden sein, er zählt jedoch nicht zu den klassischen Schutz oder Wachhunden. Meist meldet er Auffälligkeiten eher, als dass er ernsthaft bewacht.

Jagdtrieb

Der Jagdtrieb ist rassetypisch deutlich ausgeprägt. Ohne gute Sicherung, Rückruftraining und passende jagdnahe Auslastung ist Freilauf oft nur eingeschränkt realistisch.

Alleinbleiben

Alleinbleiben sollte langsam aufgebaut werden. Viele Vertreter kommen mit maßvoller Alleinzeit zurecht, sind aber bei Unterforderung oder zu langen Trennungszeiten anfälliger für Unruhe, Lautäußerungen oder unerwünschtes Verhalten.

Die Rasse ist in der Regel sehr jagdlich motiviert und benötigt viel Bewegung, Nasenarbeit und eine verlässliche Erziehung. Freundlichkeit im Alltag bedeutet nicht automatisch leichte Führbarkeit bei Wildreiz. Eignung als Familien- oder Anfängerhund hängt stark von Auslastung, Training und individuellem Temperament ab.

Alltag & Haltung

Familie

Bei passender Auslastung, ausreichend Platz und verständigem Umgang kann der Schweizer Laufhund ein freundlicher Familienhund sein. Für sehr ruhige Haushalte oder Familien, die wenig Zeit für Bewegung und Nasenarbeit haben, ist er meist weniger geeignet. Ein harmonisches Zusammenleben ist wahrscheinlicher, wenn der Hund sowohl körperlich als auch geistig sinnvoll beschäftigt wird.

Wohnung

Nein

Anfänger

Nur eingeschränkt. Für Anfänger kann die Rasse anspruchsvoll sein, weil Jagdtrieb, Bewegungsbedarf und eigenständiges Arbeiten Erfahrung im Training erfordern. Sehr engagierte Ersthundehalter mit guter Begleitung, Trainingsbereitschaft und aktivem Lebensstil können zurechtkommen, sollten den Aufwand aber nicht unterschätzen.

Bewegungsbedarf

Sehr hoch. Der Schweizer Laufhund braucht täglich viel Bewegung sowie Möglichkeiten zum Schnüffeln, Suchen und kontrollierten Laufen. Reine kurze Spaziergänge reichen in der Regel nicht aus.

Hitzeverträglichkeit

Mittel. Bewegung in großer Hitze sollte reduziert und in kühlere Tageszeiten verlegt werden, da die Rasse bei intensiver Aktivität sonst schnell belastet sein kann.

Kälteverträglichkeit

Gut. Durch seine robuste Konstitution kommt der Schweizer Laufhund mit kühlerem Wetter meist ordentlich zurecht, benötigt bei Nässe, Wind und längeren Ruhephasen aber dennoch angemessenen Schutz.

Reisetauglichkeit

Bei früher Gewöhnung oft ordentlich. Wichtig sind Bewegungspausen, gute Sicherung und ausreichend Auslastung, da ein aktiver Laufhund auf längeren Reisen sonst schneller unruhig werden kann.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Jagdhund

Sozialverhalten

Menschen

Meist freundlich, offen oder zumindest unkompliziert im Umgang mit Menschen. Eine gute Sozialisierung bleibt wichtig, damit Sensibilität, Aufregung oder jagdliche Ablenkbarkeit den Alltag nicht erschweren.

Kinder

Mit respektvollen Kindern oft gut verträglich, vor allem wenn der Hund ausreichend ausgelastet ist und Rückzugsorte hat. Wie bei jeder Rasse sollten Kontakte zwischen Hund und Kind begleitet und fair gestaltet werden.

Andere Hunde

Häufig recht verträglich, besonders bei guter Sozialisierung. Da Laufhunde traditionell teils im Hundekontakt arbeiten, ist das Sozialverhalten oft ordentlich, individuelle Unterschiede sind aber möglich.

Pflege

Pflegeart

Kurzes bis mittellanges, dichtes Fell

Pflegeintervall

1-2x pro Woche bürsten, während des Fellwechsels häufiger

Fellpflege

Mittel

Haaren

Mittel bis stark saisonal

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Mittel

  • Augen auf Verschmutzungen kontrollieren
  • Fell regelmäßig bürsten
  • Krallen regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Ohren nach Spaziergängen kontrollieren und bei Bedarf reinigen
  • Pfoten und Ballen nach Bewegung im Gelände prüfen
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Baden nur bei starker Verschmutzung, um die natürliche Schutzschicht der Haut nicht unnötig zu beeinträchtigen.
  • Der Schweizer Laufhund hat ein pflegeleichtes Fell, profitiert aber von regelmäßigem Bürsten zur Entfernung loser Haare.
  • Hängende Ohren sollten besonders sorgfältig kontrolliert werden, da sich Feuchtigkeit und Schmutz leichter sammeln können.
  • Nach Ausflügen in Wald und Wiese Fell und Haut auf Zecken, Kletten und kleine Verletzungen prüfen.
GummistriegelHundezahnbürsteKrallenschereOhrenreiniger für HundeWeiche BürsteZeckenzange

Ernährung & Kalorien

Eine ausgewogene, hochwertige Ernährung sollte dem Alter, Gewicht und Aktivitätsniveau dieses ausdauernden Laufhundes angepasst sein. Auf eine bedarfsgerechte Energiezufuhr achten, da der Kalorienbedarf je nach Auslastung deutlich schwanken kann. Hochwertige Proteinquellen unterstützen Muskulatur und Kondition. Futterrationen und Leckerlis sollten insgesamt berücksichtigt und regelmäßig an Körperzustand und Bewegung angepasst werden. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
16 kgAktiv940 kcal
16 kgInaktiv620 kcal
16 kgNormal780 kcal
22 kgAktiv1180 kcal
22 kgInaktiv790 kcal
22 kgNormal980 kcal
28 kgAktiv1410 kcal
28 kgInaktiv940 kcal
28 kgNormal1170 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportier- und Bringaufgaben
  • ausgedehnte Spaziergänge mit viel Bewegungsfreiheit
  • kontrollierte Freilauf- oder Schleppleineneinheiten
  • Nasenarbeit und Fährtensuche
  • Suchspiele mit Geruchsunterscheidung
  • Wandern in abwechslungsreichem Gelände

Passende Aktivitäten

CanicrossFährtenarbeitLongierenMantrailingWandern

Geschichte des Schweizer Laufhunds

Der Schweizer Laufhund zählt zu den alten Laufhundtypen Mitteleuropas. Seine Wurzeln reichen in die Schweiz zurück, wo seit langer Zeit spur- und sichtlaut jagende Hunde für die Jagd im wechselhaften Gelände der Alpen und des Jura geschätzt wurden.

Historische Darstellungen belegen, dass bereits früh laufhundartige Hunde in der Schweiz bekannt waren. Im Lauf der Zeit entwickelten sich mehrere regionale Schläge, die sich in Farbe und teils auch in Einsatzschwerpunkt unterschieden. Diese Varietäten wurden später unter dem Oberbegriff Schweizer Laufhund zusammengefasst.

Mit der kynologischen Systematisierung im 19. und 20. Jahrhundert wurden Typ, Zuchtziele und Standard genauer festgelegt. Heute wird der Schweizer Laufhund vor allem als spezialisierter Jagdhund geführt und ist außerhalb jagdlicher Kreise vergleichsweise selten.

  1. In der Schweiz existieren seit langer Zeit regionale Laufhundschläge, aus denen sich der heutige Schweizer Laufhund entwickelte.

  2. 1882

    Für Schweizer Laufhunde wurde ein erster Standard für mehrere Varietäten erstellt.

  3. 1933

    Ein einheitlicher Standard für den Schweizer Laufhund mit den anerkannten Farbvarietäten wurde festgelegt.

  4. Der Schweizer Laufhund etablierte sich als spezialisierter Jagdhund für die Spurarbeit, insbesondere auf Hase und Fuchs.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Schweizer Laufhund gilt insgesamt als robuste und leistungsfähige Hunderasse mit guter allgemeiner Konstitution. Als ausdauernder Laufhund können jedoch rassetypisch vor allem der Bewegungsapparat, die Ohren und bei unpassender Fütterung auch das Körpergewicht besondere Aufmerksamkeit erfordern. Bei aktiven Hunden sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sinnvoll, um Belastungsfolgen und mögliche erblich mitbeeinflusste Risiken frühzeitig zu erkennen.

Bei guter Haltung, angepasster Bewegung, regelmäßiger Vorsorge und ausgewogener Fütterung wird meist eine solide Lebenserwartung erreicht. Der Gesundheitsverlauf wird vor allem durch Aktivitätsniveau, Gewichtskontrolle sowie die Beobachtung von Ohren, Gelenken und allgemeiner Leistungsfähigkeit beeinflusst.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Wie bei mehreren mittelgroßen bis größeren aktiven Hunderassen kann ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen der Hüftgelenke bestehen. Dies kann sich im Verlauf auf Bewegungsfreude und Belastbarkeit auswirken.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum achten, normales Körpergewicht fördern, Gelenke im Junghundealter nicht überlasten und zuchtseitig auf geeignete Untersuchungen achten.

Ohrentzündungen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Durch die hängende Ohrform kann die Belüftung des Gehörgangs eingeschränkt sein. Dadurch können Reizungen und Entzündungen der Ohren begünstigt werden.

Prävention: Ohren regelmäßig kontrollieren, nach Nässe sorgfältig trocknen und bei wiederkehrenden Reizungen eine tierärztliche Abklärung veranlassen.

Ellbogengelenksprobleme

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei sportlich geführten Hunden können im Bereich der Vordergliedmaßen gelenkbezogene Probleme auftreten. Erbliche Faktoren können dabei eine Rolle spielen.

Prävention: Wachstum und Belastung im jungen Alter ausgewogen steuern, Übergewicht vermeiden und bei Auffälligkeiten des Gangbildes frühzeitig untersuchen lassen.

Übergewicht

MittelGenetisches Risiko: Nein

Bei nachlassender Aktivität oder überhöhter Energiezufuhr kann es zu Gewichtszunahme kommen. Dies kann Gelenke, Herz-Kreislauf-System und allgemeine Belastbarkeit zusätzlich beanspruchen.

Prävention: Futterration an Aktivität und Alter anpassen, regelmäßige Bewegung sicherstellen und das Körpergewicht fortlaufend kontrollieren.

Verletzungen des Bewegungsapparats

MittelGenetisches Risiko: Nein

Als ausdauernder Laufhund kann die Rasse bei intensiver Aktivität zu Zerrungen, Verstauchungen oder anderen belastungsbedingten Problemen des Bewegungsapparats neigen.

Prävention: Belastung schrittweise aufbauen, auf Aufwärmphasen bei sportlicher Führung achten und Pfoten, Krallen sowie Muskulatur regelmäßig kontrollieren.

  • Gelenke
  • Hitze
  • Ohren
  • Pfoten
  • Bei Zuchttieren oder jungen, sportlich geführten Hunden können orthopädische Untersuchungen von Hüften und Ellbogen sinnvoll sein.
  • Das Körpergewicht regelmäßig dokumentieren und die Fütterung an Alter, Trainingsumfang und Kondition anpassen.
  • Die Ohren in festen Abständen kontrollieren lassen, besonders bei häufigem Aufenthalt im Freien oder nach Kontakt mit Wasser.
  • Nach intensiven Läufen Pfoten, Krallen und Muskulatur kontrollieren, um belastungsbedingte Auffälligkeiten früh zu bemerken.
  • Regelmäßige allgemeine Vorsorgeuntersuchungen einplanen, insbesondere zur Beurteilung von Gewicht, Herz-Kreislauf-Belastbarkeit und Bewegungsapparat.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Schweizer Laufhund kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Schweizer Laufhund ist ein aktiver, ausdauernder Jagdhund mit mittlerer Größe und hoher Bewegungsfreude. Durch das Laufpensum und den Einsatz im Gelände können Verletzungen an Bewegungsapparat, Pfoten oder Weichteilen vorkommen. Zusätzlich können diagnostische Abklärungen und Behandlungen bei Lahmheiten, Unfällen oder akuten Erkrankungen spürbare Tierarztkosten verursachen. Ein Vollschutz kann laufende Behandlungen und Diagnostik umfassender abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei teuren chirurgischen Eingriffen entlasten kann.

  • Als mittelgroßer Hund können orthopädische Beschwerden oder Unfallfolgen mit aufwendiger Diagnostik und Behandlung verbunden sein.
  • Auch ohne rassespezifisch stark ausgeprägte Krankheitslast können einzelne Operationen oder Notfallbehandlungen hohe Kosten verursachen.
  • Bei Jagd- und Laufhunden können Schnitt-, Biss- oder Zerrverletzungen im Außeneinsatz auftreten.
  • Das hohe Aktivitätsniveau kann das Risiko für Verletzungen bei Bewegung, Training und Geländeeinsätzen erhöhen.
  • Ohr- oder Hautprobleme durch Witterung, Aktivität im Freien oder Reizungen können wiederkehrende tierärztliche Behandlungen nötig machen.
  • Orthopädische Abklärungen bei Lahmheit, Zerrungen oder Gelenkproblemen können durch Untersuchung und Bildgebung kostenintensiv werden.
  • Unfallbedingte Notfallversorgung kann durch Sofortdiagnostik, Medikamente und Nachbehandlung spürbare Kosten auslösen.
  • Verletzungen im Gelände, etwa an Pfoten, Muskeln oder Weichteilen, können Behandlungen oder chirurgische Eingriffe erfordern.
  • Bei aktiven Hunden kann auf eine ausreichende Absicherung von Notfallbehandlungen und Unfallfolgen geachtet werden.
  • Ein Tarif mit guter Erstattung für bildgebende Diagnostik kann bei Lahmheiten oder Verletzungen hilfreich sein.
  • Je nach gewünschtem Kostenumfang kann ein Vollschutztarif sinnvoll sein, wenn auch ambulante und diagnostische Leistungen abgesichert werden sollen.
  • Sinnvoll kann ein Tarif sein, der auch Nachsorge und Rehabilitation nach Operationen berücksichtigt.
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