Hund im Rasseprofil

Schwedische Dachsbracke

Die Schwedische Dachsbracke, auch Drever genannt, ist ein kurzläufiger schwedischer Laufhund, der vor allem für die Jagd auf Reh, Hase und Fuchs gezüchtet wurde. Sie gilt als ausdauernd, aufmerksam und arbeitsfreudig.

AnhänglichAusdauerndFreundlichJagdpassioniertSelbstständigSpursicher
Eine Schwedische Dachsbracke läuft an der Leine mit ihrem Besitzer durch eine freundliche moderne Stadtstraße.
Ein entspannter Spaziergang mit der Schwedischen Dachsbracke zeigt den typischen Alltag mit Hund in einer gepflegten urbanen Umgebung.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Klein

Lebenserwartung

12-15 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Schweden

Größe

Klein

Schulterhöhe

30-38 cm

Gewicht

14-16 kg

Lebenserwartung

12-15 Jahre

Felltypen

Kurzhaar, Dicht, Anliegend

Farben

Mehrfarbig, Weiß mit rotbraunen Abzeichen, Weiß mit gelben Abzeichen, Weiß mit schwarzen Abzeichen, Dreifarbig

FCI-Gruppe

Gruppe 6

FCI-Standard

Nr. 28

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Schwedische Dachsbracke

Ein Hundebesitzer sitzt mit einem Laptop auf dem Sofa, während ein Schwedische Dachsbracke neben ihm entspannt, was eine stressfreie Entscheidungsfindung zur Tierkrankenversicherung symbolisiert.
Entspanntes Sofa-Ambiente bei der Auswahl einer Tierkrankenversicherung.
Eine Schwedische Dachsbracke sitzt ruhig neben ihrem Besitzer am Küchentisch, während Versicherungsunterlagen und ein Laptop mit einer neutralen Vergleichsseite vor ihm liegen.
Der Moment zeigt, wie Halter sich in ruhiger Wohnatmosphäre mit Unterlagen und einem Vergleichsrechner über passende Absicherung informieren.
Eine Schwedische Dachsbracke sitzt sicher angeschnallt auf der Rückbank eines Autos, während der Besitzer ruhig fährt und Sonnenlicht durch das Fenster fällt.
Eine sichere Autofahrt mit Hund beginnt mit geeigneter Sicherung und verantwortungsvollem Verhalten.

Charakter

Die Schwedische Dachsbracke ist ein kleiner bis mittelgroßer, ausdauernder Jagdhund mit selbstständigem Wesen, guter Nase und freundlichem Auftreten. Sie gilt oft als anhänglich im engen Familienkreis, bringt aber zugleich Eigenständigkeit, Jagdpassion und eine gewisse Sturheit mit, die im Alltag berücksichtigt werden sollten.

AnhänglichAusdauerndFreundlichJagdpassioniertSelbstständigSpursicher
Verspieltheit3/5
Wachsamkeit3/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude3/5
Energielevel4/5
Sozialverhalten Hunde4/5

Erziehbarkeit

Mit ruhiger, klarer und geduldiger Erziehung gut formbar, aber nicht unterwürfig. Die Rasse arbeitet häufig eigenständig und kann Kommandos situativ hinterfragen, besonders wenn interessante Gerüche locken. Kurze, abwechslungsreiche Einheiten und positive Bestärkung funktionieren meist besser als harte Korrekturen.

Wachtrieb

Ein gewisser Wachinstinkt ist vorhanden, meist jedoch moderat ausgeprägt. Die Schwedische Dachsbracke meldet Auffälligkeiten durchaus, ist aber in der Regel kein klassischer Schutzhund. Ihre Aufmerksamkeit richtet sich oft stärker auf Umweltreize und Fährten als auf territoriales Bewachen.

Jagdtrieb

Deutlich ausgeprägt. Als jagdlich geprägte Bracke verfolgt sie Spuren mit Ausdauer und kann draußen schnell in den Arbeitsmodus wechseln. Ein zuverlässiger Rückruf muss sorgfältig trainiert werden; in wildreichen Gebieten ist Leinenmanagement oft sinnvoll.

Alleinbleiben

Kann mit behutsamem Training für begrenzte Zeit gelernt werden, sollte aber nicht zu früh oder zu lange erwartet werden. Eine jagdlich motivierte, menschenbezogene Rasse profitiert von klaren Routinen und ausreichend Auslastung, bevor sie allein bleibt.

Als typischer Lauf- und Jagdhund braucht sie nicht nur Bewegung, sondern auch Nasenarbeit und sinnvolle Beschäftigung. Freundlich im Umgang bedeutet nicht automatisch leichtführig: Ein konsequenter, fairer Aufbau von Regeln und ein verlässliches Rückruftraining sind wichtig. Wegen des Jagdtriebs ist Freilauf nicht überall risikolos möglich.

Alltag & Haltung

Familie

Mit passender Auslastung und klaren Regeln kann die Schwedische Dachsbracke ein angenehmer Familienhund sein. Sie ist häufig freundlich und anschlussfähig, doch ihr Jagdtrieb und ihre Eigenständigkeit verlangen Aufmerksamkeit im Alltag. Für sehr ruhige Haushalte oder Familien ohne Zeit für Bewegung und Nasenarbeit ist sie meist weniger geeignet.

Wohnung

Ja

Anfänger

Nur eingeschränkt. Für engagierte Anfänger mit Bereitschaft zu Training, Leinenmanagement und artgerechter Beschäftigung kann die Rasse funktionieren. Wer jedoch einen leichtführigen, jederzeit frei laufenden Anfängerhund erwartet, könnte mit Jagdtrieb und selbstständigem Charakter überfordert sein.

Bewegungsbedarf

Erhöht. Neben täglichen Spaziergängen braucht die Rasse idealerweise Suchspiele, Fährtenarbeit oder andere Nasenaufgaben. Reine Kurzrunden reichen auf Dauer meist nicht aus; körperliche und geistige Auslastung sollten kombiniert werden.

Hitzeverträglichkeit

Mittel. Bei warmem Wetter sollte Bewegung in die kühleren Tageszeiten gelegt werden. Längere, intensive Arbeit in der Hitze ist eher ungünstig.

Kälteverträglichkeit

Gut. Die Rasse ist für Outdoor Aktivität in kühlerem Klima in der Regel recht robust, wobei individuelle Konstitution, Alter und Gesundheitszustand immer eine Rolle spielen.

Reisetauglichkeit

Oft ordentlich, wenn früh an Auto, Box oder Transport gewöhnt. Wichtig sind Pausen, sichere Unterbringung und genügend Bewegung vor und nach der Reise. In sehr reizstarker Umgebung kann die Nase die Aufmerksamkeit stark binden.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Jagdhund

Sozialverhalten

Menschen

Meist freundlich bis aufgeschlossen, gegenüber Fremden teils zunächst etwas reserviert, aber gewöhnlich nicht scharf. Eine gute Sozialisierung unterstützt ein stabiles Auftreten in Alltagssituationen.

Kinder

Häufig verträglich mit Kindern, wenn der Hund gut sozialisiert ist und Kinder respektvollen Umgang lernen. Wie bei jeder Rasse sollten Begegnungen beaufsichtigt werden, besonders bei lebhaftem Spiel und in Rückzugssituationen.

Andere Hunde

Im Allgemeinen gut sozial verträglich, insbesondere bei früher Gewöhnung. Im jagdlichen oder aufregenden Umfeld kann die Erregung steigen, daher sind kontrollierte Kontakte und zuverlässige Führung sinnvoll.

Pflege

Pflegeart

Kurzes bis mittellanges, dichtes Fell

Pflegeintervall

1-2 mal pro Woche, im Fellwechsel häufiger

Fellpflege

Mittel

Haaren

Mittel

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Mittel

  • Fell regelmäßig bürsten
  • Krallen bei Bedarf kürzen
  • Ohren kontrollieren und sauber halten
  • Pfoten nach Spaziergängen prüfen
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Die hängenden Ohren sollten regelmäßig auf Schmutz und Feuchtigkeit kontrolliert werden.
  • Nach Ausflügen in Wald und Unterholz sollte das Fell auf Kletten und Parasiten geprüft werden.
  • Während des Fellwechsels ist häufigeres Bürsten sinnvoll.
GummistriegelHundezahnbürsteKrallenschereOhrenreiniger für HundeWeiche Bürste

Ernährung & Kalorien

Eine ausgewogene, hochwertige Hundenahrung sollte an Alter, Gewicht und Aktivität angepasst sein. Die Schwedische Dachsbracke ist ein lauf- und spurfreudiger Hund, daher sollten Futtermenge und Energiegehalt dem tatsächlichen Bewegungsniveau entsprechen. Leckerlis sollten in die Tagesration eingerechnet werden. Auf eine schlanke Körperform ist zu achten, um Gelenke und Rücken nicht unnötig zu belasten. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
12 kgAktiv790 kcal
12 kgInaktiv520 kcal
12 kgNormal650 kcal
15 kgAktiv940 kcal
15 kgInaktiv620 kcal
15 kgNormal780 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • ausgedehnte Spaziergänge mit Nasenarbeit
  • Fährtensuche
  • Gehorsamkeitsübungen in kurzen Einheiten
  • Suchspiele mit Futter oder Gegenständen
  • Waldspaziergänge mit kontrolliertem Erkunden

Passende Aktivitäten

FährtenarbeitLongierenMantrailingObedience

Geschichte der Schwedischen Dachsbracke

Die Schwedische Dachsbracke entstand in Schweden aus kurzläufigen deutschen Bracken, insbesondere westfälischen Dachsbracken-ähnlichen Hunden, die Anfang des 20. Jahrhunderts eingeführt wurden. Ziel war ein robuster, spurlauter und ausdauernder Jagdhund, der sich gut für die skandinavische Niederwildjagd eignete. Im Laufe der Zucht entwickelte sich daraus ein eigenständiger Typ, der in Schweden unter dem Namen Drever bekannt wurde. Die Rasse wurde national gefestigt und später auch international anerkannt.

  1. 1910

    Kurzläufige deutsche Bracken werden nach Schweden eingeführt und bilden eine wichtige Grundlage für die spätere Rasseentwicklung.

  2. 1947

    Der Name Drever wird in Schweden offiziell für die Rasse eingeführt.

  3. 1953

    Die Rasse wird von der FCI international anerkannt.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Die Schwedische Dachsbracke gilt insgesamt als robuste, arbeitsfreudige Hunderasse mit überwiegend solider Konstitution. Wie bei mittelgroßen Laufhunden können einzelne orthopädische, augenbezogene und ohrbezogene Belastungen vorkommen. Bei angemessener Bewegung, Gewichtskontrolle und regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen zeigt die Rasse häufig ein stabiles Gesundheitsbild.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren bis guten Bereich. Ein gesundes Körpergewicht, gelenkschonende Belastung im Wachstum sowie routinemäßige Kontrollen von Ohren, Augen und Bewegungsapparat können sich positiv auf die langfristige Gesundheit auswirken.

Hüftgelenksprobleme

MittelGenetisches Risiko: Ja

Wie bei verschiedenen mittelgroßen Jagdhunderassen können Fehlentwicklungen oder Belastungen im Hüftbereich als mögliches rassetypisches Risiko vorkommen. Auffälligkeiten können sich unter anderem in eingeschränkter Bewegungsfreude oder verändertem Gangbild zeigen.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum, angemessene Bewegung, gutes Muskeltraining und Gewichtskontrolle achten; züchterische Gesundheitsnachweise können hilfreich sein.

Ellbogengelenksprobleme

MittelGenetisches Risiko: Ja

Belastungen oder Entwicklungsstörungen im Ellbogenbereich können bei aktiven Hunden als mögliches Risiko auftreten. Sie können die Beweglichkeit und Belastbarkeit im Alltag oder bei jagdlicher Arbeit beeinflussen.

Prävention: Gelenkschonende Aufzucht, Vermeidung von Übergewicht und ausgewogene Belastung im Junghundealter unterstützen die Vorsorge.

Bandscheiben- und Rückenprobleme

MittelGenetisches Risiko: Nein

Durch Körperbau, Aktivitätsniveau und Alltagsbelastung kann bei langrückigen Hunden eine erhöhte Empfindlichkeit des Rückens bestehen. Rückenbeschwerden können sich als Bewegungseinschränkung oder Unwillen beim Springen zeigen.

Prävention: Normales Körpergewicht halten, unnötige Sprungbelastungen begrenzen und Muskulatur durch regelmäßige, passende Bewegung stärken.

Ohrentzündungen

NiedrigGenetisches Risiko: Nein

Bei Hunden mit Hängeohren kann ein feuchtes oder schlecht belüftetes Ohrmilieu entstehen. Dadurch können Reizungen oder Entzündungen als wiederkehrendes Problem auftreten.

Prävention: Ohren regelmäßig kontrollieren, nach Nässe oder Schmutzeinwirkung trocknen und bei Bedarf tierärztlich abgestimmte Ohrenpflege anwenden.

Augenerkrankungen

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei einzelnen Linien jagdlich geführter Hunderassen können verschiedene erblich beeinflusste oder altersbezogene Augenveränderungen vorkommen. Frühzeitige Kontrollen helfen, Auffälligkeiten einzuordnen.

Prävention: Regelmäßige Augenuntersuchungen, Beobachtung von Sehverhalten und züchterische Vorsorge können sinnvoll sein.

Übergewicht

MittelGenetisches Risiko: Nein

Wenn Bewegungsbedarf und Energieaufnahme nicht ausgewogen sind, kann Übergewicht entstehen. Dies kann Gelenke, Rücken und allgemeine Belastbarkeit zusätzlich beanspruchen.

Prävention: Futtermenge an Aktivitätsniveau anpassen, Leckerli berücksichtigen und regelmäßige Bewegung sicherstellen.

  • Gelenke
  • Hitze
  • Ohren
  • Rücken
  • Bei Anzeichen von Lahmheit, Rückenempfindlichkeit oder Leistungsabfall sollte eine tierärztliche Abklärung erfolgen.
  • Bei Zuchttieren oder aus belasteten Linien können Augen- und Gelenkuntersuchungen sinnvoll sein.
  • Im Wachstum auf gelenkschonende Belastung und ein schlankes Körpergewicht achten.
  • Ohren nach Jagd, Spaziergängen in dichter Vegetation oder Nässe kontrollieren und bei Bedarf reinigen lassen.
  • Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen mit Blick auf Bewegungsapparat, Gewicht und allgemeine Belastbarkeit einplanen.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für die Schwedische Dachsbracke kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Die Schwedische Dachsbracke ist ein aktiver Jagdhund mit robuster Statur, der im Alltag und bei höherer körperlicher Belastung einem gewissen Verletzungsrisiko ausgesetzt sein kann. Zusätzlich können orthopädische Beschwerden, Gelenkprobleme oder Rückenbelastungen im Laufe des Lebens tierärztliche Behandlungen erforderlich machen. Da sowohl Unfälle als auch diagnostische Maßnahmen, Operationen und Nachsorge kostenintensiv werden können, kann ein breiter Versicherungsschutz die finanzielle Planbarkeit verbessern. Wer laufende Behandlungen, Diagnostik und Medikamente mit absichern möchte, kann eher zu Vollschutz tendieren; bei engerem Budget kann eine OP-Versicherung eine sinnvolle Grundabsicherung sein.

  • Auch bei insgesamt widerstandsfähigen Hunden können akute Erkrankungen oder Unfälle unerwartete Tierarztkosten auslösen.
  • Bildgebende Diagnostik, Narkose, Operationen und Nachbehandlungen können bei orthopädischen Problemen hohe Kosten verursachen.
  • Das aktive Bewegungsprofil kann das Risiko für Verletzungen an Pfoten, Muskeln, Bändern oder Gelenken erhöhen.
  • Die Körperform mit längerer Rückenpartie kann Rückenbeschwerden oder orthopädische Abklärungen begünstigen.
  • Akute Notfallbehandlungen nach Unfällen bei hoher Aktivität im Gelände
  • Bildgebende Diagnostik wie Röntgen oder weiterführende Untersuchungen bei Lahmheit oder Rückenschmerzen
  • Operationen nach Verletzungen im Bewegungsapparat einschließlich Narkose und Nachsorge
  • Orthopädische Untersuchungen und Behandlungen bei Gelenk-, Muskel- oder Rückenbeschwerden
  • Bei aktiven Hunden kann auf ausreichende Absicherung von Unfallfolgen und Notfallbehandlungen geachtet werden.
  • Ein Blick auf Wartezeiten, Selbstbeteiligung und Begrenzungen bei Diagnostik oder Medikamenten kann helfen, den Schutz passend zum Budget zu wählen.
  • Ein Tarif mit Leistungen für Operationen, Narkose, bildgebende Diagnostik und Nachsorge kann bei orthopädischen oder unfallbedingten Behandlungen sinnvoll sein.
  • Sinnvoll können Erstattungen für Physiotherapie oder Rehabilitationsmaßnahmen sein, falls nach Gelenk- oder Rückenproblemen eine längere Nachbehandlung nötig wird.
Kostenlos vergleichen30 Sek.
  • 100 % unabhängig
  • In weniger als 30 Sekunden
  • Für die, die wir lieben

Kategorien & Schlagwörter

Aktive hundeHundeJagdhundeKurzhaar hundeMittelgrosse hundeHund aktivHund eigenstaendigHund jagdtriebHund op versicherung empfohlenHund pflegeleichtHund viel bewegung

OP- oder Vollschutz vergleichen

Finde eine Absicherung, die zu Tierart, Budget und Sicherheitsbedarf passt.