Hund im Rasseprofil

Russischer Windhund

Der Russische Windhund, auch Borzoi genannt, ist ein großer bis sehr großer Windhund mit elegantem Erscheinungsbild, langem seidigem Fell und ruhigem Wesen. Er wurde für die Sichtjagd auf weite Distanzen gezüchtet und verbindet Schnelligkeit mit Adel und Zurückhaltung.

EigenstaendigElegantJagdlich motiviertRuhig im hausSchnellSensibelZurueckhaltend
Ein Russischer Windhund sitzt sicher angeschnallt auf der Rückbank eines Autos, während der Besitzer ruhig fährt.
Ein sicher angeschnallter Hund im Auto steht für verantwortungsbewussten Alltag mit Tier.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Sehr gross

Lebenserwartung

10-12 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Russland

Größe

Sehr gross

Schulterhöhe

68-85 cm

Gewicht

25-48 kg

Lebenserwartung

10-12 Jahre

Felltypen

Langhaar, Seidig, Leicht gewellt bis gelockt

Farben

Weiss, Gold, Rot, Grau, Gestromt, Schwarz, Weiss mit abzeichen, Mehrfarbig

FCI-Gruppe

Gruppe 10

FCI-Standard

Nr. 193

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Russischer Windhund

Ein Russischer Windhund wird zuhause sanft gebürstet, während sich der Besitzer liebevoll um die Fellpflege kümmert.
Regelmäßige Fellpflege ist ein wichtiger Teil der Gesundheitsvorsorge und stärkt die Beziehung zwischen Hund und Halter.
Ein Russischer Windhund steht aufmerksam in natürlicher Haltung vor hellem Hintergrund und zeigt seine elegante Fellstruktur im hochwertigen Tierportrait.
Der Russischer Windhund wirkt in diesem ruhigen Studio-Portrait elegant und aufmerksam, passend zu einem seriösen Ratgeber rund um Hundegesundheit und Absicherung.
Ein Russischer Windhund liegt entspannt neben einem Kind im Wohnzimmer, während Eltern im Hintergrund eine sichere Familienatmosphäre schaffen.
Der ruhige Umgang zwischen Hund und Kind vermittelt Vertrauen und zeigt, wie wichtig ein sicheres Zuhause für Familien mit Hund ist.

Charakter

Der Russische Windhund ist ein eleganter, sensibler und oft eher ruhiger Hund mit ausgeprägtem Sichtjagdverhalten. Im Haus zeigt er sich häufig gelassen und zurückhaltend, draußen kann er bei passenden Reizen sehr schnell, selbstständig und jagdlich motiviert handeln.

EigenstaendigElegantJagdlich motiviertRuhig im hausSchnellSensibelZurueckhaltend
Verspieltheit3/5
Wachsamkeit2/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit3/5
Bellfreude1/5
Energielevel4/5
Sozialverhalten Hunde3/5

Erziehbarkeit

Der Russische Windhund ist intelligent und lernfähig, arbeitet aber meist nicht mit der unbedingten Gefallsucht anderer Rassen. Er reagiert oft besser auf ruhige, faire und konsequente Erziehung als auf Druck. Der Rückruf ist wegen des ausgeprägten Jagdtriebs in vielen Situationen eine besondere Herausforderung.

Wachtrieb

Ein klassischer Wachhund ist er in der Regel nicht. Er kann aufmerksam auf Ungewohntes reagieren, neigt aber meist nicht zu starkem Meldeverhalten oder territorialer Schärfe.

Jagdtrieb

Sehr hoch. Als Sichtjäger reagiert er häufig schnell auf bewegte Reize wie Wild, Katzen oder wegrennende Tiere. Freilauf ist daher vielerorts nur eingeschränkt und nach sehr sorgfältiger Einschätzung sinnvoll.

Alleinbleiben

Kann mit behutsamem Training zeitweise lernen, allein zu bleiben, ist aber kein Hund, der ohne Vorbereitung lange Trennungszeiten automatisch gut wegsteckt. Sensible oder eng gebundene Individuen können auf zu langes Alleinsein mit Stress reagieren.

Wegen seines starken Jagdtriebs, seiner Eigenständigkeit und seiner Sensibilität braucht der Russische Windhund eine vorausschauende Führung, gute Sicherung und eine an Windhunde angepasste Auslastung. Freundlich im Umgang ist er oft, aber nicht jeder Vertreter sucht ständig Nähe oder ist leicht abrufbar, wenn Wildreize auftauchen.

Alltag & Haltung

Familie

Mit passendem Umfeld kann der Russische Windhund ein angenehmer Familienhund sein, besonders in ruhigen, strukturierten Haushalten mit Verständnis für seine sensible und teils unabhängige Art. Für sehr turbulente Familien oder Haushalte mit vielen unkontrollierten Reizen ist er oft weniger ideal. Ob er gut in eine Familie passt, hängt stark von Sozialisation, Management und den Erwartungen an den Hund ab.

Wohnung

Ja

Anfänger

Nur eingeschränkt. Für Anfänger ist die Rasse oft anspruchsvoll, weil Jagdtrieb, Größe, Tempo, sensible Reaktion auf Erziehungsfehler und begrenzte Abrufbarkeit Erfahrung verlangen. Engagierte Einsteiger mit guter Begleitung, realistischen Erwartungen und sicherem Management können zurechtkommen, unkompliziert ist die Rasse aber meist nicht.

Bewegungsbedarf

Mittel bis hoch. Viele Russische Windhunde sind im Haus vergleichsweise ruhig, brauchen draußen aber regelmäßige Bewegung, sichere Sprintfmöglichkeiten und geistig passende Auslastung ohne ständigen Gehorsamsdruck. Reine Kurzrunden reichen in der Regel nicht aus.

Hitzeverträglichkeit

Mittel. Wegen ihres Bewegungsstils und ihrer Größe sollten sie bei Wärme geschont werden; intensive Aktivität gehört in kühlere Tageszeiten.

Kälteverträglichkeit

Gut bis mittel. Das Fell bietet gewissen Schutz, dennoch sind Nässe, Wind und langes regungsloses Verharren bei Kälte nicht für jeden Hund angenehm.

Reisetauglichkeit

Mit frühzeitiger Gewöhnung oft ordentlich, sofern ausreichend Platz, Ruhe und sichere Transportbedingungen vorhanden sind. Hektische, laute oder sehr enge Reisesituationen können sensible Vertreter belasten.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Jagdhund

Sozialverhalten

Menschen

Gegenüber vertrauten Menschen oft freundlich und sanft, gegenüber Fremden nicht selten reserviert bis höflich-distanziert. Meist zeigt die Rasse keine übertriebene Aufdringlichkeit.

Kinder

Mit ruhigen, respektvollen Kindern kann das Zusammenleben gut funktionieren. Wegen Größe, Sensibilität und möglicher Zurückhaltung ist eine enge Anleitung der Kinder sowie ein Rückzugsort für den Hund wichtig.

Andere Hunde

Oft sozial verträglich, besonders mit guter Sozialisierung und passender Kommunikation. Im Einzelfall können Rennverhalten, Unsicherheit oder Sympathiefragen eine Rolle spielen; kleine schnell flüchtende Tiere werden teils eher als Jagdreiz wahrgenommen.

Pflege

Pflegeart

Regelmäßige Fellpflege

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche

Fellpflege

Mittel

Haaren

Mittel

Sabbern

Wenig

Pflegeaufwand

Mittel

  • Befederung an Beinen und Rute auskämmen
  • Fell gründlich bürsten
  • Krallen kontrollieren und kürzen
  • Ohren kontrollieren und bei Bedarf reinigen
  • Verfilzungen hinter den Ohren und an den Hosen kontrollieren
  • Zähne pflegen
  • Das seidige Fell neigt besonders an Reibungsstellen zu Knoten und sollte regelmäßig kontrolliert werden.
  • Nach Spaziergängen sollten lange Fellpartien auf Schmutz, Kletten und kleine Verfilzungen geprüft werden.
  • Während des Fellwechsels kann häufigeres Bürsten sinnvoll sein.
  • Zu häufiges Baden kann Fell und Haut unnötig belasten.
HundezahnbürsteKamm mit mittleren und groben ZinkenKrallenschereSlicker Bürste

Ernährung & Kalorien

Der Russische Windhund profitiert von einer ausgewogenen, gut verdaulichen Ernährung mit hochwertigem Protein. Die Futtermenge sollte an Alter, Körpergewicht und Aktivität angepasst werden. Schlanke, athletische Hunde sollten regelmäßig gewogen und die Rationen bei Bedarf angepasst werden. Mehrere kleinere Mahlzeiten pro Tag können im Alltag gut praktikabel sein. Leckerlis sollten in die tägliche Gesamtenergiemenge eingerechnet werden. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
27 kgAktiv1590 kcal
27 kgInaktiv1050 kcal
27 kgNormal1320 kcal
34 kgAktiv1860 kcal
34 kgInaktiv1230 kcal
34 kgNormal1540 kcal
41 kgAktiv2110 kcal
41 kgInaktiv1400 kcal
41 kgNormal1760 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • ausgedehnte Spaziergänge
  • Impulskontroll- und Rückruftraining
  • kontrollierte Sprintmöglichkeiten in sicher eingezäuntem Gelände
  • ruhige Nasenarbeit in kurzen Einheiten
  • Sichtreize-orientierte Laufspiele

Passende Aktivitäten

Canicross in moderatem TempoCoursingWindhundrennen

Geschichte des Russischen Windhunds

Der Russische Windhund, international meist Borzoi genannt, entstand in Russland als aristokratischer Jagdhund für die Hetzjagd auf Sicht. Er wurde vor allem zur Jagd auf Hasen, Füchse und teils auch Wölfe in offenen Landschaften eingesetzt. Über viele Generationen entwickelte sich daraus ein hochläufiger, schneller und zugleich wetterfester Windhund mit langem Fell.

Besonders im russischen Adel war die Rasse eng mit repräsentativer Jagdkultur verbunden. Im 19. Jahrhundert wurde der Borzoi auch außerhalb Russlands bekannter und gelangte nach Westeuropa sowie in die USA. Nach den politischen Umbrüchen in Russland ging der Bestand im Ursprungsland stark zurück, während Zuchtlinien im Ausland zur Erhaltung beitrugen.

Heute wird der Russische Windhund vor allem als Begleit-, Ausstellungs- und Sporthund gehalten. Sein historisches Erbe als Sichtjäger zeigt sich jedoch weiterhin in seinem Bewegungsdrang, seiner Schnelligkeit und seinem oft ausgeprägten Jagdtrieb.

  1. In Russland entwickelt sich ein langhaariger Windhund für die Sichtjagd in offenen Landschaften.

  2. 19

    Die Rasse ist eng mit der Jagdkultur des russischen Adels verbunden und wird im 19. Jahrhundert auch außerhalb Russlands bekannter.

  3. Borzoi gelangen nach Westeuropa und in die USA, wo eigene Zuchtlinien aufgebaut werden.

  4. Nach den politischen Umbrüchen in Russland gehen die Bestände im Ursprungsland deutlich zurück.

  5. Die Rasse wird international als Ausstellungs-, Begleit- und Sporthund weiter erhalten.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Russische Windhund gilt insgesamt als eher robuste, sportliche Hunderasse mit besonderem Augenmerk auf den Bewegungsapparat, den Herz-Kreislauf-Bereich und rassetypische Besonderheiten großer, tiefbrüstiger Hunde. Aufgrund des schlanken Körperbaus, der Größe und der feinen Haut können einzelne gesundheitliche Themen im Alltag und bei Belastung relevanter sein als bei kompakter gebauten Rassen. Eine angepasste Bewegung, Gewichtskontrolle und regelmäßige tierärztliche Vorsorge unterstützen die Gesunderhaltung.

Die Lebenserwartung liegt häufig im Bereich großer Hunderassen. Für ein gutes Gesundheitsmanagement sind regelmäßige Kontrollen von Herz, Bewegungsapparat, Zähnen und allgemeinem Ernährungszustand sinnvoll.

Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Bei großen, tiefbrüstigen Hunden besteht ein mögliches erhöhtes Risiko für eine Magendrehung. Das Thema betrifft vor allem Fütterungsmanagement und die Einschätzung akuter Veränderungen nach dem Fressen.

Prävention: Mehrere kleinere Mahlzeiten pro Tag, keine starke körperliche Belastung direkt vor und nach dem Fressen, ruhige Futteraufnahme und Beobachtung nach den Mahlzeiten.

Herzerkrankungen

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei großen Windhunden können Herz-Kreislauf-Erkrankungen als rassetypisches Risiko vorkommen. Frühe Veränderungen fallen mitunter erst bei Vorsorgeuntersuchungen auf.

Prävention: Regelmäßige tierärztliche Kontrolluntersuchungen, insbesondere im Erwachsenen- und Seniorenalter, angepasstes Ausdauertraining und Gewicht im gesunden Bereich halten.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Wie bei vielen großen Rassen kann auch beim Russischen Windhund ein Risiko für Fehlentwicklungen der Hüftgelenke bestehen. Die Ausprägung kann unterschiedlich sein und ist von mehreren Faktoren abhängig.

Prävention: Kontrolliertes Wachstum im Junghundealter, angepasste Bewegung, Vermeidung von Übergewicht und Auswahl gesundheitlich untersuchter Elterntiere.

Osteosarkom

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei großen Hunderassen wird ein erhöhtes Risiko für bestimmte Knochentumoren beschrieben. Das Risiko bedeutet nicht, dass die Erkrankung auftritt, rechtzeitige Abklärung von Auffälligkeiten ist jedoch sinnvoll.

Prävention: Regelmäßige Beobachtung des Bewegungsablaufs, tierärztliche Abklärung anhaltender Lahmheiten oder Schwellungen und allgemeine Vorsorge im höheren Alter.

Narkoseempfindlichkeit

MittelGenetisches Risiko: Nein

Windhunde können auf bestimmte Narkoseprotokolle empfindlicher reagieren. Der geringe Körperfettanteil und rassespezifische Stoffwechselbesonderheiten spielen dabei möglicherweise eine Rolle.

Prävention: Vor Eingriffen rassetypische Besonderheiten ansprechen, sorgfältige Dosierungsplanung und engmaschige Überwachung während und nach einer Narkose.

Verletzungen der Haut und Weichteile

NiedrigGenetisches Risiko: Nein

Die feine Haut und der schlanke Körperbau können dazu beitragen, dass Schürfungen oder kleinere Verletzungen bei hoher Laufaktivität leichter auftreten.

Prävention: Sichere Laufumgebung, regelmäßige Kontrolle nach freiem Lauf und zügige Versorgung kleinerer Hautverletzungen.

  • Druckstellen bei harter Liegefläche
  • Hitze
  • Kälte
  • Narkosemittel
  • Bei geplanten Eingriffen die mögliche rassetypische Empfindlichkeit gegenüber Narkosemitteln vorab mit der Tierarztpraxis besprechen.
  • Die Fütterung so organisieren, dass große Einzelmahlzeiten und intensive Bewegung direkt rund um das Fressen vermieden werden.
  • Im Wachstum und im Erwachsenenalter auf schlanke Körperkondition und gelenkschonende, gleichmäßige Bewegung achten.
  • Nach schnellem Lauf oder Aufenthalt im Freien Haut, Pfoten und Gliedmaßen auf kleinere Verletzungen kontrollieren.
  • Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen mit Augenmerk auf Herz, Bewegungsapparat und Allgemeinzustand einplanen.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Russischen Windhund kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Russische Windhund ist ein großer, sportlicher Hund mit hohem Bewegungsniveau. Bei großen Rassen können orthopädische Probleme, Verletzungen im Bewegungsapparat und kostenintensive Operationen relevant werden. Auch bildgebende Diagnostik, Nachsorge und Medikamente können die Tierarztkosten spürbar erhöhen. Ein Vollschutz kann zusätzlich zu Operationskosten auch Behandlungen bei Erkrankungen und Verletzungen im Alltag abdecken.

  • Bei tiefbrüstigen großen Hunden kann eine Magendrehung ein relevantes Kostenrisiko darstellen.
  • Das hohe Aktivitätsniveau kann zu Verletzungen an Muskeln, Sehnen und Gelenken führen.
  • Diagnostik wie Röntgen, Ultraschall oder weiterführende Untersuchungen kann bei Lahmheiten oder akuten Beschwerden teuer werden.
  • Die große Körpergröße kann das Risiko für kostenintensive orthopädische Erkrankungen und Folgebehandlungen erhöhen.
  • Neben einer Operation können auch Narkose, stationäre Betreuung und Nachsorge zusätzliche Kosten verursachen.
  • Auch nach erfolgreichen Eingriffen können Physiotherapie, Schmerztherapie und Verlaufskontrollen zusätzliche Ausgaben verursachen.
  • Eine Magendrehung ist ein akuter Notfall und kann mit sofortiger Operation und stationärer Versorgung verbunden sein.
  • Lahmheiten oder Sportverletzungen können Röntgen, Ultraschall, Medikamente und Nachkontrollen notwendig machen.
  • Operationen nach Verletzungen des Bewegungsapparats können hohe Kosten verursachen.
  • Orthopädische Beschwerden wie Gelenk- oder Wirbelsäulenprobleme können wiederholte Diagnostik und Behandlung erfordern.
  • Auf eine ausreichende Kostenübernahme für bildgebende Diagnostik vor und nach einer Behandlung achten.
  • Auf Vertragsbedingungen zu Wartezeiten, Selbstbeteiligung und Begrenzungen bei bestimmten Erkrankungen achten.
  • Ein Tarif mit guter Erstattung für Operationen einschließlich Narkose und stationärem Aufenthalt kann sinnvoll sein.
  • Leistungen für orthopädische Erkrankungen und Behandlungen des Bewegungsapparats können für diese Rasse besonders relevant sein.
  • Wenn ein Vollschutz gewählt wird, kann eine solide Abdeckung für ambulante und stationäre Behandlungen im Alltag vorteilhaft sein.
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