Hund im Rasseprofil

Russischer Jagdspaniel

Der Russische Jagdspaniel ist ein in Russland entwickelter Gebrauchshund, der speziell für die Jagd in Feld, Wald und Sumpfgebieten gezüchtet wurde. Er vereint Spanieltyp, Arbeitsfreude und robuste Alltagstauglichkeit in einem kompakten Format.

ArbeitsfreudigAufmerksamFreundlichJagdlich motiviertLebhaftMenschenbezogen
Älterer Russischer Jagdspaniel liegt entspannt auf einem Sofa, während sein Besitzer ihn liebevoll streichelt.
Ein älterer Russischer Jagdspaniel genießt die ruhige Zuwendung seines Besitzers in vertrauter Wohnatmosphäre.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Mittel

Lebenserwartung

12-14 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Russland

Größe

Mittel

Schulterhöhe

38-44 cm

Gewicht

12-18 kg

Lebenserwartung

12-14 Jahre

Felltypen

Mittellang, Glatt, Leicht gewellt

Farben

Weiss rot, Weiss schwarz, Weiss braun, Mehrfarbig, Mit loh

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Russischer Jagdspaniel

Ein Besitzer sitzt entspannt mit Laptop auf dem Sofa, während ein Russischer Jagdspaniel neben ihm liegt und die neutrale Versicherungsvergleichs-Oberfläche auf dem Bildschirm sichtbar ist.
Besitzer recherchiert bequem von zu Hause aus nach der besten Versicherung für seinen Hund.
Ein freundlicher Russischer Jagdspaniel liegt entspannt neben einem Kind im Wohnzimmer, während die Eltern im Hintergrund in einer sicheren Familienatmosphäre zu sehen sind.
Der russische Jagdspaniel wirkt ruhig und vertrauensvoll – eingebettet in eine helle, sichere Familienszene mit Kind und Eltern.
Ein Russischer Jagdspaniel wird in einer hellen Wohnung sanft gebürstet, während sein Besitzer die Fellpflege liebevoll übernimmt.
Regelmäßige Fellpflege unterstützt die Gesundheit und das Wohlbefinden eines Russischen Jagdspaniels im Alltag.

Charakter

Der Russische Jagdspaniel ist ein lebhafter, arbeitsfreudiger und menschenbezogener Hund, der für die Jagd auf Niederwild und Wasserarbeit gezüchtet wurde. Im Alltag zeigt er sich meist freundlich, aufmerksam und bewegungsfreudig. Er braucht sowohl körperliche Auslastung als auch geistige Beschäftigung, um ausgeglichen zu bleiben.

ArbeitsfreudigAufmerksamFreundlichJagdlich motiviertLebhaftMenschenbezogen
Verspieltheit4/5
Wachsamkeit3/5
Trainierbarkeit4/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude3/5
Energielevel5/5
Sozialverhalten Hunde4/5

Erziehbarkeit

Meist gut erziehbar, weil der Russische Jagdspaniel in der Regel aufmerksam, menschenbezogen und lernwillig ist. Am besten spricht er auf freundliche, konsequente und abwechslungsreiche Führung an. Härte ist meist kontraproduktiv, während eine klare Struktur und früh aufgebaute Impulskontrolle hilfreich sind.

Wachtrieb

Ein gewisser Wachinstinkt ist vorhanden, steht aber normalerweise nicht im Vordergrund. Viele Vertreter melden Besucher oder ungewohnte Geräusche zuverlässig, ohne ausgeprägte Schutzhundqualitäten zu zeigen.

Jagdtrieb

Deutlich vorhanden. Als jagdlich gezüchteter Spaniel zeigt die Rasse häufig Interesse an Wildgerüchen, Bewegungsreizen und Apportierarbeit. Ein sicherer Rückruf und kontrolliertes Training sind deshalb besonders wichtig.

Alleinbleiben

Nur begrenzt gut geeignet, wenn es nicht sorgfältig aufgebaut wird. Viele Russische Jagdspaniel sind eng an ihre Menschen gebunden und können bei zu schnellem Training oder zu langen Zeiten unruhig werden. Alleinbleiben sollte schrittweise geübt werden.

Die Rasse gilt oft als anhänglich und kooperativ, kann aber bei Unterforderung unruhig, eigenständig oder laut werden. Das individuelle Wesen hängt stark von Linie, Erziehung, Sozialisation und Haltungsbedingungen ab. Eignung als Familien- oder Anfängerhund ist daher nicht pauschal garantiert.

Alltag & Haltung

Familie

Oft gut geeignet, wenn die Familie aktiv ist und den Hund konsequent auslastet. Durch seine freundliche und anhängliche Art kann er sich eng an seine Bezugspersonen binden. Für sehr ruhige Haushalte oder Familien ohne Zeit für tägliche Beschäftigung ist er meist weniger passend. Ein harmonisches Zusammenleben hängt auch hier von Erziehung, Sozialisation und individuellem Temperament ab.

Wohnung

Ja

Anfänger

Bedingt geeignet. Anfänger können mit dieser Rasse zurechtkommen, wenn sie bereit sind, sich intensiv mit Erziehung, Jagdverhalten und Auslastung zu befassen. Wegen des hohen Energielevels und des oft vorhandenen Jagdtriebs ist er jedoch nicht in jedem Fall ein unkomplizierter Einsteigerhund.

Bewegungsbedarf

Hoch. Der Russische Jagdspaniel benötigt täglich ausgedehnte Bewegung sowie geistige Aufgaben, zum Beispiel Suchspiele, Apportiertraining, Nasenarbeit oder Dummyarbeit. Reine kurze Spaziergänge reichen meist nicht aus.

Hitzeverträglichkeit

Mittel. Bei warmem Wetter sollte körperliche Belastung angepasst werden, besonders bei intensiver Bewegung oder Arbeit in der Sonne. Schatten, Wasser und ruhige Phasen sind wichtig.

Kälteverträglichkeit

Gut. Die Rasse ist für Arbeit im Freien vergleichsweise robust, dennoch hängt die tatsächliche Verträglichkeit von Fell, Kondition, Wetterlage und individueller Gesundheit ab.

Reisetauglichkeit

Oft ordentlich, wenn der Hund früh an Auto, Transportbox und wechselnde Umgebungen gewöhnt wird. Seine enge Bindung an Menschen kann Reisen erleichtern, gleichzeitig braucht er unterwegs ausreichend Bewegung und Ruhephasen.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Jagdhund

Sozialverhalten

Menschen

Meist freundlich, offen und zugewandt. Viele Vertreter suchen aktiv Kontakt zu ihren Bezugspersonen und arbeiten gern mit ihnen zusammen. Gegenüber Fremden können sie je nach Sozialisation aufgeschlossen oder zunächst etwas reserviert reagieren.

Kinder

Bei guter Gewöhnung häufig freundlich und verspielt im Umgang mit Kindern. Wichtig sind ein respektvoller Umgang auf beiden Seiten, klare Ruhebereiche für den Hund und Beaufsichtigung, besonders bei jüngeren Kindern.

Andere Hunde

Oft gut sozial verträglich, insbesondere bei früher Sozialisation. Im Kontakt mit anderen Hunden zeigen viele Russische Jagdspaniel ein lebhaftes, aber nicht unbedingt konfliktorientiertes Verhalten. Individuelle Unterschiede und die Qualität der Sozialisierung spielen eine große Rolle.

Pflege

Pflegeart

Regelmäßige Fell , Ohren und Pfotenpflege

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche

Fellpflege

Mittel

Haaren

Mittel

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Mittel

  • Behänge an Ohren, Brust, Läufen und Rute auf Verfilzungen kontrollieren
  • Fell mehrmals pro Woche gründlich bürsten
  • Krallen bei Bedarf kürzen
  • Nach Wasser- und Geländeeinsätzen Fell und Haut auf Parasiten und Fremdkörper kontrollieren
  • Ohren regelmäßig kontrollieren und sauber halten
  • Pfoten nach Ausflügen auf Schmutz, Kletten und kleine Verletzungen prüfen
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Das mittellange Fell sollte regelmäßig gebürstet werden, damit lose Haare und Schmutz entfernt werden.
  • Die hängenden Ohren brauchen besondere Aufmerksamkeit, da sich dort Feuchtigkeit und Schmutz sammeln können.
  • Nach Spaziergängen in Wald, Wiese oder Wasser sollten Fell, Pfoten und Ohren kontrolliert werden.
  • Starkes Scheren ist in der Regel nicht nötig, lediglich überstehende Haare an Pfoten oder empfindlichen Stellen können vorsichtig gekürzt werden.
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Ernährung & Kalorien

Der Russische Jagdspaniel benötigt eine ausgewogene, proteinreiche Ernährung passend zu Alter, Gewicht und Aktivitätsniveau. Da die Rasse lebhaft und arbeitsfreudig ist, sollte die Futtermenge an Bewegung und Training angepasst werden. Zur Gewichtskontrolle sind regelmäßiges Wiegen und eine angepasste Portionsgröße sinnvoll. Leckerlis sollten in die Tagesration eingerechnet werden. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
12 kgAktiv860 kcal
12 kgInaktiv560 kcal
12 kgNormal700 kcal
15 kgAktiv1030 kcal
15 kgInaktiv670 kcal
15 kgNormal840 kcal
18 kgAktiv1180 kcal
18 kgInaktiv770 kcal
18 kgNormal970 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportierspiele
  • Dummyarbeit
  • Geländespaziergänge mit Aufgaben
  • Nasentraining
  • Suchspiele mit Futter oder Gegenständen
  • Wasserarbeit und kontrolliertes Apportieren

Passende Aktivitäten

AgilityDummytrainingMantrailingObedienceRally Obedience

Geschichte des Russischen Jagdspaniels

Der Russische Jagdspaniel entstand in Russland aus importierten Spanieln, vor allem englischen Cocker Spaniels und Springer Spaniels. Ziel war ein vielseitiger Jagdhund, der unter russischen Klima- und Geländebedingungen zuverlässig arbeiten konnte und zugleich kompakter war als manche anderen Stöberhunde.

Die Zucht entwickelte sich besonders im 20. Jahrhundert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Typ gezielter vereinheitlicht, um einen leistungsfähigen Jagdgebrauchshund für Feld, Wasser und dichtes Gelände zu schaffen. In Russland etablierte sich die Rasse vor allem als praktischer Jagdbegleiter.

International ist der Russische Jagdspaniel deutlich weniger verbreitet als andere Spanielrassen. Eine offizielle Anerkennung durch die FCI ist nicht allgemein etabliert, auch wenn die Rasse national bekannt und jagdlich genutzt wird.

  1. Importierte Spaniels, insbesondere Cocker und Springer Spaniels, bilden in Russland die Grundlage für die spätere Rasseentwicklung.

  2. Im 20. Jahrhundert wird in Russland gezielt auf einen kompakten, vielseitigen Jagdspaniel für lokale Jagdbedingungen hingezüchtet.

  3. 1951

    Ein erster Rassestandard für den Russischen Jagdspaniel wird in der Sowjetunion veröffentlicht.

  4. 1966

    Ein überarbeiteter Standard trägt zur weiteren Vereinheitlichung des Rassetyps bei.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Russische Jagdspaniel gilt insgesamt als robuste und arbeitsfreudige Hunderasse mit meist solider Grundgesundheit. Wie bei mittelgroßen Spaniel-Typen können einzelne rassetypische Risiken im Bereich Ohren, Gelenke, Augen und Haut vorkommen. Bei aktiven Hunden sind zudem regelmäßige Kontrollen nach Jagd-, Feld- oder Waldaufenthalten sinnvoll.

Bei guter Haltung, bedarfsgerechter Bewegung, ausgewogener Ernährung und regelmäßiger Vorsorge liegt die Lebenserwartung häufig im mittleren bis guten Bereich für einen mittelgroßen Hund.

Ohrenentzündungen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Hängende Ohren und ein aktiver Einsatz im Freien können die Belüftung des Gehörgangs erschweren. Dadurch kann bei einzelnen Hunden eine Neigung zu Reizungen oder Entzündungen der Ohren bestehen.

Prävention: Ohren regelmäßig kontrollieren, nach Nässe oder Schwimmen sorgfältig trocknen und nur schonend reinigen. Bei häufigem Aufenthalt im Gelände auf Fremdkörper achten.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Wie bei verschiedenen mittelgroßen bis aktiven Hunderassen kann ein mögliches Risiko für Veränderungen im Hüftgelenk bestehen. Die Ausprägung kann individuell unterschiedlich sein.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum, angemessene Bewegung, normales Körpergewicht und eine verantwortungsvolle Zuchtauswahl achten. Übermäßige Belastung im Junghundealter möglichst vermeiden.

Patellaluxation

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei einzelnen Hunden kann die Kniescheibe zeitweise aus ihrer normalen Position gleiten. Das Risiko ist nicht auf diese Rasse beschränkt, kann aber bei mittelgroßen Hunden vorkommen.

Prävention: Normales Körpergewicht unterstützen, gelenkschonende Bewegung fördern und bei Zuchttieren auf orthopädische Untersuchungen achten.

Augenerkrankungen

MittelGenetisches Risiko: Ja

Wie bei Spaniel-verwandten Hunden können vereinzelt erbliche oder altersbedingte Augenprobleme auftreten. Dazu können Veränderungen gehören, die das Sehvermögen beeinträchtigen können.

Prävention: Regelmäßige Augenuntersuchungen, Zucht mit kontrollierten Elterntieren und Schutz vor starker Reizung durch Schmutz oder dichte Vegetation unterstützen die Vorsorge.

Hautreizungen und Allergieneigung

NiedrigGenetisches Risiko: Nein

Bei einzelnen Hunden können Hautreizungen, Juckreiz oder eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Umweltfaktoren oder Parasiten auftreten. Das kann durch dichtes Fell und häufigen Kontakt mit Gras, Wasser oder Unterholz begünstigt werden.

Prävention: Fell und Haut regelmäßig kontrollieren, Parasitenprophylaxe anpassen, nach Outdoor-Aktivitäten Verschmutzungen entfernen und eine verträgliche Fütterung sicherstellen.

Übergewicht

MittelGenetisches Risiko: Nein

Wenn ein bewegungsfreudiger Hund nicht ausreichend ausgelastet wird oder die Energiezufuhr zu hoch ist, kann eine Gewichtszunahme entstehen. Dies kann Gelenke und allgemeine Fitness zusätzlich belasten.

Prävention: Futtermenge an Aktivitätsniveau anpassen, regelmäßige Bewegung bieten und das Körpergewicht fortlaufend kontrollieren.

  • Feuchtigkeit an den Ohren
  • Gelenkbelastung im Wachstum
  • Hitze
  • Parasitenbelastung im Gelände
  • Augen und Haut nach Aufenthalten in dichtem Bewuchs oder Wasser auf Reizungen, Fremdkörper oder Auffälligkeiten kontrollieren.
  • Eine konsequente Parasitenprophylaxe und Nachkontrolle nach Wald- und Wiesenaufenthalten unterstützt die Gesundheitsvorsorge.
  • Im Wachstum auf eine gelenkschonende Belastung und ein angemessenes Körpergewicht achten; orthopädische Vorsorge kann bei sportlich geführten Hunden sinnvoll sein.
  • Regelmäßige Ohrenkontrollen einplanen, besonders nach Schwimmen, Regen oder Einsätzen im Gelände.
  • Routineuntersuchungen mit Gewichtskontrolle, Impfberatung und Zahnkontrolle helfen, den aktiven Hund langfristig gesund zu halten.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Russischen Jagdspaniel kann je nach Budget ein Vollschutz oder zumindest eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Russische Jagdspaniel ist ein aktiver, bewegungsfreudiger Hund mit Einsatzfreude im Gelände und im Wasser. Durch das hohe Aktivitätsniveau können Verletzungen an Bewegungsapparat, Pfoten oder Ohren sowie unfallbedingte Eingriffe relevant werden. Zusätzlich können im Lauf des Lebens diagnostische Abklärungen, Behandlungen bei Entzündungen und gegebenenfalls Operationen zu spürbaren Tierarztkosten führen. Ein Vollschutz kann laufende Behandlungen und Diagnostik breiter abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei größeren chirurgischen Kosten entlasten kann.

  • Bei aktiven Hunden können Beschwerden an Gelenken, Bändern oder Muskulatur diagnostische Untersuchungen und Therapien erforderlich machen.
  • Das aktive Bewegungsprofil kann das Risiko für Verletzungen bei Spaziergängen, Jagdarbeit oder sportlicher Auslastung erhöhen.
  • Hängeohren können die Anfälligkeit für Ohrentzündungen begünstigen, was wiederkehrende tierärztliche Behandlungen nach sich ziehen kann.
  • Unfallbedingte Operationen oder die Entfernung von Fremdkörpern können unerwartet hohe Einmalkosten verursachen.
  • Die Behandlung von Fremdkörpern im Magen-Darm-Trakt oder in den Atemwegen kann kurzfristig hohe Tierarztkosten auslösen.
  • Operationen nach Verletzungen des Bewegungsapparats können hohe Kosten verursachen.
  • Orthopädische Abklärungen bei Lahmheit oder Überlastung können durch Bildgebung und Nachbehandlung kostenintensiv werden.
  • Wiederkehrende Ohrentzündungen können Untersuchungen, Medikamente und Kontrollen notwendig machen.
  • Bei einer aktiven Rasse kann auf Leistungen für orthopädische Behandlungen und Nachsorge geachtet werden.
  • Ein Tarif mit guter OP-Kostenübernahme kann bei unfall- oder verletzungsbedingten Eingriffen hilfreich sein.
  • Eine transparente Regelung zu Selbstbeteiligung und jährlichen Erstattungsgrenzen kann die Kostenplanung erleichtern.
  • Sinnvoll kann eine Absicherung sein, die auch Diagnostik wie Bildgebung und Laboruntersuchungen einschließt.
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