Hund im Rasseprofil

Redtick Coonhound

Der Redtick Coonhound ist ein aus den USA stammender Laufhund, der für die jagdliche Arbeit auf Waschbären und anderes Wild gezüchtet wurde. Er gilt als ausdauernd, spurlaut und arbeitsfreudig.

ArbeitsfreudigAusdauerndEigenstaendigFreundlichLebhaftSpuernasenstark
Ein Redtick Coonhound sitzt ruhig neben seinem Besitzer am Küchentisch mit Versicherungsunterlagen und einem Laptop zu einer Hundeversicherung.
Der Blick auf Unterlagen und Laptop zeigt, wie Halter sich in ruhiger Alltagssituation mit dem Thema Hundeversicherung beschäftigen.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Gross

Lebenserwartung

11-13 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

USA

Größe

Gross

Schulterhöhe

53-69 cm

Gewicht

20-36 kg

Lebenserwartung

11-13 Jahre

Felltypen

Kurz, Glatt, Dicht

Farben

Weiss mit roten Tüpfelungen, Rot gesprenkelt, Schwarzanteile möglich, Lohfarbene Abzeichen möglich

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Redtick Coonhound

Ein Hundehalter sitzt mit einer Tierarztrechnung am Tisch, während ein entspannter Redtick Coonhound auf einer Decke daneben liegt.
Die Szene zeigt einen ruhigen Umgang mit Tierarztkosten und unterstreicht den finanziellen Aspekt einer guten Absicherung.
Ein aufmerksam stehender Redtick Coonhound vor hellem neutralem Hintergrund zeigt die typische Körperform und Fellstruktur der Rasse.
Der Redtick Coonhound ist hier in einer ruhigen, natürlichen Haltung als hochwertiges Tierportrait dargestellt.
Ein Redtick Coonhound wird in einer hellen Wohnung sanft gebürstet, während sein Besitzer die Fellpflege liebevoll übernimmt.
Regelmäßige Fellpflege gehört zur verantwortungsvollen Hundehaltung und unterstützt das Wohlbefinden des Tieres.

Charakter

Der Redtick Coonhound ist ein ausdauernder, arbeitsfreudiger Jagdhund mit ausgeprägtem Spürsinn, viel Energie und meist freundlichem Wesen. Im Alltag zeigt er sich oft menschenbezogen und lebhaft, benötigt aber konsequente Führung, sinnvolle Auslastung und ein Umfeld, das seinem Jagdtrieb gerecht wird.

ArbeitsfreudigAusdauerndEigenstaendigFreundlichLebhaftSpuernasenstark
Verspieltheit4/5
Wachsamkeit3/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude4/5
Energielevel5/5
Sozialverhalten Hunde4/5

Erziehbarkeit

Lernfähig, aber oft eigenständig und nasenorientiert. Der Redtick Coonhound profitiert von geduldiger, klarer und positiver Erziehung. Rückruf und Impulskontrolle erfordern wegen des starken Jagdinteresses meist besonders konsequentes Training.

Wachtrieb

Vorhanden, aber meist nicht so stark ausgeprägt wie bei klassischen Schutz oder Wachhunden. Er meldet Ungewöhnliches durchaus, ist jedoch in erster Linie ein Lauf und Jagdhund.

Jagdtrieb

Sehr stark ausgeprägt. Die Rasse wurde für die Spurarbeit und Jagd gezüchtet, daher sind Wildinteresse, Fährtensicherheit und selbstständiges Verfolgen von Gerüchen typisch.

Alleinbleiben

Nur begrenzt gut geeignet, wenn es nicht sorgfältig aufgebaut wird. Viele Vertreter sind menschenbezogen und unterfordert bei zu langem Alleinsein schnell unruhig oder laut. Das Alleinbleiben sollte schrittweise trainiert werden.

Die Rasse gilt häufig als freundlich und umgänglich, ist jedoch kein unkomplizierter Hund für jeden Haushalt. Besonders der starke Jagd- und Folgetrieb, die teils deutliche Lautäußerung und der hohe Bewegungsbedarf sollten realistisch eingeplant werden. Eine gute Eignung im Familienalltag hängt stark von Erziehung, Auslastung, Management und dem individuellen Hund ab.

Alltag & Haltung

Familie

Mit passender Auslastung, guter Erziehung und ausreichend Platz kann der Redtick Coonhound in manchen Familien ein freundlicher und aktiver Begleiter sein. Für sehr ruhige Haushalte, wenig hundeerfahrene Familien oder ein Umfeld mit schwer kontrollierbaren Wildreizen ist er oft anspruchsvoll. Die Eignung hängt stark vom individuellen Hund und vom Management im Alltag ab.

Wohnung

Nein

Anfänger

Eher nur eingeschränkt geeignet. Anfänger können mit dem starken Jagdtrieb, der Ausdauer, möglichen Lautäußerung und der teils selbstständigen Arbeitsweise schnell überfordert sein. Mit sehr guter Vorbereitung, professioneller Begleitung und viel Zeit ist es nicht ausgeschlossen, aber meist ist die Rasse besser bei erfahrenen Haltern aufgehoben.

Bewegungsbedarf

Sehr hoch. Neben langen Spaziergängen braucht die Rasse regelmäßig Nasenarbeit, Fährtenarbeit oder andere jagdnah orientierte Beschäftigung. Reine Standardrunden reichen oft nicht aus.

Hitzeverträglichkeit

Mittel. Bei warmem Wetter sollte die Aktivität angepasst werden, da ausdauernde Laufarbeit in Hitze belastend sein kann.

Kälteverträglichkeit

Gut. Bei Bewegung kommt die Rasse mit kühleren Temperaturen meist ordentlich zurecht, auch wenn sie kein ausgesprochener Kältespezialist ist.

Reisetauglichkeit

Bedingt gut, wenn früh an Transport, neue Umgebungen und Ruhephasen gewöhnt. Ohne Training können Reizoffenheit, Bewegungsdrang und Lautäußerung Reisen anstrengender machen.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Jagdhund

Sozialverhalten

Menschen

Oft offen bis freundlich gegenüber Menschen, teils auch etwas unabhängiger als klassische Begleithunde. Eine gute Sozialisierung bleibt wichtig, damit Gelassenheit in Alltagssituationen entsteht.

Kinder

Kann mit respektvollen Kindern gut auskommen, vor allem in aktiven Haushalten. Trotzdem sollten Umgang, Rückzugsorte und Aufsicht selbstverständlich sein, da Temperament und Größe im Spiel stürmisch wirken können.

Andere Hunde

Häufig recht verträglich, besonders bei guter Sozialisierung, da viele Laufhunde kooperatives Arbeiten mit anderen Hunden kennen. Das individuelle Verhalten kann dennoch variieren, besonders bei hoher Erregung oder mangelnder Auslastung.

Pflege

Pflegeart

Kurzes, dichtes Fell mit regelmäßigem Bürsten

Pflegeintervall

1-2x pro Woche

Fellpflege

Gering bis mittel

Haaren

Mittel

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Gering bis mittel

  • Fell regelmäßig bürsten
  • Krallen kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Nach Spaziergängen Pfoten und Fell auf Schmutz und Fremdkörper prüfen
  • Ohren kontrollieren und sauber halten
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Bei aktiven Hunden nutzen sich Krallen oft teilweise ab, sollten aber dennoch regelmäßig überprüft werden.
  • Das kurze Fell ist pflegeleicht, profitiert aber von regelmäßigem Bürsten zur Entfernung loser Haare.
  • Hängende Ohren sollten häufig kontrolliert werden, da sich Feuchtigkeit und Schmutz leichter sammeln können.
  • Nach Ausflügen in Wald und hohes Gras Fell und Haut auf Zecken und kleine Verletzungen kontrollieren.
GummistriegelHundezahnbürsteKrallenschereOhrenreiniger für HundeWeiche Bürste

Ernährung & Kalorien

Auf eine ausgewogene, dem Aktivitätsniveau angepasste Fütterung achten. Der Redtick Coonhound ist ein ausdauernder, bewegungsfreudiger Hund und profitiert von hochwertigem Futter mit passender Energiezufuhr. Die Tagesration sollte an Alter, Gewicht und Bewegung angepasst und möglichst auf mehrere Mahlzeiten verteilt werden. Leckerlis in die tägliche Futtermenge einrechnen und stets frisches Wasser bereitstellen.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
20 kgAktiv1350 kcal
20 kgInaktiv900 kcal
20 kgNormal1100 kcal
27 kgAktiv1650 kcal
27 kgInaktiv1100 kcal
27 kgNormal1350 kcal
34 kgAktiv1950 kcal
34 kgInaktiv1300 kcal
34 kgNormal1600 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportieraufgaben mit Bewegung
  • ausgedehnte Spaziergänge mit viel Zeit zum Schnüffeln
  • Fährtensuche und Nasenarbeit
  • Intelligenzspiele mit Geruchsreizen
  • Suchspiele im Freien
  • Wanderungen in abwechslungsreicher Umgebung

Passende Aktivitäten

CanicrossFährtenarbeitLongierenMantrailingWandern

Geschichte des Redtick Coonhound

Der Redtick Coonhound ist ein amerikanischer Laufhund, der aus frühen Foxhound- und Coonhound-Linien hervorging. Ziel der Zucht war ein ausdauernder, spurtreuer Jagdhund mit gut hörbarem Laut, der auch in schwierigem Gelände zuverlässig arbeiten kann.

Die Bezeichnung „Redtick“ wurde lange vor allem als Farbbeschreibung innerhalb amerikanischer Coonhound-Schläge verwendet. Im jagdlichen Einsatz wurde der Hund vor allem für die nächtliche Waschbärenjagd geschätzt, kam aber auch auf anderes Wild zum Einsatz.

Heute wird der Redtick Coonhound meist dem American English Coonhound zugerechnet oder als dessen farbliche Bezeichnung verstanden. Außerhalb Nordamerikas ist er vergleichsweise selten.

  1. In den USA entstehen aus Foxhound- und frühen Coonhound-Linien jagdlich geführte Hunde, aus denen sich auch der Redtick-Typ entwickelt.

  2. Die Bezeichnung „Redtick“ etabliert sich als Beschreibung rot getüpfelter Coonhound-Schläge im amerikanischen Jagdwesen.

  3. 1905

    Der United Kennel Club erkennt den English Fox and Coonhound an, aus dessen Entwicklungslinien der heutige Redtick-Typ hervorgeht.

  4. 1970

    Der Name American English Coonhound wird im United Kennel Club für die Rasse gebräuchlich; Redtick bleibt als Farbschlag beziehungsweise Typbezeichnung erhalten.

  5. 2011

    Der American English Coonhound wird vom American Kennel Club anerkannt; Redtick wird weiterhin meist als Farbvariante innerhalb dieser Rasse verstanden.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Redtick Coonhound gilt insgesamt als robuste und arbeitsfreudige Hunderasse. Wie bei mittelgroßen bis großen Laufhunden können jedoch rassetypische Risiken für Gelenke, Ohren und einzelne Augenerkrankungen bestehen. Bei aktiven Hunden spielen gute Kondition, angepasstes Körpergewicht, regelmäßige Kontrollen und konsequente Parasitenprophylaxe eine wichtige Rolle für die langfristige Gesundheit.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren bis guten Bereich für einen mittelgroßen bis großen Hund. Eine ausgewogene Bewegung, Gewichtskontrolle, Pflege der Hängeohren und frühzeitige tierärztliche Abklärung von Lahmheit, Ohrproblemen oder Sehveränderungen können den Gesundheitsverlauf günstig beeinflussen.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser Rasse kann ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen des Hüftgelenks bestehen. Mögliche Hinweise sind Bewegungsunlust, Steifheit oder Lahmheit, besonders nach Belastung.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum im Junghundealter achten, Übergewicht vermeiden, gelenkschonende Bewegung fördern und bei Zuchttieren auf orthopädische Untersuchungen achten.

Ohrentzündungen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Durch Hängeohren und ein aktives Outdoor-Leben kann die Belüftung des Gehörgangs eingeschränkt sein. Das kann die Anfälligkeit für Reizungen und Entzündungen der Ohren erhöhen.

Prävention: Ohren regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf tierärztlich empfohlene Reinigung anwenden, Feuchtigkeit nach Wasserkontakt reduzieren und Reizfaktoren frühzeitig abklären lassen.

Ellbogendysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Wie bei anderen mittelgroßen bis großen aktiven Hunden kann ein Risiko für Entwicklungsstörungen im Ellbogengelenk bestehen. Mögliche Anzeichen sind Vorderhandlahmheit oder Belastungsempfindlichkeit.

Prävention: Wachstum moderat unterstützen, starke Überlastung im jungen Alter vermeiden, Muskulatur durch regelmäßige passende Bewegung aufbauen und bei Auffälligkeiten orthopädisch untersuchen lassen.

Progressive Retinaatrophie

HochGenetisches Risiko: Ja

Ein mögliches rassetypisches Risiko sind erbliche Netzhauterkrankungen, die sich schleichend auf das Sehvermögen auswirken können. Früh bemerkt werden Veränderungen teils durch Unsicherheit bei Dämmerung oder ungewohnte Orientierungsschwierigkeiten.

Prävention: Augenuntersuchungen in Vorsorgeintervalle einbeziehen und bei Zuchtplanung auf bekannte Untersuchungsergebnisse achten.

Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Bei tiefbrüstigen Hunden kann ein erhöhtes Risiko für eine Magenaufgasung mit Drehung bestehen. Es handelt sich um einen akuten Notfall, weshalb Halter typische Warnzeichen kennen sollten.

Prävention: Futterportionen sinnvoll aufteilen, hastiges Fressen vermeiden, intensive Aktivität direkt vor und nach größeren Mahlzeiten reduzieren und individuelle Fütterungsfragen tierärztlich besprechen.

Hypothyreose

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei einigen Laufhundrassen wird ein mögliches Risiko für Schilddrüsenunterfunktion beschrieben. Hinweise können Leistungsabfall, Gewichtszunahme oder Veränderungen von Haut und Fell sein.

Prävention: Gewicht, Fellzustand und allgemeine Aktivität im Blick behalten und bei Veränderungen eine tierärztliche Abklärung veranlassen.

  • Gelenke
  • Hitze
  • Ohren
  • Parasitenbelastung bei Außeneinsatz
  • Augenvorsorge kann in die Routineuntersuchungen einbezogen werden, vor allem wenn Sehveränderungen auffallen oder züchterische Risiken bekannt sind.
  • Bei sehr aktiven Hunden sind Gewichtskontrolle, Pfoten- und Hautkontrollen sowie eine konsequente Zecken- und Parasitenprophylaxe empfehlenswert.
  • Die Ohren sollten wegen der Hängeohren regelmäßig tierärztlich mitbeurteilt werden, insbesondere bei häufigem Aufenthalt in feuchter oder dichter Vegetation.
  • Fütterung und Bewegung sollten so abgestimmt werden, dass das Risiko für Gelenkbelastung und Magen-Darm-Probleme möglichst gering bleibt.
  • Regelmäßige orthopädische Kontrollen sind sinnvoll, besonders im Wachstum und bei sportlich oder jagdlich geführten Hunden.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Redtick Coonhound kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Redtick Coonhound ist ein mittelgroßer bis großer, aktiver Jagdhund mit hoher Bewegungsfreude. Bei solchen Hunden können unfallbedingte Verletzungen, orthopädische Probleme sowie kostenintensive operative Eingriffe vorkommen. Zusätzlich können im Lauf des Lebens diagnostische Untersuchungen, Behandlungen von Gelenk- oder Ohrenproblemen und weitere tierärztliche Maßnahmen relevant werden. Ein Vollschutz kann laufende Behandlungen und Diagnostik breiter abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei größeren einmaligen Operationskosten entlasten kann.

  • Als mittelgroßer bis großer Hund kann die Rasse bei orthopädischen Beschwerden höhere Behandlungskosten verursachen.
  • Bildgebende Diagnostik, Narkosen und operative Eingriffe können auch bei ansonsten robusten Hunden schnell kostenintensiv werden.
  • Das hohe Aktivitätsniveau kann das Risiko für Verletzungen an Pfoten, Muskeln, Bändern und Gelenken erhöhen.
  • Ohrenprobleme können bei Hunden mit Hängeohren wiederkehrend tierärztliche Behandlungen erforderlich machen.
  • Magen-Darm-Beschwerden oder Fremdkörperaufnahmen bei aktiven Hunden können im Einzelfall auch notfallmedizinische Versorgung erforderlich machen.
  • Orthopädische Probleme an Hüfte, Ellenbogen oder Gelenken können Diagnostik, Medikamente oder operative Maßnahmen nach sich ziehen.
  • Unfallbedingte Verletzungen wie Schnittwunden, Verstauchungen oder Bänderverletzungen können zu höheren Behandlungskosten führen.
  • Wiederkehrende Ohrenentzündungen können regelmäßige Untersuchungen und Behandlungen verursachen.
  • Bei häufiger Bewegung im Gelände kann auf eine ausreichende Absicherung von Unfallfolgen und chirurgischen Eingriffen geachtet werden.
  • Ein ausgewogener Selbstbehalt kann helfen, laufende Beiträge und potenzielle Eigenkosten in ein passendes Verhältnis zu setzen.
  • Ein Tarif mit guter Erstattung für Operationen, Narkose und Nachsorge kann bei aktiven Hunden besonders relevant sein.
  • Sinnvoll kann ein Tarif sein, der auch Diagnostik wie Röntgen, Ultraschall oder CT im Zusammenhang mit Verletzungen oder Gelenkproblemen berücksichtigt.
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