Hund im Rasseprofil

Pharaonenhund

Der Pharaonenhund ist ein eleganter, athletischer Windhundtyp aus Malta. Er gilt als ausdauernd, aufmerksam und bewegungsfreudig und wird traditionell für die Jagd auf Sicht und Spur eingesetzt.

AnhänglichAufmerksamBewegungsfreudigEigenständigFreundlichSensibel
Ein neugieriger Pharaonenhund Welpe entdeckt sein neues Zuhause auf einer weichen Decke, während eine liebevolle Familie im Hintergrund zu sehen ist.
Ein kleiner Pharaonenhund Welpe erkundet voller Neugier sein neues Zuhause und seine Spielzeuge.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Gross

Lebenserwartung

11-14 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Malta

Größe

Gross

Schulterhöhe

53-63 cm

Gewicht

18-27 kg

Lebenserwartung

11-14 Jahre

Felltypen

Kurz, Glatt

Farben

Rotbraun, Lohfarben, Kastanienrot, Mit weissen abzeichen

FCI-Gruppe

Gruppe 5

FCI-Standard

Nr. 248

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Pharaonenhund

Ein fröhlicher Pharaonenhund rennt über eine grüne Wiese, während sein Besitzer im Hintergrund spielt, was eine positive, aktive Lebensweise symbolisiert.
Ein aktiver Pharaonenhund genießt einen sonnigen Tag im Park mit seinem Besitzer.
Ein ruhiger Pharaonenhund wird behutsam von einer freundlichen Tierärztin in einer sauberen Tierarztpraxis mit einem Stethoskop untersucht.
Ein Pharaonenhund erhält die notwendige Untersuchung in einer modernen Tierarztpraxis.
Ein Pharaonenhund läuft an der Leine mit seinem Besitzer durch eine freundliche moderne Stadtstraße.
Ein Pharaonenhund im entspannten Spaziergang durch eine saubere Stadtstraße vermittelt einen modernen, vertrauenswürdigen Alltag mit Hund.

Charakter

Der Pharaonenhund ist ein eleganter, sensibler und sehr bewegungsfreudiger Hund mit eigenständigem Charakter. Er gilt im engen Umfeld oft als anhänglich und freundlich, bringt aber häufig einen ausgeprägten Sicht- und Jagdtrieb mit. Im Alltag zeigt er sich aufmerksam, schnell und feinfühlig, braucht jedoch eine ruhige, konsequente Erziehung ohne Härte.

AnhänglichAufmerksamBewegungsfreudigEigenständigFreundlichSensibel
Verspieltheit4/5
Wachsamkeit3/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude2/5
Energielevel5/5
Sozialverhalten Hunde4/5

Erziehbarkeit

Der Pharaonenhund lernt gut, wenn Training fair, abwechslungsreich und motivierend aufgebaut ist. Er reagiert meist sensibel auf Stimmung und Druck, weshalb harte Methoden eher hinderlich sind. Seine Eigenständigkeit kann dazu führen, dass er Kommandos situativ abwägt, besonders bei starker Außenablenkung.

Wachtrieb

Ein klassischer Schutz oder Wachhund ist er in der Regel nicht. Er ist meist aufmerksam und meldet Ungewöhnliches, bleibt dabei aber oft eher zurückhaltend als offensiv.

Jagdtrieb

Der Jagdtrieb ist häufig deutlich ausgeprägt, insbesondere auf bewegte Reize. Rückruf und Freilauf müssen deshalb sehr sorgfältig aufgebaut und realistisch eingeschätzt werden; in unsicheren Gebieten ist gesicherter Auslauf oft sinnvoll.

Alleinbleiben

Alleinbleiben sollte langsam und kleinschrittig trainiert werden. Viele Pharaonenhunde sind menschenbezogen und können bei zu schnellem Aufbau unruhig reagieren. Gute Gewöhnung verbessert die Alltagstauglichkeit, ersetzt aber nicht ausreichend Beschäftigung und Nähe.

Die Rasse passt vor allem zu aktiven Haltern, die Zeit für Bewegung, sichere Freilaufmöglichkeiten und geduldiges Training haben. Freundlichkeit gegenüber Menschen bedeutet nicht automatisch leichte Erziehbarkeit oder problemlosen Rückruf. Individuelle Unterschiede, Aufzucht, Sozialisierung und Alltagserfahrungen beeinflussen das Verhalten stark.

Alltag & Haltung

Familie

Mit passender Auslastung, guter Sozialisierung und einem respektvollen Umgang kann der Pharaonenhund ein angenehmer Familienhund sein. Er passt jedoch meist besser in aktive Haushalte mit Verständnis für sensible, schnelle und jagdlich motivierte Hunde. Für Familien mit sehr kleinen Kindern oder wenig Zeit für Training und Bewegung ist er nicht automatisch die einfachste Wahl.

Wohnung

Ja

Anfänger

Nur bedingt. Anfänger können mit der Rasse zurechtkommen, wenn sie sich intensiv mit Jagdtrieb, Rückruftraining, Management und sensibler Erziehung beschäftigen und idealerweise Unterstützung durch gute Hundetrainer nutzen. Wer einen leicht führbaren, jederzeit abrufbaren Hund erwartet, könnte mit einem Pharaonenhund eher überfordert sein.

Bewegungsbedarf

Der Bewegungsbedarf ist hoch. Neben täglichen Spaziergängen braucht die Rasse Möglichkeiten für freies, sicheres Laufen, Rennen sowie geistige Auslastung durch Training, Suchaufgaben oder kontrollierte Beschäftigung. Reine Kurzrunden reichen in der Regel nicht aus.

Hitzeverträglichkeit

Die Hitzeverträglichkeit ist eher gut, dennoch sind intensive Aktivitäten bei starker Wärme zu vermeiden. Schatten, Wasser und angepasste Belastung bleiben wichtig.

Kälteverträglichkeit

Die Kälteverträglichkeit ist eher niedrig bis mittel, da der Hund wenig Schutz durch Fell und Körperfett hat. Bei nasskaltem Wetter oder im Winter ist Bewegung zwar möglich, aber oft mit zusätzlichem Schutz sinnvoll.

Reisetauglichkeit

Bei früher Gewöhnung sind viele Pharaonenhunde gut reisetauglich. Wichtig sind ausreichend Pausen, sichere Unterbringung und ein ruhiger Aufbau, da sensible Hunde auf Hektik oder häufige Veränderungen unterschiedlich reagieren können.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Jagdhund

Sozialverhalten

Menschen

Gegenüber vertrauten Menschen zeigen sich viele Pharaonenhunde freundlich, anhänglich und feinfühlig. Fremden begegnen sie oft höflich bis reserviert, ohne zwingend misstrauisch zu sein. Eine gute Sozialisierung unterstützt ein ausgeglichenes Auftreten.

Kinder

Mit rücksichtsvollen Kindern kann der Pharaonenhund gut zurechtkommen, besonders wenn er an Familienalltag gewöhnt wurde. Wegen seiner Sensibilität und Schnelligkeit sollten Kontakte zu kleineren Kindern immer begleitet und ruhig gestaltet werden. Kinderfreundlichkeit ist keine pauschale Garantie, sondern hängt stark vom einzelnen Hund und vom Umgang im Haushalt ab.

Andere Hunde

Im Kontakt mit anderen Hunden sind viele Vertreter der Rasse sozial verträglich, besonders bei guter Sozialisierung. Sympathie, Kommunikation und das Verhalten des Gegenübers spielen aber eine große Rolle. In bewegungsreichen Situationen kann Erregung zunehmen, weshalb kontrollierte Begegnungen sinnvoll bleiben.

Pflege

Pflegeart

Kurzes, feines Fell mit geringem Pflegebedarf

Pflegeintervall

1-2x pro Woche

Fellpflege

Gering

Haaren

Wenig

Sabbern

Wenig

Pflegeaufwand

Gering

  • Fell regelmäßig mit weicher Bürste oder Pflegehandschuh abbürsten
  • Haut auf Reizungen, Trockenheit und kleine Verletzungen kontrollieren
  • Krallen kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Nach Spaziergängen Pfoten kontrollieren
  • Ohren regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf reinigen
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Baden nur bei Bedarf, da häufiges Waschen die Haut austrocknen kann.
  • Bei kühler Witterung kann wegen des dünnen Fells zusätzlicher Schutz sinnvoll sein.
  • Das sehr kurze Fell benötigt wenig Fellpflege, die Haut ist jedoch vergleichsweise empfindlich.
  • Regelmäßige Zahnpflege unterstützt die allgemeine Gesundheit.
HundezahnbürsteKrallenschereMildes HundeshampooPflegehandschuhWeiche Bürste

Ernährung & Kalorien

Eine ausgewogene, hochwertige Ernährung sollte dem schlanken, athletischen Körperbau und dem Energiebedarf angepasst sein. Die Futtermenge sollte nach Alter, Gewicht und Aktivitätsniveau bemessen und regelmäßig überprüft werden, damit der Hund weder zu mager noch zu schwer wird. Mehrere kleinere Portionen pro Tag können gut geeignet sein. Frisches Wasser sollte jederzeit zur Verfügung stehen.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
20 kgAktiv1100 kcal
20 kgInaktiv700 kcal
20 kgNormal900 kcal
25 kgAktiv1300 kcal
25 kgInaktiv850 kcal
25 kgNormal1050 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Impulskontroll- und Konzentrationsübungen
  • intelligente Apportier- und Denkspiele
  • lange, abwechslungsreiche Spaziergänge
  • Laufspiele
  • Nasenspiele und Futtersuchspiele
  • sichere Freilaufzeiten in eingezäuntem Gelände

Passende Aktivitäten

AgilityCanicrossCoursingLongieren

Geschichte des Pharaonenhundes

Der Pharaonenhund ist eng mit Malta verbunden, wo er als traditioneller Jagdhund bekannt ist. Trotz seines altägyptisch anmutenden Erscheinungsbildes gilt die Rasse in ihrer heutigen Form als maltesische Jagdhunderasse. Sie wurde vor allem zur Kaninchenjagd eingesetzt und ist auf Malta auch unter dem Namen **Kelb tal-Fenek** bekannt. Im 20. Jahrhundert wurde die Rasse international bekannter und kynologisch anerkannt. Heute wird der Pharaonenhund vor allem als seltener Begleit- und Sporthund gehalten.

  1. Auf Malta wird der Pharaonenhund traditionell als Jagdhund zur Kaninchenjagd eingesetzt und ist als Kelb tal-Fenek bekannt.

  2. 1974

    Malta erklärt den Pharaonenhund zum Nationalhund.

  3. 1977

    Die FCI erkennt den Pharaonenhund offiziell an.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Pharaonenhund gilt insgesamt als eher robuste und sportliche Hunderasse. Wie bei schlanken, aktiven Windhundtypen können jedoch einzelne orthopädische, augenbezogene und hautbezogene Risiken vorkommen. Aufgrund des kurzen Fells und des geringen Körperfettanteils kann die Rasse zudem empfindlich auf Kälte und Witterung reagieren. Regelmäßige Vorsorge, angepasstes Bewegungsmanagement und Beobachtung von Haut, Gelenken und Augen unterstützen die Gesunderhaltung.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren bis höheren Bereich für mittelgroße Hunde. Bei guter Haltung, ausgewogener Bewegung und regelmäßiger tierärztlicher Betreuung bleibt der Pharaonenhund oft lange leistungsfähig.

Patellaluxation

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser möglichen rassetypischen orthopädischen Veranlagung kann sich die Kniescheibe vorübergehend oder wiederholt aus ihrer Position bewegen. Das Risiko kann je nach individueller Linie unterschiedlich ausfallen.

Prävention: Auf ein gesundes Körpergewicht achten, gleichmäßigen Muskelaufbau fördern und übermäßige Sprungbelastung im Wachstum vermeiden. Lahmheiten oder auffällige Bewegungen tierärztlich abklären lassen.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Eine Fehlentwicklung des Hüftgelenks kann auch bei dieser Rasse als mögliches Risiko berücksichtigt werden, auch wenn sie nicht zu den am häufigsten betroffenen Rassen zählt. Beschwerden können sich unter Belastung zeigen.

Prävention: Kontrolliertes Wachstum, angepasste Bewegung, Vermeidung von Übergewicht und Zuchteinsatz nur mit geeigneter Gesundheitsvorsorge unterstützen die Risikominimierung.

Progressive Retinaatrophie

HochGenetisches Risiko: Ja

Dabei handelt es sich um eine mögliche erblich beeinflusste Augenerkrankung, bei der sich die Netzhaut schrittweise verändert. Das Risiko ist rasseabhängig individuell unterschiedlich einzuschätzen.

Prävention: Regelmäßige augenärztliche Vorsorgeuntersuchungen und eine verantwortungsvolle Zuchtauswahl sind sinnvoll. Veränderungen beim Sehen sollten früh tierärztlich beurteilt werden.

Allergische Hautreaktionen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Bei kurzhaarigen Hunden mit empfindlicher Haut können Juckreiz, Rötungen oder Reizungen häufiger auffallen. Solche Reaktionen können durch Umweltfaktoren oder individuelle Empfindlichkeiten begünstigt werden.

Prävention: Haut regelmäßig kontrollieren, milde Pflegeprodukte verwenden, Parasitenprophylaxe einhalten und mögliche Auslöser gemeinsam mit dem Tierarzt eingrenzen.

Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Wie bei anderen tiefbrüstigen Hunden kann ein erhöhtes Risiko für eine Magendrehung als möglicher Notfall berücksichtigt werden. Das individuelle Risiko hängt von mehreren Faktoren ab.

Prävention: Futterportionen aufteilen, hastiges Fressen vermeiden und starke körperliche Aktivität direkt vor und nach dem Fressen möglichst reduzieren. Warnzeichen sollten zeitnah tierärztlich beurteilt werden.

  • Haut
  • Kälte
  • Narkoseempfindlichkeit
  • Witterung
  • Aufgrund des kurzen Fells und des geringen Fettanteils sollte bei kühler Witterung auf ausreichenden Schutz und angepasstes Aktivitätsmanagement geachtet werden.
  • Augenuntersuchungen in sinnvollen Intervallen können helfen, mögliche rassetypische Veränderungen früh zu erkennen.
  • Haut und Ohren sollten regelmäßig kontrolliert werden, insbesondere bei Juckreiz, Rötungen oder wiederkehrenden Reizungen.
  • Regelmäßige orthopädische Vorsorge ist sinnvoll, besonders bei Auffälligkeiten im Gangbild oder nach sportlicher Belastung.
  • Vor geplanten Eingriffen ist ein Hinweis auf mögliche Empfindlichkeiten schlanker Windhundtypen gegenüber bestimmten Narkoseprotokollen sinnvoll.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Pharaonenhund kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Pharaonenhund ist ein mittelgroßer bis großer, sehr aktiver Hund. Durch Bewegung, Tempo und sportliche Belastung können Verletzungen des Bewegungsapparats oder unfallbedingte Behandlungen relevant werden. Zusätzlich können je nach individueller Veranlagung diagnostische Abklärungen, operative Eingriffe und Nachbehandlungen Kosten verursachen. Ein Vollschutz kann laufende tierärztliche Behandlungen besser abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei größeren einmaligen Eingriffen entlasten kann.

  • Auch bei insgesamt robust wirkenden Hunden können individuelle Erkrankungen im Laufe des Lebens zu wiederkehrenden Behandlungskosten führen.
  • Bei mittelgroßen bis größeren Hunden können Untersuchungen, Narkosen und Operationen spürbare Tierarztkosten verursachen.
  • Das hohe Aktivitätsniveau kann das Risiko für Verletzungen bei Bewegung, Spiel oder Sport erhöhen.
  • Orthopädische Beschwerden oder unfallbedingte Probleme können bildgebende Diagnostik und Nachsorge erforderlich machen.
  • Magen-Darm-Probleme oder akute Erkrankungen können kurzfristige Behandlungen mit Labor und Infusionen erforderlich machen.
  • Narkosepflichtige Eingriffe und anschließende Nachkontrollen können auch bei einmaligen Ereignissen höhere Kosten auslösen.
  • Orthopädische Beschwerden können Röntgenaufnahmen, Schmerztherapie oder in Einzelfällen operative Eingriffe nach sich ziehen.
  • Unfallbedingte Verletzungen an Pfoten, Muskeln, Sehnen oder Gelenken können Diagnostik und Behandlung verursachen.
  • Auf Bedingungen zu physiotherapeutischer Nachsorge achten, falls nach orthopädischen Problemen Behandlungen nötig werden.
  • Auf eine ausreichende Erstattung für Operationen inklusive Narkose, Voruntersuchung und Nachbehandlung achten.
  • Bei einem aktiven Hund kann eine freie oder ausreichend hohe Jahresleistung für Verletzungen und Folgebehandlungen vorteilhaft sein.
  • Sinnvoll kann ein Tarif sein, der auch Diagnostik wie Röntgen oder Ultraschall vor einer Behandlung mit einschließt.
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