Hund im Rasseprofil

Perro de Presa Mallorquin

Der Perro de Presa Mallorquin, auch Ca de Bou genannt, ist ein kraftvoller, molossoider Hund von den Balearen. Die Rasse gilt als wachsam, mutig und eng an ihre Bezugspersonen gebunden.

DurchsetzungsstarkEigenständigLoyalSelbstbewusstTerritorialWachsam
Ein älterer Perro de Presa Mallorquin Hund genießt eine liebevolle Streicheleinheit auf dem Sofa.
Ein älterer Perro de Presa Mallorquin wirkt entspannt und geborgen in der liebevollen Umgebung seines Zuhauses.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Gross

Lebenserwartung

10-12 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Spanien

Größe

Gross

Schulterhöhe

52-58 cm

Gewicht

30-38 kg

Lebenserwartung

10-12 Jahre

Felltypen

Kurzhaar, Glatthaar

Farben

Gestromt, Falb, Schwarz

FCI-Gruppe

Gruppe 2

FCI-Standard

Nr. 249

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Perro de Presa Mallorquin

Ein glücklicher Perro de Presa Mallorquin sitzt entspannt neben seinem Halter in einer modernen Wohnung.
Ein vertrauensvoller Moment zwischen Hund und Halter in einer hellen, einladenden Umgebung.
Ein Perro de Presa Mallorquin liegt entspannt neben einem Kind im Wohnzimmer, während die Eltern im Hintergrund eine sichere Familienatmosphäre schaffen.
Der ruhige Familienmoment zeigt, wie eng Hund und Kind in einem sicheren Zuhause zusammenleben können.
Ein Hundebesitzer mit einem Perro de Presa Mallorquin sitzt entspannt auf dem Sofa und vergleicht Tierversicherungen auf seinem Laptop.
Der Besitzer analysiert eine neutrale Versicherungsvergleichs-Oberfläche, um die beste Option für seinen Hund zu finden.

Charakter

Der Perro de Presa Mallorquin ist ein kraftvoller, selbstbewusster und wachsamer Hund mit ausgeprägtem Schutzinstinkt. Er zeigt sich seiner Bezugsperson gegenüber oft loyal und eng verbunden, braucht jedoch eine souveräne, faire Führung sowie eine frühe und konsequente Sozialisierung.

DurchsetzungsstarkEigenständigLoyalSelbstbewusstTerritorialWachsam
Verspieltheit2/5
Wachsamkeit5/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit2/5
Bellfreude2/5
Energielevel3/5
Sozialverhalten Hunde2/5

Erziehbarkeit

Bei konsequenter, ruhiger und erfahrener Führung kann der Perro de Presa Mallorquin gut ausgebildet werden. Er ist jedoch kein Hund, der blind gefallen will, sondern bringt Eigenständigkeit und Durchsetzungsvermögen mit. Härte ist ungeeignet; gefragt sind klare Grenzen, Verlässlichkeit und sehr gute Impulskontrolle im Training.

Wachtrieb

Der Wachtrieb ist deutlich ausgeprägt. Die Rasse neigt dazu, Territorium, Bezugspersonen und Umfeld aufmerksam zu beobachten und bei Unsicherheit oder wahrgenommener Bedrohung ernsthaft zu reagieren. Eine kontrollierte Lenkung dieses Triebs ist wesentlich.

Jagdtrieb

Der Jagdtrieb ist meist vorhanden, steht aber oft weniger im Vordergrund als Schutz und Territorialverhalten. Je nach Linie und Individuum kann er unterschiedlich stark ausfallen, weshalb Rückruf und Orientierung am Menschen früh aufgebaut werden sollten.

Alleinbleiben

Alleinbleiben sollte behutsam und schrittweise trainiert werden. Viele Vertreter der Rasse sind eng an ihre Menschen gebunden und können bei mangelndem Training oder Unterforderung unruhig werden. Langes Alleinsein ist in der Regel keine ideale Dauerlösung.

Die Rasse ist für ihre Wachsamkeit und ihr ernstes Auftreten bekannt. Im Alltag ist besonders wichtig, Reize kontrolliert aufzubauen, klare Regeln zu setzen und auf eine verantwortungsvolle Haltung zu achten. Das Verhalten gegenüber Fremden, Kindern und anderen Hunden hängt stark von Sozialisierung, Erziehung und individueller Veranlagung ab.

Alltag & Haltung

Familie

Nur bedingt und vor allem in sehr verantwortungsvollen, hundeerfahrenen Haushalten. Mit enger Bindung, guter Sozialisierung und klaren Regeln kann er seiner Familie gegenüber loyal und verlässlich sein. Für lebhafte Familien mit häufig wechselndem Besuch, wenig Hundeerfahrung oder unklaren Strukturen ist er meist keine ideale Wahl.

Wohnung

Nein

Anfänger

Nein, in der Regel nicht. Die Rasse verlangt Erfahrung im Umgang mit selbstbewussten, kraftvollen und wachsam veranlagten Hunden. Anfänger unterschätzen oft die Bedeutung von Führung, Management, Sozialisierung und kontrolliertem Alltagstraining.

Bewegungsbedarf

Mittel bis erhöht. Neben regelmäßigen Spaziergängen braucht der Perro de Presa Mallorquin vor allem geistige Auslastung, Erziehungsarbeit und kontrollierte Beschäftigung. Reine Laufleistung reicht meist nicht aus; wichtiger sind Struktur, Ruhetraining und alltagstaugliche Führung.

Hitzeverträglichkeit

Eher gut, solange Anstrengung bei hohen Temperaturen angepasst wird und ausreichend Schatten sowie Wasser zur Verfügung stehen. Trotz mediterraner Herkunft sollte starke Sommerhitze nicht unterschätzt werden.

Kälteverträglichkeit

Mittel. Kurzes Fell und geringer Unterwolleanteil machen viele Hunde bei Nässe, Wind und längerer Kälte empfindlicher. Bei winterlichen Bedingungen sind angepasste Aktivität und Schutz sinnvoll.

Reisetauglichkeit

Bei früher Gewöhnung und guter Führung oft ordentlich, jedoch nicht selbstverständlich unkompliziert. Enge, hektische oder stark frequentierte Umgebungen können je nach Individuum Stress auslösen. Reisen sollten gut vorbereitet und kontrolliert gestaltet werden.

  • Begleithund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Gegenüber Bezugspersonen häufig eng verbunden und loyal, Fremden gegenüber jedoch oft reserviert bis misstrauisch. Eine sachliche, gut begleitete Sozialisierung ist wichtig, damit der Hund Alltagssituationen sicher einordnen kann.

Kinder

Mit gut angeleiteten, respektvollen Kindern im eigenen Haushalt kann ein friedliches Zusammenleben möglich sein, sofern der Hund passend sozialisiert und zuverlässig geführt wird. Aufgrund von Größe, Kraft und Schutzverhalten ist die Rasse jedoch nicht automatisch kindergeeignet; Kontakte sollten immer aufmerksam begleitet werden.

Andere Hunde

Das Sozialverhalten gegenüber anderen Hunden ist häufig anspruchsvoll. Je nach Individuum kann es zu Dominanzverhalten, Unsicherheit oder geringer Toleranz kommen, besonders bei gleichgeschlechtlichen Begegnungen. Frühe Sozialisierung und umsichtiges Management sind entscheidend.

Pflege

Pflegeart

Kurzes, dichtes Fell mit geringem bis mittlerem Pflegebedarf

Pflegeintervall

1-2 mal pro Woche bürsten, bei Bedarf reinigen und Krallen kontrollieren

Fellpflege

Gering bis mittel

Haaren

Mittel

Sabbern

Mittel

Pflegeaufwand

Mittel

  • Fell regelmäßig mit einer weichen Bürste oder einem Pflegehandschuh ausbürsten
  • Hautfalten und Lefzen sauber und trocken halten
  • Krallen regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Lose Haare während des Fellwechsels häufiger entfernen
  • Nach Spaziergängen Pfoten und Ballen kontrollieren
  • Ohren regelmäßig auf Verschmutzungen kontrollieren und bei Bedarf reinigen
  • Zähne mehrmals pro Woche pflegen
  • Baden nur bei Bedarf, um Haut und Fell nicht unnötig zu belasten
  • Bei ausgeprägteren Lefzen kann Speichelpflege im Alltag häufiger nötig sein
  • Das kurze Fell ist pflegeleicht, profitiert aber von regelmäßiger Entfernung loser Haare
  • Regelmäßige Zahn- und Krallenpflege unterstützt die allgemeine Gesundheit
GummistriegelHundezahnbürsteKrallenzangeMildes HundeshampooPflegehandschuhWeiche BürsteWeiches Tuch für Lefzen und Faltenpflege

Ernährung & Kalorien

Der Perro de Presa Mallorquin ist ein großer, kräftiger Hund und benötigt eine ausgewogene, altersgerechte Ernährung mit passender Energiemenge. Die Futtermenge sollte an Gewicht, Körperkondition und Aktivität angepasst werden. Auf eine kontrollierte Energiezufuhr ist zu achten, damit Übergewicht vermieden wird. Die Tagesration kann auf zwei Mahlzeiten verteilt werden. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein. Leckerlis sollten in die tägliche Gesamtfuttermenge eingerechnet werden.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
30 kgAktiv1770 kcal
30 kgInaktiv1250 kcal
30 kgNormal1510 kcal
38 kgAktiv2110 kcal
38 kgInaktiv1490 kcal
38 kgNormal1800 kcal
45 kgAktiv2390 kcal
45 kgInaktiv1690 kcal
45 kgNormal2040 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportierübungen in kontrollierter Form
  • Gehorsamkeitsübungen und Impulskontrolltraining
  • Kauartikel und robuste Intelligenzspiele
  • Nasentraining und einfache Fährtenarbeit
  • strukturierte Spaziergänge mit klarer Führung
  • Suchspiele mit Futter oder Gegenständen
  • Zerrspiele mit Regeln

Passende Aktivitäten

FährtenarbeitMantrailingObedienceRally ObedienceZughundesport in moderater Form

Geschichte des Perro de Presa Mallorquin

Der Perro de Presa Mallorquin stammt von der Baleareninsel Mallorca und wird häufig auch **Ca de Bou** genannt. Die Rasse entwickelte sich aus kräftigen Hunden, die auf den Inseln als Wach-, Schutz- und Gebrauchshunde eingesetzt wurden.

Historisch werden Einflüsse von molossoiden Hunden beschrieben, die im Mittelmeerraum verbreitet waren und mit lokalen Hundeschlägen vermischt wurden. Im Lauf der Zeit entstand ein robuster, belastbarer Hund, der sowohl Höfe bewachte als auch bei der Führung und Kontrolle von Vieh verwendet wurde.

Im 20. Jahrhundert ging der Bestand stark zurück. Später wurde die Rasse auf Mallorca gezielt erhalten und wieder aufgebaut. Heute ist der Perro de Presa Mallorquin eine seltene, offiziell anerkannte spanische Hunderasse, die vor allem als Wach- und Begleithund geschätzt wird.

  1. Auf Mallorca entstehen aus lokalen und molossoiden Hunden kräftige Wach- und Gebrauchshunde, aus denen sich der spätere Perro de Presa Mallorquin entwickelt.

  2. Die Hunde werden auf den Balearen als Wachhunde sowie zur Arbeit mit Vieh genutzt.

  3. Im 20. Jahrhundert geht der Bestand der Rasse stark zurück.

  4. 1964

    Die Rasse wird von der FCI offiziell anerkannt.

  5. Züchter auf Mallorca und in Spanien arbeiten am Erhalt und Wiederaufbau der seltenen Rasse.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Perro de Presa Mallorquin gilt insgesamt als robuste, kräftige Hunderasse. Wie bei großen und muskulösen Hunden können jedoch orthopädische Belastungen, einzelne erbliche Risiken sowie hitzebedingte Einschränkungen im Alltag eine Rolle spielen. Eine kontrollierte Aufzucht, angepasstes Gewicht, gelenkschonende Bewegung und regelmäßige tierärztliche Vorsorge unterstützen die gesundheitliche Stabilität.

Bei guter Haltung, ausgewogener Fütterung und regelmäßiger Vorsorge liegt die Lebenserwartung häufig im mittleren bis guten Bereich für einen großen Hund. Der Gesundheitsverlauf wird vor allem durch Gelenkgesundheit, Gewichtskontrolle und allgemeine Belastungssteuerung beeinflusst.

Hüftgelenksdysplasie

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei großen und kräftigen Hunderassen kann ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen der Hüftgelenke bestehen. Mögliche Folgen sind eingeschränkte Beweglichkeit, Belastungsempfindlichkeit und Verschleißveränderungen im Verlauf.

Prävention: Auf moderates Wachstum achten, Übergewicht vermeiden, gelenkschonende Bewegung fördern und auf eine sorgfältige Zuchtauswahl achten.

Ellbogendysplasie

HochGenetisches Risiko: Ja

Auch an den Ellbogengelenken können bei schweren Hunden entwicklungsbedingte Veränderungen auftreten. Diese können mit Lahmheit, Schonhaltung oder früheren Arthroseprozessen verbunden sein.

Prävention: Wachstum ausgewogen begleiten, starke Überlastung im Junghundealter vermeiden, Körpergewicht stabil halten und auf kontrollierte Zucht achten.

Magenverdrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Bei großen, tiefbrüstigen Hunden wird ein erhöhtes Risiko für eine Magendrehung beschrieben. Es handelt sich um eine mögliche akute Gesundheitsstörung, die besonders im Alltag und bei der Fütterungsroutine berücksichtigt werden sollte.

Prävention: Futterportionen aufteilen, hastiges Fressen reduzieren, größere körperliche Aktivität direkt vor und nach dem Fressen vermeiden und bei Auffälligkeiten zügig tierärztlich abklären lassen.

Kreuzbandprobleme

MittelGenetisches Risiko: Nein

Das hohe Körpergewicht und die kräftige Statur können die Kniegelenke stärker belasten. Dadurch kann das Risiko für Bandverletzungen oder degenerative Veränderungen im Kniebereich erhöht sein.

Prävention: Normales Körpergewicht erhalten, Muskulatur kontrolliert aufbauen, abrupte Belastungsspitzen vermeiden und auf rutschfeste Untergründe achten.

Hautfalten- und Hautreizungen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Bei Hunden mit kräftigem Kopf und teilweise ausgeprägter Hautstruktur können lokale Reizungen oder Entzündungen in Hautbereichen begünstigt werden. Dies betrifft vor allem schlecht belüftete oder feuchte Hautzonen.

Prävention: Haut regelmäßig kontrollieren, trockene und saubere Hautfalten fördern, geeignete Fell- und Hautpflege durchführen und Reizquellen begrenzen.

  • Gelenkbelastung
  • Hitze
  • Übergewicht
  • Bei warmem Wetter auf ausreichende Ruhephasen, Schatten und angepasste Bewegung achten.
  • Das Körpergewicht konsequent im gesunden Bereich halten, um Gelenke, Herz-Kreislauf-System und allgemeine Beweglichkeit zu entlasten.
  • Fütterungsroutinen so gestalten, dass große Einzelmahlzeiten und starke Aktivität rund um die Futteraufnahme möglichst vermieden werden.
  • Im Wachstum auf eine regelmäßige orthopädische Beurteilung achten, insbesondere bei Auffälligkeiten im Gangbild oder bei Belastungsunlust.
  • Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen nutzen, um Haut, Bewegungsapparat und den allgemeinen Ernährungszustand frühzeitig beurteilen zu lassen.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Perro de Presa Mallorquin kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Die Rasse ist groß, kräftig und körperlich belastbar, was bei orthopädischen Problemen, Verletzungen und operativen Eingriffen zu erhöhten Behandlungskosten führen kann. Durch das teils aktive und wachsame Wesen können außerdem Unfall- und Bewegungsrisiken entstehen. Ein Vollschutz kann sinnvoll sein, wenn auch Diagnostik, Medikamente und Behandlungen außerhalb von Operationen abgesichert werden sollen. Eine OP-Versicherung kann eine passende Mindestabsicherung sein, wenn vor allem hohe Einmalkosten größerer Eingriffe abgefedert werden sollen.

  • Bei großen und schweren Hunden können orthopädische Erkrankungen und Gelenkprobleme höhere Tierarztkosten verursachen.
  • Bildgebende Diagnostik, Narkose und stationäre Betreuung können bei größeren Hunden besonders ins Gewicht fallen.
  • Ein wachsames und körperlich robustes Profil kann das Risiko für Verletzungen im Alltag oder bei erhöhter Aktivität steigern.
  • Operationen an Bewegungsapparat, Bändern oder Gelenken sind oft kostenintensiv und können eine längere Nachsorge erfordern.
  • Bei großen Hunden fallen Narkose, stationäre Versorgung und Medikamentenmengen oft höher aus als bei kleineren Rassen.
  • Kreuzbandverletzungen oder andere Schäden am Bewegungsapparat können hohe OP- und Rehabilitationskosten auslösen.
  • Orthopädische Erkrankungen wie Hüft- oder Gelenkprobleme können Diagnostik, Medikamente und gegebenenfalls Operationen notwendig machen.
  • Verletzungen durch körperlich intensive Bewegung oder unglückliche Belastungen können kurzfristig teure Behandlungen erforderlich machen.
  • Auf eine ausreichend hohe Erstattung für Operationen einschließlich Narkose, Nachbehandlung und Klinikaufenthalt achten.
  • Auf transparente Regelungen zu Wartezeiten, Selbstbeteiligung und möglichen Begrenzungen bei rassetypischen Erkrankungen achten.
  • Leistungen für orthopädische Diagnostik wie Röntgen oder weitere bildgebende Verfahren können bei dieser Rasse relevant sein.
  • Prüfen, ob auch Behandlungen von Gelenk-, Band- und Knochenproblemen im gewünschten Umfang eingeschlossen sind.
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