Hund im Rasseprofil

Perro Bardino Majorero

Der Perro Bardino Majorero ist ein ursprünglicher, robuster Hund von der Kanareninsel Fuerteventura. Er wurde traditionell als Wach-, Treib- und Schutzhund für Viehherden und landwirtschaftliche Anwesen eingesetzt.

AusdauerndLoyalReserviertSelbstbewusstTerritorialWachsam
Ein aufmerksamer Perro Bardino Majorero steht in natürlicher Haltung vor hellem Hintergrund und zeigt das typische Erscheinungsbild der Rasse.
Das professionelle Hundeportrait zeigt die charakteristische Körperform und das dichte Fell des Perro Bardino Majorero in ruhiger, seriöser Darstellung.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Mittel

Lebenserwartung

10-13 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Spanien

Größe

Mittel

Schulterhöhe

55-63 cm

Gewicht

25-40 kg

Lebenserwartung

10-13 Jahre

Felltypen

Kurzhaar, Glatthaar

Farben

Gestromt, Dunkel gestromt, Grau gestromt, Schwarz gestromt

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Perro Bardino Majorero

Ein Hundebesitzer arbeitet am Laptop auf dem Sofa neben seinem Perro Bardino Majorero und vergleicht Versicherungen.
Der Hundebesitzer nutzt moderne Technologie, um die besten Optionen für die Tierkrankenversicherung zu finden.
Ein freundlicher Perro Bardino Majorero liegt entspannt neben einem Kind im hellen Wohnzimmer, während die Eltern im Hintergrund eine sichere Familienatmosphäre schaffen.
Der ruhige Hund zeigt, wie eng Familienleben und verantwortungsvolle Tierhaltung im Alltag zusammengehen können.
Ein Perro Bardino Majorero läuft entspannt an der Leine mit seinem Besitzer durch eine moderne Stadtstraße.
Ein ruhiger Spaziergang in der Stadt zeigt den Hund im vertrauten Alltag mit seinem Besitzer.

Charakter

Der Perro Bardino Majorero ist ein robuster, wachsamer und selbstbewusster Hund von den Kanarischen Inseln. Er gilt als loyal gegenüber seiner Bezugsperson und seinem Umfeld, zeigt aber häufig ein ausgeprägtes Schutz- und Territorialverhalten. Im Alltag ist er meist aufmerksam, belastbar und arbeitsbereit, benötigt jedoch eine konsequente, faire Führung sowie gute Sozialisierung.

AusdauerndLoyalReserviertSelbstbewusstTerritorialWachsam
Verspieltheit2/5
Wachsamkeit5/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit3/5
Bellfreude3/5
Energielevel4/5
Sozialverhalten Hunde2/5

Erziehbarkeit

Mit klarer, ruhiger und konsequenter Erziehung ist der Perro Bardino Majorero gut formbar, zeigt aber oft eine gewisse Eigenständigkeit. Er reagiert in der Regel besser auf souveräne Führung und nachvollziehbare Regeln als auf Härte. Für verlässlichen Gehorsam sind frühe Sozialisierung, Alltagstraining und kontrollierte Begegnungen besonders wichtig.

Wachtrieb

Der Wachtrieb ist in der Regel stark ausgeprägt. Die Rasse neigt dazu, Territorium, Hof oder Bezugsperson aufmerksam zu beobachten und Ungewöhnliches früh zu melden. Ohne gute Lenkung kann dieses Verhalten in übermäßige Reserviertheit oder starkes Kontrollverhalten übergehen.

Jagdtrieb

Der Jagdtrieb ist meist vorhanden, steht aber oft weniger im Vordergrund als Schutz , Wach und Territorialverhalten. Je nach Linie und Individuum kann Bewegungsreizen dennoch deutlich nachgegangen werden. Ein sicherer Rückruf sollte daher nicht vorausgesetzt, sondern sorgfältig aufgebaut werden.

Alleinbleiben

Alleinbleiben ist begrenzt trainierbar, sollte jedoch schrittweise aufgebaut werden. Ein eng an seine Menschen gebundener oder wachsam veranlagter Hund kann auf längere Isolation mit Unruhe oder Kontrollverhalten reagieren. Ausreichende Auslastung und ein ruhiges Training sind wichtig.

Diese Rasse ist oft eigenständig und ernsthaft im Auftreten. Sie kann gegenüber Fremden reserviert sein und ist nicht automatisch für jeden Haushalt geeignet. Die Eignung als Familien- oder Anfängerhund hängt stark von Herkunft, Sozialisierung, Haltung, Auslastung und individueller Führung ab.

Alltag & Haltung

Familie

Als Familienhund kann der Perro Bardino Majorero geeignet sein, wenn er sehr gut sozialisiert wird, klare Regeln kennt und von erfahrenen Haltern geführt wird. In einem ruhigen, strukturierten Haushalt mit ausreichend Platz und Beschäftigung kann er sich eng an seine Familie binden. Für Familien mit viel Besuch, wenig Hundeerfahrung oder sehr unvorhersehbarem Alltag ist er jedoch oft nur eingeschränkt passend.

Wohnung

Nein

Anfänger

Für Anfänger ist die Rasse meist eher nicht zu empfehlen. Grund sind ihr ausgeprägter Wachtrieb, ihre Eigenständigkeit und die mögliche Reserviertheit gegenüber Fremden oder anderen Hunden. Mit sehr guter Begleitung durch kompetente Trainer und passenden Haltungsbedingungen kann es Ausnahmen geben, pauschal anfängerfreundlich ist sie aber nicht.

Bewegungsbedarf

Der Bewegungsbedarf ist erhöht. Neben regelmäßigen Spaziergängen braucht die Rasse geistige Auslastung, kontrollierte Aufgaben und eine sinnvolle Beschäftigung. Reine Bewegung ohne Führung und Struktur reicht meist nicht aus.

Hitzeverträglichkeit

Die Hitzeverträglichkeit ist tendenziell gut, auch aufgrund der Herkunft aus einem warmen Klima. Trotzdem sollten intensive Aktivitäten bei großer Hitze vermieden und Schatten, Wasser sowie Ruhephasen selbstverständlich sein.

Kälteverträglichkeit

Kühle Temperaturen werden meist ordentlich vertragen, starke Kälte oder dauerhaft nasses Winterwetter jedoch nicht von jedem Individuum gleichermaßen. Schutz, trockene Liegeplätze und angepasste Belastung sind bei kaltem Wetter wichtig.

Reisetauglichkeit

Reisetauglich kann die Rasse bei früher Gewöhnung und klarer Führung sein. Aufgrund ihrer Wachsamkeit und möglichen Reserviertheit gegenüber fremden Umgebungen sollte Reisen aber sorgfältig aufgebaut werden. Hektische, überfüllte Situationen liegen nicht jedem Hund dieses Typs.

  • Begleithund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Gegenüber vertrauten Menschen zeigt der Perro Bardino Majorero häufig Bindung und Loyalität. Fremden begegnet er oft reserviert bis misstrauisch, ohne dabei automatisch aggressiv zu sein. Eine gute Sozialisierung ist entscheidend, damit er Situationen angemessen einschätzen lernt.

Kinder

Mit verständigen, respektvollen Kindern kann ein gut sozialisierter Hund dieser Rasse im eigenen Haushalt zurechtkommen. Wegen seiner Wachsamkeit, Körperkraft und möglichen territorialen Tendenz sollten Kontakt und Zusammenleben immer gut begleitet werden. Für sehr turbulente oder unerfahrene Familien ist die Rasse nicht automatisch die naheliegendste Wahl.

Andere Hunde

Das Sozialverhalten gegenüber anderen Hunde ist oft eher verhalten und nicht immer unkompliziert. Je nach Individuum kann es zu deutlicher Distanz, Dominanzverhalten oder territorialen Spannungen kommen. Frühe Sozialisierung und kontrolliertes Training verbessern die Alltagstauglichkeit deutlich.

Pflege

Pflegeart

Kurzes bis mittellanges, dichtes Fell

Pflegeintervall

1-2x pro Woche bürsten, bei Fellwechsel häufiger

Fellpflege

Mittel

Haaren

Mittel

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Mittel

  • Fell regelmäßig ausbürsten
  • Krallen bei Bedarf kürzen
  • Ohren regelmäßig kontrollieren und sauber halten
  • Pfoten nach Spaziergängen kontrollieren
  • Während des Fellwechsels häufiger lose Unterwolle entfernen
  • Zähne regelmäßig reinigen
  • Aktive Hunde mit viel Aufenthalt im Freien profitieren von einer häufigen Pfoten- und Fellkontrolle.
  • Das wetterfeste Fell sollte nicht zu häufig gebadet werden, um den natürlichen Schutz nicht zu beeinträchtigen.
  • Regelmäßiges Bürsten hilft, lose Haare und Schmutz aus dem dichten Fell zu entfernen.
HundezahnbürsteKammKrallenzangeNaturborstenbürsteUnterwollbürste

Ernährung & Kalorien

Eine ausgewogene, hochwertige Ernährung passend zu Größe, Alter und Aktivitätsniveau unterstützt Kondition und Muskulatur. Der Perro Bardino Majorero ist meist ein aktiver, robuster Hund und profitiert von angepassten Portionen, um ein gesundes Körpergewicht zu halten. Leckerli sollten in die Tagesration eingerechnet und frisches Wasser stets bereitgestellt werden.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
20 kgAktiv1100 kcal
20 kgInaktiv700 kcal
20 kgNormal900 kcal
30 kgAktiv1550 kcal
30 kgInaktiv950 kcal
30 kgNormal1250 kcal
40 kgAktiv1950 kcal
40 kgInaktiv1200 kcal
40 kgNormal1600 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Gehorsamkeitstraining mit klaren Aufgaben
  • Kontrollierte Spiele mit hoher geistiger Auslastung
  • Lange Spaziergänge mit wechselnden Routen
  • Nasenspiele und Futtersuchspiele
  • Wach- und Beobachtungsaufgaben im Alltag
  • Zug- und Trageaufgaben in angepasstem Rahmen

Passende Aktivitäten

FährtenarbeitMantrailingObedienceTreibballWandern

Geschichte des Perro Bardino Majorero

Der Perro Bardino Majorero stammt von der Kanareninsel Fuerteventura und gilt als traditionelle, regional gewachsene Arbeitshunderasse. Er wurde über lange Zeit vor allem von Viehhaltern und Landwirten genutzt, um Herden zu treiben, Grundstücke zu bewachen und Haus und Hof zu schützen.

Die Rasse entwickelte sich unter den trockenen und rauen Bedingungen der Insel als widerstandsfähiger, belastbarer Gebrauchshund. Ihr typisches gestromtes Fell und ihr wachsames Wesen machten sie zu einem geschätzten Helfer im ländlichen Alltag.

Eine internationale offizielle FCI-Anerkennung ist für den Perro Bardino Majorero nicht belegt. Die Rasse wird heute vor allem als kulturell und regional bedeutender Hund der Kanaren wahrgenommen.

  1. Entwicklung als traditioneller Arbeits-, Wach- und Treibhund auf Fuerteventura.

  2. Einsatz vor allem in der Viehhaltung sowie zum Schutz von Höfen und landwirtschaftlichen Flächen.

  3. Erhalt als regional bedeutende Hunderasse der Kanarischen Inseln ohne gesichert belegte offizielle FCI-Anerkennung.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Perro Bardino Majorero gilt insgesamt als robuste und funktional gezüchtete Hunderasse mit tendenziell guter Grundkonstitution. Wie bei mittelgroßen bis großen, aktiven Hunden können dennoch rassetypische Risiken im Bereich des Bewegungsapparats, der Haut und der Sinnesorgane vorkommen. Der Gesundheitszustand wird zudem stark von Haltung, Gewicht, Bewegung, Hautpflege und regelmäßiger tierärztlicher Vorsorge beeinflusst.

Bei guter Pflege, angepasster Bewegung und regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen wird häufig eine solide Lebenserwartung erreicht. Entscheidend sind ein stabiles Körpergewicht, frühzeitige Kontrolle des Bewegungsapparats sowie Aufmerksamkeit gegenüber Haut, Ohren und Augen.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser Rasse kann wie bei anderen mittelgroßen bis großen Arbeitshunden ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen im Hüftgelenk bestehen. Mögliche Hinweise sind veränderte Bewegungsfreude, Steifheit oder Belastungsschwierigkeiten.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum im Junghundealter, angemessene Bewegung, normales Körpergewicht und möglichst gelenkschonende Belastung achten. Zuchteinsatz möglichst nur mit untersuchten Elterntieren.

Ellenbogendysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Als möglicher rassetypischer Risikobereich kommen auch Veränderungen im Ellenbogengelenk infrage. Diese können sich durch Lahmheit, Schonhaltung oder eingeschränkte Belastbarkeit zeigen.

Prävention: Gleichmäßige Belastung im Wachstum, Vermeidung von Übergewicht und bei Zuchttieren orthopädische Untersuchungen berücksichtigen.

Hautreizungen und Dermatitis

MittelGenetisches Risiko: Nein

Bei Hunden mit dichterem Fell und Aufenthalt im Freien können Hautirritationen, Parasitenbefall oder entzündliche Reizungen auftreten. Umweltfaktoren, Pflegezustand und Klima spielen dabei eine wichtige Rolle.

Prävention: Regelmäßige Kontrolle von Haut und Fell, sorgfältige Parasitenprophylaxe, bedarfsgerechte Fellpflege und zügige Abklärung bei Juckreiz oder Rötungen.

Otitis externa

MittelGenetisches Risiko: Nein

Entzündungen des äußeren Gehörgangs können bei aktiven Hunden durch Feuchtigkeit, Fremdkörper oder Hautprobleme begünstigt werden. Mögliche Anzeichen sind Kopfschütteln, Kratzen oder Empfindlichkeit am Ohr.

Prävention: Ohren regelmäßig kontrollieren, nach Nässe gut trocknen und Ohrprobleme frühzeitig tierärztlich beurteilen lassen.

Kreuzbandprobleme

MittelGenetisches Risiko: Nein

Bei sportlich geführten, kräftigen Hunden können Kniegelenksprobleme einschließlich Kreuzbandbelastungen vorkommen. Das Risiko steigt häufig mit ungünstiger Belastung oder höherem Körpergewicht.

Prävention: Muskulatur durch regelmäßige, kontrollierte Bewegung unterstützen, Übergewicht vermeiden und abrupte Überlastung reduzieren.

Augenveränderungen im Alter

NiedrigGenetisches Risiko: Nein

Wie bei vielen Hunden können mit zunehmendem Alter Veränderungen an den Augen auftreten. Regelmäßige Kontrollen helfen, Sehvermögen und Augengesundheit im Blick zu behalten.

Prävention: Augen regelmäßig beobachten und bei Trübung, Reizung oder Unsicherheit tierärztlich kontrollieren lassen.

  • Gelenküberlastung im Wachstum
  • Haut und Parasiten
  • Ohren bei Feuchtigkeit
  • Übergewicht
  • Augen und allgemeine Sinnesleistungen im Rahmen der jährlichen Vorsorge mitbeurteilen lassen.
  • Für Zuchttiere können je nach Verfügbarkeit Untersuchungen des Bewegungsapparats sinnvoll sein.
  • Haut, Fell und Ohren regelmäßig kontrollieren, besonders nach Aufenthalten im Freien oder bei Nässe.
  • Körpergewicht konsequent im normalen Bereich halten, um Gelenke und Herz-Kreislauf-System zu entlasten.
  • Regelmäßige orthopädische Vorsorge ist sinnvoll, insbesondere im Wachstum und bei sportlicher Nutzung.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Perro Bardino Majorero ist je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll.

Der Perro Bardino Majorero ist ein mittelgroßer bis großer, aktiver Hund. Bei solchen Hunden können durch Bewegung, Belastung des Bewegungsapparats und mögliche Verletzungen im Alltag oder beim Sport höhere Tierarztkosten entstehen. Zusätzlich können diagnostische Maßnahmen, Behandlungen bei Gelenk- oder Bänderproblemen sowie Operationen schnell kostenintensiv werden. Ein Vollschutz kann neben Operationen auch Untersuchungen und Behandlungen bei Erkrankungen oder Verletzungen abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem größere Eingriffe finanziell abfedern kann.

  • Bei mittelgroßen bis großen Hunden können orthopädische Behandlungen und Operationen mit höheren Kosten verbunden sein.
  • Bildgebende Diagnostik, Narkose und Nachsorge können auch bei einzelnen Vorfällen spürbare Tierarztkosten verursachen.
  • Das aktive Temperament kann das Risiko für Verletzungen an Muskeln, Bändern oder Gelenken erhöhen.
  • Ein Vollschutz kann sinnvoll sein, wenn neben Operationskosten auch Behandlungen bei Krankheiten und Verletzungen abgesichert werden sollen.
  • Auch ohne Operation können wiederholte Untersuchungen, Medikamente und Physiotherapie zu laufenden Tierarztkosten führen.
  • Narkose, stationäre Versorgung und postoperative Kontrollen können die Gesamtkosten einer Behandlung deutlich erhöhen.
  • Orthopädische Probleme wie Gelenkbeschwerden oder Bänderverletzungen können aufwendige Diagnostik und Behandlung verursachen.
  • Unfallbedingte Verletzungen bei aktiven Hunden können chirurgische Eingriffe und Nachsorge erforderlich machen.
  • Auf eine ausreichende Erstattung für Operationen inklusive Narkose, Klinikaufenthalt und Nachbehandlung achten.
  • Bei einem Vollschutz darauf achten, dass auch Behandlungen von Verletzungen und Erkrankungen des Bewegungsapparats berücksichtigt werden.
  • Eine möglichst klare Regelung zu Wartezeiten, Selbstbeteiligung und jährlichen Leistungsgrenzen kann die Tarifbewertung erleichtern.
  • Tarife mit Leistungen für Diagnostik wie Röntgen, Ultraschall oder MRT können bei orthopädischen Problemen hilfreich sein.
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