Hund im Rasseprofil

Patterdale Terrier

Der Patterdale Terrier ist ein kleiner, robuster Arbeitsterrier aus Nordengland. Er wurde für die Jagd in schwierigem Gelände gezüchtet und gilt als mutig, ausdauernd und sehr bewegungsfreudig.

ArbeitsfreudigAusdauerndEigenständigEnergiegeladenMutigSelbstbewusstZäh
Besitzer sitzt mit Laptop auf dem Sofa, Patterdale Terrier daneben, für Tierversicherung Informationen suchend.
Ein Hundebesitzer verwendet seinen Laptop, um sich über Versicherungsoptionen für seinen Patterdale Terrier zu informieren.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Klein

Lebenserwartung

12-15 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Vereinigtes Königreich

Größe

Klein

Schulterhöhe

25-38 cm

Gewicht

5-7 kg

Lebenserwartung

12-15 Jahre

Felltypen

Kurzhaar, Rauhaar, Broken

Farben

Schwarz, Rot, Braun, Schwarz loh

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Patterdale Terrier

Ein älterer Patterdale Terrier entspannt auf einem Sofa, während sein Besitzer ihn liebevoll streichelt und eine gemütliche Atmosphäre schafft.
Ein älterer Patterdale Terrier genießt die Zuwendung seines Besitzers in einem ruhigen Zuhause.
Ein Patterdale Terrier wird in einer hellen Wohnung liebevoll gebürstet und erhält sorgfältige Fellpflege als Teil verantwortungsvoller Hundegesundheit.
Regelmäßige Fellpflege unterstützt die Gesundheit des Hundes und stärkt die enge Bindung zwischen Halter und Tier.
Ein ruhiger Patterdale Terrier wird in einer modernen Tierarztpraxis von einer freundlichen Tierärztin mit Stethoskop untersucht.
Eine Tierärztin untersucht behutsam einen Patterdale Terrier auf einem Untersuchungstisch.

Charakter

Der Patterdale Terrier ist ein mutiger, ausdauernder und arbeitsfreudiger kleiner Terrier mit großer Entschlossenheit. Er gilt als lebhaft, selbstbewusst und sehr energiegeladen. Trotz seiner kompakten Größe bringt er oft ein ausgeprägtes Jagdinteresse, viel Eigeninitiative und eine robuste, zupackende Art mit.

ArbeitsfreudigAusdauerndEigenständigEnergiegeladenMutigSelbstbewusstZäh
Verspieltheit4/5
Wachsamkeit4/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit3/5
Bellfreude3/5
Energielevel5/5
Sozialverhalten Hunde2/5

Erziehbarkeit

Der Patterdale Terrier ist intelligent und lernfähig, aber oft eigenständig, temperamentvoll und terriertypisch hartnäckig. Er reagiert in der Regel besser auf klare, ruhige und konsequente Führung als auf Härte. Für gute Alltagsergebnisse braucht er frühe Sozialisierung, verlässliche Regeln und regelmäßiges Training.

Wachtrieb

Meist zeigt die Rasse eine gute Wachsamkeit und meldet Auffälligkeiten zuverlässig, ohne zwingend ein klassischer Schutzhund zu sein. Sie beobachtet ihre Umgebung aufmerksam und kann territorial oder reserviert auftreten.

Jagdtrieb

Der Jagdtrieb ist häufig deutlich ausgeprägt. Viele Patterdale Terrier wurden für jagdnahe Aufgaben gezüchtet und neigen dazu, Wildspuren, schnelle Bewegungen oder kleine Tiere sehr ernst zu nehmen. Freilauf ist deshalb oft nur nach sehr gutem Training und in geeigneter Umgebung verantwortbar.

Alleinbleiben

Alleinbleiben sollte kleinschrittig aufgebaut werden. Viele Vertreter der Rasse können es mit Training lernen, doch Unterforderung, Frust oder zu lange Alleinzeiten können Unruhe, Lautäußerungen oder unerwünschtes Verhalten begünstigen.

Die Rasse ist meist nichts für rein bequeme Haltung ohne ausreichende Auslastung. Konsequente, faire Erziehung und passende Beschäftigung sind wichtig, damit sich der Hund im Alltag gut lenken lässt. Verhalten und Alltagstauglichkeit hängen wie immer stark von Linie, Sozialisierung, Training und individueller Veranlagung ab.

Alltag & Haltung

Familie

Als Familienhund kann der Patterdale Terrier gut passen, wenn die Familie aktiv ist, seine Terrier Eigenschaften realistisch einschätzt und Zeit in Erziehung sowie Beschäftigung investiert. Für sehr ruhige Haushalte oder Familien, die einen unkomplizierten, jederzeit gelassenen Hund erwarten, ist er oft weniger passend. Mit standfesten Kindern, klaren Regeln und guter Sozialisierung kann das Zusammenleben gut funktionieren, eine pauschale Eignung für jede Familie gibt es aber nicht.

Wohnung

Ja

Anfänger

Für Anfänger ist die Rasse nur bedingt geeignet. Wer sich intensiv mit Hundeverhalten, Jagdtrieb, Impulskontrolle und konsequenter Erziehung auseinandersetzt, kann auch als weniger erfahrener Halter zurechtkommen. Häufig ist der Patterdale Terrier jedoch einfacher in Händen von Menschen, die bereits mit temperamentvollen, eigenständigen Hunden umgehen können.

Bewegungsbedarf

Der Bewegungs und Beschäftigungsbedarf ist hoch. Neben Spaziergängen profitiert die Rasse von Nasenarbeit, Suchspielen, kontrollierten Trainingsaufgaben und abwechslungsreicher geistiger Auslastung. Reine Kurzrunden um den Block reichen meist nicht aus.

Hitzeverträglichkeit

Mäßig bis ordentlich, abhängig von Felltyp, Fitness und individueller Konstitution. Bei Wärme sollte Belastung reduziert und auf Schatten sowie Wasser geachtet werden, da der Hund durch sein hohes Aktivitätsniveau leicht überdrehen kann.

Kälteverträglichkeit

In der Regel ordentlich, besonders bei Bewegung und robustem Fell. Bei Nässe, starkem Wind oder längerem ruhigem Aufenthalt im Winter kann jedoch zusätzlicher Schutz sinnvoll sein.

Reisetauglichkeit

Bei früher Gewöhnung oft gut, solange Bewegung, Struktur und ausreichende Ruhephasen geboten werden. Ohne Training kann die hohe Reaktivität oder Unruhe auf Reisen anstrengend werden.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Jagdhund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Gegenüber vertrauten Menschen oft anhänglich, lebhaft und loyal. Fremden begegnet die Rasse je nach Individuum offen, neutral oder eher reserviert, meist aber aufmerksam.

Kinder

Mit respektvollen, hundeerfahren angeleiteten Kindern oft gut möglich, sofern Rückzugsorte und klare Regeln eingehalten werden. Wegen Temperament, Impulsivität und teils rauer Spielweise sollte der Umgang immer beaufsichtigt und passend aufgebaut werden.

Andere Hunde

Das Sozialverhalten gegenüber anderen Hunden ist individuell und oft von früher Sozialisierung abhängig. Manche Patterdale Terrier sind gut verträglich, andere zeigen sich eher durchsetzungsfreudig, konkurrenzbetont oder wenig tolerant, besonders in aufregenden Situationen.

Pflege

Pflegeart

Kurzes bis drahtiges Fell mit regelmäßigem Ausbürsten

Pflegeintervall

1-2 mal pro Woche, bei drahtigem Fell zusätzlich gelegentliches Trimmen

Fellpflege

Gering bis mittel

Haaren

Gering bis mittel

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Gering bis mittel

  • Bei drahtigem Fell loses Haar per Hand oder Trimmmesser entfernen
  • Fell regelmäßig ausbürsten
  • Krallen regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Ohren sauber und trocken halten
  • Pfoten nach Spaziergängen kontrollieren
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Baden nur bei Bedarf, damit die natürliche Schutzschicht von Haut und Fell erhalten bleibt.
  • Der Patterdale Terrier ist robust und pflegeleicht, benötigt aber regelmäßige Kontrolle von Ohren, Krallen und Zähnen.
  • Drahtiges Fell sollte nicht geschoren, sondern bei Bedarf getrimmt werden.
  • Nach Ausflügen in Wald, Feld oder Unterholz Fell und Haut auf Schmutz, Kletten und Parasiten kontrollieren.
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Ernährung & Kalorien

Der Patterdale Terrier ist ein kleiner, aktiver Hund und profitiert meist von einer ausgewogenen, proteinreichen Nahrung in bedarfsgerechten Portionen. Die Futtermenge sollte an Alter, Gewicht und Aktivität angepasst werden. Wegen seines lebhaften Temperaments sollten Snacks und Belohnungen in die tägliche Gesamtmenge eingerechnet werden, um Übergewicht zu vermeiden. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
6 kgAktiv400 kcal
6 kgInaktiv260 kcal
6 kgNormal330 kcal
8 kgAktiv500 kcal
8 kgInaktiv320 kcal
8 kgNormal400 kcal
10 kgAktiv590 kcal
10 kgInaktiv380 kcal
10 kgNormal480 kcal
12 kgAktiv680 kcal
12 kgInaktiv440 kcal
12 kgNormal550 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportierspiele in kurzer, intensiver Form
  • Geländespaziergänge
  • Intelligenzspiele
  • Kontrollierte Zerrspiele
  • Nasentraining
  • Suchspiele

Passende Aktivitäten

AgilityFährtenarbeitHoopersMantrailingObedience

Geschichte des Patterdale Terriers

Der Patterdale Terrier entstand im nordenglischen Lake District, insbesondere im Umfeld des Dorfes Patterdale. Gezüchtet wurde er als harter, wendiger Arbeitsterrier für die Jagd auf Fuchs und anderes Raubwild in felsigem, unwegsamem Gelände. Dabei standen Leistung, Mut und Einsatzbereitschaft deutlich stärker im Vordergrund als ein einheitliches Aussehen.

Im 20. Jahrhundert wurde der Schlag vor allem durch regionale Züchter und Jäger erhalten. Außerhalb Großbritanniens wurde der Patterdale Terrier später auch als sportlicher und arbeitsfreudiger Begleithund bekannt. Eine offizielle Anerkennung durch die FCI besteht nicht.

  1. Im Lake District in Nordengland entwickelt sich ein robuster Arbeitsterrier-Typ für die Jagd in schwierigem Gelände.

  2. Der Schlag wird mit dem Dorf Patterdale in Cumbria verbunden, nach dem sich die Bezeichnung Patterdale Terrier etabliert.

  3. 20

    Im 20. Jahrhundert wird der Patterdale Terrier vor allem durch britische Jäger und Züchter als leistungsorientierter Gebrauchsterrier weitergeführt.

  4. Später verbreitet sich die Rasse auch außerhalb Großbritanniens und wird neben der jagdlichen Nutzung zunehmend im Hundesport und als aktiver Begleithund gehalten.

  5. Eine Anerkennung durch die FCI liegt nicht vor.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Patterdale Terrier gilt insgesamt als robuste und leistungsfähige Hunderasse mit häufig guter körperlicher Belastbarkeit. Wie bei aktiven Terriern können jedoch rassetypisch orthopädische Belastungen, Augenveränderungen sowie einzelne erbliche Risiken vorkommen. Eine angepasste Bewegung, Gewichtskontrolle und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen unterstützen die langfristige Gesundheit.

Bei guter Haltung, passender Auslastung und regelmäßiger tierärztlicher Vorsorge erreicht die Rasse oft ein gutes bis hohes Lebensalter. Der Gesundheitsverlauf wird vor allem durch Gewicht, Gelenkbelastung, Zahnpflege und frühzeitige Kontrolle möglicher Auffälligkeiten beeinflusst.

Patellaluxation

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei kleinen bis mittelgroßen Terriern kann ein erhöhtes Risiko für eine Verlagerung der Kniescheibe bestehen. Je nach Ausprägung kann dies zeitweise Hüpfen, Entlasten einer Gliedmaße oder Bewegungsunlust begünstigen.

Prävention: Auf gesundes Körpergewicht achten, gelenkschonende Bewegung fördern, Sprungbelastungen bei jungen Hunden begrenzen und Lahmheiten tierärztlich abklären lassen.

Linsenluxation

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei einigen Terrierrassen wird ein erbliches Risiko für eine Verlagerung der Augenlinse beschrieben. Eine frühzeitige Erkennung augenbezogener Veränderungen ist für die weitere Betreuung wichtig.

Prävention: Regelmäßige Augenuntersuchungen einplanen und Anzeichen wie plötzliches Blinzeln, Lichtempfindlichkeit oder Veränderungen am Auge zeitnah tierärztlich kontrollieren lassen.

Zahn- und Zahnfleischprobleme

MittelGenetisches Risiko: Nein

Wie bei vielen kleineren bis mittelgroßen Hunden können sich Zahnbelag, Zahnstein und Reizungen des Zahnfleisches entwickeln. Eine konsequente Zahnpflege unterstützt die allgemeine Gesundheit.

Prävention: Regelmäßige Zahnpflege, geeignete Kauartikel, Kontrolle auf Zahnstein und tierärztliche Maulhöhlenchecks in die Vorsorge integrieren.

Ohrenentzündungen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Bei aktiven Hunden können Verschmutzung, Feuchtigkeit oder Reizungen im Gehörgang wiederkehrende Ohrenprobleme begünstigen.

Prävention: Ohren regelmäßig kontrollieren, nach Nässe gut trocknen und bei häufigem Kratzen oder Kopfschütteln eine tierärztliche Untersuchung veranlassen.

Verletzungsbedingte Belastungen des Bewegungsapparats

MittelGenetisches Risiko: Nein

Der Patterdale Terrier ist sehr aktiv und arbeitsfreudig. Dadurch können im Alltag oder bei intensiver Beschäftigung Zerrungen, Prellungen oder andere Belastungen des Bewegungsapparats auftreten.

Prävention: Training und Auslastung dem Alter und Fitnesszustand anpassen, Aufwärmphasen bei sportlicher Aktivität einplanen und Überlastung vermeiden.

  • Augen
  • Gelenkbelastung
  • Hitze
  • Ohren
  • Augen bei auffälligen Veränderungen oder im Rahmen der Vorsorge gezielt untersuchen lassen, insbesondere bei Zuchttieren oder familiärer Vorbelastung.
  • Kniegelenke und Gangbild bei wiederkehrendem Hüpfen, Lahmheit oder Belastungsproblemen tierärztlich kontrollieren lassen.
  • Ohren nach Outdoor-Aktivitäten und Kontakt mit Wasser regelmäßig prüfen, um Reizungen oder Entzündungen früh zu erkennen.
  • Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen mit Augenmerk auf Bewegungsapparat, Gewichtsentwicklung und allgemeine Fitness einplanen.
  • Zahnpflege früh etablieren und regelmäßige Kontrollen der Maulhöhle durchführen lassen.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Patterdale Terrier kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Patterdale Terrier ist ein kleiner, robuster und sehr aktiver Hund mit ausgeprägtem Bewegungsdrang. Durch seine lebhafte und arbeitsfreudige Art können Verletzungen des Bewegungsapparats oder unfallbedingte Behandlungen relevant werden. Zusätzlich können bei Hunden dieser Größe und Aktivität chirurgische Eingriffe sowie diagnostische Maßnahmen spürbare Tierarztkosten verursachen. Ein Vollschutz kann neben Operationen auch Untersuchungen und Behandlungen im Alltag abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei größeren Einmalkosten entlasten kann.

  • Auch bei kleinen Hunden können Operationen, Narkose und bildgebende Diagnostik erhebliche Kosten verursachen.
  • Bei aktiven Terriern können Beschwerden an Gelenken, Bändern oder Weichteilen tierärztliche Behandlungen erforderlich machen.
  • Das hohe Aktivitätsniveau kann das Risiko für Verletzungen bei Bewegung, Spiel und Auslastung erhöhen.
  • Ein umfassender Schutz kann helfen, sowohl Unfallfolgen als auch häufiger auftretende Behandlungskosten besser abzufedern.
  • Diagnostik wie Röntgen oder Ultraschall kann bei Lahmheiten oder Verletzungsverdacht zusätzliche Kosten verursachen.
  • Orthopädische Untersuchungen und mögliche Eingriffe an Bändern, Gelenken oder Weichteilen können kostenintensiv sein.
  • Unfallbedingte Verletzungen beim Laufen, Springen oder im Gelände können kurzfristig hohe Behandlungskosten auslösen.
  • Zahnbehandlungen oder die Entfernung verletzungsbedingter Fremdkörper können ebenfalls finanzielle Belastungen mit sich bringen.
  • Bei sehr aktiven Hunden kann auf eine gute Absicherung von Unfallbehandlungen und Diagnostik geachtet werden.
  • Ein Blick auf Leistungsgrenzen für bildgebende Verfahren und physiotherapeutische Nachbehandlung kann sinnvoll sein.
  • Je nach Budget kann eine Selbstbeteiligung helfen, den laufenden Beitrag niedriger zu halten.
  • Sinnvoll kann ein Tarif sein, der Operationen, Narkose, Nachsorge und stationäre Aufenthalte einschließt.
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