Hund im Rasseprofil

Nova Scotia Duck Tolling Retriever

Der Nova Scotia Duck Tolling Retriever ist ein mittelgroßer, aktiver Jagdhund aus Kanada. Er wurde für das Anlocken und Apportieren von Wasservögeln gezüchtet und gilt als beweglich, aufmerksam und arbeitsfreudig.

ArbeitsfreudigAufmerksamAusdauerndIntelligentMenschenbezogenSensibelVerspielt
Ein Nova Scotia Duck Tolling Retriever sitzt sicher angeschnallt auf der Rückbank eines Autos, während sein Besitzer ruhig fährt.
Sichere Fahrt mit Hund: Der Retriever reist angeschnallt auf der Rückbank und zeigt verantwortungsvolle Tierhaltung im Alltag.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Mittel

Lebenserwartung

12-14 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Kanada

Größe

Mittel

Schulterhöhe

45-53 cm

Gewicht

17-23 kg

Lebenserwartung

12-14 Jahre

Felltypen

Mittellang, Dicht, Wasserabweisend, Mit Unterwolle

Farben

Rot, Rotorange, Orange, Mit weißen Abzeichen

FCI-Gruppe

Gruppe 8

FCI-Standard

Nr. 312

Seltenheitsgrad

Mittel

Bilder von Nova Scotia Duck Tolling Retriever

Ein Nova Scotia Duck Tolling Retriever mit leicht verbundenem Pfotenverband liegt ruhig auf einer Decke, während sein Besitzer neben ihm sitzt und erleichtert wirkt.
Der Hund erholt sich in ruhiger Atmosphäre, während sein Besitzer ihm sichtbar erleichtert beisteht.
Ein Nova Scotia Duck Tolling Retriever läuft an der Leine mit seinem Besitzer durch eine moderne Stadtstraße.
Ein entspannter Spaziergang in sauberer, moderner Umgebung zeigt den Hund im alltäglichen Leben mit seinem Besitzer.
Nova Scotia Duck Tolling Retriever im professionellen Tierportrait vor hellem, neutralem Hintergrund.
Der Nova Scotia Duck Tolling Retriever wird hier in typischer, aufmerksamer Haltung gezeigt – passend für eine hochwertige redaktionelle Darstellung.

Charakter

Der Nova Scotia Duck Tolling Retriever ist ein intelligenter, arbeitsfreudiger und lebhafter Hund mit freundlichem Wesen. Er gilt oft als aufmerksam, sensibel und eng an seine Bezugspersonen gebunden. Seine Mischung aus Spielfreude, Ausdauer und Jagdpassion macht ihn zu einem vielseitigen Begleiter, der sowohl geistige als auch körperliche Auslastung benötigt.

ArbeitsfreudigAufmerksamAusdauerndIntelligentMenschenbezogenSensibelVerspielt
Verspieltheit5/5
Wachsamkeit3/5
Trainierbarkeit4/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude3/5
Energielevel5/5
Sozialverhalten Hunde4/5

Erziehbarkeit

In der Regel gut erziehbar, wenn freundlich, klar und konsequent gearbeitet wird. Der Toller lernt schnell und reagiert oft gut auf motivierende, abwechslungsreiche Methoden. Wegen seiner Sensibilität ist eine faire Führung meist erfolgreicher als Druck.

Wachtrieb

Meist vorhanden, aber eher moderat. Viele Toller melden Auffälligkeiten aufmerksam, sind jedoch normalerweise keine ausgesprochenen Schutzhunde. Wachverhalten kann individuell unterschiedlich stark ausfallen.

Jagdtrieb

Deutlich vorhanden, da die Rasse jagdlich geprägt ist. Bewegungsreize, Wildgeruch und apportierbezogene Aufgaben können stark motivierend sein. Ein früh aufgebauter Rückruf und kontrolliertes Training sind daher wichtig.

Alleinbleiben

Nur begrenzt geeignet, wenn es nicht sorgfältig und schrittweise aufgebaut wird. Viele Vertreter sind menschenbezogen und möchten in den Alltag eingebunden sein. Längere oder häufige Alleinzeiten können problematisch sein.

Die Rasse ist meist sehr lernfähig, kann aber sensibel auf harten Umgang oder inkonsequente Erziehung reagieren. Ohne passende Beschäftigung können Unruhe, Frust oder unerwünschte Ersatzverhalten entstehen. Die Familien- und Anfängereignung hängt stark davon ab, ob ausreichend Zeit für Training, Beschäftigung und Ruhemanagement vorhanden ist.

Alltag & Haltung

Familie

Gut geeignet, wenn die Familie einen aktiven, lernfreudigen Hund sucht und Zeit für Beschäftigung, Training und gemeinsame Aktivitäten hat. Mit respektvollem Umgang und klaren Regeln kann er ein angenehmer Familienhund sein. Für sehr ruhige Haushalte oder bei dauerhaft wenig Auslastung ist er meist weniger passend.

Wohnung

Ja

Anfänger

Nur bedingt geeignet. Motivierte Anfänger können mit guter Vorbereitung, Hundeschule und konsequentem Training gut zurechtkommen. Wegen Energielevel, Sensibilität und Jagdtrieb ist die Rasse aber oft einfacher in erfahrenen oder sehr engagierten Händen.

Bewegungsbedarf

Hoch. Der Toller braucht täglich mehr als nur kurze Spaziergänge und profitiert von Apportierarbeit, Nasenarbeit, Dummytraining, jagdnaher Beschäftigung oder Hundesport. Neben Bewegung ist auch geistige Auslastung wichtig.

Hitzeverträglichkeit

Eher mittelmäßig. Bei warmem Wetter sollte Bewegung angepasst und auf ausreichende Abkühlung sowie Wasserzugang geachtet werden.

Kälteverträglichkeit

Gut. Das wetterfeste Fell und die robuste Veranlagung machen viele Vertreter relativ unempfindlich gegenüber kühleren Temperaturen, dennoch ist die individuelle Konstitution zu beachten.

Reisetauglichkeit

Oft gut, wenn früh an Auto, Umweltreize und Ruhe unterwegs gewöhnt. Wegen Aktivitätsniveau und Sensibilität profitieren viele Hunde von klaren Routinen und ausreichend Pausen.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Jagdhund
  • Rettungshund

Sozialverhalten

Menschen

Meist freundlich, zugewandt und eng an vertraute Menschen gebunden. Fremden gegenüber können manche Hunde zunächst reserviert, aber in der Regel nicht grundsätzlich unverträglich sein.

Kinder

Oft gut verträglich mit Kindern, wenn diese den Hund respektvoll behandeln und Interaktionen begleitet werden. Wegen Temperament und Sensibilität sind Rückzugsorte und ein ruhiger Umgang wichtig.

Andere Hunde

Häufig sozialverträglich, besonders bei guter Sozialisierung. Sympathie, Erziehung und individuelle Erfahrungen spielen jedoch eine wichtige Rolle.

Pflege

Pflegeart

Doppeltes, mittellanges Fell

Pflegeintervall

2-3x pro Woche, im Fellwechsel häufiger

Fellpflege

Mittel

Haaren

Mittel bis stark

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Mittel

  • Fell gründlich bürsten
  • Krallen kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Ohren kontrollieren und sauber halten
  • Pfoten nach Outdoor-Aktivitäten prüfen
  • Unterwolle im Fellwechsel auskämmen
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Befederungen an Rute, Beinen und Brust neigen zu Verknotungen und sollten besonders kontrolliert werden.
  • Das wasserabweisende Fell sollte nicht zu häufig gebadet werden.
  • Nach Schwimmen oder Arbeit im Gelände sollten Ohren und Fell auf Feuchtigkeit und Schmutz geprüft werden.
  • Während des Fellwechsels ist häufigeres Ausbürsten sinnvoll.
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Ernährung & Kalorien

Auf eine ausgewogene, hochwertige Fütterung passend zu Alter, Gewicht und Aktivitätsniveau achten. Als aktive Retriever-Rasse hat der Nova Scotia Duck Tolling Retriever häufig einen höheren Energiebedarf als ruhige Hunde gleicher Größe. Futtermenge an Trainingsumfang, Körperkondition und Jahreszeit anpassen. Leckerlis in die Tagesration einrechnen und auf eine schlanke, gut bemuskelte Figur achten. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
17 kgAktiv1060 kcal
17 kgInaktiv700 kcal
17 kgNormal880 kcal
20 kgAktiv1200 kcal
20 kgInaktiv790 kcal
20 kgNormal990 kcal
23 kgAktiv1330 kcal
23 kgInaktiv870 kcal
23 kgNormal1100 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportierspiele
  • Dummyarbeit
  • Gehorsamstraining
  • Intelligenzspiele
  • Nasenspiele und Suchaufgaben
  • Wasserarbeit

Passende Aktivitäten

AgilityCanicrossDummytrainingMantrailingObedience

Geschichte des Nova Scotia Duck Tolling Retrievers

Der Nova Scotia Duck Tolling Retriever entstand in der kanadischen Provinz Nova Scotia. Er wurde als Jagdhund für das sogenannte "Tolling" entwickelt, also das Anlocken von Wasservögeln durch lebhaftes Spiel am Ufer, gefolgt vom Apportieren des erlegten Wildes.

Als Grundlage gelten regionale Apportier- und Jagdhunde, wahrscheinlich unter Einfluss verschiedener Retriever-, Spaniel-, Setter- und Collie-Typen. Die Rasse wurde über längere Zeit vor allem von Jägern in Ostkanada genutzt und blieb außerhalb ihrer Heimat zunächst vergleichsweise wenig verbreitet.

Im 20. Jahrhundert wurde der Typ vereinheitlicht und offiziell anerkannt. Heute ist der Toller sowohl Jagdgebrauchshund als auch aktiver Familien- und Hundesporthund.

  1. In Nova Scotia werden spezialisierte Jagdhunde für das Anlocken und Apportieren von Wasservögeln entwickelt.

  2. 1945

    Der Nova Scotia Duck Tolling Retriever wird vom Canadian Kennel Club offiziell anerkannt.

  3. 1981

    Die FCI erkennt die Rasse offiziell an.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Nova Scotia Duck Tolling Retriever gilt insgesamt als aktive und häufig robuste Hunderasse. Rassetypisch werden jedoch unter anderem orthopädische, augenbezogene sowie immunvermittelte und neurologische Risiken diskutiert. Eine kontrollierte Zucht, angemessene Bewegung, Gewichtskontrolle und regelmäßige tierärztliche Vorsorge können dazu beitragen, gesundheitliche Belastungen früh zu erkennen.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren bis guten Bereich für einen mittelgroßen Hund. Der Gesundheitsverlauf kann günstig sein, wenn auf Zuchtvorsorge, regelmäßige Kontrollen und eine alltagsgerechte Belastung geachtet wird.

Hüftdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser Rasse kann ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen des Hüftgelenks bestehen. Mögliche Hinweise sind eingeschränkte Bewegungsfreude, steifer Gang oder Belastungsunlust.

Prävention: Auf moderates Wachstum, normales Körpergewicht, gelenkschonende Bewegung im Junghundealter und Zuchtauswahl mit orthopädischer Untersuchung achten.

Progressive Retinaatrophie

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei Tollern werden bestimmte erbliche Augenerkrankungen beschrieben, darunter Formen der fortschreitenden Netzhautveränderung. Diese können das Sehvermögen im Verlauf beeinträchtigen.

Prävention: Augenuntersuchungen im Zuchtkontext und regelmäßige augenärztliche Kontrollen können sinnvoll sein.

Autoimmunerkrankungen

MittelGenetisches Risiko: Ja

In der Rasse werden immunvermittelte Erkrankungen vergleichsweise häufiger erwähnt. Das Spektrum ist unterschiedlich, weshalb unspezifische Veränderungen tierärztlich eingeordnet werden sollten.

Prävention: Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen, Beobachtung von Fell, Haut, Allgemeinbefinden und Blutwerten sowie Rücksprache bei anhaltenden Veränderungen.

Addison-Krankheit

HochGenetisches Risiko: Ja

Für die Rasse wird ein mögliches Risiko für hormonelle Störungen der Nebennieren beschrieben. Die Anzeichen können wechselhaft und zunächst unspezifisch sein.

Prävention: Bei wiederkehrender Mattigkeit, Magen-Darm-Problemen oder Leistungsschwäche kann eine frühzeitige tierärztliche Abklärung sinnvoll sein.

Schilddrüsenunterfunktion

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei einigen Retrievern, einschließlich des Tollers, wird ein mögliches Risiko für eine verminderte Schilddrüsenfunktion genannt. Dies kann sich unter anderem auf Energiehaushalt und Fell auswirken.

Prävention: Gewichtsentwicklung, Fellqualität und Aktivitätsniveau beobachten und bei Auffälligkeiten eine labordiagnostische Kontrolle erwägen.

Epileptiforme Anfälle

HochGenetisches Risiko: Ja

In einzelnen Linien werden neurologische Auffälligkeiten einschließlich anfallsartiger Ereignisse beschrieben. Das Risiko ist nicht bei jedem Tier gleich und erfordert individuelle Einordnung.

Prävention: Zuchtlinien mit bekannten neurologischen Auffälligkeiten kritisch prüfen und bei ungewöhnlichen Episoden zeitnah tierärztlich abklären lassen.

Patellaluxation

MittelGenetisches Risiko: Ja

Auch wenn sie nicht zu den häufigsten Problemen der Rasse zählt, kann ein Risiko für eine Instabilität der Kniescheibe bestehen. Betroffene Hunde zeigen teils vorübergehendes Hüpfen oder Entlasten.

Prävention: Normales Körpergewicht, gelenkschonender Muskelaufbau und orthopädische Untersuchung bei auffälligem Gangbild unterstützen die Früherkennung.

  • Augen
  • Gelenke
  • Hitze
  • Starke körperliche Überlastung im Wachstum
  • Augenkontrollen in angemessenen Abständen können hilfreich sein, insbesondere bei familiärer Vorbelastung.
  • Bei wiederkehrender Mattigkeit, Verdauungsauffälligkeiten oder Leistungsknick ist eine internistische Abklärung empfehlenswert.
  • Ein schlankes Körpergewicht, angepasste Bewegung und gute Muskelentwicklung unterstützen die allgemeine Gelenkgesundheit.
  • Regelmäßige orthopädische Vorsorge ist sinnvoll, besonders im Wachstum und bei sportlich geführten Hunden.
  • Schilddrüsenwerte können bei passenden Veränderungen von Gewicht, Fell oder Aktivität tierärztlich überprüft werden.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Nova Scotia Duck Tolling Retriever kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Nova Scotia Duck Tolling Retriever ist ein mittelgroßer, aktiver Hund mit häufig hoher Bewegungsfreude und sportlicher Auslastung. Dadurch können neben allgemeinen Unfallrisiken auch Behandlungen am Bewegungsapparat relevant werden. Zudem kommen bei der Rasse einzelne erblich oder immunologisch geprägte Gesundheitsprobleme vor, die Diagnostik, Medikamente oder operative Eingriffe nach sich ziehen können. Wegen des aktiven Lebensstils und möglicher tierärztlicher Folgekosten kann ein umfassender Schutz sinnvoll sein; mindestens eine OP-Absicherung kann helfen, hohe Einmalkosten abzufedern.

  • Bei der Rasse werden unter anderem Augenerkrankungen und einzelne autoimmune Erkrankungen beschrieben, die wiederkehrende Behandlungskosten verursachen können.
  • Die Rasse ist aktiv und bewegungsfreudig, wodurch sich das Risiko für Verletzungen bei Sport, Spiel oder im Gelände erhöhen kann.
  • Mittelgroße Hunde können im Fall von Operationen, Narkose und Nachsorge spürbare Tierarztkosten verursachen.
  • Orthopädische Probleme wie Hüft- oder Ellenbogenerkrankungen können Diagnostik, Physiotherapie oder operative Maßnahmen erforderlich machen.
  • Augenerkrankungen können wiederholte Untersuchungen, medikamentöse Therapie oder spezialisierte Eingriffe erforderlich machen.
  • Autoimmun oder chronisch verlaufende Erkrankungen können langfristige Kosten durch Diagnostik, Kontrollen und Medikamente verursachen.
  • Orthopädische Erkrankungen wie Hüftdysplasie oder Ellenbogenprobleme können hohe Kosten für Diagnostik, Operation und Nachsorge verursachen.
  • Verletzungen an Bändern, Gelenken oder Pfoten durch hohe Aktivität können eine aufwendige tierärztliche Behandlung nach sich ziehen.
  • Auf Erstattungen für orthopädische Erkrankungen und Behandlungen des Bewegungsapparats zu achten, kann bei sportlich geführten Hunden vorteilhaft sein.
  • Ein Tarif mit guter OP-Kostenübernahme einschließlich Narkose, Bildgebung und Nachbehandlung kann bei dieser aktiven Rasse hilfreich sein.
  • Kurze Wartezeiten und transparente Regelungen zu rassespezifischen oder vorvertraglich bekannten Erkrankungen können die Tarifwahl erleichtern.
  • Sinnvoll kann ein Tarif sein, der auch Diagnostik und Behandlungen bei chronischen oder immunologisch bedingten Erkrankungen berücksichtigt.
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