Hund im Rasseprofil

Montenegrinische Gebirgsbracke

Die Montenegrinische Gebirgsbracke ist ein ausdauernder Laufhund aus dem Balkan, der vor allem für die Jagd in bergigem und schwierigem Gelände gezüchtet wurde. Sie gilt als robust, arbeitsfreudig und spurlaut.

ArbeitsfreudigAufmerksamAusdauerndLoyalRobustSelbstständig
Eine Montenegrinische Gebirgsbracke wird zuhause sanft gebürstet, während sich der Besitzer liebevoll um die Fellpflege und Gesundheit des Hundes kümmert.
Regelmäßige Fellpflege gehört zur verantwortungsvollen Hundehaltung und unterstützt das Wohlbefinden der Montenegrinischen Gebirgsbracke im Alltag.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Mittel

Lebenserwartung

10-13 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Montenegro

Größe

Mittel

Schulterhöhe

44-54 cm

Gewicht

20-25 kg

Lebenserwartung

10-13 Jahre

Felltypen

Kurzhaar, Stockhaar

Farben

Schwarz, Loh

FCI-Gruppe

Gruppe 6

FCI-Standard

Nr. 279

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Montenegrinische Gebirgsbracke

Eine Montenegrinische Gebirgsbracke sitzt ruhig neben ihrem Besitzer am Küchentisch mit Versicherungsunterlagen und einem Laptop mit Vergleichsseite.
Die Szene zeigt einen Hundebesitzer bei der Auseinandersetzung mit Unterlagen zur Tierabsicherung in einer ruhigen Wohnumgebung.
Eine Montenegrinische Gebirgsbracke läuft an der Leine mit ihrem Besitzer durch eine freundliche moderne Stadtstraße.
Ein entspannter Spaziergang in sauberer, moderner Umgebung zeigt den Hund im vertrauten Alltag mit seinem Besitzer.
Ein glücklicher Hund sitzt entspannt neben seinem Halter in einer modernen Wohnung.
Ein glücklicher Moment zwischen Hund und Besitzer in einem lichtdurchfluteten Raum.

Charakter

Die Montenegrinische Gebirgsbracke ist ein ausdauernder, robuster und arbeitsfreudiger Laufhund mit deutlichem Jagdtrieb. Im Umgang mit ihren Bezugspersonen zeigt sie sich meist loyal und ausgeglichen, insgesamt aber eher funktional als gefällig. Sie braucht klare Führung, viel Bewegung und eine Haltung, die ihrem selbstständigen Wesen gerecht wird.

ArbeitsfreudigAufmerksamAusdauerndLoyalRobustSelbstständig
Verspieltheit3/5
Wachsamkeit4/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit3/5
Bellfreude3/5
Energielevel5/5
Sozialverhalten Hunde3/5

Erziehbarkeit

Mit fairer, konsequenter und geduldiger Erziehung ist die Rasse gut ansprechbar, zeigt aber oft einen eigenständigen Kopf. Sie arbeitet nicht immer mit derselben Gefallsucht wie stark menschenorientierte Begleithunde. Besonders beim Rückruf und bei Ablenkung durch Wild ist kontinuierliches Training wichtig.

Wachtrieb

Ein gewisses Maß an Wachsamkeit ist vorhanden, ohne dass die Rasse typischerweise als klassischer Schutzhund gilt. Ungewohnte Reize oder fremde Personen können aufmerksam registriert und gemeldet werden.

Jagdtrieb

Der Jagdtrieb ist in der Regel deutlich ausgeprägt. Die Rasse wurde für die jagdliche Arbeit gezüchtet und neigt häufig dazu, Spuren aufzunehmen und Wildgerüchen intensiv zu folgen. Freilauf ist daher oft nur in gut gesicherten oder sehr kontrollierten Situationen ratsam.

Alleinbleiben

Alleinbleiben sollte behutsam aufgebaut werden. Gut ausgelastete und an das Alleinsein gewöhnte Hunde können begrenzte Zeiten besser bewältigen, doch bei Unterforderung oder zu langer Isolation sind Unruhe, Lautäußerungen oder unerwünschtes Verhalten möglich.

Als ursprünglicher Jagdhund ist die Rasse häufig eigenständig, spurorientiert und draußen stark von Gerüchen ablenkbar. Eine gute Alltagseignung hängt stark von Auslastung, konsequenter Erziehung und sicherem Management des Jagdtriebs ab. Freundlichkeit gegenüber Menschen ist möglich, dennoch können Zurückhaltung und eine gewisse Unabhängigkeit rassetypisch sein.

Alltag & Haltung

Familie

Als Familienhund kann die Rasse in passenden, aktiven und hundeerfahrenen Haushalten funktionieren. Wichtig sind viel Bewegung, sinnvolle Auslastung und ein gutes Management des Jagdtriebs. Für Familien mit sehr wenig Zeit, Wunsch nach unkompliziertem Freilauf oder geringem Trainingsinteresse ist sie meist weniger geeignet. Der Umgang mit Kindern sollte immer angeleitet und individuell begleitet werden.

Wohnung

Nein

Anfänger

Für Anfänger ist die Montenegrinische Gebirgsbracke eher nur eingeschränkt geeignet. Ihr hoher Bewegungsbedarf, die selbstständige Arbeitsweise und der meist deutliche Jagdtrieb können unerfahrene Halter schnell fordern. Mit fachlicher Unterstützung, realistischer Erwartung und viel Engagement kann Haltung gelingen, unkompliziert ist sie aber in der Regel nicht.

Bewegungsbedarf

Sehr hoch. Die Rasse benötigt täglich viel körperliche Bewegung und zusätzlich geistige Auslastung, etwa über Nasenarbeit, strukturierte Suchaufgaben oder lange, abwechslungsreiche Touren. Reine Kurzspaziergänge reichen meist nicht aus.

Hitzeverträglichkeit

Mittel. Bei Wärme ist angepasste Aktivität wichtig, da ausdauernde Hunde sich draußen leicht überlasten können. Bewegung sollte an heißen Tagen in die kühleren Stunden verlegt werden.

Kälteverträglichkeit

Gut. Als robuster Jagdhund ist die Rasse kühleres Wetter oft vergleichsweise gut gewöhnt, dennoch hängen Belastbarkeit und Wohlbefinden auch von individueller Konstitution, Alter und Gesundheitszustand ab.

Reisetauglichkeit

Bei früher Gewöhnung und ausreichender Auslastung kann die Rasse durchaus reisetauglich sein. Wichtig sind strukturierte Pausen, sichere Unterbringung und eine Umgebung, in der der Hund nicht ständig unkontrolliert Wildspuren aufnehmen kann. Sehr hektische oder beengte Reiseformen liegen ihr oft weniger.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Jagdhund

Sozialverhalten

Menschen

Gegenüber vertrauten Menschen meist loyal und zuverlässig, fremden Personen gegenüber teils neutral bis reserviert. Eine gute Sozialisierung fördert einen sicheren und alltagstauglichen Umgang.

Kinder

Mit verständigen Kindern kann ein gutes Zusammenleben möglich sein, wenn der Hund respektvoll behandelt wird und genügend Rückzug erhält. Wegen Temperament, Größe und Eigenständigkeit sind Aufsicht und klare Regeln im Alltag wichtig.

Andere Hunde

Das Sozialverhalten gegenüber anderen Hunden ist häufig ordentlich, vor allem bei früher Sozialisierung. Je nach Individuum können Jagderregung, Ressourcen oder Unsicherheit das Verhalten beeinflussen, daher sind kontrollierte Kontakte sinnvoll.

Pflege

Pflegeart

Kurzes bis mittellanges, dichtes Fell

Pflegeintervall

1-2x pro Woche bürsten, im Fellwechsel häufiger

Fellpflege

Mittel

Haaren

Mittel

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Mittel

  • Fell regelmäßig ausbürsten
  • Krallen regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Ohren auf Verschmutzungen kontrollieren und vorsichtig reinigen
  • Pfoten nach Jagd- und Geländeeinsätzen kontrollieren
  • Während des Fellwechsels häufiger lose Haare entfernen
  • Zähne mehrmals pro Woche pflegen
  • Das wetterfeste Fell ist pflegeleicht, sollte aber regelmäßig von Schmutz und losem Haar befreit werden.
  • Hängeohren sollten besonders nach Aufenthalten im Freien kontrolliert werden.
  • Nach Einsätzen in Wald und Gebirge auf Kletten, Parasiten und kleine Verletzungen achten.
GummistriegelHundezahnbürsteKrallenzangeOhrenreiniger für HundeWeiche Bürste

Ernährung & Kalorien

Eine ausgewogene, hochwertige Hundeernährung sollte an Alter, Gewicht und Aktivitätsniveau angepasst sein. Als lauf- und arbeitsfreudige Bracke benötigt die Rasse je nach Auslastung unterschiedlich viel Energie. Die Tagesration sollte auf mindestens zwei Mahlzeiten verteilt werden. Auf eine schlanke, gut bemuskelte Körperform achten und Futtermenge bei geringer oder hoher Bewegung entsprechend anpassen. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
18 kgAktiv1160 kcal
18 kgInaktiv780 kcal
18 kgNormal960 kcal
22 kgAktiv1340 kcal
22 kgInaktiv900 kcal
22 kgNormal1110 kcal
26 kgAktiv1520 kcal
26 kgInaktiv1020 kcal
26 kgNormal1260 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportier- und Bringarbeit
  • ausgedehnte Spaziergänge in abwechslungsreichem Gelände
  • Gehorsamsübungen mit Abwechslung
  • lange Wanderungen
  • Nasenarbeit und Fährtensuche
  • Suchspiele mit Geruchsunterscheidung

Passende Aktivitäten

CanicrossFährtenarbeitMantrailingWandern

Geschichte der Montenegrinischen Gebirgsbracke

Die Montenegrinische Gebirgsbracke ist eine traditionelle Jagdhunderasse aus Montenegro und gehört zu den südosteuropäischen Bracken. Sie wurde für die Jagd in den Gebirgsregionen des Balkans genutzt, wo Trittsicherheit, Ausdauer und eine gut hörbare Spurarbeit besonders wichtig waren.

Die Rasse war lange vor allem regional verbreitet und wurde unter verschiedenen Bezeichnungen geführt. Mit der kynologischen Standardisierung im 20. Jahrhundert erhielt sie eine klarere Abgrenzung. Heute ist sie offiziell anerkannt, außerhalb ihrer Herkunftsregion jedoch selten.

  1. Die Rasse entwickelt sich als regionaler Jagd- und Laufhund in den Gebirgsregionen des heutigen Montenegro.

  2. 1973

    Die Rassebezeichnung wird von "Jugoslawische Gebirgsbracke" in "Montenegrinische Gebirgsbracke" geändert.

  3. Die Rasse wird im FCI-System als eigenständige Bracke geführt und bleibt vor allem in ihrer Herkunftsregion verbreitet.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Die Montenegrinische Gebirgsbracke gilt insgesamt als widerstandsfähiger, arbeitsfreudiger Laufhund mit robuster Konstitution. Für die Rasse liegen nur begrenzt spezifische Gesundheitsdaten vor. Wie bei mittelgroßen bis größeren, aktiven Hunderassen können mögliche rassetypische Risiken vor allem den Bewegungsapparat, die Ohren sowie die allgemeine Belastung bei intensiver Bewegung betreffen. Eine angepasste Haltung mit regelmäßiger Bewegung, Gewichtskontrolle und tierärztlichen Vorsorgeuntersuchungen unterstützt die Gesunderhaltung.

Bei guter Haltung, ausgewogener Fütterung und regelmäßiger Vorsorge wird die Lebenserwartung häufig im mittleren bis guten Bereich für einen aktiven Jagdhund eingeschätzt. Belastbarkeit und Kondition wirken sich dabei günstig aus, während mangelnde Pflege, Übergewicht oder dauerhaft ungeeignete Belastung die Gesundheit beeinträchtigen können.

Hüftgelenksprobleme

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei aktiven, mittelgroßen bis größeren Hunden können funktionelle oder strukturelle Probleme im Hüftbereich als mögliches Risiko auftreten. Eine frühe Beobachtung von Gangbild und Belastbarkeit kann hilfreich sein.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum, schlanke Körperkondition, gelenkschonende Bewegung im Junghundealter und regelmäßige tierärztliche Kontrollen achten.

Ohrentzündungen bei Hängeohren

MittelGenetisches Risiko: Nein

Bei Hunden mit anliegenden oder hängenden Ohren kann ein feucht-warmes Ohrmilieu die Entstehung von Reizungen oder Entzündungen begünstigen, insbesondere bei viel Aufenthalt im Gelände.

Prävention: Ohren regelmäßig kontrollieren, nach Nässe oder starker Verschmutzung schonend reinigen und Belüftung der Ohren beachten.

Gelenkbelastung durch hohe Aktivität

MittelGenetisches Risiko: Nein

Als ausdauernder Jagd- und Laufhund kann die Rasse bei intensiver körperlicher Arbeit zu Überlastungserscheinungen an Gelenken und Muskulatur neigen, wenn Training und Regeneration nicht ausgewogen sind.

Prävention: Belastung dem Alter und Trainingszustand anpassen, Aufwärmphasen einplanen und Übergewicht vermeiden.

Magendrehung bei tiefem Brustkorb

HochGenetisches Risiko: Nein

Bei sportlichen Hunden mit entsprechendem Körperbau kann eine Magendrehung als mögliches, wenn auch nicht spezifisch belegtes Risiko berücksichtigt werden.

Prävention: Futterportionen aufteilen, starke Aktivität direkt vor und nach dem Fressen vermeiden und Fressverhalten beobachten.

Parasitenbelastung bei jagdlicher Nutzung

NiedrigGenetisches Risiko: Nein

Durch häufigen Aufenthalt in Wald- und Gebirgsregionen kann ein erhöhtes Risiko für Zecken, Flöhe oder andere Parasiten bestehen.

Prävention: Regelmäßige Fellkontrolle, geeignete Parasitenprophylaxe und tierärztlich abgestimmte Vorsorgeintervalle einhalten.

  • Bewegungsunterforderung
  • Hitze
  • Ohren
  • Auf konsequente Parasitenprophylaxe und saisonale Kontrolle nach Zecken oder Hautirritationen achten.
  • Bei sportlicher oder jagdlicher Führung Trainingsumfang und Regenerationszeiten mit dem Gesundheitszustand des Hundes abstimmen.
  • Gewicht stabil halten und Fütterung so anpassen, dass Gelenke und allgemeine Leistungsfähigkeit unterstützt werden.
  • Ohren insbesondere nach Jagd, Aufenthalt im Unterholz oder Nässe kontrollieren und bei Bedarf tierärztlich beurteilen lassen.
  • Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen mit besonderem Blick auf Bewegungsapparat, Körperkondition und Belastbarkeit einplanen.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für die montenegrinische Gebirgsbracke kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Die montenegrinische Gebirgsbracke ist ein aktiver, ausdauernder Jagdhund mit mittlerer bis größerer körperlicher Belastung im Alltag. Durch Bewegung im Gelände können Verletzungen an Gelenken, Pfoten oder Weichteilen sowie unfallbedingte Operationen relevant werden. Zusätzlich können bei mittelgroßen bis größeren Hunden orthopädische Beschwerden und altersbedingte Erkrankungen zu höheren Tierarztkosten führen. Ein Vollschutz kann laufende Behandlungen und Diagnostik besser abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem größere Einmalkosten bei chirurgischen Eingriffen abfedern kann.

  • Bei mittelgroßen bis größeren Hunden können orthopädische Probleme mit entsprechendem Behandlungsaufwand auftreten.
  • Das hohe Aktivitätsniveau kann das Risiko für Verletzungen bei Bewegung im unwegsamen Gelände erhöhen.
  • Diagnostik wie Röntgen, Ultraschall oder Laboruntersuchungen kann bei Lahmheiten und inneren Beschwerden kostenintensiv sein.
  • Operationen nach Unfällen oder bei Gelenk- und Weichteilerkrankungen können hohe Einmalkosten verursachen.
  • Behandlung von Ohren-, Haut- oder Pfotenproblemen, die bei aktiven Hunden im Außeneinsatz häufiger untersucht werden.
  • Diagnostische Abklärung mit Röntgen, Ultraschall und Labor bei akuten oder chronischen Beschwerden.
  • Orthopädische Behandlungen bei Gelenkproblemen, Verstauchungen, Bänderverletzungen oder Lahmheiten.
  • Unfallbedingte Operationen nach Stürzen, Schnittverletzungen oder anderen Jagd- und Bewegungsverletzungen.
  • Bei Wahl eines Vollschutzes kann auf Leistungen für ambulante und stationäre Behandlungen geachtet werden.
  • Ein Blick auf mögliche Selbstbeteiligung und Jahreslimit kann helfen, den Tarif an das eigene Budget anzupassen.
  • Ein Tarif mit guter Erstattung für Operationen und Narkose kann bei aktiven Hunden besonders relevant sein.
  • Sinnvoll kann eine Absicherung sein, die auch Bildgebung und weiterführende Diagnostik bei Lahmheiten oder Verletzungen berücksichtigt.
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