Hund im Rasseprofil

Malteser

Der Malteser ist ein kleiner, eleganter Gesellschaftshund mit langem, seidigem weißen Fell. Er gilt als aufmerksam, anhänglich und lebhaft und wird seit langer Zeit als Begleit- und Schoßhund geschätzt.

AnhänglichAufmerksamFreundlichLebhaftMenschenbezogenSensibelVerspielt
Ein Hundebesitzer arbeitet am Laptop auf dem Sofa, während ein Malteser-Hund neben ihm sitzt, der Bildschirm zeigt eine neutrale Versicherungsvergleichs-Oberfläche.
Ein Malteser-Hund sitzt treu an der Seite seines Besitzers, der sich online über Versicherungsmöglichkeiten informiert.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Klein

Lebenserwartung

12-15 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Mittelmeerraum

Größe

Klein

Schulterhöhe

20-25 cm

Gewicht

3-4 kg

Lebenserwartung

12-15 Jahre

Felltypen

Langhaar, Glatthaarig, Seidig

Farben

Weiss, Elfenbein

FCI-Gruppe

Gruppe 9

FCI-Standard

Nr. 65

Seltenheitsgrad

Haeufig

Bilder von Malteser

Ein Malteser Hund springt beim Training über eine kleine Hürde auf dem Hundeplatz, während sein Besitzer ihn aufmerksam begleitet.
Gemeinsames Training stärkt Bewegung, Bindung und Sicherheit im Alltag eines kleinen Hundes.
Ein älterer Malteser Hund liegt entspannt auf einem gemütlichen Sofa, während sein Besitzer ihn liebevoll streichelt.
Ein Malteser Hund genießt die Zuneigung seines Besitzers in einem ruhigen Zuhause.
Ein Malteser sitzt ruhig neben seinem Besitzer am Küchentisch, auf dem Versicherungsunterlagen und ein Laptop liegen.
Der Malteser Hund verweilt entspannt neben seinem Besitzer, während sie wichtige Versicherungsunterlagen und Vergleichsinformationen betrachten.

Charakter

Der Malteser ist ein anhänglicher, lebhafter und menschenbezogener Kleinhund, der meist eng mit seinen Bezugspersonen zusammenlebt. Er gilt als freundlich und aufmerksam, bringt oft eine verspielte Seite mit und eignet sich bei passender Beschäftigung gut für das Leben im Haushalt. Trotz seiner geringen Größe sollte er als vollwertiger Hund mit klarer, freundlicher Erziehung behandelt werden.

AnhänglichAufmerksamFreundlichLebhaftMenschenbezogenSensibelVerspielt
Verspieltheit4/5
Wachsamkeit3/5
Trainierbarkeit4/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude3/5
Energielevel3/5
Sozialverhalten Hunde4/5

Erziehbarkeit

Der Malteser ist in der Regel gut ansprechbar und mit positiver Verstärkung meist angenehm zu erziehen. Er lernt gern, reagiert aber sensibel auf Härte und profitiert von klaren, ruhigen Regeln. Wegen seiner niedlichen Erscheinung werden ihm manchmal zu viele Freiheiten eingeräumt, was unerwünschtes Verhalten fördern kann.

Wachtrieb

Ein ausgeprägter Schutz oder Wachtrieb ist meist nicht vorhanden, jedoch meldet der Malteser Geräusche, Besucher oder Veränderungen im Umfeld oft aufmerksam. Dieses Verhalten lässt sich in der Regel gut lenken, sollte aber früh in geordnete Bahnen gelenkt werden.

Jagdtrieb

Der Jagdtrieb ist gewöhnlich gering bis niedrig ausgeprägt. Einzelne Hunde können auf schnelle Reize reagieren, doch im Vergleich zu jagdlich geprägten Rassen steht Beutefangverhalten meist nicht im Vordergrund.

Alleinbleiben

Alleinbleiben fällt vielen Maltesern nicht von selbst leicht, da sie sehr menschenbezogen sind. Es sollte schrittweise und kleinschrittig aufgebaut werden. Ohne Training kann die Rasse zu Unruhe, Bellen oder Stress neigen, wenn sie regelmäßig lange allein bleiben muss.

Der individuelle Charakter kann je nach Linie, Sozialisation, Alltagserfahrungen und Erziehung deutlich variieren. Ein Malteser ist oft sehr auf Nähe zum Menschen ausgerichtet und kann bei fehlendem Training zu Trennungsstress, übermäßigem Melden oder Verwöhntwerden neigen. Freundliche Konsequenz, Alltagsroutine und frühe Gewöhnung an verschiedene Situationen sind wichtig.

Alltag & Haltung

Familie

Grundsätzlich kann der Malteser ein guter Familienhund sein, wenn Kinder den respektvollen Umgang mit einem kleinen Hund kennen und Erwachsene den Kontakt begleiten. Er sucht häufig Nähe, ist oft freundlich und kann sich gut in den Familienalltag einfügen. Für sehr grobe, laute oder unruhige Haushalte ist nicht jeder Malteser gleichermaßen geeignet, da seine geringe Körpergröße Rücksicht im Umgang erfordert.

Wohnung

Ja

Anfänger

Für motivierte Anfänger kann der Malteser gut geeignet sein, weil er meist gut trainierbar, handlich und stark am Menschen orientiert ist. Dennoch unterschätzen manche Halter Pflegeaufwand, Bindungsbedürfnis und die Notwendigkeit konsequenter Erziehung. Besonders Themen wie Alleinbleiben, Meldeverhalten und Fellpflege sollten von Anfang an ernst genommen werden.

Bewegungsbedarf

Der Bewegungsbedarf ist moderat. Tägliche Spaziergänge, kleine Spieleinheiten, soziale Kontakte und etwas Kopfarbeit reichen vielen Maltesern gut aus. Er ist kein Hochleistungshund, sollte aber auch nicht nur als Schoßhund gehalten werden.

Hitzeverträglichkeit

Die Hitzeverträglichkeit ist eher mittel. An warmen Tagen sollten Aktivitäten in die kühleren Stunden verlegt und ausreichend Schatten sowie Wasser angeboten werden. Starke sommerliche Belastung ist zu vermeiden.

Kälteverträglichkeit

Die Kälteverträglichkeit ist eher gering bis mittel. Aufgrund der kleinen Körpergröße und des feinen Körperbaus frieren viele Malteser bei Nässe, Wind oder niedrigen Temperaturen schneller als robustere Rassen.

Reisetauglichkeit

Viele Malteser sind wegen ihrer Größe und Bindung an den Menschen recht gut reisetauglich, sofern sie früh an Transportbox, Auto, neue Umgebungen und kurze Wartezeiten gewöhnt werden. Sensible oder stark anhängliche Hunde können auf häufige Ortswechsel jedoch auch gestresst reagieren.

  • Begleithund
  • Familienhund

Sozialverhalten

Menschen

Gegenüber Menschen zeigt sich der Malteser häufig freundlich, zugewandt und kontaktfreudig. Fremden begegnet er je nach Sozialisation offen, neutral oder zunächst etwas reserviert, ohne typischerweise scharf zu reagieren.

Kinder

Mit ruhigen, rücksichtsvollen Kindern kann der Malteser gut auskommen. Wichtig ist, dass seine Grenzen respektiert werden und er nicht wie ein Spielzeug behandelt wird. Wegen seiner kleinen Größe braucht er im Zusammenleben mit jüngeren Kindern besonders achtsame Begleitung.

Andere Hunde

Bei guter Sozialisierung ist das Zusammenleben mit anderen Hunden oft unproblematisch. Viele Malteser zeigen sich kontaktfreudig oder neutral. Unsicherheit, Überbehütung oder mangelnde Gewöhnung können jedoch zu Kläffen oder aufgeregtem Verhalten führen.

Pflege

Pflegeart

Langhaarig, regelmäßig zu pflegen

Pflegeintervall

täglich bis mehrmals pro Woche

Fellpflege

Hoch

Haaren

Gering

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Hoch

  • Augenpartie sauber halten
  • Bart und Schnauzenhaar nach dem Fressen reinigen
  • Bei Bedarf baden und Fell gründlich trocknen
  • Fell regelmäßig bürsten und kämmen
  • Krallen regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Ohren kontrollieren und sauber halten
  • Verfilzungen besonders an Ohren, Brust, Bauch und Beinen lösen
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Besondere Aufmerksamkeit braucht die Augenpartie, da sich dort leichter Tränen- und Schmutzspuren zeigen können.
  • Das feine, lange Fell neigt ohne regelmäßige Pflege schnell zu Knoten und Verfilzungen.
  • Ein kürzer gehaltener Schnitt kann den Pflegeaufwand im Alltag reduzieren.
  • Nach Spaziergängen sollten Pfoten und Bauchfell auf Schmutz und Verknotungen kontrolliert werden.
  • Regelmäßige Zahnpflege ist bei kleinen Hunderassen besonders sinnvoll.
EntfilzungskammFeinzinkiger KammHundezahnbürsteKrallenschereMildes HundeshampooWeiche BürsteWeiches Reinigungstuch für die Augenpartie

Ernährung & Kalorien

Der Malteser ist ein kleiner Hund und profitiert meist von einer ausgewogenen, altersgerechten Nahrung in passend kleinen Portionen. Auf eine dem Körpergewicht und Aktivitätsniveau angepasste Futtermenge sollte geachtet werden, um Übergewicht zu vermeiden. Kleine Rassen erhalten häufig besser mehrere kleinere Mahlzeiten am Tag. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
3 kgAktiv220 kcal
3 kgInaktiv150 kcal
3 kgNormal185 kcal
4 kgAktiv270 kcal
4 kgInaktiv180 kcal
4 kgNormal225 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportierspiele mit kleinen Spielzeugen
  • Intelligenzspiele
  • kleine Suchspiele
  • soziale Beschäftigung mit Bezugspersonen
  • tägliche Spaziergänge in angepasstem Tempo
  • Tricktraining

Passende Aktivitäten

Obedience auf EinsteigerniveauRally Obedience auf EinsteigerniveauTrickdogging

Geschichte des Maltesers

Der Malteser gehört zu den ältesten bekannten Gesellschaftshunden des Mittelmeerraums. Seine genaue Herkunft ist nicht vollständig geklärt, doch kleine weiße Begleithunde sind bereits in der Antike belegt. Der Name wird traditionell mit Malta in Verbindung gebracht, auch wenn ähnliche Hunde in mehreren Hafen- und Handelsregionen des Mittelmeers vorkamen.

Über Jahrhunderte wurde der Malteser vor allem als Begleit- und Schoßhund des Adels und wohlhabender Haushalte gehalten. Geschätzt wurden sein freundliches Wesen, seine geringe Größe und sein auffälliges, seidiges Fell. In der neueren Hundezucht wurde die Rasse systematisch vereinheitlicht und schließlich auch international kynologisch anerkannt.

Heute ist der Malteser weltweit als beliebter Familien- und Begleithund verbreitet.

  1. Kleine weiße Begleithunde des Malteser-Typs sind bereits in der Antike im Mittelmeerraum belegt.

  2. Die Rasse wird über viele Jahrhunderte als Gesellschafts- und Schoßhund in wohlhabenden Haushalten und beim Adel geschätzt.

  3. 1955

    Die FCI erkennt den Malteser offiziell an.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Malteser gilt insgesamt als eher langlebige kleine Hunderasse. Rassetypisch können unter anderem Zahnprobleme, Augenreizungen, Kniescheibenprobleme und einzelne erblich beeinflusste Erkrankungen vorkommen. Eine konsequente Zahnpflege, Gewichtskontrolle, Fell- und Augenpflege sowie regelmäßige tierärztliche Vorsorge sind für die Gesunderhaltung besonders relevant.

Bei guter Pflege, ausgewogener Ernährung und regelmäßiger Vorsorge wird häufig eine hohe Lebenserwartung erreicht. Die langfristige Gesundheit profitiert besonders von früher Kontrolle von Zähnen, Gelenken, Augen und Haut.

Patellaluxation

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei kleinen Hunderassen kann ein erhöhtes Risiko bestehen, dass die Kniescheibe vorübergehend aus ihrer normalen Position gleitet. Dies kann sich durch verändertes Gangbild oder zeitweises Hüpfen zeigen.

Prävention: Auf gesundes Körpergewicht achten, Sprünge aus größerer Höhe begrenzen, gelenkschonende Bewegung fördern und bei Vorsorgeuntersuchungen den Bewegungsapparat kontrollieren lassen.

Zahnerkrankungen und Zahnsteinneigung

MittelGenetisches Risiko: Nein

Kleine Rassen wie der Malteser neigen häufiger zu Zahnbelag, Zahnstein und Entzündungen im Maul. Ohne konsequente Pflege kann dies die Mundgesundheit deutlich beeinträchtigen.

Prävention: Regelmäßige Zahnpflege zu Hause, geeignete Kauartikel nach Rücksprache, tierärztliche Zahnkontrollen und frühzeitige professionelle Zahnreinigung bei Bedarf.

Tränenfluss und Augenreizungen

NiedrigGenetisches Risiko: Nein

Beim Malteser kann vermehrter Tränenfluss auffallen. Dies kann kosmetisch sichtbar sein und gelegentlich mit Reizungen der empfindlichen Augenregion einhergehen.

Prävention: Augenpartie sauber und trocken halten, Fell um die Augen gepflegt halten und Reizungen tierärztlich abklären lassen, wenn sie wiederholt auftreten.

Hypoglykämieneigung im Welpenalter

MittelGenetisches Risiko: Nein

Sehr kleine Hunde können besonders im jungen Alter empfindlich auf längere Futterpausen reagieren. Eine stabile Energieversorgung ist in dieser Phase wichtig.

Prävention: Im Wachstum auf regelmäßige Fütterung, angepasste Futterportionen, stressarme Gewöhnung und engmaschige Beobachtung von Fressverhalten und Aktivität achten.

Leber-Shunt

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei einigen kleinen Rassen wird ein mögliches erhöhtes Risiko für angeborene Gefäßanomalien der Leber beschrieben. Das Thema gehört bei unklaren Symptomen oder Entwicklungsauffälligkeiten in tierärztliche Abklärung.

Prävention: Seriöse Zuchtwahl, auffällige Entwicklung im jungen Alter tierärztlich abklären lassen und empfohlene Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen.

Hautreizungen und Allergieneigung

MittelGenetisches Risiko: Nein

Die Haut kann empfindlich reagieren, etwa auf Umweltreize, Pflegeprodukte oder Parasiten. Wiederkehrender Juckreiz oder Rötungen sollten beobachtet und gegebenenfalls tierärztlich besprochen werden.

Prävention: Haut und Fell regelmäßig pflegen, geeignete Pflegeprodukte verwenden, Parasitenprophylaxe einhalten und Futterumstellungen behutsam vornehmen.

  • Augenbereich
  • Gelenke
  • Haut
  • Hitze
  • Kälte
  • Zähne
  • Augen und Tränenkanäle bei wiederkehrendem Tränenfluss oder Reizungen kontrollieren lassen.
  • Bei Vorsorgeuntersuchungen Kniegelenke und allgemeines Gangbild mitbeurteilen lassen.
  • Haut, Fell und Ohren im Rahmen der Routineuntersuchungen mitkontrollieren lassen, besonders bei Juckreiz oder wiederkehrenden Reizungen.
  • Im Welpenalter auf regelmäßige Fütterung und stabiles Wachstum achten und Auffälligkeiten zeitnah tierärztlich besprechen.
  • Regelmäßige Zahnkontrollen früh beginnen und Zahnpflege im Alltag fest einplanen.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für Malteser ist je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll.

Der Malteser ist eine kleine Hunderasse, bei der tierärztliche Kosten vor allem durch wiederkehrende Behandlungen sowie mögliche Eingriffe an Zähnen, Kniescheibe, Augen oder Atemwegen entstehen können. Obwohl die laufenden Kosten bei kleinen Hunden teilweise überschaubar wirken, können Diagnostik, Narkose und Operationen auch bei dieser Größe schnell höhere Beträge verursachen. Ein Vollschutz kann sinnvoll sein, wenn neben Operationen auch ambulante Behandlungen, Diagnostik und Medikamente abgesichert werden sollen. Eine OP-Versicherung kann ausreichen, wenn vor allem das finanzielle Risiko größerer Eingriffe reduziert werden soll.

  • Auch bei kleinen Hunden können Narkose, Bildgebung und chirurgische Eingriffe zu spürbaren Tierarztkosten führen.
  • Augenerkrankungen können diagnostische Untersuchungen, regelmäßige Kontrollen oder Eingriffe nach sich ziehen.
  • Bei Maltesern können Zahnprobleme und Zahnbehandlungen im Laufe des Lebens häufiger relevant werden.
  • Die Rasse kann zu Problemen mit der Kniescheibe neigen, die im Einzelfall eine Operation erforderlich machen können.
  • Ein Vollschutz kann sinnvoll sein, wenn neben Operationen auch häufigere ambulante Behandlungen finanziell abgefedert werden sollen.
  • Atemwegs- oder Herzabklärungen im höheren Alter können zusätzliche Untersuchungskosten verursachen.
  • Augenuntersuchungen und mögliche Eingriffe können wiederkehrende oder höhere Einzelkosten verursachen.
  • Bildgebende Diagnostik und Laboruntersuchungen können auch bei kleineren Erkrankungen relevante Kosten auslösen.
  • Operationen bei Patellaluxation können inklusive Diagnostik, Narkose und Nachsorge kostenintensiv sein.
  • Zahnbehandlungen unter Narkose können sich bei kleinen Hunderassen finanziell summieren.
  • Ein Tarif mit Leistungen für Diagnostik vor und nach Operationen kann bei orthopädischen oder augenbezogenen Beschwerden hilfreich sein.
  • Eine freie Tierarztwahl und die Übernahme von Medikamenten können bei wiederkehrenden Behandlungen relevant sein.
  • Für Malteser kann ein Tarif mit ausreichender Erstattung für Zahnbehandlungen oder Zahnoperationen sinnvoll sein.
  • Je nach Budget kann eine moderate Selbstbeteiligung den Beitrag senken, sollte aber im Verhältnis zu möglichen OP-Kosten stehen.
  • Wenn möglich, auf Bedingungen zu erblich mitbedingten oder rassetypischen Erkrankungen achten.
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