Hund im Rasseprofil

Landseer

Der Landseer ist ein großer, kräftiger Wasser- und Begleithund mit auffälligem weiß-schwarzem Fell. Er gilt als freundlich, menschenbezogen und bewegungsfreudig.

AufmerksamAusgeglichenFreundlichGutmuetigKraftvollMenschenbezogenSanft
Ein freundlicher Landseer Hund liegt entspannt neben einem Kind im Wohnzimmer, während die Eltern im Hintergrund eine sichere Familienatmosphäre schaffen.
Ein ruhiger Familienmoment mit Hund zeigt, wie eng Tiergesundheit und ein sicheres Zuhause zusammengehören.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Sehr gross

Lebenserwartung

8-11 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Deutschland/Schweiz

Größe

Sehr gross

Schulterhöhe

67-80 cm

Gewicht

45-70 kg

Lebenserwartung

8-11 Jahre

Felltypen

Langhaar, Dicht, Glatt

Farben

Weiss, Schwarz

FCI-Gruppe

Gruppe 2

FCI-Standard

Nr. 226

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Landseer

Ein Landseer Hund mit leichter Pfotenverletzung liegt entspannt auf einer Decke, während sein Besitzer in einer hellen Wohnung neben ihm sitzt.
Ein beruhigendes Bild eines Landseer Hundes, der mit einem leichten Verband an der Pfote auf einer Decke ruht.
Ein Landseer Hund sitzt ruhig neben seinem Besitzer im hellen Wartezimmer einer modernen Tierarztpraxis.
Ein ruhiger Moment vor der Behandlung: Der Landseer wartet mit seinem Besitzer in einer freundlichen Tierarztpraxis.
Ein Landseer sitzt sicher angeschnallt auf der Rückbank eines Autos, während der Besitzer ruhig fährt.
Ein sicher angeschnallter Hund im Auto steht für verantwortungsbewussten Transport und fürsorgliche Tierhaltung im Alltag.

Charakter

Der Landseer ist ein großer, freundlicher und meist ausgeglichener Hund mit enger Bindung an seine Menschen. Er gilt oft als sanft, aufmerksam und sozial, bringt aber aufgrund seiner Größe, Kraft und teils eigenständigen Art auch Anforderungen an Haltung, Erziehung und Alltag mit.

AufmerksamAusgeglichenFreundlichGutmuetigKraftvollMenschenbezogenSanft
Verspieltheit3/5
Wachsamkeit3/5
Trainierbarkeit4/5
Kinderfreundlichkeit5/5
Bellfreude2/5
Energielevel3/5
Sozialverhalten Hunde4/5

Erziehbarkeit

Der Landseer ist in der Regel gut ansprechbar und möchte mit seinen Menschen zusammenarbeiten. Er lernt meist solide, reagiert aber besser auf ruhige, faire und konsequente Erziehung als auf Härte. Wegen seiner Größe sollte gutes Alltagsverhalten früh aufgebaut werden. Für völlige Unerfahrene kann die Erziehung trotz seines freundlichen Charakters anspruchsvoll sein.

Wachtrieb

Ein moderater Wachtrieb ist häufig vorhanden. Viele Landseer melden Auffälligkeiten, ohne übermäßig scharf oder nervös zu sein. Sie können auf Fremde aufmerksam reagieren, sind aber oft eher souverän als aggressiv.

Jagdtrieb

Der Jagdtrieb ist meist eher gering bis mäßig ausgeprägt. Einzelne Hunde zeigen Interesse an bewegten Reizen, gelten aber typischerweise nicht als stark jagdlich motiviert. Verlässlicher Rückruf und Grundgehorsam bleiben dennoch wichtig.

Alleinbleiben

Der Landseer ist meist menschenbezogen und bleibt nicht automatisch gern lange allein. Kurze, schrittweise aufgebaute Alleinzeiten sind oft möglich, längere tägliche Abwesenheiten passen jedoch häufig weniger gut zu dieser Rasse.

Trotz seines oft gutmütigen Wesens ist der Landseer kein unkomplizierter Hund für jede Lebenslage. Seine körperliche Größe, sein Platzbedarf und seine Kraft sollten nicht unterschätzt werden. Frühzeitige Sozialisierung, ruhige konsequente Führung und angepasste Bewegung sind wichtig. Individuelle Unterschiede im Temperament sind möglich.

Alltag & Haltung

Familie

Oft gut geeignet, wenn genügend Platz, Zeit und ein ruhiges Umfeld vorhanden sind. Der Landseer wird häufig als freundlich und geduldig beschrieben und kann gut in eine Familie passen. Wegen seiner Größe und Kraft braucht es jedoch verlässliche Erziehung und Aufsicht, besonders im Umgang mit kleinen Kindern, damit es nicht unbeabsichtigt zu Remplern kommt. Eine pauschale Eignung für jede Familie lässt sich nicht ableiten.

Wohnung

Nein

Anfänger

Nur bedingt geeignet. Sein freundliches Wesen kann Einsteigern entgegenkommen, doch Größe, Kraft, Pflegeaufwand und die Notwendigkeit früher Erziehung machen ihn nicht zur einfachsten Wahl. Engagierte Anfänger mit guter Vorbereitung, Unterstützung durch Hundeschule und passendem Lebensumfeld können zurechtkommen, aber unkompliziert ist die Haltung meist nicht.

Bewegungsbedarf

Mäßig bis etwas erhöht. Der Landseer braucht regelmäßige Spaziergänge, soziale Einbindung und sinnvolle Beschäftigung, ohne dauerhaft extrem ausgelastet werden zu müssen. Gelenkschonende Bewegung ist vor allem im Wachstum wichtig. Viele Vertreter mögen Wasser und profitieren von abwechslungsreicher, aber nicht überfordernder Aktivität.

Hitzeverträglichkeit

Eher gering. Aufgrund seiner Größe und seines dichten Fells verträgt der Landseer Wärme oft nur eingeschränkt. An heißen Tagen sind Schonung, Schatten, Wasser und Aktivitäten in den kühleren Tageszeiten wichtig.

Kälteverträglichkeit

Gut. Kühlere Temperaturen werden meist besser vertragen als Hitze, wobei Nässe, Alter, Gesundheitszustand und individuelle Empfindlichkeit berücksichtigt werden sollten.

Reisetauglichkeit

Bedingt gut. Ruhige, gut sozialisierte Landseer können sich an Fahrten gewöhnen, doch Größe, Platzbedarf und Wärmeempfindlichkeit erschweren Reisen. Gute Planung, ausreichend Raum und regelmäßige Pausen sind besonders wichtig.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Rettungshund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Meist freundlich, zugewandt und eng an die eigene Familie gebunden. Fremden gegenüber sind viele Landseer höflich bis zurückhaltend, ohne grundsätzlich misstrauisch zu sein. Gute Sozialisierung fördert ein sicheres und gelassenes Verhalten.

Kinder

Häufig sehr tolerant und freundlich im Umgang mit Kindern, sofern der Hund gut sozialisiert ist und Begegnungen respektvoll begleitet werden. Wegen seiner Größe sollten Kontakte immer beaufsichtigt werden, da unbeabsichtigtes Umstoßen möglich ist.

Andere Hunde

Oft sozialverträglich und recht gelassen, besonders bei früher Gewöhnung. Wie bei jedem Hund können Sympathie, Erfahrungen, Geschlecht und Erziehung das Verhalten beeinflussen.

Pflege

Pflegeart

Dichtes, langes wasserabweisendes Fell

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche, im Fellwechsel möglichst täglich

Fellpflege

Hoch

Haaren

Stark

Sabbern

Mittel

Pflegeaufwand

Hoch

  • Fell gründlich bürsten
  • Krallen kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Ohren regelmäßig kontrollieren und reinigen
  • Pfoten und Zwischenräume sauber und trocken halten
  • Unterwolle kontrollieren und lose Haare entfernen
  • Verfilzungen an Ohren, Hals, Beinen und Rute lösen
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Baden nur bei Bedarf, damit die natürliche Schutzschicht des Fells erhalten bleibt.
  • Das dichte Fell sollte besonders nach Spaziergängen bei Nässe und Schmutz kontrolliert werden.
  • Feuchte Hautbereiche und Hautfalten im Maulbereich sollten trocken gehalten werden.
  • Im Fellwechsel fällt meist sehr viel lose Unterwolle an.
HundezahnbürsteKrallenzangeMetallkammOhrenreiniger für HundeUnterwollkammZupfbürste

Ernährung & Kalorien

Der Landseer ist ein sehr großer, kräftiger Hund und profitiert von einer ausgewogenen, altersgerechten Ernährung in bedarfsgerechten Portionen. Die Tagesration sollte an Körpergewicht, Aktivität und Lebensphase angepasst werden. Mehrere kleinere Mahlzeiten pro Tag können im Alltag sinnvoll sein. Auf ein stabiles Körpergewicht sollte geachtet werden, da Übergewicht die Gelenke zusätzlich belasten kann. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
50 kgAktiv2800 kcal
50 kgInaktiv1900 kcal
50 kgNormal2300 kcal
65 kgAktiv3400 kcal
65 kgInaktiv2300 kcal
65 kgNormal2800 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportierspiele in gemäßigtem Tempo
  • ausgedehnte, ruhige Spaziergänge
  • Grundgehorsam und ruhiges Alltagstraining
  • Nasenarbeit und Suchspiele
  • Wasserarbeit und Schwimmen

Passende Aktivitäten

MantrailingRally ObedienceWasserarbeit

Geschichte des Landseers

Der Landseer entwickelte sich aus den schwarz-weißen, nefundländerartigen Hunden, die im 18. und 19. Jahrhundert bekannt waren. Besonders populär wurde dieser Typ durch Gemälde des britischen Malers Sir Edwin Landseer, nach dem die Rasse später benannt wurde.

Im europäischen Zuchtgeschehen wurde der Landseer schließlich gezielt vom Neufundländer abgegrenzt. Vor allem in Deutschland und der Schweiz entstand die moderne Zucht des **Landseer (Europäisch-Kontinentaler Typ)**. Heute wird die Rasse als eigenständiger großer, wasserfreudiger und menschenbezogener Hund geführt.

  1. Schwarz-weiße, nefundländerartige Hunde werden als Vorläufer des heutigen Landseers bekannt.

  2. 1838

    Der Maler Sir Edwin Landseer stellt schwarz-weiße Hunde dieses Typs in bekannten Werken dar und prägt damit die spätere Namensgebung.

  3. In Deutschland und der Schweiz beginnt die gezielte züchterische Abgrenzung vom Neufundländer zum europäisch-kontinentalen Typ.

  4. 1960

    Der Landseer (Europäisch-Kontinentaler Typ) wird von der FCI offiziell anerkannt.

Gesundheit

Tierarztkosten: Hoch

Der Landseer ist ein großer, kräftiger Hund mit möglichen rassetypischen Belastungen des Bewegungsapparats und des Herz-Kreislauf-Systems. Bei großwüchsigen Hunden können zudem Gelenkprobleme, Magendrehung und ein erhöhtes Risiko für bestimmte Augen- oder Hautthemen vorkommen. Ein angepasstes Wachstum, kontrolliertes Körpergewicht, gelenkschonende Bewegung und regelmäßige tierärztliche Vorsorge sind für die Gesundheitsbegleitung besonders relevant.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren Bereich für sehr große Hunderassen. Die gesundheitliche Entwicklung wird unter anderem durch Wachstum, Gewichtskontrolle, Bewegung, Zuchtlinie und frühzeitige Vorsorgeuntersuchungen beeinflusst.

Hüftgelenksdysplasie

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei großen Hunderassen kann ein erhöhtes Risiko für eine nicht optimal entwickelte Hüfte bestehen. Dies kann die Beweglichkeit und Belastbarkeit im Alltag beeinträchtigen.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum im Junghundealter achten, Übergewicht vermeiden, gelenkschonende Bewegung fördern und bei der Zucht auf ausgewertete Elterntiere achten.

Ellenbogendysplasie

HochGenetisches Risiko: Ja

Auch im Bereich der Ellenbogen können bei großrahmigen Hunden Entwicklungsstörungen auftreten, die zu eingeschränkter Belastbarkeit führen können.

Prävention: Gleichmäßige Belastung im Wachstum, angemessenes Körpergewicht, keine übermäßigen Sprung- oder Stop-and-go-Belastungen im Junghundealter und züchterische Vorsorge unterstützen die Vorbeugung.

Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Tiefbrüstige und große Hunde können ein erhöhtes Risiko für eine Magendrehung haben. Das Thema gilt als wichtiger Notfallaspekt bei großen Rassen.

Prävention: Mehrere kleinere Mahlzeiten, Ruhe vor und nach dem Fressen sowie angepasstes Fütterungsmanagement können das Risiko möglicherweise senken.

Subaortenstenose

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei einzelnen großen Rassen wird ein mögliches Risiko für angeborene Herzerkrankungen beschrieben. Dazu zählt auch eine Einengung im Ausflusstrakt des Herzens.

Prävention: Herzuntersuchungen im Rahmen der Zucht und regelmäßige kardiologische Kontrollen bei auffälligen Befunden oder Belastungsintoleranz sind sinnvoll.

Ektropium oder Entropium

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei schweren und großköpfigen Hunden können Lidfehlstellungen vorkommen, die das Auge reizen und wiederkehrende Beschwerden begünstigen können.

Prävention: Regelmäßige Kontrolle der Augenpartie, auf Reizungen achten und bei der Zucht auf unauffällige Augenlider Wert legen.

Kreuzbandprobleme

MittelGenetisches Risiko: Nein

Durch Körpergröße, Gewicht und Belastung können Gelenke und Bänder stärker beansprucht werden. Das kann das Risiko für Probleme im Kniebereich erhöhen.

Prävention: Muskulatur durch gleichmäßige Bewegung stärken, Übergewicht vermeiden und auf rutschfesten Untergrund im Alltag achten.

Haut- und Fellprobleme in feuchten Hautbereichen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Dichtes Fell, Nässe und Reibung können Hautirritationen oder lokale Entzündungen begünstigen, besonders wenn die Haut schlecht abtrocknet.

Prävention: Fellpflege, sorgfältiges Trocknen nach Nässe, Hautfalten oder dichtes Fell regelmäßig kontrollieren und Parasitenprophylaxe beachten.

  • Gelenkbelastung im Wachstum
  • Hitze
  • Hohe körperliche Belastung bei warmem Wetter
  • Übergewicht
  • Augen und Lider regelmäßig kontrollieren lassen, wenn Reizungen, Tränenfluss oder Lidveränderungen auffallen.
  • Bei dieser großen Rasse können orthopädische Vorsorgeuntersuchungen, insbesondere zu Hüfte und Ellenbogen, sinnvoll sein.
  • Das individuelle Risiko für Magendrehung und passende Alltagsmaßnahmen zur Fütterung und Ruhezeiten tierärztlich besprechen.
  • Das Körpergewicht konsequent im gesunden Bereich halten, um Gelenke und Herz-Kreislauf-System zu entlasten.
  • Herzuntersuchungen können je nach Zuchtlinie, Vorbefunden oder klinischem Eindruck ergänzend empfohlen werden.
  • Im Wachstum regelmäßige Kontrollen von Gewicht, Körperkondition und Bewegungsapparat einplanen.
  • Mit dem Tierarzt ein Fütterungs- und Bewegungsmanagement besprechen, das auf große, langsam reifende Hunde abgestimmt ist.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Landseer kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Landseer ist eine große und schwere Hunderasse. Bei großen Hunden können orthopädische Probleme, Gelenkerkrankungen sowie aufwendige Behandlungen oder Operationen mit erhöhten Tierarztkosten verbunden sein. Zusätzlich können akute Notfälle wie Magendrehung oder Verletzungen hohe Einmalkosten verursachen. Ein Vollschutz kann neben Operationen auch Diagnostik und Behandlungen im Alltag abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei größeren chirurgischen Eingriffen finanziell entlasten kann.

  • Aufgrund von Größe und Gewicht fallen Medikamente, Narkose und Nachsorge oft teurer aus als bei kleineren Hunden.
  • Bei tiefbrüstigen großen Hunden können akute Notfälle wie eine Magendrehung auftreten, die sofortige Behandlung erfordern.
  • Die große Körpermasse kann das Risiko für Gelenk- und Bewegungsprobleme erhöhen.
  • Orthopädische Untersuchungen, Bildgebung und mögliche Operationen können kostenintensiv sein.
  • Akute Notfälle wie eine Magendrehung können hohe Kosten innerhalb kurzer Zeit verursachen.
  • Chirurgische Eingriffe bei Gelenk- oder Knochenproblemen können durch Größe und Gewicht besonders kostenintensiv sein.
  • Nach größeren Eingriffen können längere Nachsorge, Schmerztherapie und Kontrolluntersuchungen anfallen.
  • Orthopädische Erkrankungen wie Hüft- oder Ellenbogenprobleme können wiederkehrende Diagnostik und Behandlungen auslösen.
  • Auf eine ausreichende Erstattung für Operationen einschließlich Narkose, Diagnostik und Nachbehandlung achten.
  • Bei einem aktiven großen Hund kann eine möglichst hohe oder unbegrenzte Jahresleistung sinnvoll sein.
  • Darauf achten, dass auch rassetypisch mögliche Gelenk- und Bewegungsprobleme im Rahmen der Bedingungen nicht unnötig eingeschränkt sind.
  • Ein Tarif mit Leistungen für bildgebende Diagnostik kann bei orthopädischen Fragestellungen hilfreich sein.
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