Hund im Rasseprofil

Italienische Dogge

Die Italienische Dogge, international meist als Cane Corso bekannt, ist ein großer, kraftvoller Molosser aus Italien. Sie wurde traditionell als Hof-, Wach- und Gebrauchshund gehalten und gilt heute als vielseitiger Begleit- und Schutzhund.

GelassenKraftvollMenschenbezogenRuhigSensibelWachsam
Eine Italienische Dogge sitzt entspannt neben ihrem Besitzer am Küchentisch, während Versicherungsunterlagen und ein Laptop mit Vergleichsseite sichtbar sind.
Ein Hundebesitzer prüft Versicherungsunterlagen in Begleitung seiner Italienischen Dogge.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Sehr gross

Lebenserwartung

9-12 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Italien

Größe

Sehr gross

Schulterhöhe

60-68 cm

Gewicht

40-50 kg

Lebenserwartung

9-12 Jahre

Felltypen

Kurzhaar, Glatt anliegend

Farben

Schwarz, Grau, Falb, Rot, Gestromt

FCI-Gruppe

Gruppe 2

FCI-Standard

Nr. 343

Seltenheitsgrad

Mittel

Bilder von Italienische Dogge

Eine glückliche Italienische Dogge sitzt entspannt neben ihrem Besitzer in einer modernen Wohnung.
Vertrauensvolle Atmosphäre zwischen Mensch und Hund in ihrem gemeinsamen Zuhause.
Eine Italienische Dogge sitzt sicher angeschnallt auf der Rückbank eines Autos und genießt das Sonnenlicht.
Die richtige Sicherheitsvorkehrung für Hunde bei Autofahrten ist unerlässlich.
Ein entspannter Italienische Dogge mit leichtem Verband an der Pfote liegt auf einer Decke, während sein Besitzer entspannt daneben sitzt.
Die perfekte Umgebung für eine schnelle Genesung – eine Italienische Dogge genießt die sanfte Pflege ihres Besitzers.

Charakter

Die Italienische Dogge ist ein sehr großer, meist ruhiger und würdevoller Hund mit engem Bezug zu ihren Menschen. Sie wirkt oft gelassen, kann im Haus eher entspannt sein, bringt aber durch Größe, Kraft und Schutzinstinkt viel Verantwortung mit. Eine freundliche, konsequente Erziehung und frühe Sozialisierung sind besonders wichtig.

GelassenKraftvollMenschenbezogenRuhigSensibelWachsam
Verspieltheit3/5
Wachsamkeit4/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude2/5
Energielevel3/5
Sozialverhalten Hunde3/5

Erziehbarkeit

Mit ruhiger, klarer und konsequenter Führung meist gut formbar, aber nicht immer schnell oder unterordnungsfreudig. Harte Methoden sind ungeeignet; sie reagiert oft besser auf faire, souveräne Anleitung und frühe Gewöhnung an Alltagssituationen.

Wachtrieb

Deutlich vorhanden. Die Rasse kann Haus und Bezugspersonen aufmerksam beobachten und Fremden gegenüber reserviert sein, ohne zwangsläufig viel zu bellen. Eine kontrollierte Lenkung des Schutz und Wachverhaltens ist wichtig.

Jagdtrieb

Meist eher gering bis mäßig ausgeprägt. Einzelne Hunde zeigen Interesse an bewegten Reizen, doch typischerweise steht kein starker Jagdgebrauch im Vordergrund.

Alleinbleiben

Nur behutsam aufbauen. Viele Italienische Doggen binden sich eng an ihre Menschen und können bei zu schnellem Training unsicher oder unruhig werden. Kürzere, gut trainierte Zeiträume sind oft eher realistisch als langes regelmäßiges Alleinsein.

Trotz oft sanftem Wesen ist die Rasse wegen ihrer Körperkraft, Sensibilität und möglichen Wachsamkeit kein Hund, den man nebenbei führt. Freundlichkeit gegenüber Kindern oder Fremden ist individuell unterschiedlich und sollte nicht als Garantie verstanden werden. Wegen der Größe brauchen Alltag, Wohnraum, Transport und Gesundheitsvorsorge gute Planung.

Alltag & Haltung

Familie

Grundsätzlich möglich, wenn ausreichend Platz, Zeit, frühe Sozialisierung und verantwortungsvolle Führung vorhanden sind. Im engen Familienkreis oft anhänglich und sanft, doch Größe und Gewicht erfordern besondere Vorsicht im Umgang mit kleinen Kindern. Sie passt eher zu Familien, die einen sehr großen Hund bewusst managen können.

Wohnung

Ja

Anfänger

Eher nur eingeschränkt geeignet. Ihr oft ruhiges Wesen kann täuschen, denn Kraft, Wachsamkeit, Gesundheitsmanagement und Erziehungsbedarf stellen hohe Anforderungen. Sehr motivierte Anfänger mit guter Hundeschule, großem Platzangebot und realistischer Vorbereitung können zurechtkommen, unkompliziert ist die Rasse aber meist nicht.

Bewegungsbedarf

Mäßig bis gehoben. Tägliche ruhige, regelmäßige Bewegung, kontrollierte Spaziergänge und mentale Beschäftigung sind sinnvoll. Dauerhafte Höchstbelastung oder belastender Sport sind wegen Körperbau und Gelenken meist ungeeignet.

Hitzeverträglichkeit

Eher mäßig. Bei warmem Wetter braucht die Rasse Schatten, Wasser und angepasste Aktivität, da große und schwere Hunde schneller belastet sein können.

Kälteverträglichkeit

Eher mäßig bis gering. Das kurze Fell bietet nur begrenzten Schutz, daher sind längere Aufenthalte bei Kälte und Nässe oft unangenehm.

Reisetauglichkeit

Mit früher Gewöhnung grundsätzlich möglich, aber wegen Größe, Platzbedarf und teils eingeschränkter Hitzetoleranz organisatorisch anspruchsvoll. Auto, Unterkünfte und Pausen müssen großzügig geplant werden.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Gegenüber den eigenen Menschen meist eng verbunden und loyal. Fremden begegnet sie oft neutral bis reserviert, manchmal auch wachsam. Eine gute Sozialisierung hilft, damit Gelassenheit im Alltag gefördert wird.

Kinder

Oft freundlich und geduldig, wenn sie gut sozialisiert ist und respektvoll behandelt wird. Wegen ihrer Größe kann sie Kinder jedoch unbeabsichtigt umstoßen; Begegnungen sollten deshalb immer begleitet werden.

Andere Hunde

Je nach Sozialisation und individueller Veranlagung unterschiedlich. Mit früher Gewöhnung oft ordentlich verträglich, gleichgeschlechtliche Spannungen oder distanziertes Auftreten sind aber möglich. Kontrollierte Kontakte sind wichtig.

Pflege

Pflegeart

Kurzhaar

Pflegeintervall

wöchentlich

Fellpflege

Gering

Haaren

Moderat

Sabbern

Stark

Pflegeaufwand

Mittel

  • Augenpartie sauber halten
  • Fell wöchentlich ausbürsten
  • Hautfalten und Lefzen regelmäßig reinigen
  • Krallen kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Ohren regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf reinigen
  • Zähne mehrmals pro Woche pflegen
  • Bei großen schweren Hunden ist frühe Gewöhnung an Pflegemaßnahmen besonders wichtig.
  • Durch ausgeprägtes Sabbern sollten Lefzen und Maulbereich häufig sauber gehalten werden.
  • Kurzes Fell ist pflegeleicht, lose Haare sollten dennoch regelmäßig entfernt werden.
  • Nach Spaziergängen sollten Pfoten und Haut auf Verschmutzungen und Reizungen kontrolliert werden.
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Ernährung & Kalorien

Große bis sehr große Hunde wie die italienische Dogge profitieren von einer ausgewogenen, auf Größe und Aktivität abgestimmten Fütterung. Die Tagesration sollte gleichmäßig auf mehrere Mahlzeiten verteilt werden. Auf ein angemessenes Körpergewicht ist besonders zu achten, um Gelenke und Bewegungsapparat nicht unnötig zu belasten. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
50 kgAktiv2250 kcal
50 kgInaktiv1600 kcal
50 kgNormal1900 kcal
65 kgAktiv2800 kcal
65 kgInaktiv1950 kcal
65 kgNormal2350 kcal
80 kgAktiv3300 kcal
80 kgInaktiv2300 kcal
80 kgNormal2800 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Gehorsamkeitsübungen
  • kontrollierte Umweltgewöhnung
  • Nasenarbeit in gemäßigtem Tempo
  • ruhige ausgedehnte Spaziergänge
  • Suchspiele

Passende Aktivitäten

Mantrailing in ruhigem TempoObedience auf Freizeitabniveau

Geschichte der Italienischen Dogge

Die Italienische Dogge, besser bekannt als Cane Corso, gehört zu den italienischen Molossern. Ihre Wurzeln werden in Zusammenhang mit alten kräftigen Gebrauchshunden des italienischen Raums gesehen, die als Wach-, Treib- und Schutzhunde eingesetzt wurden.

Über viele Generationen blieb der Typ vor allem in ländlichen Regionen Süditaliens erhalten. Dort diente er als vielseitiger Hofhund, bewachte Besitz und unterstützte bei der Arbeit mit Vieh.

Im 20. Jahrhundert ging der Bestand stark zurück. Erst in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts begann eine gezielte kynologische Erfassung und Wiederaufzucht. Daraus entwickelte sich die moderne, standardisierte Rasse, die heute international anerkannt ist.

  1. Kräftige italienische Gebrauchshunde vom Molossertyp werden als Vorläufer der heutigen Rasse angesehen.

  2. Der Typ erhält sich über lange Zeit vor allem in ländlichen Regionen Süditaliens als Wach- und Hofhund.

  3. Im 20. Jahrhundert nimmt der Bestand deutlich ab.

  4. 1983

    In Italien wird die Società Amatori Cane Corso gegründet, um die Rasse systematisch zu erfassen und zu fördern.

  5. 1996

    Die Rasse wird von der FCI offiziell anerkannt.

Gesundheit

Tierarztkosten: Hoch

Die Italienische Dogge ist ein sehr großer, schnell wachsender Hund mit rassetypischen Belastungen des Bewegungsapparats und einem erhöhten Risiko für einzelne internistische und orthopädische Probleme, wie sie bei großrahmigen Hunden häufiger beschrieben werden. Die Gesundheitsvorsorge profitiert von kontrolliertem Wachstum, angepasster Bewegung, Gewichtskontrolle und regelmäßigen tierärztlichen Untersuchungen.

Die Lebenserwartung liegt im Vergleich zu kleineren Hunderassen meist im unteren Bereich. Gesundheitsrelevant sind vor allem Größe, Körpergewicht, Wachstumsgeschwindigkeit und die konsequente Vorsorge im Hinblick auf Magen, Herz und Gelenke.

Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Bei sehr großen, tiefbrüstigen Hunden wird ein erhöhtes Risiko für eine Magendrehung beschrieben. Es handelt sich um ein rassetypisch beachtetes akutes Gesundheitsrisiko.

Prävention: Mehrere kleinere Mahlzeiten pro Tag, Ruhe vor und nach dem Fressen, hastiges Fressen möglichst vermeiden und bei individueller Risikobewertung tierärztlich zu Vorsorgemaßnahmen beraten lassen.

Hüftgelenksdysplasie

HochGenetisches Risiko: Ja

Große Hunderassen können ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen der Hüftgelenke haben, was sich auf Beweglichkeit und Belastbarkeit auswirken kann.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum, ausgewogene Fütterung im Junghundealter, schlanke Körperkondition und gelenkschonende Bewegung achten; Zuchttiere sollten orthopädisch beurteilt sein.

Ellenbogendysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Auch die Ellenbogengelenke können bei großwüchsigen Hunden rassetypisch stärker belastet sein. Veränderungen können sich in eingeschränkter Bewegungsfreude oder unharmonischem Gangbild zeigen.

Prävention: Wachstum gleichmäßig halten, Übergewicht vermeiden, auf altersgerechte Bewegung achten und in der Zucht auf orthopädische Untersuchungen Wert legen.

Dilatative Kardiomyopathie

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei einigen sehr großen Rassen wird ein erhöhtes Risiko für bestimmte Herzerkrankungen beschrieben. Dazu zählt auch die dilatative Kardiomyopathie als mögliche rassetypische Belastung.

Prävention: Regelmäßige Herzuntersuchungen, insbesondere im Erwachsenenalter, sowie tierärztliche Abklärung bei verminderter Belastbarkeit oder Leistungsknick.

Wobbler-Syndrom

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei der Italienischen Dogge wird ein erhöhtes Risiko für Erkrankungen der Halswirbelsäule beschrieben, die mit Unsicherheit in der Bewegung verbunden sein können.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum achten und Auffälligkeiten in Gangbild oder Koordination früh tierärztlich abklären lassen.

Kreuzbandprobleme

MittelGenetisches Risiko: Nein

Das hohe Körpergewicht und die Belastung großer Gelenke können das Risiko für Probleme im Kniebereich erhöhen.

Prävention: Normales Körpergewicht halten, Muskulatur durch gleichmäßige Bewegung fördern und starke Überlastung vermeiden.

Knochenkrebsrisiko im Alter

HochGenetisches Risiko: Nein

Bei sehr großen Hunderassen wird ein erhöhtes Risiko für bestimmte Knochentumoren beschrieben. Dies gilt als mögliches rassetypisches Risiko, insbesondere im höheren Alter.

Prävention: Lahmheiten, Schwellungen oder Druckempfindlichkeit früh tierärztlich untersuchen lassen und Vorsorgeuntersuchungen im Seniorenalter regelmäßig wahrnehmen.

  • Hastige Futteraufnahme
  • Hitze
  • Starke körperliche Überlastung im Wachstum
  • Übergewicht
  • Im Seniorenalter kürzere Kontrollintervalle nutzen, um Veränderungen an Herz, Bewegungsapparat und Allgemeinzustand frühzeitig tierärztlich einordnen zu lassen.
  • Im Wachstum regelmäßige Gewichtskontrollen und eine tierärztlich begleitete Fütterungsplanung für großwüchsige Hunde einhalten.
  • Orthopädische Vorsorge mit Blick auf Hüfte, Ellenbogen und allgemeines Gangbild besonders im Junghunde- und frühen Erwachsenenalter einplanen.
  • Regelmäßige Herzuntersuchungen, insbesondere bei erwachsenen und älteren Hunden, mit der Tierarztpraxis besprechen.
  • Über Maßnahmen zur Verringerung des Risikos einer Magendrehung beraten lassen, vor allem bei tiefbrüstigen Hunden.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für die Italienische Dogge kann wegen ihrer Größe, möglicher rassetypischer Gesundheitsprobleme und teils hoher Behandlungskosten ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Die Italienische Dogge zählt zu den sehr großen Hunderassen. Bei großen und schnell wachsenden Hunden können orthopädische Probleme, Gelenkerkrankungen und aufwendige Behandlungen häufiger mit hohen Kosten verbunden sein. Hinzu kommen mögliche akute Notfälle wie Magendrehungen, bei denen eine schnelle Operation erforderlich werden kann. Durch das hohe Körpergewicht können Diagnostik, Narkose, Medikamente und Nachsorge insgesamt kostenintensiver ausfallen. Ein Vollschutz kann neben Operationen auch Untersuchungen und Behandlungen im Alltag abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem größere Eingriffe absichern kann.

  • Bei großen Rassen können Gelenk- und Knochenprobleme mit aufwendiger Diagnostik und längerer Nachsorge verbunden sein.
  • Die Haltung eines sehr großen, aktiven Hundes kann das Risiko für Verletzungen des Bewegungsapparats erhöhen.
  • Ein erhöhtes Risiko für Magendrehungen kann zu plötzlichen Notfalloperationen führen.
  • Herzbezogene oder altersbedingte Erkrankungen können wiederkehrende Untersuchungen und Behandlungen notwendig machen.
  • Sehr große Körpermasse kann Behandlungen, Narkosen und Medikamente verteuern.
  • Durch das hohe Körpergewicht können Narkose, Medikamente und stationäre Betreuung teurer ausfallen als bei kleineren Hunden.
  • Gelenk- und Knochenprobleme können wiederholte Untersuchungen, Schmerztherapie oder chirurgische Eingriffe nach sich ziehen.
  • Herzuntersuchungen und längerfristige Behandlungen können über die Zeit spürbare Tierarztkosten verursachen.
  • Notfalloperationen bei Magendrehung können sehr hohe einmalige Behandlungskosten verursachen.
  • Verletzungen des Bewegungsapparats können Diagnostik, Schonung, Physiotherapie oder Operationen erforderlich machen.
  • Auf eine ausreichende Erstattung für Operationen einschließlich Narkose, Bildgebung und Nachbehandlung achten.
  • Auf verständliche Regelungen zu Wartezeiten, Selbstbeteiligung und altersbedingten Leistungseinschränkungen achten.
  • Ein Tarif ohne enge Begrenzung bei bildgebenden Verfahren kann bei komplexen Diagnosen hilfreich sein.
  • Leistungen für orthopädische Erkrankungen und Gelenkdiagnostik können bei einer großen Rasse besonders relevant sein.
  • Prüfen, ob Notfallbehandlungen und Klinikaufenthalte bei akuten Ereignissen mitversichert sind.
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