Hund im Rasseprofil

Irish Soft-Coated Wheaten Terrier

Der Irish Soft-Coated Wheaten Terrier ist ein mittelgroßer, ursprünglich als vielseitiger Hof- und Arbeitshund eingesetzter Terrier aus Irland. Typisch sind sein weiches, seidiges, weizenfarbenes Fell sowie sein lebhaftes, freundliches Wesen.

AnhänglichAufmerksamFreundlichLebhaftSelbstständigTemperamentvollVerspielt
Ein Irish Soft-Coated Wheaten Terrier läuft an der Leine mit seinem Besitzer durch eine moderne Stadtstraße.
Ein entspannter Spaziergang mit einem Irish Soft-Coated Wheaten Terrier in einer gepflegten, modernen Umgebung.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Mittel

Lebenserwartung

12-15 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Irland

Größe

Mittel

Schulterhöhe

43-51 cm

Gewicht

14-20 kg

Lebenserwartung

12-15 Jahre

Felltypen

Weich, Seidiges fell, Langhaar

Farben

Weizenfarben, Hellweizen, Golden weizen

FCI-Gruppe

Gruppe 3

FCI-Standard

Nr. 40

Seltenheitsgrad

Mittel

Bilder von Irish Soft-Coated Wheaten Terrier

Ein Besitzer arbeitet am Laptop auf dem Sofa, während sein Irish Soft-Coated Wheaten Terrier entspannt neben ihm sitzt und eine neutrale Versicherungsvergleichs-Oberfläche auf dem Bildschirm angezeigt wird.
Ein Hundebesitzer nutzt die Zeit zuhause, um eine Tierkrankenversicherung zu vergleichen.
Ein glücklicher Irish Soft-Coated Wheaten Terrier sitzt entspannt neben seinem Besitzer in einer modernen Wohnung.
Ein zufriedener Irish Soft-Coated Wheaten Terrier mit seinem Halter in einer einladenden Wohnumgebung.
Ein Irish Soft-Coated Wheaten Terrier mit einem leichten Verband an der Pfote liegt entspannt auf einer Decke, während sein besorgter Besitzer neben ihm sitzt.
Ein liebevoller Moment zwischen Hund und Besitzer in einer hellen Wohnung.

Charakter

Der Irish Soft-Coated Wheaten Terrier ist ein lebhafter, freundlicher und meist menschenbezogener Hund mit typischem Terrier-Temperament. Er wirkt oft fröhlich, verspielt und aufmerksam, bringt aber auch Eigenständigkeit, eine gewisse Impulsivität und je nach Linie einen spürbaren Jagd- und Wachtrieb mit.

AnhänglichAufmerksamFreundlichLebhaftSelbstständigTemperamentvollVerspielt
Verspieltheit5/5
Wachsamkeit4/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude3/5
Energielevel4/5
Sozialverhalten Hunde3/5

Erziehbarkeit

Er ist grundsätzlich lernfreudig, aber terriertypisch nicht immer kompromisslos gehorsam. Klare Regeln, Motivation, abwechslungsreiches Training und Geduld sind wichtig. Mit harter Behandlung erreicht man meist wenig; besser funktionieren faire Konsequenz und positive Bestärkung.

Wachtrieb

Der Wheaten Terrier ist aufmerksam und meldet Veränderungen oft zuverlässig, ohne automatisch ein ausgeprägter Schutzhund zu sein. Sein Wachtrieb ist meist alltagstauglich, kann aber bei mangelnder Führung in häufiges Melden oder territoriales Verhalten kippen.

Jagdtrieb

Je nach Individuum kann ein deutlicher Jagdtrieb vorhanden sein, besonders bei schnellen Reizen wie Wild, Katzen oder wegrennenden Tieren. Sicherer Rückruf und kontrolliertes Freilaufmanagement sollten früh aufgebaut werden.

Alleinbleiben

Alleinbleiben muss schrittweise trainiert werden. Viele Vertreter sind eng an ihre Bezugspersonen gebunden und bleiben ohne Vorbereitung nicht automatisch gelassen allein. Mit sauberem Aufbau ist es oft möglich, pauschal garantieren lässt sich das aber nicht.

Die Rasse gilt häufig als aufgeschlossen und familientauglich, braucht aber konsequente, faire Erziehung, gute Auslastung und frühe Sozialisierung. Freundlichkeit ersetzt keine Erziehung: Gerade junge Hunde können stürmisch sein und ihre Energie aktiv ausleben wollen.

Alltag & Haltung

Familie

Oft gut als Familienhund geeignet, wenn die Familie Freude an einem aktiven, präsenten und konsequent zu führenden Hund hat. Mit Kindern kann er freundlich und spielfreudig sein, allerdings ist er besonders in jungen Jahren nicht selten stürmisch. Klare Regeln, Rückzugsorte und beaufsichtigter Umgang bleiben wichtig.

Wohnung

Ja

Anfänger

Nur bedingt für Anfänger geeignet. Wer sich mit Hundetraining beschäftigen möchte, konsequent bleibt und Zeit für Sozialisierung, Fellpflege und Beschäftigung investiert, kann gut mit der Rasse zurechtkommen. Für Menschen, die einen sehr leichtführigen oder von selbst unauffälligen Hund erwarten, ist sie eher weniger passend.

Bewegungsbedarf

Der Bewegungsbedarf ist mittel bis hoch. Tägliche Spaziergänge, Spiel, Nasenarbeit, Grundgehorsam und kontrollierte Auslastung sind sinnvoll. Reine Kurzrunden reichen meist nicht aus; gleichzeitig braucht der Hund auch Ruhetraining, damit er im Alltag ausgeglichen bleibt.

Hitzeverträglichkeit

Mäßig. Bei warmem Wetter sollte Bewegung in die kühleren Tageszeiten verlegt werden. Das weiche, dichte Fell kann Wärme speichern, weshalb Schatten, Wasser und angepasste Aktivität wichtig sind.

Kälteverträglichkeit

Relativ ordentlich, aber nicht extrem hoch. Das Fell bietet einen gewissen Schutz, dennoch reagieren Nässe, Wind und längere Kältephasen individuell unterschiedlich. Dauerhafte Kältebelastung ohne Bewegung oder Schutz ist nicht ideal.

Reisetauglichkeit

Bei früher Gewöhnung oft gut reisetauglich. Wichtig sind Ruhetraining, Transportgewöhnung und ausreichend Pausen. Temperamentvolle oder reizoffene Hunde brauchen auf Reisen oft klarere Strukturen und gute Absicherung gegen Überforderung.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Meist freundlich, offen und kontaktfreudig gegenüber Menschen, teilweise auch überschwänglich. Dennoch gibt es individuelle Unterschiede, und gute Sozialisierung hilft, aufgeregtes Anspringen oder zu stürmische Begrüßungen zu begrenzen.

Kinder

Mit Kindern häufig gut verträglich, wenn der Umgang beidseitig respektvoll angeleitet wird. Wegen Energie, Spielintensität und möglicher Stürmigkeit passt die Rasse oft besser zu etwas standfesteren Kindern als zu sehr kleinen, unsicheren Kindern ohne Begleitung.

Andere Hunde

Mit Artgenossen oft grundsätzlich sozial, aber nicht immer konfliktfrei. Frühe Sozialisierung, kontrollierte Kontakte und gutes Management sind wichtig, da Terrier-Selbstbewusstsein und Erregungslage je nach Situation zu Spannungen führen können.

Pflege

Pflegeart

Regelmäßige Fellpflege mit Kämmen, Bürsten und Trimmen

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche, Trimmen regelmäßig

Fellpflege

Hoch

Haaren

Gering

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Hoch

  • Bart und Gesichtspartie sauber halten
  • Fell gründlich kämmen
  • Fell regelmäßig trimmen oder schneiden
  • Krallen bei Bedarf kürzen
  • Ohren kontrollieren und reinigen
  • Verfilzungen frühzeitig lösen
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Besonders Achseln, Beine, Bart und Bauch sollten sorgfältig kontrolliert werden.
  • Das weiche, gewellte Fell neigt ohne regelmäßige Pflege zu Verfilzungen.
  • Nach Spaziergängen können Schmutz und Pflanzenteile leicht im Fell hängen bleiben.
  • Regelmäßiges Trimmen hilft, die Fellstruktur gepflegt und luftig zu halten.
EntfilzungskammHundezahnbürsteKammKrallenzangeSlicker BürsteTrimmschere

Ernährung & Kalorien

Eine ausgewogene, dem Alter, Gewicht und Aktivitätsniveau angepasste Ernährung ist wichtig. Die Futtermenge sollte kontrolliert und auf mehrere Portionen verteilt werden. Leckerlis sollten in die tägliche Gesamtenergiemenge eingerechnet werden. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
16 kgAktiv1030 kcal
16 kgInaktiv700 kcal
16 kgNormal860 kcal
20 kgAktiv1210 kcal
20 kgInaktiv820 kcal
20 kgNormal1010 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportier- und Suchspiele
  • Grundgehorsam und Tricktraining
  • Nasenarbeit und Futterspiele
  • Spiel mit Sozialkontakt zu Menschen
  • Tägliche Spaziergänge mit wechselnden Routen

Passende Aktivitäten

AgilityMantrailingObedienceRally Obedience

Geschichte des Irish Soft-Coated Wheaten Terriers

Der Irish Soft-Coated Wheaten Terrier stammt aus Irland und gehört zu den alten irischen Terrier-Schlägen. Er wurde über lange Zeit als vielseitiger Bauernhund gehalten und für Aufgaben wie Hofbewachung, Ratten- und Ungezieferjagd sowie das Treiben von Vieh eingesetzt.

Im Unterschied zu manchen anderen Terriern galt er traditionell als robuster Gebrauchshund der ländlichen Bevölkerung. Sein charakteristisches weiches, weizenfarbenes Fell unterschied ihn schon früh von rauhaarigeren Terrier-Typen.

Im 20. Jahrhundert begann die gezielte Reinzucht. In Irland wurde die Rasse offiziell anerkannt, später verbreitete sie sich auch in Großbritannien und Nordamerika. Heute wird der Irish Soft-Coated Wheaten Terrier vor allem als Familien-, Begleit- und Ausstellungshund gehalten, bewahrt aber viele seiner ursprünglichen Eigenschaften wie Wachsamkeit, Bewegungsfreude und Selbstständigkeit.

  1. In Irland entwickelt sich ein weizenfarbener, weichhaariger Terrier-Typ als vielseitiger Bauern- und Gebrauchshund.

  2. 1937

    Die Rasse wird in Irland vom Irish Kennel Club offiziell anerkannt.

  3. 1957

    Der Kennel Club im Vereinigten Königreich erkennt den Irish Soft-Coated Wheaten Terrier an.

  4. 1973

    Der American Kennel Club erkennt die Rasse offiziell an.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Irish Soft-Coated Wheaten Terrier gilt insgesamt als aktive und robuste Hunderasse, bei der jedoch einige rassetypische gesundheitliche Risiken bekannt sind. Dazu zählen vor allem erbliche Veranlagungen im Bereich Nieren, Verdauung, Haut und einzelner orthopädischer sowie augenbezogener Veränderungen. Eine sorgfältige Zuchtwahl, regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und eine aufmerksame Beobachtung von Fell, Haut, Gewicht, Trinkverhalten und Verdauung können helfen, gesundheitliche Auffälligkeiten frühzeitig einzuordnen.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren bis guten Bereich. Bei konsequenter Vorsorge, angepasster Ernährung und frühzeitiger tierärztlicher Begleitung bei Auffälligkeiten bestehen oft gute Voraussetzungen für ein langes Hundeleben.

Proteinverlust über die Nieren

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser Rasse wird ein erhöhtes Risiko für Erkrankungen beschrieben, bei denen Eiweiß über die Nieren verloren gehen kann. Solche Veränderungen können sich schleichend entwickeln und sollten im Rahmen der Vorsorge überwacht werden.

Prävention: Regelmäßige Urin- und Blutkontrollen, insbesondere im Erwachsenenalter, sowie eine tierärztliche Abklärung bei verändertem Trinkverhalten, Gewichtsverlust oder Leistungsknick.

Proteinverlust über den Darm

HochGenetisches Risiko: Ja

Beim Irish Soft-Coated Wheaten Terrier wird auch ein mögliches Risiko für eiweißverlierende Darmerkrankungen genannt. Verdauungsprobleme oder ein nachlassender Ernährungszustand können Anlass für eine weiterführende Abklärung sein.

Prävention: Auf eine gut verträgliche Fütterung achten und wiederkehrende Durchfälle, Gewichtsabnahme oder Veränderungen des Allgemeinbefindens tierärztlich beurteilen lassen.

Atopische Hautprobleme

MittelGenetisches Risiko: Ja

Die Rasse kann zu allergieähnlichen Haut- und Fellproblemen neigen. Typisch sind sensible Haut, Juckreiz oder wiederkehrende Reizungen, die individuell unterschiedlich ausgeprägt sein können.

Prävention: Konsequente Fell- und Hautpflege, Parasitenprophylaxe und tierärztliche Rücksprache bei Juckreiz, Hautrötungen oder wiederkehrenden Ohrenproblemen.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Wie bei vielen mittelgroßen Hunderassen kann ein Risiko für Fehlentwicklungen der Hüftgelenke bestehen. Auffälligkeiten zeigen sich mitunter in Form von Bewegungsunlust oder verändertem Gangbild.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum, angemessene Bewegung, normales Körpergewicht und züchterische Gesundheitsnachweise der Elterntiere achten.

Progressive Retinaatrophie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Für die Rasse werden auch erbliche Augenerkrankungen als mögliches Risiko genannt. Veränderungen des Sehvermögens können sich schrittweise entwickeln.

Prävention: Zuchtseitige Augenuntersuchungen berücksichtigen und bei Unsicherheit im Dämmerungssehen oder veränderter Orientierung eine augenärztliche Kontrolle veranlassen.

Nierenerkrankungen im rassetypischen Kontext

HochGenetisches Risiko: Ja

Neben spezifischen Eiweißverlustsyndromen wird bei der Rasse insgesamt eine erhöhte Aufmerksamkeit für die Nierengesundheit empfohlen. Früh erkannte Veränderungen lassen sich tierärztlich besser begleiten.

Prävention: Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen mit Blut- und Urinwerten sowie eine zeitnahe Abklärung bei Appetitminderung, Gewichtsveränderungen oder vermehrtem Durst.

  • Augen
  • Haut
  • Nieren
  • Verdauung
  • Auf ein schlankes Körpergewicht und gelenkschonende, gleichmäßige Bewegung achten, insbesondere während des Wachstums und im Erwachsenenalter.
  • Augenuntersuchungen im Rahmen der Routinevorsorge berücksichtigen, vor allem wenn Unsicherheiten bei Orientierung oder Sehvermögen auffallen.
  • Bei wiederkehrenden Verdauungsproblemen, Gewichtsabnahme oder Veränderungen des Fressverhaltens eine tierärztliche Abklärung veranlassen.
  • Haut, Ohren und Fell regelmäßig kontrollieren und bei Juckreiz, Rötungen oder vermehrtem Lecken eine dermatologische Beurteilung erwägen.
  • Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen mit besonderem Blick auf Blut- und Urinwerte einplanen, um rassetypische Auffälligkeiten im Nieren- und Eiweißstoffwechsel frühzeitig zu erkennen.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Irish Soft Coated Wheaten Terrier kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Die Rasse gilt als mittelgroß, aktiv und bewegungsfreudig. Dadurch können sowohl Verletzungen im Alltag als auch kostenintensive Behandlungen nach Unfällen oder Operationen relevant werden. Hinzu kommen rassetypisch mögliche gesundheitliche Themen, die wiederkehrende Diagnostik, Medikamente oder Eingriffe nach sich ziehen können. Ein Vollschutz kann laufende Behandlungskosten besser abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem größere Einmalkosten durch chirurgische Eingriffe abfedern kann.

  • Bei der Rasse werden unter anderem Nieren- und Verdauungsprobleme beschrieben, die wiederkehrende tierärztliche Betreuung erfordern können.
  • Chronische oder schubweise verlaufende Erkrankungen können über längere Zeit Arzneimittel- und Kontrollkosten auslösen.
  • Das aktive Temperament kann das Risiko für Verletzungen an Gelenken, Pfoten oder Weichteilen erhöhen.
  • Mittelgroße Hunde können bei Operationen, Bildgebung und Nachsorge spürbare Behandlungskosten verursachen.
  • Haut- oder Allergieprobleme können wiederkehrende Untersuchungen, Medikamente und Kontrolltermine verursachen.
  • Magen-Darm-Erkrankungen oder Proteinverlust-Syndrome können Diagnostik, Spezialfutter und regelmäßige Kontrollen nach sich ziehen.
  • Nierenerkrankungen können wiederholte Blut- und Urinuntersuchungen sowie langfristige Behandlung erforderlich machen.
  • Operationen nach Verletzungen des Bewegungsapparats können inklusive Diagnostik und Nachsorge hohe Einmalkosten verursachen.
  • Bei Vollschutz kann eine solide Erstattung für ambulante und stationäre Behandlungen im Krankheitsfall vorteilhaft sein.
  • Darauf achten, dass auch Nachbehandlung, Schmerztherapie und Medikamente nach einer Operation berücksichtigt werden.
  • Ein Tarif mit guter Kostenübernahme für Diagnostik wie Blutuntersuchungen, Ultraschall und Röntgen kann sinnvoll sein.
  • Leistungen für chronische Erkrankungen und längerfristige Therapien können bei dieser Rasse besonders relevant sein.
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