Hund im Rasseprofil

Irischer Rot-Weißer Setter

Der Irische Rot-Weiße Setter ist ein eleganter, ausdauernder Vorstehhund aus Irland. Er wurde für die Feldarbeit gezüchtet und vereint Jagdpassion, Freundlichkeit und Bewegungsfreude.

ArbeitsfreudigFreundlichLebhaftMenschenbezogenSensibelVerspielt
Ein Irischer Rot-Weißer Setter mit leicht verbundenen Pfote liegt ruhig auf einer Decke, während sein Besitzer erleichtert daneben sitzt.
Der Hund erholt sich entspannt in der Wohnung, während sein Besitzer nach der Behandlung sichtbar erleichtert ist.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Gross

Lebenserwartung

11-15 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Irland

Größe

Gross

Schulterhöhe

57-66 cm

Gewicht

25-32 kg

Lebenserwartung

11-15 Jahre

Felltypen

Langhaar, Glatthaar

Farben

Weiß, Rot, Rot weiß

FCI-Gruppe

Gruppe 7

FCI-Standard

Nr. 330

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Irischer Rot-Weißer Setter

Ein freundlicher Irischer Rot-Weißer Setter liegt entspannt neben einem Kind im Wohnzimmer und vermittelt eine warme Familienatmosphäre.
Der ruhige Familienmoment zeigt einen entspannten Hund im vertrauten Zuhause und steht für Nähe, Sicherheit und Vertrauen.
Irischer Rot-Weißer Setter läuft an der Leine mit seinem Besitzer durch eine moderne Stadtstraße.
Ein entspannter Alltagsspaziergang mit dem Hund in sauberer, urbaner Umgebung.
Ein junger Irischer Rot-Weißer Setter Welpe erkundet neugierig sein neues Zuhause auf einer weichen Decke mit Spielzeug in einer hellen Wohnung.
Ein junger Irischer Rot-Weißer Setter Welpe erlebt die ersten sicheren Momente in seinem neuen Zuhause.

Charakter

Der Irische Rot-Weiße Setter ist ein lebhafter, freundlicher und arbeitsfreudiger Jagdhund mit enger Bindung an seine Bezugspersonen. Er gilt meist als aufgeschlossen, bewegungsfreudig und verspielt, braucht jedoch sowohl körperliche Auslastung als auch regelmäßige geistige Beschäftigung.

ArbeitsfreudigFreundlichLebhaftMenschenbezogenSensibelVerspielt
Verspieltheit4/5
Wachsamkeit2/5
Trainierbarkeit4/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude2/5
Energielevel5/5
Sozialverhalten Hunde4/5

Erziehbarkeit

Meist gut erziehbar, wenn freundlich, konsequent und abwechslungsreich trainiert wird. Der Irische Rot Weiße Setter reagiert oft sensibel auf Stimmung und Umgangston; zu harte Methoden sind eher kontraproduktiv. Wegen seines Temperaments und möglichen Jagdinteresses sollte der Grundgehorsam früh aufgebaut und regelmäßig gefestigt werden.

Wachtrieb

Nur schwach bis mäßig ausgeprägt. Die Rasse meldet mitunter Ungewöhnliches, ist aber in der Regel kein klassischer Schutz oder Wachhund.

Jagdtrieb

Oft deutlich vorhanden, da die Rasse ursprünglich für die Jagd gezüchtet wurde. Besonders Wildgerüche, Bewegungsreize und offene Gelände können stark motivierend wirken. Ein sicherer Rückruf und kontrolliertes Freilaufmanagement sind daher wichtig.

Alleinbleiben

Nur begrenzt geeignet für langes Alleinbleiben. Viele Vertreter sind anhänglich und brauchen ein behutsames Training, um entspannt für kürzere Zeit allein zu bleiben. Dauerhafte Unterforderung oder zu lange Isolation können problematisch sein.

Die Rasse ist in der Regel menschenbezogen und kooperativ, bringt aber häufig jagdliche Motivation und ein hohes Aktivitätsniveau mit. Eine gute Alltagseignung hängt stark von Auslastung, Training, Sozialisation und individueller Veranlagung ab.

Alltag & Haltung

Familie

Bei aktiven Familien kann die Rasse gut passen, wenn ausreichend Bewegung, Beschäftigung und Erziehung geboten werden. Im Umgang mit Kindern zeigt sie sich häufig freundlich und verspielt, dennoch sollten Temperament, Größe und individuelle Impulskontrolle berücksichtigt werden. Für sehr ruhige Haushalte oder Familien mit wenig Zeit ist sie meist weniger geeignet.

Wohnung

Nein

Anfänger

Nur eingeschränkt für Anfänger geeignet. Positiv sind die oft gute Bindungsbereitschaft und Lernfreude, herausfordernd sind jedoch das hohe Energielevel, der mögliche Jagdtrieb und der Bedarf an konsequenter Auslastung. Engagierte Anfänger mit Zeit, Trainingsbereitschaft und idealerweise Unterstützung durch eine gute Hundeschule können zurechtkommen.

Bewegungsbedarf

Hoch. Der Irische Rot Weiße Setter braucht täglich viel Bewegung sowie geistige Auslastung, etwa durch Nasenarbeit, Dummyarbeit, Apportieraufgaben oder jagdnahe Beschäftigung. Reine kurze Spaziergänge reichen auf Dauer meist nicht aus.

Hitzeverträglichkeit

Mittel. Bei Wärme sollte die Belastung angepasst werden, da aktive Hunde sich leicht überfordern können. Spaziergänge in die kühleren Tageszeiten zu verlegen und ausreichend Wasser bereitzustellen ist sinnvoll.

Kälteverträglichkeit

Mittel bis gut. In Bewegung kommen viele Vertreter mit kühlerem Wetter ordentlich zurecht, bei Nässe, Wind oder langem ruhigem Aufenthalt draußen kann jedoch Schutz nötig sein.

Reisetauglichkeit

Bei früher Gewöhnung oft gut. Wichtig sind ausreichend Pausen, Bewegung, gesicherter Transport und die Möglichkeit, Stressreize kontrolliert zu verarbeiten. Sehr lange ruhige Reiseabschnitte fallen temperamentvollen Hunden nicht immer leicht.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Jagdhund

Sozialverhalten

Menschen

Meist freundlich, offen und kontaktfreudig gegenüber vertrauten Menschen, oft auch gegenüber Besuch. Eine gute Sozialisierung unterstützt ein ausgeglichenes Auftreten in neuen Situationen.

Kinder

Häufig freundlich und verspielt im Umgang mit Kindern, besonders in gut begleiteten, respektvollen Familienstrukturen. Wegen des lebhaften Temperaments sollten Begegnungen dennoch beaufsichtigt und klare Regeln für Hund und Kind eingehalten werden.

Andere Hunde

Im Allgemeinen eher verträglich und sozial, vor allem bei guter Sozialisierung. Wie gut das Zusammenleben klappt, hängt aber auch von Erfahrung, Erziehung, Ressourcenmanagement und dem individuellen Charakter ab.

Pflege

Pflegeart

Regelmäßige Fellpflege und Kontrolle von Ohren, Pfoten und Zähnen

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche

Fellpflege

Mittel

Haaren

Mittel

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Mittel

  • Befederung an Ohren, Brust, Beinen und Rute entwirren
  • Bei Bedarf baden
  • Fell gründlich bürsten
  • Krallen kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Ohren regelmäßig kontrollieren und sauber halten
  • Pfoten nach Spaziergängen und Arbeit im Gelände prüfen
  • Zähne regelmäßig putzen
  • Besonders die Befederung an Ohren, Läufen und Rute neigt zu Verfilzungen und sollte sorgfältig gepflegt werden.
  • Das mittellange, seidige Fell sollte regelmäßig gebürstet werden, damit sich keine Knoten bilden.
  • Ein Bad ist nur gelegentlich nötig, wenn das Fell stark verschmutzt ist.
  • Hängende Ohren sollten regelmäßig kontrolliert werden, da sich Feuchtigkeit und Schmutz leichter sammeln können.
  • Nach Ausflügen durch Wald und Wiesen sollten Fell und Pfoten auf Kletten, Schmutz und kleine Verletzungen geprüft werden.
EntwirrkammHundezahnbürsteKamm mit rotierenden ZinkenKrallenschereOhrenreiniger für HundeWeiche Bürste

Ernährung & Kalorien

Eine ausgewogene, hochwertige Ernährung sollte dem Alter, Körpergewicht und Aktivitätsniveau angepasst sein. Als aktiver Jagd- und Familienhund profitiert der Irische Rot-Weiße Setter meist von einer bedarfsgerechten Energiezufuhr und gut verdaulichen Proteinquellen. Die Tagesration sollte kontrolliert werden, um ein schlankes, leistungsfähiges Körperbild zu unterstützen. Leckerlis und Trainingssnacks sollten in die tägliche Gesamtfuttermenge eingerechnet werden. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
22 kgAktiv1420 kcal
22 kgInaktiv950 kcal
22 kgNormal1180 kcal
27 kgAktiv1660 kcal
27 kgInaktiv1110 kcal
27 kgNormal1380 kcal
32 kgAktiv1900 kcal
32 kgInaktiv1270 kcal
32 kgNormal1580 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportierspiele
  • Dummyarbeit
  • Fährtensuche
  • Gehorsamkeitstraining mit wechselnden Aufgaben
  • Lange Spaziergänge mit Nasenarbeit
  • Suchspiele im Freien

Passende Aktivitäten

CanicrossDummytrainingFährtenarbeitJoggenMantrailingObedience

Geschichte des Irischen Rot-Weißen Setters

Der Irische Rot-Weiße Setter gilt als eine der älteren irischen Setterformen. Rot-weiße Jagdhunde waren in Irland bereits vor der weiten Verbreitung des einfarbig roten Irish Setters bekannt und wurden als leistungsfähige Vorstehhunde für die Jagd geschätzt.

Im 19. Jahrhundert geriet der Schlag gegenüber dem roten Setter zunehmend in den Hintergrund. Der Bestand nahm deutlich ab, sodass die Rasse zeitweise nur noch in kleiner Zahl erhalten blieb. Durch gezielte Zuchtbemühungen im 20. Jahrhundert wurde der Irische Rot-Weiße Setter wieder gefestigt.

Heute ist die Rasse international anerkannt, bleibt jedoch vergleichsweise selten. Sie wird sowohl jagdlich geführt als auch als sportlicher und aktiver Familienhund gehalten.

  1. Rot-weiße Settertypen sind in Irland historisch als Jagd- und Vorstehhunde belegt und gelten als ältere Form des irischen Setters.

  2. 19

    Im 19. Jahrhundert verliert der Irische Rot-Weiße Setter gegenüber dem einfarbig roten Irish Setter deutlich an Verbreitung.

  3. 20

    Im 20. Jahrhundert beginnen gezielte Bemühungen, die selten gewordene Rasse zu erhalten und züchterisch zu festigen.

  4. 1989

    Der Irish Red and White Setter Club of Ireland wird gegründet, was die organisierte Erhaltungszucht weiter stärkt.

  5. 2005

    Die FCI erkennt den Irischen Rot-Weißen Setter offiziell an.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Irische Rot-Weißer Setter gilt insgesamt als robuste und aktive Hunderasse. Wie bei mittelgroßen bis großen Jagdhunden können jedoch einige rassetypische Gesundheitsrisiken vorkommen, darunter Erkrankungen des Bewegungsapparats, einzelne Augenveränderungen sowie vereinzelt Stoffwechsel- oder Hormonstörungen. Eine angepasste Bewegung, kontrollierte Aufzucht, regelmäßige Vorsorge und eine bedarfsgerechte Fütterung unterstützen die Gesunderhaltung.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren bis guten Bereich für einen aktiven Hund dieser Größe. Ein gesundes Körpergewicht, regelmäßige tierärztliche Kontrollen und frühzeitige Beachtung von Veränderungen an Bewegungsapparat, Augen oder Allgemeinbefinden können sich günstig auf die langfristige Gesundheit auswirken.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser Rasse kann ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen der Hüftgelenke bestehen. Mögliche Hinweise sind eingeschränkte Bewegungsfreude, Steifheit oder ein veränderter Gang.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum im Junghundealter achten, Übergewicht vermeiden, gelenkschonende Bewegung fördern und auf seriöse Zucht mit orthopädischen Untersuchungen achten.

Ellbogendysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Auch im Bereich der Ellbogen können entwicklungsbedingte Gelenkveränderungen vorkommen. Diese können sich durch Lahmheit nach Belastung oder Schonhaltung bemerkbar machen.

Prävention: Gleichmäßige Belastung im Wachstum, angemessene Fütterung, Gewichtskontrolle und Zuchtauswahl mit orthopädischer Vorsorgeuntersuchung unterstützen die Vorbeugung.

Progressive Retinaatrophie

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei einigen Linien können erbliche Netzhautveränderungen auftreten. Diese können das Sehvermögen schrittweise beeinträchtigen.

Prävention: Augenuntersuchungen im Rahmen der Zucht und regelmäßige augenärztliche Kontrollen bei Auffälligkeiten sind sinnvoll.

Katarakt

MittelGenetisches Risiko: Ja

Linsentrübungen können bei dieser Rasse als mögliches Risiko vorkommen. Je nach Ausprägung kann dies die Sehfähigkeit beeinflussen.

Prävention: Regelmäßige Kontrolle der Augen, insbesondere bei Zuchttieren oder bei sichtbaren Veränderungen der Linse, kann hilfreich sein.

Hypothyreose

MittelGenetisches Risiko: Ja

Funktionsveränderungen der Schilddrüse werden bei einigen Jagdhunderassen beschrieben und können auch bei dieser Rasse vorkommen. Mögliche Hinweise sind Leistungsabfall, Gewichtszunahme oder Fellveränderungen.

Prävention: Auf Veränderungen von Fell, Gewicht, Aktivität und Haut achten und bei Verdacht tierärztlich abklären lassen.

Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Wie bei anderen tiefbrüstigen, größeren Hunden kann ein erhöhtes Risiko für eine Magendrehung bestehen. Ein plötzlich aufgeblähter Bauch, Unruhe oder erfolgloses Würgen sollten zeitnah tierärztlich beurteilt werden.

Prävention: Tagesration auf mehrere Mahlzeiten verteilen, direkt vor und nach intensiver Bewegung keine großen Futtermengen geben und auf eine ruhige Futteraufnahme achten.

Ohrenentzündungen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Durch hängende, gut behaarte Ohren kann ein feucht-warmes Ohrmilieu begünstigt werden. Das kann die Neigung zu wiederkehrenden Reizungen oder Entzündungen erhöhen.

Prävention: Hängeohren regelmäßig kontrollieren, nach Nässe gut trocknen und nur geeignete Ohrenpflege nach tierärztlicher Empfehlung anwenden.

  • Feuchtigkeit im Ohrenbereich
  • Gelenkbelastung im Wachstum
  • Hitze
  • Bei Sehauffälligkeiten, Unsicherheit in der Dämmerung oder sichtbaren Augenveränderungen eine augenärztliche Untersuchung veranlassen.
  • Die Ohren nach Schwimmen, Regen oder dichter Vegetation regelmäßig kontrollieren und bei Rötung, Geruch oder vermehrtem Kratzen tierärztlich abklären lassen.
  • Im Junghundealter auf kontrolliertes Wachstum, angepasste Belastung und eine ausgewogene Fütterung zur Unterstützung der Gelenkentwicklung achten.
  • Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen mit besonderem Blick auf Bewegungsapparat, Augen und Gewichtsentwicklung einplanen.
  • Zur Magenentlastung mehrere kleinere Mahlzeiten pro Tag erwägen und intensive Aktivität unmittelbar vor und nach dem Fressen reduzieren.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Irischen Rot-Weißen Setter kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Irische Rot-Weiße Setter ist ein mittelgroßer bis größerer, aktiver Jagd- und Familienhund mit hoher Bewegungsfreude. Bei solchen Hunden können unfallbedingte Verletzungen sowie orthopädische oder gelenkbezogene Behandlungen mit entsprechendem Kostenaufwand verbunden sein. Zusätzlich können bei sportlich geführten Hunden Diagnostik, Nachsorge und operative Eingriffe schnell höhere Tierarztkosten verursachen. Ein Vollschutz kann neben Operationen auch Behandlungen im Alltag abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei größeren einmaligen Eingriffen finanziell entlasten kann.

  • Als mittelgroße bis größere Rasse können orthopädische Probleme oder Gelenkerkrankungen im Verlauf kostenintensive Behandlungen nach sich ziehen.
  • Bei jagdlich oder sportlich geführten Hunden kann das Risiko für Unfälle im Gelände zusätzlich erhöht sein.
  • Bildgebende Diagnostik, Narkose, Operation und Nachsorge können bei akuten Erkrankungen oder Verletzungen hohe Tierarztkosten verursachen.
  • Das hohe Aktivitätsniveau kann das Risiko für Verletzungen an Pfoten, Muskeln, Sehnen oder Bändern erhöhen.
  • Chronische orthopädische Beschwerden können wiederkehrende Ausgaben für Medikamente, Kontrollen und unterstützende Therapien auslösen.
  • Die Abklärung von Lahmheiten durch Röntgen, Ultraschall oder weitere Diagnostik kann spürbare Tierarztkosten verursachen.
  • Operationen nach Kreuzbandverletzungen oder anderen Band- und Gelenkschäden können kostenintensiv sein.
  • Verletzungen durch hohe Aktivität oder Einsätze im Gelände können Behandlungen mit Naht, Schmerztherapie und Nachsorge erforderlich machen.
  • Auf Wartezeiten, Selbstbeteiligung und mögliche Begrenzungen bei rassespezifischen oder gelenkbezogenen Behandlungen kann besonders geachtet werden.
  • Bei aktiven Hunden kann darauf geachtet werden, dass auch Unfallfolgen und orthopädische Behandlungen angemessen berücksichtigt sind.
  • Ein Tarif mit guter Erstattung für Operationen einschließlich Narkose, Voruntersuchung und Nachsorge kann sinnvoll sein.
  • Ein Vollschutz mit Leistungen für Diagnostik, Medikamente und physiotherapeutische Nachbehandlung kann im Alltag vorteilhaft sein.
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