Hund im Rasseprofil

Entlebucher Sennenhund

Der Entlebucher Sennenhund ist der kleinste der vier Schweizer Sennenhunderassen. Er wurde als robuster Treib- und Hofhund gezüchtet und gilt als beweglich, aufmerksam und arbeitsfreudig.

ArbeitsfreudigIntelligentLebhaftLernbereitMenschenbezogenSelbstbewusstTemperamentvollWachsam
Ein freundlicher Entlebucher Sennenhund liegt entspannt neben einem Kind im Wohnzimmer, in einer warmen, vertrauensvollen Familienatmosphäre.
Ein Entlebucher Sennenhund genießt Momente der Entspannung mit einem Kind im Wohnzimmer.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Mittel

Lebenserwartung

11-15 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Schweiz

Größe

Mittel

Schulterhöhe

42-50 cm

Gewicht

20-30 kg

Lebenserwartung

11-15 Jahre

Felltypen

Kurzhaar, Stockhaar

Farben

Schwarz, Lohfarben, Weiss

FCI-Gruppe

Gruppe 2

FCI-Standard

Nr. 47

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Entlebucher Sennenhund

Ein fröhlicher Entlebucher Sennenhund läuft über eine grüne Wiese, während sein Besitzer im Hintergrund spielt.
Ein vitaler Entlebucher Sennenhund genießt einen sonnigen Tag im Park.
Ein Entlebucher Sennenhund sitzt entspannt neben seinem Besitzer am Küchentisch, wo Versicherungsunterlagen und ein Laptop liegen.
Entlebucher Sennenhund beobachtet aufmerksam die Versicherungsunterlagen am Küchentisch.
Ein aufmerksamer Entlebucher Sennenhund steht in natürlicher Haltung vor hellem Hintergrund.
Der Entlebucher Sennenhund zeigt sich in einer ruhigen, wachsamen Pose als typischer Vertreter seiner Rasse.

Charakter

Der Entlebucher Sennenhund ist ein lebhafter, aufmerksamer und arbeitsfreudiger Hund mit engem Bezug zu seinen Menschen. Er gilt als intelligent, selbstbewusst und wachsam, braucht aber eine konsequente, faire Erziehung sowie ausreichend körperliche und geistige Auslastung.

ArbeitsfreudigIntelligentLebhaftLernbereitMenschenbezogenSelbstbewusstTemperamentvollWachsam
Verspieltheit4/5
Wachsamkeit5/5
Trainierbarkeit4/5
Kinderfreundlichkeit3/5
Bellfreude3/5
Energielevel5/5
Sozialverhalten Hunde3/5

Erziehbarkeit

Bei klarer, konsequenter und motivierender Erziehung ist der Entlebucher gut lernfähig. Er reagiert meist gut auf feste Regeln und sinnvolle Aufgaben, kann aber eigenständig und temperamentvoll sein. Für nachhaltigen Erfolg braucht er eine ruhige Führung, frühe Sozialisierung und regelmäßiges Training.

Wachtrieb

Deutlich ausgeprägt. Der Entlebucher meldet Veränderungen zuverlässig und zeigt oft ein natürliches Schutz und Kontrollverhalten gegenüber Haus und Bezugspersonen. Dieses Verhalten sollte in geordnete Bahnen gelenkt werden, damit aus Wachsamkeit keine Überreaktion wird.

Jagdtrieb

Meist nicht im Vordergrund wie bei klassischen Jagdhunderassen, kann individuell aber vorhanden sein. Bewegungsreize, Wildgeruch oder wegrennende Tiere können Interesse auslösen. Ein sicherer Rückruf und Impulskontrolle sind deshalb sinnvoll.

Alleinbleiben

Nur begrenzt geeignet, wenn es nicht systematisch aufgebaut wird. Der Entlebucher ist oft eng an seine Menschen gebunden und beschäftigt sich ungern dauerhaft allein. Kurze, gut trainierte Phasen sind eher realistisch als langes tägliches Alleinsein.

Die Rasse ist oft temperamentvoll und möchte beschäftigt werden. Ohne klare Führung, Training und passende Aufgaben kann sie unerwünschtes Kontrollverhalten, starke Wachsamkeit oder Nervosität entwickeln. Frühe Sozialisierung und alltagsnahe Beschäftigung sind wichtig.

Alltag & Haltung

Familie

Grundsätzlich ja, wenn die Familie aktiv ist und den Hund konsequent erzieht sowie ausreichend beschäftigt. Mit guter Sozialisierung kann er sich eng an seine Familie binden und loyal auftreten. Für sehr ruhige Haushalte oder Familien ohne Zeit für Training und Auslastung ist er oft weniger passend. Der Umgang mit kleineren Kindern sollte wegen Temperament und möglichem Kontrollverhalten gut begleitet werden.

Wohnung

Nein

Anfänger

Nur eingeschränkt. Der Entlebucher kann für engagierte Anfänger mit Hundeerfahrung im Umfeld, Hundeschule und klarer Bereitschaft zu Training durchaus machbar sein. Wegen seines hohen Energielevels, seiner Wachsamkeit und seiner oft selbstständigen Art ist er aber meist eher für Halter geeignet, die konsequent führen und Beschäftigung sinnvoll aufbauen können.

Bewegungsbedarf

Hoch. Der Entlebucher braucht tägliche Bewegung, abwechslungsreiche Spaziergänge und zusätzlich geistige Auslastung, etwa durch Gehorsamstraining, Nasenarbeit oder Hundesport. Reine Kurzrunden reichen in der Regel nicht aus.

Hitzeverträglichkeit

Mittel. Bei warmem Wetter sollte die Aktivität angepasst werden, da intensive Bewegung in der Hitze belastend sein kann. Spaziergänge in den kühleren Tageszeiten und ausreichende Pausen sind sinnvoll.

Kälteverträglichkeit

Gut. Der Entlebucher ist meist robust und kommt mit kühleren Temperaturen besser zurecht als mit großer Hitze, sofern Gesundheitszustand, Alter und Wetterlage berücksichtigt werden.

Reisetauglichkeit

Bei früher Gewöhnung meist ordentlich. Der Hund reist oft gut mit, wenn er Transportmittel, Ruhephasen und neue Umgebungen schrittweise kennenlernt. Wegen seiner Wachsamkeit und Reaktivität profitieren viele Tiere von strukturierter Reisevorbereitung.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Huetehund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Gegenüber vertrauten Menschen meist anhänglich, loyal und aufmerksam. Fremden begegnet der Entlebucher oft reserviert bis wachsam, ohne zwangsläufig unverträglich zu sein. Eine gute Sozialisierung hilft, sich im Alltag sicher und kontrolliert zu verhalten.

Kinder

Mit verständigen Kindern kann er gut auskommen, besonders wenn er früh an sie gewöhnt wird und Rückzugsmöglichkeiten hat. Wegen seines Temperaments und seiner Tendenz zum Kontrollieren sollte der Kontakt mit kleinen Kindern gut begleitet werden. Nicht jeder Vertreter ist automatisch geduldig oder gelassen im turbulenten Familienalltag.

Andere Hunde

Mit guter Sozialisierung oft solide, aber nicht immer unkompliziert. Manche Entlebucher sind selbstbewusst und reagieren wachsam oder distanziert auf fremde Hunde. Frühes Training, kontrollierte Begegnungen und passende Kommunikation fördern ein stabiles Sozialverhalten.

Pflege

Pflegeart

Regelmäßige Fellpflege

Pflegeintervall

2-3 mal pro Woche, im Fellwechsel häufiger

Fellpflege

Mittel

Haaren

Mittel bis stark

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Mittel

  • Fell gründlich bürsten
  • Krallen kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Ohren kontrollieren und sauber halten
  • Pfoten nach Bewegung auf Schmutz und kleine Verletzungen prüfen
  • Unterwolle im Fellwechsel auskämmen
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Baden sollte nur bei Bedarf erfolgen, damit die natürliche Schutzschicht von Haut und Fell erhalten bleibt.
  • Das stockhaarige Fell ist pflegeleicht, benötigt aber während des Fellwechsels deutlich häufigeres Bürsten.
  • Nach Spaziergängen in Wald, Wiese oder Schnee sollten Pfoten und Fell kurz kontrolliert werden.
Bürste für kurzes bis mittellanges FellHundezahnbürsteKrallenzangePfotenhandtuchUnterwollkamm

Ernährung & Kalorien

Der Entlebucher Sennenhund ist ein aktiver, mittelgroßer Hund und profitiert von einer ausgewogenen, bedarfsgerechten Ernährung mit hochwertigem Protein. Die Futtermenge sollte an Alter, Körpergewicht und Aktivität angepasst werden. Zur Gewichtskontrolle sind regelmäßiges Wiegen und eine schlanke Körperkondition sinnvoll. Leckerlis sollten in die tägliche Energiezufuhr eingerechnet werden. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
20 kgAktiv1140 kcal
20 kgInaktiv760 kcal
20 kgNormal940 kcal
25 kgAktiv1360 kcal
25 kgInaktiv900 kcal
25 kgNormal1110 kcal
30 kgAktiv1550 kcal
30 kgInaktiv1030 kcal
30 kgNormal1270 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportierspiele
  • Gehorsamkeitsübungen
  • intelligente Denkspiele
  • lange Spaziergänge mit Aufgaben
  • Suchspiele und Nasenarbeit
  • Wandern

Passende Aktivitäten

AgilityFährtenarbeitMantrailingObedienceTreibball

Geschichte des Entlebucher Sennenhunds

Der Entlebucher Sennenhund stammt aus dem Entlebuch in der Zentralschweiz. Er entwickelte sich als vielseitiger Bauernhund, der vor allem zum Treiben von Rindern, als Wachhund und als Helfer auf dem Hof eingesetzt wurde.

Lange Zeit wurde er nur regional gehalten und erst vergleichsweise spät als eigene Rasse beschrieben. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts begann die gezielte Erfassung und Reinzucht. Mit der Gründung eines Rasseklubs und der Anerkennung durch kynologische Verbände wurde der Bestand gesichert.

Bis heute ist der Entlebucher Sennenhund außerhalb der Schweiz eher selten. Er wird als aktiver, arbeitsfreudiger Familien- und Gebrauchshund geschätzt, braucht aber ausreichend Bewegung und Beschäftigung.

  1. 1889

    Ein dem heutigen Entlebucher Sennenhund zugeordneter Hundetyp wird erstmals unter der Bezeichnung "Entlibucherhund" beschrieben.

  2. 1913

    Auf einer Hundeausstellung in Langenthal werden mehrere Entlebucher Sennenhunde vorgestellt; dies gilt als wichtiger Schritt zur rassespezifischen Erfassung.

  3. 1926

    Der Schweizerische Klub für Entlebucher Sennenhunde wird gegründet, um die planmäßige Zucht zu fördern.

  4. 1927

    Der erste Rassestandard für den Entlebucher Sennenhund wird erstellt.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Entlebucher Sennenhund gilt insgesamt als robuste und arbeitsfreudige Hunderasse. Wie bei mehreren mittelgroßen bis größeren Gebrauchshunderassen kommen jedoch einige orthopädische und augenbezogene Risiken vor, die rassetypisch beachtet werden können. Eine kontrollierte Aufzucht, angepasstes Bewegungsmanagement und regelmäßige tierärztliche Vorsorgeuntersuchungen unterstützen die Gesunderhaltung.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren bis guten Bereich für einen mittelgroßen Hund. Der Gesundheitsverlauf kann günstig sein, wenn auf Gelenke, Augen und allgemeine Kondition geachtet wird.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Diese orthopädische Veränderung zählt bei einigen mittelgroßen und größeren Hunderassen zu den bekannten rassetypischen Risiken. Sie kann die Belastbarkeit der Hinterhand beeinflussen und sollte im Rahmen der Vorsorge beachtet werden.

Prävention: Auf moderates Wachstum, angepasste Bewegung im Junghundealter, normales Körpergewicht und eine Zucht mit gesundheitlich überprüften Elterntieren achten.

Ellbogendysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Auch im Bereich der Vordergliedmaßen können entwicklungsbedingte Gelenkveränderungen als mögliches Risiko vorkommen. Eine frühe Beobachtung des Gangbilds kann hilfreich sein.

Prävention: Gelenkschonende Aufzucht, bedarfsgerechte Fütterung, kontrollierte Belastung im Wachstum und tierärztliche Abklärung bei auffälligem Bewegungsbild.

Progressive Retinaatrophie

HochGenetisches Risiko: Ja

Erbliche Netzhauterkrankungen werden bei einzelnen Linien dieser Rasse beschrieben. Deshalb gelten regelmäßige Augenchecks als sinnvoller Bestandteil der Vorsorge.

Prävention: Augenuntersuchungen in der Zucht, regelmäßige augenärztliche Kontrollen und Aufmerksamkeit bei Veränderungen der Sehfähigkeit.

Katarakt

MittelGenetisches Risiko: Ja

Linsentrübungen können als mögliches augenbezogenes Risiko auftreten. Nicht jede Trübung ist gleich ausgeprägt, dennoch ist eine fachliche Einordnung sinnvoll.

Prävention: Regelmäßige Augenuntersuchungen und frühzeitige tierärztliche Kontrolle bei sichtbaren Veränderungen der Augen oder Unsicherheiten im Sehen.

Patellaluxation

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei einigen Hunden kann die Kniescheibe zeitweise aus ihrer Führung geraten. Das Risiko ist bei dieser Rasse nicht das wichtigste Thema, wird jedoch als möglicher orthopädischer Aspekt mitgenannt.

Prävention: Gewicht im Normalbereich halten, Muskulatur durch passende Bewegung fördern und bei zeitweiligem Hüpfen oder Lahmheit tierärztlich abklären lassen.

  • Augen
  • Gelenkbelastung im Wachstum
  • Hitze
  • Auf ein schlankes Körpergewicht und gelenkschonenden Muskelaufbau achten, um den Bewegungsapparat zu entlasten.
  • Augenuntersuchungen in sinnvollen Abständen unterstützen die Früherkennung rassetypischer Risiken.
  • Bei Zuchthunden können dokumentierte Untersuchungen zu Hüften, Ellbogen und Augen hilfreich für eine verantwortungsvolle Auswahl sein.
  • Regelmäßige orthopädische Vorsorgeuntersuchungen können sinnvoll sein, besonders im Wachstum und bei sportlicher Auslastung.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Entlebucher Sennenhund kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Entlebucher Sennenhund ist ein mittelgroßer, aktiver Hund mit körperlicher Belastung im Alltag und bei Bewegung. Bei dieser Rasse können orthopädische Probleme, Gelenkerkrankungen und aufwendige Behandlungen im höheren Alter relevant werden. Durch Aktivität und Körperkraft können zudem Verletzungen oder operative Eingriffe an Gelenken, Bändern oder Knochen höhere Tierarztkosten verursachen. Ein Vollschutz kann ambulante Diagnostik und Behandlungen besser abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem größere Einmalkosten durch notwendige Operationen abfedern kann.

  • Diagnostik wie Röntgen, Ultraschall oder weiterführende Untersuchungen kann bei Lahmheiten oder Schmerzen kostenträchtig sein.
  • Die Rasse ist aktiv und bewegungsfreudig, wodurch Verletzungsrisiken im Alltag und beim Sport steigen können.
  • Im Alter können chronische Beschwerden entstehen, die regelmäßige tierärztliche Betreuung erforderlich machen.
  • Operationen an Kreuzband, Gelenken oder Knochen können bei einem kräftigen Hund schnell hohe Summen erreichen.
  • Orthopädische Erkrankungen und Gelenkprobleme können zu längeren Behandlungen und höheren Folgekosten führen.
  • Chronische Erkrankungen im Alter können regelmäßige Medikamente, Kontrollen und ergänzende Therapien erforderlich machen.
  • Hüft- oder Ellenbogenprobleme können wiederkehrende Untersuchungen, Schmerztherapie und gegebenenfalls Operationen verursachen.
  • Kreuzbandverletzungen oder andere Band- und Gelenkschäden können operative Eingriffe und längere Nachbehandlung nach sich ziehen.
  • Lahmheiten und Bewegungsapparat-Beschwerden erfordern häufig Röntgen, Schmerzbehandlung und Verlaufskontrollen.
  • Verletzungen durch hohe Aktivität, etwa Zerrungen, Prellungen oder Frakturen, können akute Tierarztkosten auslösen.
  • Auf eine ausreichende Erstattung für Operationen einschließlich Narkose, Nachsorge und Klinikaufenthalt achten.
  • Auf mögliche Wartezeiten und Ausschlüsse für rassetypische oder bereits erkennbare Beschwerden achten.
  • Ein Tarif mit Leistungen für bildgebende Diagnostik kann bei orthopädischen Beschwerden hilfreich sein.
  • Eine möglichst konstante Erstattung im höheren Alter kann bei dieser langlebigen, aktiven Rasse vorteilhaft sein.
  • Leistungen für Physiotherapie oder Rehabilitation nach Gelenk- und Bandverletzungen können sinnvoll sein.
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