Hund im Rasseprofil

Englischer Mastiff

Der Englische Mastiff ist eine sehr große, kraftvolle und zugleich ruhige Hunderasse aus Großbritannien. Er gilt als imposanter Molosser mit ausgeglichenem Wesen und enger Bindung an seine Bezugspersonen.

GelassenLoyalRuhigSelbstbewusstSensibelWachsamZurueckhaltend
Ein freundlicher Englischer Mastiff auf dem Untersuchungstisch, während eine Tierärztin ihn mit einem Stethoskop untersucht.
Ein entspannter Besuch beim Tierarzt: Der Englische Mastiff erhält eine gründliche Untersuchung von einer einfühlsamen Tierärztin.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Sehr gross

Lebenserwartung

6-10 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Großbritannien

Größe

Sehr gross

Schulterhöhe

70-91 cm

Gewicht

54-100 kg

Lebenserwartung

6-10 Jahre

Felltypen

Kurzhaar, Glatthaar

Farben

Apricot, Falb, Gestromt

FCI-Gruppe

Gruppe 2

FCI-Standard

Nr. 264

Seltenheitsgrad

Mittel

Bilder von Englischer Mastiff

Ein vitaler Englischer Mastiff läuft fröhlich über eine grüne Wiese, während sein Besitzer im Hintergrund mit ihm spielt.
Ein glücklicher Englischer Mastiff genießt einen sonnigen Tag im Park mit seinem Besitzer.
Ein Englischer Mastiff sitzt ruhig neben seinem Besitzer im hellen Wartezimmer einer modernen Tierarztpraxis.
Ein ruhiger Moment vor der Behandlung: Der Englische Mastiff wartet gemeinsam mit seinem Besitzer in einer freundlichen Tierarztpraxis.
Ein Englischer Mastiff sitzt ruhig neben seinem Besitzer am Küchentisch, während Versicherungsunterlagen und ein Laptop mit einer Vergleichsseite auf dem Tisch liegen.
Ein ruhiger Moment am Küchentisch: Hundebesitzer prüfen Unterlagen und informieren sich über passende Absicherung für ihren Vierbeiner.

Charakter

Der Englische Mastiff ist ein sehr großer, ruhiger und meist gelassener Hund mit starker Bindung an seine Bezugspersonen. Er wirkt oft würdevoll und zurückhaltend, besitzt aber einen ausgeprägten Schutzinstinkt und nimmt seine Umgebung aufmerksam wahr. Trotz seiner Ruhe braucht er eine konsequente, faire Erziehung und ein Umfeld, das seiner Größe, Kraft und Sensibilität gerecht wird.

GelassenLoyalRuhigSelbstbewusstSensibelWachsamZurueckhaltend
Verspieltheit2/5
Wachsamkeit4/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude2/5
Energielevel2/5
Sozialverhalten Hunde3/5

Erziehbarkeit

Meist lernwillig, aber eher ruhig und nicht hektisch arbeitend. Er reagiert in der Regel besser auf gelassene, konsequente Führung als auf Druck oder häufige Wiederholungen. Wegen seiner Größe ist gute Alltagserziehung besonders wichtig, auch wenn er nicht zu den am leichtesten führbaren Hunden für völlig unerfahrene Halter zählt.

Wachtrieb

Deutlich vorhanden. Der Englische Mastiff neigt oft dazu, Haus und Familie ruhig, aber ernsthaft zu bewachen. Er ist meist kein übermäßig kläffender Hund, kann aber im Ernstfall sehr eindrucksvoll auftreten.

Jagdtrieb

In der Regel eher gering bis mäßig ausgeprägt. Einzelne Hunde können dennoch Interesse an sich schnell bewegenden Reizen zeigen, weshalb verlässlicher Rückruf und kontrollierte Führung wichtig bleiben.

Alleinbleiben

Nur schrittweise aufbauen. Viele Mastiffs sind stark menschenbezogen und kommen mit maßvoll trainierten Alleinzeiten besser zurecht als mit langen, regelmäßigen Trennungsphasen.

Wegen Größe, Gewicht und Schutzverhalten sollte der Mastiff früh und dauerhaft sozialisiert werden. Freundlich im Wesen bedeutet nicht automatisch unkompliziert im Alltag: Begrenzter Platz, körperliche Kraft, Sabbern und die beeindruckende Erscheinung müssen realistisch eingeplant werden. Sein Verhalten hängt stark von Zucht, Aufzucht, Gesundheit und Führung ab.

Alltag & Haltung

Familie

Oft gut geeignet, wenn die Familie seine ruhige Art schätzt, Hundeerfahrung mitbringt und den Platz sowie Erziehungsaufwand realistisch einplant. Im Umgang mit Kindern zeigt er sich häufig geduldig, doch wegen seiner Masse sollte Kontakt immer beaufsichtigt werden. Für sehr turbulente Haushalte ist er nicht automatisch die beste Wahl.

Wohnung

Nein

Anfänger

Nur eingeschränkt geeignet. Sein eher ruhiges Wesen wirkt zunächst unkompliziert, doch Größe, Kraft, Schutztrieb und die Bedeutung einer sauberen Sozialisierung können Anfänger schnell überfordern. Mit sehr guter Vorbereitung, fachlicher Begleitung und passenden Rahmenbedingungen kann es funktionieren, pauschal empfehlenswert ist die Rasse für Einsteiger jedoch nicht.

Bewegungsbedarf

Mäßig. Der Englische Mastiff braucht regelmäßige, eher ruhige Spaziergänge und kontrollierte Bewegung statt intensiven Hochleistungssports. Überlastung, besonders im Wachstum und bei Hitze, sollte vermieden werden.

Hitzeverträglichkeit

Eher niedrig. Aufgrund Körpermasse und kurzerem Fang ist bei warmem Wetter besondere Vorsicht nötig. Aktivitäten sollten an Temperatur und Kondition angepasst werden.

Kälteverträglichkeit

Mäßig. Kühle Temperaturen werden oft besser vertragen als Hitze, längere Aufenthalte bei nasskaltem Wetter oder ohne ausreichende Bewegung sind aber nicht ideal.

Reisetauglichkeit

Nur bedingt bequem. Sein ruhiges Temperament kann Reisen erleichtern, allerdings sind Transport, Platzbedarf, Ein und Aussteigen sowie Unterkünfte wegen seiner Größe deutlich anspruchsvoller als bei kleineren Hunden.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Gegenüber vertrauten Menschen meist anhänglich und loyal, Fremden oft eher reserviert als stürmisch freundlich. Eine frühe Gewöhnung an Besuch und Alltagssituationen ist wichtig, damit seine Zurückhaltung nicht in problematisches Verhalten kippt.

Kinder

Häufig freundlich und geduldig, wenn er gut sozialisiert ist und Kinder respektvollen Umgang lernen. Wegen seiner enormen Größe kann es dennoch leicht zu unbeabsichtigtem Anrempeln oder Umwerfen kommen, deshalb ist Aufsicht wichtig.

Andere Hunde

Oft neutral bis ordentlich verträglich, wenn früh sozialisiert. Je nach Individuum kann es aber zu Unsicherheiten oder imponierendem Auftreten kommen, besonders bei gleichgeschlechtlichen Begegnungen. Kontrollierte Hundekontakte und gute Leinenführigkeit sind sinnvoll.

Pflege

Pflegeart

Kurzes, dichtes Fell mit regelmäßiger Basispflege

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche

Fellpflege

Mittel

Haaren

Mittel bis stark

Sabbern

Stark

Pflegeaufwand

Mittel

  • Fell gründlich ausbürsten
  • Hautfalten und Lefzen sauber und trocken halten
  • Krallen kontrollieren und kürzen
  • Ohren kontrollieren und bei Bedarf reinigen
  • Sabber im Maul- und Brustbereich regelmäßig abwischen
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Der Englische Mastiff haart trotz kurzem Fell regelmäßig und profitiert von konsequentem Bürsten.
  • Hautfalten und Lefzen sollten trocken gehalten werden, damit sich keine Feuchtigkeit ansammelt.
  • Starkes Sabbern ist rassetypisch, daher sollten Maulbereich und Liegeplätze häufig sauber gehalten werden.
  • Wegen des hohen Körpergewichts sollten Krallen und Pfoten regelmäßig kontrolliert werden.
GummistriegelHundezahnbürsteKrallenzangeSaugfähige TücherWeiche Bürste

Ernährung & Kalorien

Der Englische Mastiff benötigt eine ausgewogene, altersgerechte Ernährung in kontrollierten Portionen. Aufgrund seiner sehr großen Körpermasse sollte auf eine dem Energiebedarf angepasste Fütterung geachtet werden, um unnötige Gewichtszunahme zu vermeiden. Mehrere kleinere Mahlzeiten pro Tag können im Alltag sinnvoll sein. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
70 kgAktiv2950 kcal
70 kgInaktiv2100 kcal
70 kgNormal2500 kcal
90 kgAktiv3600 kcal
90 kgInaktiv2550 kcal
90 kgNormal3050 kcal
110 kgAktiv4250 kcal
110 kgInaktiv3000 kcal
110 kgNormal3600 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • einfache Suchspiele
  • Gehorsamkeitsübungen mit kurzen Einheiten
  • mentale Auslastung durch Alltagstraining
  • Nasenarbeit in moderatem Umfang
  • ruhige, regelmäßige Spaziergänge

Passende Aktivitäten

Mantrailing in moderatem UmfangRally Obedience in ruhigem Tempo

Geschichte des Englischen Mastiffs

Der Englische Mastiff gehört zu den traditionsreichen britischen Molossern. Seine Vorfahren werden mit großen, massigen Hunden in Verbindung gebracht, die auf den Britischen Inseln schon früh als Wach-, Schutz- und Kriegshunde bekannt waren.

Im Lauf der Jahrhunderte entwickelte sich der Typ zu einem schweren, eindrucksvollen Hof- und Schutzhund. Später wurde die Rasse gezielter gezüchtet und im 19. Jahrhundert in Großbritannien standardisiert. Kriegszeiten führten zu starken Bestandsrückgängen, doch die Rasse konnte durch engagierte Züchter erhalten werden.

Heute ist der Englische Mastiff vor allem ein ruhiger Begleit- und Wachhund, der für seine Größe, Gelassenheit und enge Bindung an seine Familie geschätzt wird.

  1. Große mastiffartige Hunde sind auf den Britischen Inseln bereits früh als Wach- und Schutzhunde belegt.

  2. 1872

    In Großbritannien wird der Old English Mastiff Club gegründet, was die organisierte Zucht der Rasse fördert.

  3. 1873

    Der Kennel Club in Großbritannien wird gegründet und führt die Rasse im Rahmen der frühen Rassehundezucht.

  4. Die beiden Weltkriege führen zu deutlichen Bestandsrückgängen beim Englischen Mastiff.

  5. 1964

    Die FCI erkennt den Mastiff offiziell unter Großbritannien als Ursprungsland an.

Gesundheit

Tierarztkosten: Hoch

Der Englische Mastiff ist eine sehr große und schwere Hunderasse mit gesundheitlichen Besonderheiten, die vor allem den Bewegungsapparat, das Herz-Kreislauf-System und den Magen-Darm-Bereich betreffen können. Durch Körpermasse, schnelles Wachstum und rassetypische Veranlagungen können Vorsorge, angepasste Bewegung, Gewichtskontrolle und regelmäßige tierärztliche Begleitung besonders relevant sein.

Die Lebenserwartung liegt im Vergleich zu kleineren Hunderassen meist im unteren Bereich. Ein stabiles Körpergewicht, kontrolliertes Wachstum im Junghundealter, gelenkschonende Bewegung und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen können sich günstig auf die gesundheitliche Entwicklung auswirken.

Hüftgelenksdysplasie

HochGenetisches Risiko: Ja

Beim Englischen Mastiff besteht ein bekanntes rassetypisches Risiko für Fehlentwicklungen der Hüftgelenke. Dies kann die Beweglichkeit beeinflussen und mit zunehmendem Alter Beschwerden im Bewegungsapparat begünstigen.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum, ausgewogene Ernährung, normales Körpergewicht und gelenkschonende Bewegung achten. Zuchtuntersuchungen der Elterntiere können das Risiko einordnen helfen.

Ellenbogendysplasie

HochGenetisches Risiko: Ja

Große, schwer gebaute Hunde wie der Englische Mastiff können ein erhöhtes Risiko für Entwicklungsstörungen im Ellenbogengelenk aufweisen. Dies kann zu Belastungseinschränkungen und Veränderungen im Gangbild führen.

Prävention: Moderate Bewegung im Wachstum, Gewichtskontrolle und geeignete Aufzuchtbedingungen unterstützen die Gelenkentwicklung. Eine züchterische Selektion kann das Risiko reduzieren.

Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Tiefbrüstige und sehr große Hunde tragen ein erhöhtes Risiko für eine Magendrehung. Beim Englischen Mastiff gilt dies als wichtiger rassetypischer Gesundheitsaspekt im Alltag und in der Vorsorgeberatung.

Prävention: Futterportionen aufteilen, hastiges Fressen vermeiden, Ruhe vor und nach dem Fressen einplanen und Fütterungsmanagement mit der Tierarztpraxis abstimmen.

Kreuzbandprobleme

MittelGenetisches Risiko: Nein

Die hohe Körpermasse des Englischen Mastiffs kann die Belastung der Kniegelenke erhöhen. Dadurch können Probleme im Bereich der Kreuzbänder begünstigt werden.

Prävention: Muskulatur gezielt aufbauen, Übergewicht vermeiden und auf gleichmäßige, gelenkschonende Bewegung achten.

Herzerkrankungen wie dilatative Kardiomyopathie

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei sehr großen Rassen werden bestimmte Herzerkrankungen häufiger beobachtet. Auch beim Englischen Mastiff kann eine tierärztliche Herzvorsorge Teil des rassetypischen Gesundheitsmanagements sein.

Prävention: Regelmäßige Herzuntersuchungen, insbesondere bei auffälliger Belastbarkeit oder im mittleren bis höheren Alter, können sinnvoll sein. Zuchtlinien sollten gesundheitlich sorgfältig geprüft werden.

Entropium oder Ektropium

MittelGenetisches Risiko: Ja

Durch die rassetypische Kopfform und Lidstellung können beim Englischen Mastiff Veränderungen der Augenlider vorkommen. Diese können die Augenoberfläche reizen und tierärztlich beobachtet werden.

Prävention: Augen regelmäßig kontrollieren lassen und auf Reizungen, Tränenfluss oder Lidveränderungen achten. In der Zucht sollten unauffällige Linien bevorzugt werden.

Hautfaltenprobleme

MittelGenetisches Risiko: Nein

Bei Hunden mit ausgeprägter Haut und Faltenbildung können lokal Feuchtigkeit und Reibung entstehen. Beim Englischen Mastiff kann dies zu wiederkehrenden Hautirritationen beitragen.

Prävention: Hautfalten sauber und trocken halten und regelmäßig auf Reizungen kontrollieren. Pflegeintervalle an Witterung und Hautzustand anpassen.

  • Hitze
  • Schnelles Wachstum im Junghundealter
  • Starke körperliche Belastung
  • Übergewicht
  • Augen und Hautfalten bei Vorsorgeterminen mitbeurteilen lassen und die häusliche Pflege entsprechend anpassen.
  • Das Körpergewicht engmaschig überwachen und die Fütterung an Alter, Wachstum und Belastung anpassen.
  • Herzuntersuchungen in regelmäßigen Abständen erwägen, besonders im mittleren und höheren Lebensalter.
  • Mit der Tierarztpraxis ein individuelles Bewegungs- und Belastungskonzept für Junghund, Erwachsenalter und Seniorenphase abstimmen.
  • Regelmäßige orthopädische Kontrollen im Wachstum und bei Veränderungen im Gangbild einplanen.
  • Zur Vorbeugung von Magenproblemen ein passendes Fütterungsmanagement und Ruhephasen rund um die Mahlzeiten besprechen.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Englischen Mastiff ist meist ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll.

Der Englische Mastiff ist eine sehr große und schwere Hunderasse. Aus der Körpergröße und dem Gewicht können sich erhöhte Belastungen für Gelenke, Knochen und den Bewegungsapparat ergeben. Hinzu kommen rassetypisch mögliche Risiken wie orthopädische Erkrankungen, Magendrehung sowie kostenintensive Diagnostik und operative Behandlungen. Auch wenn das Aktivitätsniveau oft eher moderat ist, können bereits einzelne größere Eingriffe oder Behandlungen hohe Tierarztkosten verursachen. Deshalb kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

  • Auch bei moderatem Aktivitätsniveau können im Krankheitsfall hohe Einzelkosten entstehen.
  • Bei großen Hunderassen kann eine Magendrehung auftreten, die in der Regel eine schnelle und kostspielige Versorgung erfordert.
  • Die sehr große Körpermasse kann das Risiko für Gelenk- und Bewegungsapparatprobleme erhöhen.
  • Narkosen, Operationen und stationäre Aufenthalte sind bei sehr großen Hunden häufig mit höheren Behandlungskosten verbunden.
  • Orthopädische Erkrankungen wie Hüft- oder Ellenbogenprobleme können aufwendige Diagnostik und längere Behandlungen nach sich ziehen.
  • Bildgebende Verfahren und weiterführende Diagnostik bei Lahmheit oder Schmerzen können sich schnell summieren.
  • Eine Magendrehung zählt zu den akuten Notfällen, bei denen Operation und stationäre Versorgung teuer werden können.
  • Große Körpermasse kann Narkosen, Medikamente und stationäre Behandlungen insgesamt kostenintensiver machen.
  • Längere Behandlungsverläufe mit Kontrolle, Schmerztherapie und Rehabilitation können zusätzliche Ausgaben verursachen.
  • Orthopädische Erkrankungen an Hüfte, Ellenbogen oder anderen Gelenken können hohe Kosten für Diagnostik, Therapie und Nachsorge verursachen.
  • Auf eine ausreichende Erstattung für Operationen einschließlich Narkose und Nachbehandlung achten.
  • Bei Vollschutz auf Leistungen für ambulante und stationäre Behandlungen achten, da sich Kosten nicht nur durch Operationen ergeben.
  • Eine möglichst freie Tierarztwahl kann hilfreich sein, wenn eine spezialisierte orthopädische Behandlung nötig wird.
  • Selbstbeteiligung und Monatsbeitrag sollten so gewählt werden, dass auch größere Einmalbelastungen planbar bleiben.
  • Tarife mit guter Abdeckung für bildgebende Diagnostik wie Röntgen oder Ultraschall können bei orthopädischen oder akuten Problemen sinnvoll sein.
Kostenlos vergleichen30 Sek.
  • 100 % unabhängig
  • In weniger als 30 Sekunden
  • Für die, die wir lieben

Kategorien & Schlagwörter

HundeHunde mit gesundheitsrisikenRuhige hundeSehr grosse hundeWachhundeHund gelenk risikoHund geringer bewegungsbedarfHund op risikoHund op versicherung empfohlenHund ruhigHund vollschutz empfohlenHund wachsamHund wachtrieb

OP- oder Vollschutz vergleichen

Finde eine Absicherung, die zu Tierart, Budget und Sicherheitsbedarf passt.