Hund im Rasseprofil

Deutscher Wachtelhund

Der Deutsche Wachtelhund ist ein vielseitiger deutscher Jagdhund, der vor allem für die Stöberarbeit im Wald und Wasser geschätzt wird. Er gilt als leistungsbereit, spurlaut und eng an seinen Führer gebunden.

ArbeitsfreudigAusdauerndJagdpassioniertLoyalNervenstarkSelbstständig
Ein Deutscher Wachtelhund wird in einer hellen Wohnung sanft gebürstet, während sein Besitzer liebevoll die Fellpflege übernimmt.
Regelmäßige Fellpflege unterstützt die Gesundheit und das Wohlbefinden des Deutschen Wachtelhunds im Alltag.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Mittel

Lebenserwartung

12-14 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Deutschland

Größe

Mittel

Schulterhöhe

45-54 cm

Gewicht

18-25 kg

Lebenserwartung

12-14 Jahre

Felltypen

Langhaar, Wellig, Dicht

Farben

Braun, Braunschimmel, Rot, Rotschimmel, Weiss mit braunen oder roten Abzeichen

FCI-Gruppe

Gruppe 8

FCI-Standard

Nr. 104

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Deutscher Wachtelhund

Ein Deutscher Wachtelhund sitzt ruhig neben seinem Besitzer im hellen Wartezimmer einer modernen Tierarztpraxis.
Ein ruhiger Moment vor der Behandlung: Der Hund wartet gemeinsam mit seinem Besitzer in einer modernen Tierarztpraxis.
Ein sicher angeschnallter Deutscher Wachtelhund auf der Rückbank eines Autos, während die Sonne durch das Fenster scheint.
Der Deutsche Wachtelhund ist sicher angeschnallt und genießt die Fahrt mit seinem verantwortungsbewussten Besitzer.
Ein Deutscher Wachtelhund sitzt neben seinem Besitzer am Küchentisch, auf dem Versicherungsunterlagen und ein Laptop liegen.
Vertrauensvolle Unterstützung bei Fragen zur Tiergesundheit und Versicherungsschutz.

Charakter

Der Deutsche Wachtelhund ist ein passionierter, vielseitiger Jagdhund mit hoher Arbeitsfreude, viel Ausdauer und ausgeprägtem Finderwillen. Im vertrauten Umfeld zeigt er sich oft anhänglich und loyal, benötigt aber eine konsequente, faire Führung sowie ausreichend geistige und körperliche Auslastung.

ArbeitsfreudigAusdauerndJagdpassioniertLoyalNervenstarkSelbstständig
Verspieltheit3/5
Wachsamkeit4/5
Trainierbarkeit4/5
Kinderfreundlichkeit3/5
Bellfreude3/5
Energielevel5/5
Sozialverhalten Hunde3/5

Erziehbarkeit

Bei klarer, ruhiger und konsequenter Führung ist der Deutsche Wachtelhund gut erziehbar. Er lernt zügig, kann aber eigenständig handeln und bringt häufig viel Temperament sowie starken Arbeitswillen mit. Am besten reagiert er auf strukturierte Ausbildung, jagdnahes Training und sinnvolle Aufgaben statt auf monotone Wiederholungen.

Wachtrieb

Ein gewisses Maß an Wachsamkeit ist vorhanden, jedoch steht bei dieser Rasse meist nicht das Bewachen, sondern die jagdliche Arbeit im Vordergrund. Er meldet Auffälliges oft zuverlässig, ist aber nicht automatisch ein klassischer Schutzhund.

Jagdtrieb

Der Jagdtrieb ist in der Regel sehr stark ausgeprägt. Der Deutsche Wachtelhund wurde für die jagdliche Stöber und Sucharbeit gezüchtet und zeigt oft großes Interesse an Wildgerüchen, Spuren und Bewegung. Ein sicherer Rückruf und kontrolliertes Management sind daher besonders wichtig.

Alleinbleiben

Alleinbleiben fällt vielen Vertretern der Rasse nur nach behutsamem Aufbau leicht. Durch ihre Bindungsbereitschaft, ihr Energielevel und ihren Arbeitsdrang können Unterforderung oder zu lange Alleinzeiten problematisch sein. Kurze, gut trainierte Zeiträume sind eher realistisch als lange, tägliche Abwesenheiten.

Diese Rasse ist in der Regel stark auf jagdliche Arbeit ausgerichtet und eignet sich meist nur dann gut für den Alltag, wenn ihr Bedürfnis nach Nasenarbeit, Bewegung und Aufgabe zuverlässig erfüllt wird. Familienanschluss ist möglich, ersetzt aber keine rassetypische Beschäftigung.

Alltag & Haltung

Familie

Als Familienhund kann der Deutsche Wachtelhund funktionieren, wenn er sehr gut ausgelastet wird, eine verlässliche Erziehung erhält und seine jagdlichen Anlagen in passende Bahnen gelenkt werden. Für aktive, hundeerfahrene Haushalte mit viel Zeit ist er eher geeignet als für ein ruhiges Stadtleben. Familienfreundlichkeit ist daher möglich, aber stark von Haltung, Beschäftigung und individuellem Temperament abhängig.

Wohnung

Nein

Anfänger

Für Anfänger ist die Rasse meist nur eingeschränkt geeignet. Der hohe Bewegungsdrang, die jagdliche Motivation und die oft nötige klare Führung können Ersthundebesitzer schnell fordern. Mit sehr guter Vorbereitung, professioneller Begleitung und einem besonders passenden individuellen Hund kann es gelingen, typisch ist die Rasse aber eher für erfahrene Halter.

Bewegungsbedarf

Sehr hoch. Neben langen, abwechslungsreichen Spaziergängen braucht der Deutsche Wachtelhund regelmäßig intensive Nasenarbeit, Suchaufgaben, Training und möglichst artgerechte Beschäftigung. Reine Bewegung ohne mentale Auslastung reicht häufig nicht aus.

Hitzeverträglichkeit

Mittel. Bei Wärme sollte die Aktivität reduziert und in die kühleren Tageszeiten verlegt werden, da die Rasse unter hoher Belastung schnell an Grenzen kommen kann.

Kälteverträglichkeit

Gut. Der Deutsche Wachtelhund ist für Arbeit im Freien robust veranlagt, wobei individuelle Unterschiede und Wetterextreme dennoch beachtet werden müssen.

Reisetauglichkeit

Bei früher Gewöhnung und ausreichender Auslastung vor der Reise oft gut, allerdings braucht die Rasse Struktur, Bewegung und Ruhephasen. Für sehr passive Urlaubsformen ist sie meist weniger geeignet als für aktive Reisen mit hundegerechtem Tagesablauf.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Jagdhund

Sozialverhalten

Menschen

Gegenüber vertrauten Menschen meist anhänglich, loyal und kooperativ. Fremden begegnet er oft aufmerksam bis reserviert, in der Regel aber nicht ohne Anlass aggressiv. Eine gute Sozialisierung unterstützt ein ausgeglichenes Verhalten.

Kinder

Mit verständigen, respektvollen Kindern kann das Zusammenleben gut funktionieren, besonders wenn der Hund ausgelastet und an den Familienalltag gewöhnt ist. Wegen Energie, Temperament und möglicher Impulsivität sollte der Umgang dennoch begleitet und nicht idealisiert werden.

Andere Hunde

Mit anderen Hunden oft sozial verträglich, aber nicht immer konfliktfrei. Frühe Sozialisierung, gute Führung und kontrollierte Kontakte sind hilfreich, da Temperament und Erregungslage in aufregenden Situationen ansteigen können.

Pflege

Pflegeart

Regelmäßige Fell , Ohren und Pfotenpflege

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche, nach jagdlichen oder ausgedehnten Wald- und Wasser-Einsätzen zusätzlich kontrollieren

Fellpflege

Mittel

Haaren

Mittel

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Mittel

  • Befederung an Ohren, Läufen und Rute auf Verfilzungen prüfen
  • Fell gründlich bürsten
  • Krallen kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Ohren regelmäßig kontrollieren und sauber halten
  • Pfoten und Ballen nach Wald- und Feldeinsätzen kontrollieren
  • Zähne regelmäßig reinigen oder Zahnpflege anbieten
  • Zecken und andere Parasiten nach Spaziergängen absuchen
  • Das wetterfeste Fell sollte regelmäßig gebürstet werden, besonders nach Aufenthalten in dichtem Unterholz.
  • Hängende Ohren benötigen konsequente Kontrolle, da Feuchtigkeit und Schmutz leichter eingeschlossen werden können.
  • Lose Unterwolle kann im Fellwechsel vermehrt ausgebürstet werden.
  • Nach Wasserarbeit oder nassem Gelände sollten Fell, Ohren und Pfoten gut getrocknet werden.
BürsteHundezahnbürsteKammKrallenzangePfotenhandtuchUnterwollbürste

Ernährung & Kalorien

Der Deutsche Wachtelhund ist ein aktiver, arbeitsfreudiger Hund und profitiert von einer ausgewogenen, hochwertigen Ernährung mit angepasster Energiemenge. Die Futtermenge sollte an Alter, Gewicht, Aktivität und Trainingsumfang angepasst werden. Bei regelmäßigem Arbeitseinsatz oder sehr langen Touren kann der Energiebedarf höher liegen als bei Familienhunden mit normaler Bewegung. Leckerlis sollten in die Tagesration eingerechnet werden, und frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
20 kgAktiv1260 kcal
20 kgInaktiv820 kcal
20 kgNormal1020 kcal
25 kgAktiv1490 kcal
25 kgInaktiv970 kcal
25 kgNormal1210 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportierarbeit
  • Dummyarbeit
  • Fährtenarbeit
  • Nasensuchspiele
  • Verlorensuche
  • Wald- und Geländespaziergänge mit Aufgaben

Passende Aktivitäten

CanicrossDummytrainingFährtenarbeitLongierenMantrailing

Geschichte des Deutschen Wachtelhundes

Der Deutsche Wachtelhund entstand in Deutschland als vielseitiger Jagdgebrauchshund fuer die Stoeberarbeit. Seine Entwicklung geht auf alte, langhaarige Jagdhunde zurueck, die bereits in frueheren Jahrhunderten beschrieben wurden.

Die planmaessige Zucht begann gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Als wichtiger Stammvater gilt der Rueden "Lord Augusta 1834 L", von dem ein grosser Teil der fruehen Zucht ausgegangen ist. Ziel war ein leistungsstarker, spur- und wasserfreudiger Hund fuer die Jagd in Wald und Feld.

Im 20. Jahrhundert wurde die Zucht in Deutschland weiter gefestigt und auf jagdliche Leistung ausgerichtet. Der Deutsche Wachtelhund wird bis heute vor allem von Jaegern gefuehrt und ist ausserhalb jagdlicher Kreise vergleichsweise selten.

  1. 1897

    Beginn der planmaessigen Zucht des Deutschen Wachtelhundes in Deutschland.

  2. 1903

    Gruendung des Vereins fuer Deutsche Wachtelhunde zur Foerderung und Organisation der Zucht.

  3. Der Rueden "Lord Augusta 1834 L" wird als wichtiger Stammvater der fruehen Zuchtlinien angesehen.

  4. 1954

    Anerkennung der Rasse durch die FCI.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Deutsche Wachtelhund gilt insgesamt als robuste, leistungsfähige Jagdhunderasse. Wie bei mittelgroßen bis größeren, aktiv geführten Hunden können orthopädische Belastungen, Ohrenprobleme bei Hängeohren sowie einzelne Augenthemen als mögliche rassetypische Risiken vorkommen. Bei jagdlicher Führung spielen zudem Kondition, Pfotenpflege und die Nachsorge kleiner Verletzungen eine wichtige Rolle.

Bei guter Haltung, angepasster Bewegung, ausgewogener Fütterung und regelmäßiger tierärztlicher Vorsorge liegt die Lebenserwartung häufig im mittleren bis guten Bereich. Der Gesundheitszustand wird besonders von Gelenkgesundheit, Gewichtskontrolle, Ohrpflege und der Belastung im Arbeitseinsatz beeinflusst.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser Rasse kann wie bei anderen aktiven mittelgroßen bis größeren Hunden ein erhöhtes Risiko für Veränderungen der Hüftgelenke bestehen. Je nach Ausprägung kann dies die Beweglichkeit und Belastbarkeit beeinflussen.

Prävention: Kontrollierte Aufzucht, angepasste Bewegung im Wachstum, Gewicht im Normalbereich halten und auf züchterische Gesundheitsuntersuchungen achten.

Ellbogendysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Mögliche Entwicklungsstörungen im Ellbogengelenk können bei arbeitenden Hunden zu Einschränkungen im Bewegungsapparat beitragen. Das Risiko wird durch Wachstum, Veranlagung und Belastung mitbeeinflusst.

Prävention: Belastung im Junghundealter sinnvoll dosieren, schlanke Körperkondition fördern und auf gesundheitlich überprüfte Elterntiere achten.

Otitis externa

MittelGenetisches Risiko: Nein

Durch Hängeohren, Feuchtigkeit und intensiven Außeneinsatz können Entzündungen des äußeren Gehörgangs begünstigt werden. Wiederkehrende Ohrprobleme sind bei solchen Ohrformen grundsätzlich möglich.

Prävention: Ohren regelmäßig kontrollieren, nach Nässe oder Jagdeinsatz sorgfältig trocknen und Verschmutzungen schonend entfernen.

Augenreizungen und Lidprobleme

NiedrigGenetisches Risiko: Ja

Bei jagdlich geführten Hunden können durch Unterholz und Witterung Augenreizungen auftreten. Zusätzlich können einzelne erblich mitbeeinflusste Lid- oder Augenveränderungen als mögliches Rasserisiko vorkommen.

Prävention: Augen nach der Arbeit im Gelände kontrollieren, Reizstoffe entfernen lassen und auf züchterische Vorsorgeuntersuchungen achten.

Verletzungen an Pfoten und Weichteilen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Durch die Nutzung in dichtem Gelände und bei hoher Aktivität können Schürfungen, kleine Schnittverletzungen oder Zerrungen häufiger vorkommen als bei weniger arbeitenden Hunden.

Prävention: Pfoten nach Gelände- und Jagdeinsätzen kontrollieren, Kondition schrittweise aufbauen und kleinere Wunden früh versorgen lassen.

  • Feuchtigkeit in den Ohren
  • Hitze
  • Raues Gelände und Dornenbewuchs
  • Starke körperliche Belastung im Wachstum
  • Augen, Pfoten und Haut nach Arbeit im dichten Gelände auf Reizungen, Fremdkörper oder kleine Verletzungen untersuchen lassen, wenn Auffälligkeiten bestehen.
  • Das Körpergewicht schlank halten und Fütterung sowie Belastung an Alter, Trainingszustand und Einsatzprofil anpassen.
  • Ohren nach Schwimmen, Regen und Jagdeinsätzen kontrollieren und bei wiederkehrenden Auffälligkeiten tierärztlich abklären lassen.
  • Regelmäßige orthopädische Beurteilung bei sportlich oder jagdlich geführten Hunden einplanen, insbesondere im Wachstum und bei hoher Arbeitsbelastung.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Deutschen Wachtelhund kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Deutsche Wachtelhund ist ein mittelgroßer, sehr aktiver Hund mit hoher körperlicher Belastung im Alltag und teils auch im jagdlichen Einsatz. Durch das Bewegungsniveau und die Einsatzfreude können Verletzungen des Bewegungsapparats, Wunden oder unfallbedingte Operationen auftreten. Hinzu kommen mögliche rassetypische orthopädische oder augenbezogene Behandlungen, die je nach Verlauf spürbare Tierarztkosten verursachen können. Ein Vollschutz kann neben Operationen auch Diagnostik und weitere Behandlungen abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei größeren Eingriffen entlasten kann.

  • Bei Augen- oder Ohrenproblemen können wiederkehrende Untersuchungen und Behandlungen nötig werden.
  • Das hohe Aktivitätsniveau kann das Risiko für Verletzungen und unfallbedingte Behandlungen erhöhen.
  • Operationen nach Verletzungen oder bei Erkrankungen können schnell mit höheren Kosten verbunden sein.
  • Orthopädische Probleme wie Gelenk- oder Hüftbeschwerden können diagnostischen und therapeutischen Aufwand verursachen.
  • Augenerkrankungen oder Ohrenprobleme können wiederkehrende Untersuchungen und Behandlungen nach sich ziehen.
  • Größere Operationen inklusive Voruntersuchung, Narkose und Nachsorge können den finanziellen Aufwand deutlich erhöhen.
  • Kreuzbandverletzungen, Gelenkprobleme oder andere orthopädische Eingriffe können hohe Kosten verursachen.
  • Unfallverletzungen wie Schnittwunden, Bissverletzungen oder Frakturen können eine aufwendige Behandlung erfordern.
  • Bei aktiven Hunden kann ein Tarif vorteilhaft sein, der auch Diagnostik vor einer Operation umfassend berücksichtigt.
  • Ein Tarif mit guten Leistungen für Operationen einschließlich Narkose, Bildgebung und Nachsorge kann sinnvoll sein.
  • Für mögliche orthopädische Beschwerden kann auf ausreichende Leistungen für bildgebende Verfahren und Folgebehandlungen geachtet werden.
  • Je nach Haltungsform kann ein möglichst früher Abschluss sinnvoll sein, damit der Versicherungsschutz vor ersten Befunden besteht.
Kostenlos vergleichen30 Sek.
  • 100 % unabhängig
  • In weniger als 30 Sekunden
  • Für die, die wir lieben

Kategorien & Schlagwörter

Aktive hundeHundeJagdhundeKrankenversicherung hundMittelgrosse hundeHund aktivHund jagdtriebHund sozialHund viel bewegungHund vollschutz empfohlen

OP- oder Vollschutz vergleichen

Finde eine Absicherung, die zu Tierart, Budget und Sicherheitsbedarf passt.