Hund im Rasseprofil

Deutsche Dogge

Die Deutsche Dogge ist eine sehr große, elegante und kraftvolle Hunderasse aus Deutschland. Trotz ihrer imposanten Erscheinung gilt sie im Alltag meist als freundlich, menschenbezogen und ausgeglichen.

AnhänglichImposantMenschenbezogenRuhigSensibelWachsam
Eine Deutsche Dogge mit einem leichten Verband an der Pfote liegt entspannend auf einer Decke, während ihr erleichterter Besitzer neben ihr sitzt.
Entspannte Atmosphäre zwischen Hund und Besitzer in einer hellen Wohnung.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Sehr gross

Lebenserwartung

7-10 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Deutschland

Größe

Sehr gross

Schulterhöhe

72-90 cm

Gewicht

45-90 kg

Lebenserwartung

7-10 Jahre

Felltypen

Kurzhaar, Glatt anliegend

Farben

Gelb, Gestromt, Schwarz, Gefleckt, Blau

FCI-Gruppe

Gruppe 2

FCI-Standard

Nr. 235

Seltenheitsgrad

Mittel

Bilder von Deutsche Dogge

Eine vitale Deutsche Dogge läuft fröhlich über eine grüne Wiese, während ihr Besitzer im Hintergrund spielt.
Ein fröhlicher Moment zwischen Mensch und Hund im Park an einem sonnigen Tag.
Eine Deutsche Dogge sitzt sicher angeschnallt auf der Rückbank eines Autos, während der Besitzer entspannt fährt.
Verantwortungsvolle Autofahrt mit einem Hund – Sicherheit und Fürsorge auf der Straße.
Ein Hundehalter sitzt mit einer Tierarztrechnung am Tisch, während eine ruhige Deutsche Dogge entspannt auf einer Decke liegt – ein passendes Bild zum Thema Hundekrankenversicherung.
Die Situation wirkt ruhig und lösungsorientiert: Der Besitzer prüft die Tierarztkosten, während der Hund entspannt bleibt.

Charakter

Die Deutsche Dogge ist ein imposanter, in der Regel freundlicher und menschenbezogener Hund mit ruhigem Grundwesen. Trotz ihrer Größe wirkt sie oft gelassen und anhänglich, benötigt aber eine konsequente Erziehung, gute Sozialisierung und ein Umfeld, das ihrer Kraft und ihrem Platzbedarf gerecht wird.

AnhänglichImposantMenschenbezogenRuhigSensibelWachsam
Verspieltheit3/5
Wachsamkeit4/5
Trainierbarkeit4/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude2/5
Energielevel3/5
Sozialverhalten Hunde3/5

Erziehbarkeit

Die Deutsche Dogge gilt meist als gut erziehbar, wenn Training ruhig, klar und konsequent erfolgt. Sie reagiert oft sensibel auf den Umgangston und profitiert von positiver Bestärkung. Wegen ihrer Größe ist eine frühe Grunderziehung besonders wichtig, da schon kleine Unarten später schwer kontrollierbar sein können.

Wachtrieb

Ein gewisser Schutz und Wachinstinkt ist häufig vorhanden, meist eher über imponierende Präsenz als über dauerndes Bellen. Territorialverhalten kann je nach Linie und individueller Veranlagung unterschiedlich ausgeprägt sein.

Jagdtrieb

Der Jagdtrieb ist oft eher moderat, kann aber individuell vorhanden sein. In reizstarker Umgebung sollte Rückruftraining sorgfältig aufgebaut werden, ohne sich auf pauschale Zuverlässigkeit zu verlassen.

Alleinbleiben

Alleinbleiben sollte schrittweise trainiert werden. Viele Deutsche Doggen sind stark auf ihre Bezugspersonen bezogen und können bei zu schnellem Aufbau Stress entwickeln. Mit gutem Training sind angemessene Zeiträume möglich, lange tägliche Alleinzeiten sind jedoch häufig ungünstig.

Durch ihre enorme Körpergröße und Kraft sollten Erziehung, Leinenführigkeit und Alltagsroutine früh aufgebaut werden. Freundliches Wesen ersetzt keine sorgfältige Sozialisierung. Aufgrund ihrer Statur sind gelenkschonende Bewegung, passende Ruheplätze und ein verantwortungsvoller Umgang im Alltag besonders wichtig.

Alltag & Haltung

Familie

Als Familienhund kann die Deutsche Dogge sehr geeignet sein, wenn ausreichend Platz, klare Regeln und ein umsichtiges Management vorhanden sind. Sie ist häufig freundlich und eng an ihre Menschen gebunden. Wegen ihrer Größe sollte der Umgang mit kleinen Kindern aber stets beaufsichtigt werden, da unabsichtliches Umrennen oder grobmotorische Bewegungen möglich sind.

Wohnung

Ja

Anfänger

Für Anfänger ist die Rasse nur eingeschränkt geeignet. Ihr Wesen ist oft kooperativ, jedoch stellen Größe, Kraft, Kosten, Gesundheitsvorsorge und Erziehungsbedarf hohe Anforderungen. Engagierte Anfänger mit guter Vorbereitung, Hundeschule und passendem Umfeld können zurechtkommen, eine unkomplizierte Einsteigerrasse ist sie meist dennoch nicht.

Bewegungsbedarf

Der Bewegungsbedarf ist mittel: regelmäßige Spaziergänge, kontrollierte Bewegung und geistige Beschäftigung sind wichtig. Überlastung, besonders im Wachstum, sollte vermieden werden. Die Rasse braucht meist weniger hektische Auslastung als sehr arbeitsintensive Hunde, aber konsequente Alltagsaktivität.

Hitzeverträglichkeit

Hitze wird meist nur mäßig vertragen. An warmen Tagen sind Ruhe, Schatten, Wasser und verlegte Spazierzeiten wichtig.

Kälteverträglichkeit

Kälte wird je nach Fell, Kondition und individueller Empfindlichkeit eher mäßig vertragen. Längere Aufenthalte bei niedrigen Temperaturen sind oft weniger angenehm als für dichter behaarte Rassen.

Reisetauglichkeit

Reisen ist grundsätzlich möglich, erfordert wegen Größe und Platzbedarf aber sorgfältige Planung. Transport im Auto, Unterkünfte und Ruhepausen müssen zur Körpergröße passen. Für spontane oder sehr beengte Reisen ist die Rasse oft unpraktischer.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Gegenüber vertrauten Menschen zeigt die Deutsche Dogge sich häufig freundlich, anhänglich und ruhig. Fremden begegnet sie oft reserviert bis gelassen, selten jedoch ohne jede Einschätzung der Situation. Gute Sozialisierung bleibt wichtig.

Kinder

Mit Kindern kann sie bei passender Gewöhnung und respektvollem Umgang sehr freundlich sein. Aufgrund ihrer Größe und Kraft braucht es aber Aufsicht und klare Regeln, damit es nicht versehentlich zu groben Zusammenstößen kommt.

Andere Hunde

Mit anderen Hunden ist das Verhalten oft ordentlich bis freundlich, wenn frühe Sozialisierung stattgefunden hat. Unsicherheit, Leinenpöbeln oder gleichgeschlechtliche Spannungen können individuell dennoch vorkommen und sollten nicht ausgeschlossen werden.

Pflege

Pflegeart

Kurzhaar

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche

Fellpflege

Gering

Haaren

Mittel

Sabbern

Stark

Pflegeaufwand

Mittel

  • Augenwinkel kontrollieren
  • Fell bürsten
  • Fell regelmaessig buersten
  • Haut und Liegeschwielen kontrollieren
  • Krallen kontrollieren und kuerzen
  • Krallen kontrollieren und kürzen
  • Ohren kontrollieren und bei Bedarf reinigen
  • Ohren kontrollieren und reinigen
  • Sabberfalten und Maulbereich reinigen
  • Sabberfalten und Maulbereich sauber halten
  • Zaehne regelmaessig pflegen
  • Zähne putzen
  • Aufgrund der Groesse nutzen sich Krallen nicht immer ausreichend ab und sollten kontrolliert werden.
  • Aufgrund der Körpergröße sollten Krallen, Pfoten und Liegestellen regelmäßig kontrolliert werden.
  • Das kurze Fell ist pflegeleicht, dennoch hilft regelmäßiges Bürsten lose Haare und Hautschuppen zu entfernen.
  • Das kurze Fell ist pflegeleicht, loses Haar sollte aber regelmaessig entfernt werden.
  • Durch starkes Sabbern sollte der Maulbereich regelmäßig sauber und trocken gehalten werden.
  • Pflege und Handling sollten früh geübt werden, damit Untersuchungen und Körperpflege stressarm bleiben.
  • Starkes Sabbern macht haeufiges Reinigen von Maul und Umgebung sinnvoll.
  • Weiche Liegeflaechen helfen, Druckstellen an Gelenken und Ellenbogen vorzubeugen.
GummistriegelHundezahnbürsteKrallenzangeMikrofasertuchOhrenreiniger für HundeWeiche Bürste

Ernährung & Kalorien

Die Deutsche Dogge benötigt eine ausgewogene, altersgerechte Ernährung in angepassten Portionen. Aufgrund ihrer Größe sollte auf eine kontrollierte Energiezufuhr und eine zum Körperbau passende Futtermenge geachtet werden. Mehrere kleinere Mahlzeiten am Tag können im Alltag sinnvoll sein. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein. Leckerlis sollten in die tägliche Gesamtenergiemenge eingerechnet werden.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
50 kgAktiv2450 kcal
50 kgInaktiv1650 kcal
50 kgNormal2050 kcal
65 kgAktiv3050 kcal
65 kgInaktiv2050 kcal
65 kgNormal2550 kcal
80 kgAktiv3650 kcal
80 kgInaktiv2450 kcal
80 kgNormal3050 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportierspiele in moderatem Tempo
  • Gehorsamkeitsübungen
  • Intelligenzspiele
  • Nasenarbeit
  • ruhige ausgedehnte Spaziergänge
  • Suchspiele

Passende Aktivitäten

Longieren in moderatem TempoMantrailingMantrailing fuer EinsteigerObedienceRally Obedience

Geschichte der Deutschen Dogge

Die Deutsche Dogge entstand in Deutschland aus großen, doggenartigen Hunden, die über längere Zeit als Jagd-, Schutz- und Repräsentationshunde gehalten wurden. Zu ihren Vorläufern zählen unter anderem kräftige Bullenbeißer sowie große Jagdhunde, die für die Hetzjagd auf wehrhaftes Wild eingesetzt wurden.

Im 19. Jahrhundert wurden diese Schläge in Deutschland systematischer zusammengeführt und unter einheitlichen Bezeichnungen erfasst. Ziel war die Zucht eines besonders großen, eleganten und zugleich leistungsfähigen Hundes. Daraus entwickelte sich die Deutsche Dogge als eigenständige Rasse.

Mit der Gründung spezieller Zuchtvereine und der Festlegung eines Standards wurde die Rasse weiter vereinheitlicht. Heute gilt die Deutsche Dogge vor allem als Begleit-, Wach- und Familienhund und ist international als deutsche Hunderasse anerkannt.

  1. 1878

    In Berlin beschloss ein siebenköpfiges Richterkomitee, verschiedene doggenartige Schläge unter der Bezeichnung „Deutsche Dogge“ zusammenzufassen.

  2. 1888

    Der Deutsche Doggen-Club wurde gegründet und prägte die weitere planmäßige Zucht der Rasse.

  3. Die Rasse entwickelte sich aus großen, in Deutschland gehaltenen doggenartigen Jagd- und Schutz­hunden des 19. Jahrhunderts.

  4. Die Deutsche Dogge wurde international als eigenständige deutsche Hunderasse im FCI-System geführt.

Gesundheit

Tierarztkosten: Hoch

Die Deutsche Dogge zählt zu den sehr großen Hunderassen und weist dadurch ein erhöhtes Risiko für bestimmte orthopädische, herzbezogene und magen-darm-bezogene Gesundheitsprobleme auf. Im Gesundheitsmanagement sind ein kontrolliertes Wachstum, angepasstes Körpergewicht, regelmäßige tierärztliche Kontrollen und eine auf große Rassen abgestimmte Haltung besonders relevant.

Die Lebenserwartung liegt im Vergleich zu kleineren Hunderassen meist niedriger. Gesundheitsvorsorge, Gewichtskontrolle, angepasste Bewegung und frühzeitige Abklärung auffälliger Symptome können die Lebensqualität unterstützen.

Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei großen, tiefbrüstigen Hunden besteht ein erhöhtes Risiko für eine Drehung des Magens. Dies gilt als rassetypisches Risiko und erfordert bei Verdacht eine schnelle tierärztliche Abklärung.

Prävention: Mehrere kleinere Mahlzeiten pro Tag, Ruhe vor und nach dem Fressen, angepasste Fütterung und tierärztliche Beratung bei erhöhtem individuellem Risiko.

Dilatative Kardiomyopathie

HochGenetisches Risiko: Ja

Die Deutsche Dogge kann ein erhöhtes Risiko für bestimmte Herzerkrankungen aufweisen, darunter eine Erweiterung und verminderte Pumpleistung des Herzmuskels.

Prävention: Regelmäßige Herzuntersuchungen, insbesondere im Erwachsenenalter, Beobachtung von Belastbarkeit und Atmung sowie Zuchteinsatz nur nach geeigneter gesundheitlicher Bewertung.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Als große und schnell wachsende Rasse kann die Deutsche Dogge ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen der Hüftgelenke haben, die die Beweglichkeit beeinträchtigen können.

Prävention: Kontrolliertes Wachstum im Junghundealter, bedarfsgerechte Ernährung, Vermeidung von Übergewicht und angepasste Bewegung ohne starke Überlastung.

Ellbogendysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Auch im Bereich der Vordergliedmaßen können bei sehr großen Hunden entwicklungsbedingte Gelenkveränderungen auftreten, die mit Lahmheit verbunden sein können.

Prävention: Wachstumsangepasste Fütterung, Gewichtskontrolle, kontrollierte Bewegung und züchterische Auswahl mit Blick auf Gelenkgesundheit.

Wobbler-Syndrom

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei der Deutschen Dogge wird ein erhöhtes Risiko für Veränderungen im Bereich der Halswirbelsäule beschrieben, die zu Bewegungsstörungen führen können.

Prävention: Frühe tierärztliche Abklärung bei unsicherem Gangbild, angepasstes Halsband- oder Geschirrmanagement und Vermeidung unnötiger Belastung der Halswirbelsäule.

Kreuzbandprobleme

MittelGenetisches Risiko: Nein

Durch Körpergröße und Gewicht kann die Belastung der Kniegelenke erhöht sein, was das Risiko für Band- und Gelenkprobleme begünstigen kann.

Prävention: Gewichtskontrolle, gelenkschonende Bewegung, Muskelaufbau und Vermeidung von abrupten starken Belastungen auf rutschigen Untergründen.

  • Hitze
  • Schnelles Wachstum im Junghundealter
  • Starke Gelenkbelastung
  • Übergewicht
  • Bei Anzeichen von Lahmheit, steifem Gang oder Bewegungseinschränkungen frühzeitig eine orthopädische Untersuchung durchführen lassen.
  • Das Körpergewicht konsequent kontrollieren lassen, da zusätzliche Last Gelenke und Herz-Kreislauf-System stärker beanspruchen kann.
  • Das Wachstum im Junghundealter tierärztlich begleiten lassen, um Fütterung, Gewicht und Bewegungsumfang passend abzustimmen.
  • Regelmäßige Herzuntersuchungen im Erwachsenenalter einplanen, insbesondere bei Auffälligkeiten der Belastbarkeit.
  • Zur Verringerung magenbezogener Risiken Fütterungsroutine, Portionsgrößen und Ruhezeiten rund um die Mahlzeiten mit der Tierarztpraxis abstimmen.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für die Deutsche Dogge ist meist ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll.

Die Deutsche Dogge ist eine sehr große Hunderasse, bei der Behandlungen und Eingriffe häufig mit erhöhtem Aufwand verbunden sind. Typische rassebezogene Risiken können unter anderem Magenprobleme wie eine Magendrehung, Gelenk- und Knochenerkrankungen sowie Herzprobleme umfassen. Durch Körpergröße, Gewicht und mögliche Folgebehandlungen können Tierarztkosten spürbar ausfallen. Ein Vollschutz kann neben Operationen auch Diagnostik und Behandlungen im Krankheitsfall abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei größeren chirurgischen Eingriffen entlasten kann.

  • Bei einem aktiven und großen Hund können auch Verletzungen des Bewegungsapparats mit höheren Behandlungskosten verbunden sein.
  • Die große Körpermasse kann Diagnostik, Narkose und operative Eingriffe kostenintensiver machen.
  • Es besteht ein bekanntes Risiko für Magendrehungen, die häufig eine schnelle und teure Notfallbehandlung erfordern.
  • Gelenk- und Skeletterkrankungen können im Verlauf wiederkehrende Untersuchungen, Medikamente oder Operationen nach sich ziehen.
  • Herzbezogene Erkrankungen können spezialisierte Diagnostik und regelmäßige tierärztliche Kontrollen erforderlich machen.
  • Bildgebende Verfahren, Narkosen und stationäre Aufenthalte können bei dieser Größe insgesamt teurer ausfallen.
  • Gelenkprobleme wie Hüft- oder Ellenbogenerkrankungen können wiederholte Untersuchungen und aufwendige Behandlungen nötig machen.
  • Herzerkrankungen können laufende Kosten für Diagnostik, Medikamente und Kontrollen verursachen.
  • Notfalloperationen bei Magendrehung können sehr hohe Tierarztkosten verursachen.
  • Verletzungen an Knochen, Bändern oder Gelenken können bei einem großen Hund höhere Behandlungs- und Rehakosten nach sich ziehen.
  • Auf eine ausreichende Erstattung für Operationen einschließlich Narkose, bildgebender Diagnostik und Nachsorge achten.
  • Darauf achten, dass auch Notfallbehandlungen und Klinikkosten mitberücksichtigt werden.
  • Die Erstattungshöhe sollte zu möglichen höheren Kosten großer Hunde passen.
  • Ein Tarif mit Leistungen für Behandlungen auch außerhalb von Operationen kann bei Herz-, Magen- oder Gelenkproblemen sinnvoll sein.
  • Wartezeiten, Ausschlüsse für rassetypische Erkrankungen und mögliche Selbstbeteiligungen vor Abschluss sorgfältig prüfen.
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