Hund im Rasseprofil

Ciobanesc Romanesc Mioritic

Der Ciobanesc Romanesc Mioritic ist ein großer rumänischer Hirtenhund, der traditionell zum Schutz von Herden in den Karpaten eingesetzt wurde. Er gilt als imposant, ruhig, wachsam und eng an seine Bezugspersonen gebunden.

LoyalReserviertRobustRuhigSelbstständigTerritorialWachsam
Ein Ciobanesc Romanesc Mioritic wird zuhause von seinem Besitzer sanft gebürstet und gepflegt.
Liebevolle Fellpflege in der Wohnung zeigt, wie wichtig regelmäßige Körperpflege für Gesundheit und Wohlbefinden des Hundes ist.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Sehr gross

Lebenserwartung

10-14 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Rumänien

Größe

Sehr gross

Schulterhöhe

65-85 cm

Gewicht

45-65 kg

Lebenserwartung

10-14 Jahre

Felltypen

Langhaar, Dicht, Wetterfest

Farben

Weiß, Grau, Creme, Weiß mit grauen Abzeichen, Weiß mit cremefarbenen Abzeichen

FCI-Gruppe

Gruppe 1

FCI-Standard

Nr. 349

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Ciobanesc Romanesc Mioritic

Ein aufmerksamer Ciobanesc Romanesc Mioritic steht in natürlicher Haltung vor hellem Hintergrund.
Das ruhige, natürliche Portrait zeigt die typischen Merkmale des Ciobanesc Romanesc Mioritic in einem hochwertigen redaktionellen Stil.
Ein Ciobanesc Romanesc Mioritic läuft an der Leine mit seinem Besitzer durch eine freundliche moderne Stadtstraße.
Ein entspannter Spaziergang in der Stadt zeigt den Hund im vertrauten Alltag mit seinem Besitzer.
Ein Ciobanesc Romanesc Mioritic Hund sitzt friedlich neben seinem Besitzer am Küchentisch, auf dem ein Laptop und Versicherungsunterlagen liegen.
Der Ciobanesc Romanesc Mioritic genießt die Gesellschaft seines Besitzers bei der Durchsicht wichtiger Versicherungsunterlagen.

Charakter

Der Ciobanesc Romanesc Mioritic ist ein großer, selbstbewusster und ursprünglicher Herdenschutzhund mit starkem Schutzinstinkt. Gegenüber seiner Bezugsperson und vertrauten Menschen zeigt er sich meist loyal und ruhig, gegenüber Fremden oft reserviert und aufmerksam. Er handelt gerne eigenständig und bringt viel Wachsamkeit sowie eine robuste, wetterfeste Veranlagung mit.

LoyalReserviertRobustRuhigSelbstständigTerritorialWachsam
Verspieltheit2/5
Wachsamkeit5/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit3/5
Bellfreude4/5
Energielevel3/5
Sozialverhalten Hunde3/5

Erziehbarkeit

Der Ciobanesc Romanesc Mioritic ist lernfähig, aber kein Hund, der ständig gefallen will. Er reagiert in der Regel besser auf ruhige, souveräne und konsequente Führung als auf harten Druck. Seine selbstständige Art kann die Erziehung anspruchsvoll machen, besonders wenn Grenzen uneinheitlich gesetzt werden.

Wachtrieb

Sehr stark ausgeprägt. Die Rasse wurde zum Bewachen von Herden und Grundstücken gezüchtet und meldet Ungewöhnliches meist zuverlässig. Ohne passende Anleitung kann sich dieses Verhalten im Alltag in starkem Territorialverhalten zeigen.

Jagdtrieb

Meist eher moderat ausgeprägt im Vergleich zu klassischen Jagdhunderassen, jedoch können Bewegungsreize oder territoriale Motivation eine Rolle spielen. Individuelle Unterschiede und frühe Gewöhnung an Umweltreize sind wichtig.

Alleinbleiben

Kann mit sorgfältigem Training zeitweise gelernt werden, ist aber nicht bei jedem Vertreter einfach. Ein stark sozial gebundener und wachsam veranlagter Hund kann auf Veränderungen im Umfeld sensibel reagieren und während der Abwesenheit viel melden.

Die Rasse braucht eine konsequente, faire Führung, gute Sozialisierung und ausreichend Platz. Ihr Schutz- und Wachverhalten sollte früh in geordnete Bahnen gelenkt werden. Für ein harmonisches Zusammenleben sind Erfahrung mit großen, eigenständigen Hunden und ein umsichtiges Management im Alltag wichtig.

Alltag & Haltung

Familie

Mit passender Haltung kann der Ciobanesc Romanesc Mioritic in einer erfahrenen Familie ein treuer Familienhund sein. Er eignet sich jedoch vor allem für Haushalte, die seinen Schutztrieb verstehen, Besuchssituationen managen können und genug Platz bieten. Für Familien mit häufig wechselnden Gästen, engem Wohnraum oder wenig Hundeerfahrung ist er oft nur eingeschränkt geeignet.

Wohnung

Nein

Anfänger

In der Regel nicht für Anfänger zu empfehlen. Die Rasse ist groß, eigenständig, territorial und braucht eine klare, vorausschauende Führung. Wer noch keine Erfahrung mit selbstständig arbeitenden Wach oder Herdenschutzhunden hat, kann im Alltag schnell an Grenzen stoßen.

Bewegungsbedarf

Der Bewegungsbedarf ist moderat bis erhöht, wobei nicht nur körperliche Auslastung zählt. Wichtiger sind ein ruhiges, strukturiertes Umfeld, Aufgabe, Kontrolle über das Territorium und sinnvolle Beschäftigung ohne ständiges Hochfahren. Lange Wanderungen sind möglich, Extremsport liegt der Rasse aber meist weniger als kontrollierte, alltagsnahe Aktivität.

Hitzeverträglichkeit

Aufgrund des dichten, langen Fells eher mäßig. An warmen Tagen braucht der Hund Schatten, frisches Wasser, angepasste Aktivität und Rückzugsmöglichkeiten.

Kälteverträglichkeit

Sehr gut. Die Rasse ist für raue Wetterbedingungen gezüchtet und kommt mit Kälte in der Regel deutlich besser zurecht als mit Hitze.

Reisetauglichkeit

Nur bedingt unkompliziert. Neue Orte, enge Räume, Hotelumgebungen oder viele fremde Menschen können je nach Individuum anspruchsvoll sein. Gute Gewöhnung, vorausschauendes Management und ausreichend Platz sind für entspanntes Reisen wichtig.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Gegenüber den eigenen Menschen meist eng gebunden, loyal und beschützend. Fremden begegnet die Rasse häufig reserviert bis misstrauisch, ohne dass daraus automatisch problematisches Verhalten entstehen muss. Eine frühe, kontrollierte Sozialisierung ist besonders wichtig.

Kinder

Mit Kindern der eigenen Familie oft verträglich, wenn der Hund gut erzogen ist und der Umgang respektvoll begleitet wird. Wegen Größe, Schutztrieb und möglicher Reserviertheit ist eine verlässliche Aufsicht sinnvoll. Für sehr turbulente oder unstrukturierte Haushalte ist die Rasse nicht immer ideal.

Andere Hunde

Je nach Sozialisation und individueller Veranlagung von neutral bis distanziert. Mit bekannten Hunden oft besser als mit fremden, vor allem auf eigenem Gelände. Frühe Gewöhnung und kontrollierte Begegnungen helfen, konfliktarmes Verhalten zu fördern.

Pflege

Pflegeart

Langes, dichtes Doppelfell

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche, im Fellwechsel häufiger

Fellpflege

Hoch

Haaren

Stark

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Mittel bis hoch

  • Fell gründlich ausbürsten
  • Krallen regelmäßig prüfen
  • Ohren kontrollieren und sauber halten
  • Pfoten nach Spaziergängen auf Schmutz und Fremdkörper prüfen
  • Unterwolle kontrollieren und lockere Haare entfernen
  • Verfilzungen an Hals, Hinterläufen und Rute lösen
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Baden nur bei Bedarf, damit die natürliche Schutzschicht des Fells erhalten bleibt.
  • Das dichte Fell sollte bis auf die Haut durchgebürstet werden, damit die Unterwolle nicht verfilzt.
  • Nach Aufenthalten im Freien sollten Fell und Pfoten auf Kletten, Äste und Schmutz kontrolliert werden.
  • Während des Fellwechsels ist häufigere Fellpflege sinnvoll.
Grober KammHundezahnbürsteKrallenzangeSlicker BürsteUnterwollbürste

Ernährung & Kalorien

Diese große, kräftige Hunderasse profitiert von einer ausgewogenen Ernährung mit bedarfsgerechter Energiemenge und hochwertigem Protein. Die Futtermenge sollte an Alter, Körpergewicht und Aktivität angepasst werden. Aufgrund der Größe ist auf eine schlanke Körperkondition zu achten, um Gelenke und Bewegungsapparat nicht unnötig zu belasten. Tagesrationen können auf mehrere Mahlzeiten verteilt werden. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
35 kgAktiv1750 kcal
35 kgInaktiv1200 kcal
35 kgNormal1450 kcal
45 kgAktiv2100 kcal
45 kgInaktiv1450 kcal
45 kgNormal1750 kcal
55 kgAktiv2450 kcal
55 kgInaktiv1700 kcal
55 kgNormal2050 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • ausgedehnte Spaziergänge
  • Gehorsamkeitsübungen
  • Nasenarbeit
  • ruhige Suchspiele im Freien
  • strukturierte Aufgaben mit Bezugsperson
  • Wach- und Beobachtungsaufgaben

Passende Aktivitäten

FährtenarbeitObedienceWandern

Geschichte des Ciobanesc Romanesc Mioritic

Der Ciobanesc Romanesc Mioritic ist ein traditioneller rumänischer Herdenschutzhund aus dem Karpatenraum. Er wurde über lange Zeit von Schäfern genutzt, um Herden gegen Raubtiere und Diebe zu verteidigen. Seine Zucht war ursprünglich stark an Gebrauchseigenschaften orientiert: Größe, Mut, Wetterhärte und ein ausgeprägter Schutztrieb standen im Vordergrund.

Als eigenständige rumänische Rasse wurde der Mioritic im 20. Jahrhundert systematischer beschrieben und kynologisch erfasst. Mit der nationalen Standardisierung und der späteren internationalen Anerkennung durch die FCI wurde seine Stellung als eigenständige Hunderasse gefestigt. Außerhalb Rumäniens ist die Rasse bis heute vergleichsweise selten geblieben.

  1. Im Karpatenraum entwickelt sich der Typ als traditioneller Herdenschutzhund rumänischer Schäfer.

  2. 1981

    Ein erster kynologischer Standard für den Ciobanesc Romanesc Mioritic wird in Rumänien ausgearbeitet.

  3. 2005

    Die FCI erkennt die Rasse vorläufig an.

  4. 2015

    Die FCI bestätigt die endgültige Anerkennung der Rasse.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Ciobanesc Romanesc Mioritic ist ein großer, robust wirkender Herdenschutzhund mit insgesamt solider Konstitution. Bei großen und schweren Hunderassen können jedoch vermehrt orthopädische Belastungen sowie einzelne erblich mitbeeinflusste Erkrankungen vorkommen. Das dichte Fell und die kräftige Körpermasse können zudem die Wärmeabgabe erschweren. Eine angepasste Bewegung, Gewichtskontrolle, regelmäßige Vorsorge und eine verantwortungsvolle Zuchtselektion unterstützen die Gesunderhaltung.

Die Lebenserwartung liegt häufig im Bereich großer Hunderassen. Für ein günstiges Gesundheitsprofil sind insbesondere eine kontrollierte Wachstumsphase, gelenkschonende Belastung, Fell- und Hautpflege sowie regelmäßige tierärztliche Untersuchungen relevant.

Hüftgelenksdysplasie

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei großen Hunderassen kann ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen der Hüftgelenke bestehen. Dies kann sich im Verlauf auf Bewegungsfreude, Belastbarkeit und Gangbild auswirken.

Prävention: Auf moderates Wachstum im Junghundealter achten, Übergewicht vermeiden, gelenkschonende Bewegung fördern und bei der Zucht auf ausgewertete Elterntiere achten.

Ellenbogendysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Auch im Bereich der Ellenbogen können bei großrahmigen Hunden entwicklungsbedingte Gelenkveränderungen auftreten, die zu Steifheit oder reduzierter Belastbarkeit beitragen können.

Prävention: Wachstum nicht durch übermäßige Energiezufuhr beschleunigen, gleichmäßige Bewegung anbieten, Überlastung im Jugendalter begrenzen und Zuchtuntersuchungen berücksichtigen.

Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Tiefe und große Brustkorbbauformen werden häufiger mit einem erhöhten Risiko für eine Magendrehung in Verbindung gebracht. Das Risiko betrifft vor allem große Hunderassen.

Prävention: Tagesration auf mehrere kleinere Mahlzeiten verteilen, nach dem Fressen Ruhe ermöglichen und hektische Futteraufnahme möglichst vermeiden.

Ohrentzündungen bei dichter Behaarung

MittelGenetisches Risiko: Nein

Bei Hunden mit dichter Behaarung und viel Fell können belüftungsarme Bereiche an den Ohren entstehen, was die Neigung zu Reizungen oder Entzündungen begünstigen kann.

Prävention: Ohren regelmäßig kontrollieren, Feuchtigkeit nach Nässephasen reduzieren und Fellpflege im Ohrbereich nur nach tierärztlicher oder fachkundiger Empfehlung durchführen.

Haut- und Fellprobleme durch dichte Unterwolle

MittelGenetisches Risiko: Nein

Das sehr dichte Fell kann Feuchtigkeit, Schmutz und Verfilzungen begünstigen. Dadurch können Hautirritationen oder pflegebedingte Probleme leichter auftreten.

Prävention: Regelmäßige Fellpflege, Kontrolle auf Verfilzungen, gute Hautbeobachtung und Parasitenprophylaxe je nach Region und Jahreszeit.

  • Gelenkbelastung im Wachstum
  • Hitze
  • Übergewicht
  • Verfilzungen und Hautfeuchtigkeit
  • Bei großen Mahlzeiten, Unruhe nach dem Fressen oder auffälligem Bauchumfang zeitnah tierärztlichen Rat einholen.
  • Im Junghundealter regelmäßige Wachstumskontrollen und Beratung zur gelenkschonenden Fütterung und Belastung einplanen.
  • Ohren, Haut und Fell in die Routinekontrollen einbeziehen, insbesondere während des Fellwechsels und nach feuchter Witterung.
  • Orthopädische Vorsorgeuntersuchungen bei Auffälligkeiten im Gangbild oder bei sportlicher Beanspruchung frühzeitig tierärztlich abklären lassen.
  • Regelmäßige Gewichtskontrollen durchführen, da ein schlanker Körperzustand Gelenke und Kreislauf entlasten kann.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Ciobanesc Romanesc Mioritic kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Die Rasse ist groß und kräftig gebaut, wodurch Behandlungen nach orthopädischen Problemen, Verletzungen oder notwendigen Operationen mit erhöhten Kosten verbunden sein können. Als aktiver und robuster Herdenschutzhund kann zudem ein gewisses Risiko für Unfälle im Alltag bestehen. Ein Vollschutz kann neben Operationen auch Diagnostik und allgemeine Behandlungen abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei größeren Eingriffen finanziell entlasten kann.

  • Bei größeren Rassen können bildgebende Diagnostik und längerfristige Behandlungen spürbare Tierarztkosten verursachen.
  • Das aktive und wachsame Wesen kann das Risiko für Verletzungen im Außenbereich erhöhen.
  • Die große Körpermasse kann das Risiko für kostenintensive orthopädische Erkrankungen und Gelenkprobleme erhöhen.
  • Operationen bei großen Hunden sind häufig mit höheren Kosten für Narkose, Material und Nachsorge verbunden.
  • Magen-Darm-Notfälle wie eine Magendrehung sind bei großen Hunden ein mögliches erhebliches Kostenrisiko.
  • Narkosen, stationäre Aufenthalte und Nachsorge fallen bei größeren Hunden oft kostenintensiver aus als bei kleineren Rassen.
  • Orthopädische Erkrankungen wie Hüft- oder Ellenbogenprobleme können Diagnostik, Medikamente, Physiotherapie oder Operationen nach sich ziehen.
  • Verletzungen an Bändern, Knochen oder Pfoten können bei einem aktiven großen Hund hohe Behandlungskosten verursachen.
  • Bei Vollschutz kann darauf geachtet werden, dass auch konservative Behandlungen von Gelenk- und Bewegungsapparatproblemen eingeschlossen sind.
  • Ein Tarif mit guter Kostenübernahme für Operationen und stationäre Behandlungen kann bei dieser großen Rasse besonders relevant sein.
  • Eine transparente Regelung zu Selbstbeteiligung und jährlichen Leistungsgrenzen kann helfen, die laufenden Kosten besser einzuschätzen.
  • Sinnvoll kann ein Tarif sein, der auch Diagnostik wie Röntgen, Ultraschall oder CT im Zusammenhang mit Verletzungen oder Gelenkproblemen berücksichtigt.
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