Hund im Rasseprofil

Bullmastiff

Der Bullmastiff ist ein grosser, kraftvoller Hund, der urspruenglich als zuverlaessiger Schutz- und Wachhund gezuechtet wurde. Er verbindet Staerke, Ruhe und enge Bindung an seine Bezugspersonen.

GelassenKraftvollLoyalReserviertRuhigSelbstsicherWachsam
Ein glücklicher Bullmastiff sitzt entspannt neben seinem Besitzer in einer modernen Wohnung.
Ein Bullmastiff genießt die Zeit mit seinem Besitzer in einem einladenden Wohnambiente.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Gross

Lebenserwartung

7-10 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Grossbritannien

Größe

Gross

Schulterhöhe

61-69 cm

Gewicht

41-59 kg

Lebenserwartung

7-10 Jahre

Felltypen

Kurzhaar, Glatthaarig, Dicht

Farben

Rot, Rehbraun, Gestromt

FCI-Gruppe

Gruppe 2

FCI-Standard

Nr. 157

Seltenheitsgrad

Mittel

Bilder von Bullmastiff

Ein entspannter Bullmastiff auf einem Untersuchungstisch wird von einer freundlichen Tierärztin mit einem Stethoskop untersucht.
Eine Tierärztin untersucht behutsam einen Bullmastiff in einer modernen Praxis.
Ein Bullmastiff läuft an der Leine mit seinem Besitzer durch eine saubere moderne Stadtstraße im Alltag.
Ein Bullmastiff begleitet seinen Besitzer entspannt durch eine freundliche, moderne Umgebung.
Ein Bullmastiff wird in einer hellen Wohnung liebevoll gebürstet, während der Besitzer ruhig die Fellpflege übernimmt.
Regelmäßige Fellpflege gehört bei großen Hunderassen ebenso zur Gesundheitsvorsorge wie tierärztliche Kontrollen.

Charakter

Der Bullmastiff ist ein ruhiger, selbstsicherer und meist eng an seine Bezugspersonen gebundener Hund. Er gilt oft als gelassen im Alltag, kann aber sehr wachsam sein und reagiert auf Ungewöhnliches häufig aufmerksam. Im Umgang zeigt er sich meist ernsthafter und weniger verspielt als viele andere Hunderassen.

GelassenKraftvollLoyalReserviertRuhigSelbstsicherWachsam
Verspieltheit2/5
Wachsamkeit5/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit3/5
Bellfreude2/5
Energielevel2/5
Sozialverhalten Hunde2/5

Erziehbarkeit

Der Bullmastiff ist grundsätzlich lernfähig, aber oft eigenständig und nicht auf permanente Unterordnung ausgerichtet. Er profitiert von ruhiger, klarer Führung, verlässlichen Regeln und positiver Bestärkung. Harte Ausbildungsmethoden sind ungeeignet und können Unsicherheit oder Widerstand fördern. Durch seine Körperkraft ist alltagstauglicher Grundgehorsam besonders wichtig.

Wachtrieb

Der Wachtrieb ist deutlich ausgeprägt. Viele Bullmastiffs beobachten ihre Umgebung aufmerksam und melden Auffälligkeiten eher durch Präsenz und Körpersprache als durch ständiges Bellen. Je nach Individuum kann Schutzverhalten stärker oder schwächer hervortreten, weshalb eine kontrollierte Sozialisierung wichtig ist.

Jagdtrieb

Der Jagdtrieb ist meist eher niedrig bis mäßig ausgeprägt. Einzelne Hunde können dennoch auf schnelle Bewegungsreize reagieren, weshalb ein sicherer Rückruf und kontrolliertes Freilaufmanagement sinnvoll bleiben.

Alleinbleiben

In moderatem Umfang kann Alleinbleiben mit geduldigem Training möglich sein. Viele Bullmastiffs sind jedoch stark auf ihre Menschen bezogen und sollten nicht regelmäßig lange allein bleiben. Fehlende Gewöhnung, Unterforderung oder Unsicherheit können Probleme begünstigen.

Wegen seiner Größe, Kraft und Schutzbereitschaft braucht der Bullmastiff eine frühe, konsequente und faire Erziehung sowie gute Sozialisierung. Sein Verhalten gegenüber Fremden, Kindern und anderen Hunden hängt stark von Aufzucht, Training, Linien und individueller Veranlagung ab. Eine gute Familienintegration ersetzt keine Erziehungsarbeit.

Alltag & Haltung

Familie

Als Familienhund kann der Bullmastiff gut geeignet sein, wenn er früh sozialisiert wird, klare Regeln kennt und verantwortungsvoll geführt wird. Er ist oft anhänglich und beschützend, aber wegen Größe, Gewicht und möglicher Reserviertheit nicht automatisch für jede Familie passend. Mit kleinen Kindern braucht es stets Aufsicht und gutes Management, da schon unbeabsichtigtes Rempeln problematisch sein kann.

Wohnung

Ja

Anfänger

Für Anfänger ist der Bullmastiff eher nur eingeschränkt geeignet. Sein ruhiges Wesen kann zunächst unkompliziert wirken, tatsächlich erfordert er aber Erfahrung im Umgang mit großen, körperlich starken und territorial veranlagten Hunden. Engagierte Anfänger mit professioneller Unterstützung, klarer Struktur und viel Verantwortungsbewusstsein können zurechtkommen, eine pauschale Empfehlung für Einsteiger ist er jedoch nicht.

Bewegungsbedarf

Der Bewegungsbedarf ist eher moderat. Meist genügen regelmäßige Spaziergänge, sinnvolle Beschäftigung und ruhige Alltagseinbindung besser als sehr intensive sportliche Belastung. Wegen Körperbau und Gewicht sollten Belastung, Hitze und Sprungarbeit gut angepasst werden.

Hitzeverträglichkeit

Die Hitzeverträglichkeit ist eher begrenzt. Bei warmem Wetter sind Schatten, Wasser, kurze Aktivitätsphasen und verlegte Gassizeiten wichtig, da schwere Molosser hitzeempfindlich sein können.

Kälteverträglichkeit

Kühle Temperaturen werden oft besser vertragen als starke Hitze, dennoch ist die Kälteverträglichkeit nur mittel. Langes bewegungsloses Verweilen bei nasskaltem Wetter ist meist nicht ideal.

Reisetauglichkeit

Mit früher Gewöhnung kann der Bullmastiff durchaus reisetauglich sein, allerdings erschweren Größe, Gewicht, Wärmeempfindlichkeit und Platzbedarf manche Reisen. Gute Planung, häufige Pausen und eine sichere Transportlösung sind besonders wichtig.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Gegenüber vertrauten Menschen zeigt sich der Bullmastiff häufig loyal, ruhig und anhänglich. Fremden begegnet er oft reserviert bis wachsam, ohne zwingend aggressiv zu sein. Eine gute Sozialisation hilft, zwischen Gelassenheit und übertriebener Skepsis zu balancieren.

Kinder

Mit Kindern im eigenen Umfeld kann er bei guter Gewöhnung freundlich und geduldig sein. Aufgrund seiner Größe und Kraft braucht es dennoch immer Aufsicht, klare Grenzen und einen respektvollen Umgang auf beiden Seiten. Nicht jeder Bullmastiff ist automatisch für turbulente Kinderumgebungen geeignet.

Andere Hunde

Das Verhalten gegenüber anderen Hunden ist individuell und oft von früher Sozialisierung geprägt. Manche Bullmastiffs bleiben souverän und verträglich, andere zeigen vor allem gegenüber gleichgeschlechtlichen Hunden eher Distanz oder Konfliktbereitschaft. Kontrollierte Begegnungen und gutes Training sind wichtig.

Pflege

Pflegeart

Kurzes, dichtes fell mit regelmaessiger grundpflege

Pflegeintervall

woechentlich

Fellpflege

Gering

Haaren

Mittel

Sabbern

Hoch

Pflegeaufwand

Mittel

  • augenwinkel sauber halten
  • fell ausbuersten
  • haut und fell auf reizungen kontrollieren
  • krallen kontrollieren und kuerzen
  • ohren kontrollieren und bei bedarf reinigen
  • sabberbereiche und lefzen sauber halten
  • zaehne putzen
  • baden nur bei bedarf, damit haut und fell nicht unnoetig austrocknen
  • bei einem schweren hund ist eine fruehe gewoehnung an krallen-, ohren- und maulpflege sinnvoll
  • das kurze fell ist pflegeleicht, profitiert aber von regelmaessigem buersten zum entfernen loser haare
  • durch vermehrtes sabbern sollten lefzen und maulbereich haeufig sauber und trocken gehalten werden
GummistriegelHundezahnbuersteKrallenzangeOhrenreiniger fuer hundeSaugfaehige handtuecherWeiche naturborstenbuerste

Ernährung & Kalorien

auf eine ausgewogene, altersgerechte und zum koerperbau passende fuetterung achten. grosse, schwere hunde profitieren von kontrollierten portionen und einer an den energiebedarf angepassten futtermenge, um uebergewicht zu vermeiden. leckerli in die tagesration einrechnen und auf eine gleichmaessige koerperkondition achten. frisches wasser sollte jederzeit verfuegbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
45 kgAktiv2400 kcal
45 kgInaktiv1600 kcal
45 kgNormal2000 kcal
55 kgAktiv2750 kcal
55 kgInaktiv1850 kcal
55 kgNormal2300 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • impulskontrolluebungen
  • kurze, konzentrierte denkaufgaben
  • nasenarbeit und futtersuche
  • ruhige spaziergaenge mit konsequenter fuehrung
  • unterordnung und alltagstraining

Passende Aktivitäten

BegleithundetrainingFaehrtenarbeitMantrailing in moderatem umfang

Geschichte des Bullmastiffs

Der Bullmastiff entstand in Grossbritannien als Arbeitshund fuer Wildhueter und Grossgrundbesitzer. Ziel war ein kraftvoller, mutiger und zugleich fuehriger Hund, der Wilderer stellen konnte, ohne unkontrolliert aggressiv zu sein.

Die Rasse entwickelte sich aus der gezielten Verpaarung von Mastiff und Bulldogge des 19. Jahrhunderts. Im Lauf der Zeit wurde der Typ vereinheitlicht und vom reinen Gebrauchshund zunehmend auch zum Familien-, Wach- und Begleithund weiterentwickelt.

Heute gilt der Bullmastiff als ruhiger, imposanter und schutzbereiter Hund, der eine konsequente Erziehung und verantwortungsvolle Haltung benoetigt.

  1. 19

    In Grossbritannien beginnt die gezielte Entwicklung eines schweren, schnellen Wachhundes aus Mastiff- und Bulldoggen-Typen fuer den Einsatz bei Wildhuetern.

  2. 1924

    Der Kennel Club in Grossbritannien erkennt den Bullmastiff als eigenstaendige Rasse an.

  3. 1933

    Der American Kennel Club erkennt die Rasse an.

  4. 1955

    Die FCI erkennt den Bullmastiff offiziell an und fuehrt ihn in Gruppe 2.

Gesundheit

Tierarztkosten: Hoch

Der Bullmastiff ist eine große, kräftig gebaute Hunderasse mit möglichen rassetypischen Gesundheitsrisiken vor allem im Bereich des Bewegungsapparats, der Atemwege und einzelner Augenerkrankungen. Durch Körpergröße, Gewicht und teils kurze Schnauzenform kann eine vorausschauende Gesundheitsvorsorge sinnvoll sein. Regelmäßige Gewichtskontrolle, gelenkschonende Bewegung und tierärztliche Begleitung im Wachstum und im Erwachsenenalter sind für diese Rasse besonders relevant.

Die Lebenserwartung liegt häufig im kürzeren bis mittleren Bereich großer Hunderassen. Der Gesundheitsverlauf kann durch kontrolliertes Wachstum, angemessenes Körpergewicht, gute Haltungsbedingungen und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen positiv beeinflusst werden.

Hüftgelenksdysplasie

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser Rasse besteht ein mögliches erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen der Hüftgelenke. Das kann sich auf Beweglichkeit, Belastbarkeit und Komfort im Alltag auswirken.

Prävention: Auf moderates Wachstum achten, Übergewicht vermeiden, gelenkschonende Bewegung fördern und bei der Zucht auf dokumentierte Gelenkgesundheit achten.

Ellbogendysplasie

HochGenetisches Risiko: Ja

Große und schwere Rassen wie der Bullmastiff können ein rassetypisches Risiko für Entwicklungsstörungen im Ellbogengelenk aufweisen. Dies kann die Vorderhand belasten und die Bewegungsfreude einschränken.

Prävention: Gleichmäßiges Wachstum unterstützen, starke Überlastung im Junghundealter vermeiden und auf ein passendes Körpergewicht achten.

Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Bei tiefbrüstigen großen Hunden wird ein erhöhtes Risiko für eine Magendrehung beschrieben. Dieses Risiko gehört zu den wichtigen Vorsorgethemen im Alltag.

Prävention: Tagesration auf mehrere kleinere Mahlzeiten verteilen, hektisches Fressen reduzieren und starke Aktivität direkt vor und nach dem Fressen möglichst vermeiden.

Brachyzephale Atemwegsprobleme

MittelGenetisches Risiko: Ja

Durch die eher kurze Schnauzenform können bei manchen Bullmastiffs rassetypische Einschränkungen der Atmung vorkommen, besonders unter Hitze, Stress oder starker körperlicher Belastung.

Prävention: Übergewicht vermeiden, Belastung bei Wärme anpassen und auf gute Belüftung sowie ruhige Erholungsphasen achten.

Kreuzbandprobleme

MittelGenetisches Risiko: Nein

Das hohe Körpergewicht kann die Gelenke und Bänder zusätzlich beanspruchen. Dadurch können Probleme im Kniebereich bei dieser Rasse begünstigt sein.

Prävention: Muskulatur durch angepasste Bewegung fördern, Sprungbelastungen begrenzen und ein stabiles Körpergewicht halten.

Entropium

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei schweren Hunderassen mit entsprechender Lidform kann ein rassetypisches Risiko für ein Einrollen des Augenlids bestehen, was die Augenoberfläche reizen kann.

Prävention: Augen regelmäßig kontrollieren lassen und bei Reizungen, Tränenfluss oder Blinzeln frühzeitig tierärztlich abklären.

Herzerkrankungen großer Rassen

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei großen Hunderassen können bestimmte Herzprobleme als mögliches rassetypisches Risiko auftreten. Eine regelmäßige kardiologische Einschätzung kann je nach Einzelfall sinnvoll sein.

Prävention: Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen nutzen, Belastung alters- und konditionsgerecht gestalten und Veränderungen der Leistungsfähigkeit beobachten.

  • Gelenkbelastung
  • Hitze
  • Starke körperliche Belastung im Wachstum
  • Übergewicht
  • Ab dem Erwachsenenalter Herz und allgemeine Belastbarkeit im Rahmen der Routineuntersuchungen mitbeurteilen lassen.
  • Augen und Lider im Rahmen der Vorsorge regelmäßig kontrollieren lassen.
  • Bei Wärme Belastung reduzieren und Atemfunktion tierärztlich besprechen, wenn Belastbarkeit oder Erholung auffällig wirken.
  • Gelenkstatus bei Auffälligkeiten des Gangbilds oder bei züchterischer Planung gezielt tierärztlich beurteilen lassen.
  • Gewichtsmanagement und Fütterung regelmäßig an Alter, Aktivität und Körperkondition anpassen.
  • Im Wachstum regelmäßige Kontrollen von Gewicht, Körperbau und Bewegungsentwicklung einplanen.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für Bullmastiffs ist je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll.

Der Bullmastiff ist ein großer, schwerer Hund. Bei großen Rassen können orthopädische Probleme, Gelenkerkrankungen und altersbedingte Beschwerden mit erhöhten Behandlungskosten verbunden sein. Hinzu kommt, dass Operationen, bildgebende Diagnostik und Nachsorge bei schweren Hunden oft kostenintensiv ausfallen. Ein Vollschutz kann neben Operationen auch Diagnostik und Behandlungen im Alltag abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei teuren chirurgischen Eingriffen finanziell entlasten kann.

  • Auch Haut-, Augen- oder Herzprobleme können im Verlauf zusätzliche Diagnostik und Behandlung nötig machen.
  • Bei tiefem Brustkorb können akute Notfälle wie eine Magendrehung relevant sein, die rasches tierärztliches Handeln erfordern.
  • Die große und schwere Statur kann das Risiko für Gelenk- und Bewegungsprobleme erhöhen.
  • Operationen an Knochen, Gelenken oder Bändern können inklusive Nachsorge teuer werden.
  • Orthopädische Untersuchungen und Behandlungen sind bei großen Hunden häufig mit höheren Kosten verbunden.
  • Eine Magendrehung ist ein akuter Notfall mit potenziell hohen Kosten für Operation und Intensivbetreuung.
  • Haut- und Augenprobleme können wiederkehrende tierärztliche Termine und Medikamente nach sich ziehen.
  • Herzuntersuchungen und längerfristige Behandlungen können zusätzliche Ausgaben verursachen.
  • Kreuzbandverletzungen oder andere Gelenkoperationen können inklusive Rehabilitation teuer werden.
  • Orthopädische Erkrankungen wie Hüft- oder Ellenbogenprobleme können langfristige Behandlungskosten verursachen.
  • Auf ausreichende Erstattung für Operationen einschließlich Narkose, Klinikaufenthalt und Nachbehandlung achten.
  • Darauf achten, ob auch Notfallbehandlungen und stationäre Aufenthalte mitversichert sind.
  • Ein Tarif mit guter Abdeckung für bildgebende Diagnostik wie Röntgen, CT oder MRT kann bei orthopädischen Fragestellungen sinnvoll sein.
  • Leistungen für Gelenk-, Kreuzband- und andere orthopädische Eingriffe prüfen.
  • Wartezeiten, Selbstbeteiligung und mögliche Begrenzungen bei rassetypischen Erkrankungen vor Abschluss prüfen.
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