Hund im Rasseprofil

Border Collie

Der Border Collie ist ein hochspezialisierter Hütehund aus dem Grenzgebiet zwischen England und Schottland. Er gilt als sehr intelligent, arbeitsfreudig und lernfähig und wird bis heute sowohl als Gebrauchshund an Schafen als auch im Hundesport und als aktiver Begleithund geschätzt.

ArbeitsfreudigAufmerksamAusdauerndIntelligentLernwilligMenschenbezogenReaktionsschnellSensibel
Ein Hundehalter sitzt mit einer Tierarztrechnung am Tisch, während ein entspannter Border Collie auf einer Decke liegt und die Situation ruhig wirkt.
Der Hund bleibt entspannt, während der Halter die Tierarztkosten in Ruhe überblickt.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Mittel

Lebenserwartung

12-15 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Vereinigtes Königreich

Größe

Mittel

Schulterhöhe

46-56 cm

Gewicht

12-20 kg

Lebenserwartung

12-15 Jahre

Felltypen

Kurzstockhaar, Maessig langstockhaar

Farben

Schwarz weiss, Braun weiss, Blue merle, Red merle, Tricolor, Rot weiss, Blue, Sable, Seal, Gestromt

FCI-Gruppe

Gruppe 1

FCI-Standard

Nr. 297

Seltenheitsgrad

Haeufig

Bilder von Border Collie

Ein gesunder Border Collie sitzt entspannt neben seinem Besitzer in einer modernen Wohnung.
Der Border Collie genießt die vertrauensvolle Atmosphäre neben seinem Besitzer.
Ein Border Collie springt mit seinem Besitzer über eine kleine Trainingshürde auf dem Hundeplatz.
Ein aktives Training stärkt Bindung, Koordination und Fitness des Hundes.
Ein aktiver Border Collie läuft fröhlich über eine grüne Wiese im Park, während sein Besitzer im Hintergrund mit ihm spielt.
Der Border Collie zeigt seine Energie und Lebensfreude bei einem Spiel mit seinem Besitzer.

Charakter

Der Border Collie ist ein sehr intelligenter, arbeitsfreudiger und reaktionsschneller Hund mit ausgeprägtem Bewegungs- und Beschäftigungsbedarf. Er gilt als eng am Menschen orientiert, lernt sehr schnell und braucht im Alltag sowohl körperliche Auslastung als auch anspruchsvolle geistige Aufgaben.

ArbeitsfreudigAufmerksamAusdauerndIntelligentLernwilligMenschenbezogenReaktionsschnellSensibel
Verspieltheit4/5
Wachsamkeit4/5
Trainierbarkeit5/5
Kinderfreundlichkeit3/5
Bellfreude3/5
Energielevel5/5
Sozialverhalten Hunde3/5

Erziehbarkeit

Sehr hoch, sofern die Erziehung klar, ruhig, konsequent und abwechslungsreich erfolgt. Border Collies lernen extrem schnell, reagieren aber oft sensibel auf Druck, Hektik oder inkonsequente Führung. Sie brauchen nicht nur Kommandos, sondern auch Impulskontrolle, Frustrationstoleranz und verlässliche Ruhephasen.

Wachtrieb

Meist aufmerksam und meldet Veränderungen zuverlässig, ohne typischer klassischer Schutzhund zu sein. Je nach Individuum kann er dazu neigen, Bewegungen, Menschen oder Umweltreize stark zu beobachten und kontrollieren zu wollen.

Jagdtrieb

Oft mittel ausgeprägt. Häufig steht weniger klassisches Jagen als vielmehr das Fixieren, Anschleichen und Kontrollieren von Bewegung im Vordergrund. Jogger, Radfahrer, Autos oder spielende Kinder können je nach Hund Auslöser sein und sollten früh in geordnete Bahnen gelenkt werden.

Alleinbleiben

Nur bedingt geeignet, wenn es nicht systematisch aufgebaut wird. Viele Border Collies sind sehr menschenbezogen und sensibel, weshalb längeres Alleinbleiben ohne Training oder ausreichende Auslastung problematisch sein kann.

Die Rasse ist häufig nur dann ausgeglichen, wenn sie konsequent, fair und sinnvoll beschäftigt wird. Unterforderung kann zu Nervosität, übersteigertem Kontrollverhalten, starker Geräuschempfindlichkeit oder unerwünschten Verhaltensweisen führen. Eignung als Familien- oder Anfängerhund hängt stark von Linie, Temperament, Training, Alltag und Auslastung ab.

Alltag & Haltung

Familie

Nur eingeschränkt und vor allem dann, wenn die Familie sehr aktiv ist, Zeit für Training und Beschäftigung hat und auf Ruhemanagement achtet. Mit passender Auslastung, guter Sozialisation und klaren Regeln kann er ein engagierter Familienhund sein. In sehr trubeligen Haushalten oder ohne ausreichende Aufgaben kann er jedoch schnell überfordert oder kontrollierend wirken.

Wohnung

Ja

Anfänger

Eher nein. Der Border Collie ist zwar sehr gut trainierbar, stellt aber hohe Anforderungen an Auslastung, Beobachtungsgabe, Timing und alltagstaugliche Erziehung. Für ambitionierte Anfänger mit viel Zeit, fachlicher Begleitung und realistischen Erwartungen kann er im Einzelfall passend sein, für die meisten Anfänger ist jedoch eine unkompliziertere Rasse oft geeigneter.

Bewegungsbedarf

Sehr hoch. Tägliche Bewegung allein reicht meist nicht aus; zusätzlich braucht die Rasse Denkaufgaben, kontrolliertes Training, Nasenarbeit, Hundesport oder andere sinnvolle Beschäftigung. Wichtig ist eine Balance aus Aktivität und gezielter Ruhe, damit der Hund nicht dauerhaft hochfährt.

Hitzeverträglichkeit

Mittel. Bei Wärme sollte Aktivität in die kühleren Tageszeiten verlegt werden, da intensive Arbeit und dichtes Fell die Belastung erhöhen können.

Kälteverträglichkeit

Gut bis mittel, abhängig von Felltyp, Kondition und Witterung. Viele Border Collies kommen mit kühlem Wetter gut zurecht, sollten aber bei Nässe, Wind und längeren Standzeiten dennoch geschützt werden.

Reisetauglichkeit

Meist gut, wenn früh an Autofahrten, neue Umgebungen und Ruhe unterwegs gewöhnt. Ohne Training kann die hohe Reizoffenheit dazu führen, dass Reisen anstrengend werden.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Huetehund
  • Rettungshund

Sozialverhalten

Menschen

Oft freundlich bis reserviert, meist eng an die Bezugsperson gebunden und aufmerksam gegenüber menschlichen Signalen. Fremden begegnet er je nach Linie und Sozialisation teils distanziert, ohne grundsätzlich unverträglich zu sein.

Kinder

Kann mit rücksichtsvollen Kindern gut zusammenleben, wenn Kontakte angeleitet werden und der Hund ausreichend Ruhe bekommt. Wegen möglichem Hüte- und Kontrollverhalten sowie hoher Sensibilität ist ein achtsamer Umgang besonders wichtig.

Andere Hunde

Häufig verträglich, aber nicht immer verspielt oder gelassen in jeder Situation. Gute Sozialisation ist wichtig, da manche Border Collies schnell auf Bewegung, Körpersprache oder hektische Hundebegegnungen reagieren.

Pflege

Pflegeart

Regelmäßige Fellpflege

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche

Fellpflege

Mittel

Haaren

Mittel bis stark

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Mittel

  • Fell gründlich bürsten
  • Krallen kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Ohren kontrollieren und sauber halten
  • Pfoten nach Aktivitäten im Freien kontrollieren
  • Unterwolle in Fellwechselzeiten auskämmen
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Baden sollte nur bei Bedarf erfolgen, um Haut und Fell nicht unnötig zu belasten.
  • Das Fell sollte besonders während des Fellwechsels häufiger gepflegt werden.
  • Nach Ausflügen in Wald, Wiese oder Matsch sollten Fell und Pfoten auf Schmutz und Fremdkörper geprüft werden.
  • Verfilzungen entstehen oft hinter den Ohren, an den Hosen und an der Rute.
BürsteHundezahnbürsteKammKrallenschereUnterwollkamm

Ernährung & Kalorien

Der Border Collie ist eine sehr aktive Hunderasse und profitiert von einer ausgewogenen, hochwertigen Ernährung mit angepasster Energiemenge. Die Futtermenge sollte an Alter, Körpergewicht, Aktivität und Trainingsumfang angepasst werden. Bei hoher Auslastung kann der Energiebedarf deutlich steigen. Leckerlis sollten in die tägliche Gesamtmenge eingerechnet werden. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
14 kgAktiv920 kcal
14 kgInaktiv550 kcal
14 kgNormal740 kcal
18 kgAktiv1120 kcal
18 kgInaktiv670 kcal
18 kgNormal900 kcal
22 kgAktiv1320 kcal
22 kgInaktiv780 kcal
22 kgNormal1050 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportierspiele
  • Gehorsamkeitsübungen
  • Intelligenzspiele
  • Nasenarbeit
  • Suchspiele
  • Tricktraining

Passende Aktivitäten

AgilityCanicrossDog FrisbeeMantrailingObedienceTreibball

Geschichte des Border Collies

Der Border Collie entstand im Grenzgebiet zwischen England und Schottland als spezialisierter Arbeitshund für das Hüten und Treiben von Schafen. Über viele Generationen wurde weniger auf ein einheitliches Aussehen als auf Arbeitsleistung, Ausdauer, Gehorsam und das typische kontrollierende Hüteverhalten gezüchtet.

Als wichtiger Stammvater der modernen Rasse gilt der Rüde Old Hemp, dessen Arbeitsweise die weitere Zucht stark prägte. Im 20. Jahrhundert setzte sich die Bezeichnung Border Collie für diese Hütehunde durch. Neben der Arbeitszucht entwickelte sich später auch eine stärker am Ausstellungswesen orientierte Zucht. Die internationale kynologische Anerkennung erfolgte erst vergleichsweise spät, nachdem der Border Collie bereits lange als herausragender Hütehund bekannt war.

  1. 1893

    Der als prägender Stammvater geltende Hütehund Old Hemp wird geboren.

  2. 1906

    Die International Sheep Dog Society (ISDS) wird gegründet und prägt die Arbeitszucht britischer Sheepdogs maßgeblich.

  3. 1915

    Die Bezeichnung Border Collie wird im kynologischen und hütehundbezogenen Umfeld gebräuchlich, um diese Arbeitslinie von anderen Collie-Typen abzugrenzen.

  4. 1976

    Die FCI erkennt den Border Collie offiziell an.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Border Collie gilt insgesamt als leistungsfähige und oft ausdauernde Hunderasse. Wie bei aktiven mittelgroßen bis größeren Hunden können jedoch bestimmte erblich beeinflusste oder belastungsbezogene Gesundheitsrisiken auftreten. Besonders beachtet werden häufig der Bewegungsapparat, die Augen sowie einzelne neurologische und stoffwechselbezogene Besonderheiten. Eine angepasste Bewegung, kontrollierte Zucht, regelmäßige Vorsorge und eine bedarfsgerechte Fütterung können zur Gesundheitsvorsorge beitragen.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren bis guten Bereich. Bei angemessener Haltung, regelmäßiger tierärztlicher Vorsorge und Beachtung rassetypischer Risiken können viele Border Collies über viele Jahre vital bleiben.

Hüftgelenksdysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser Rasse wird ein erhöhtes Risiko für Fehlentwicklungen der Hüftgelenke beschrieben. Je nach Ausprägung kann dies die Beweglichkeit und Belastbarkeit beeinflussen.

Prävention: Auf kontrollierte Zucht, gleichmäßiges Wachstum, angemessenes Körpergewicht und gelenkschonende Bewegung im Junghundealter achten.

Collie Eye Anomaly

MittelGenetisches Risiko: Ja

Diese erblich beeinflusste Augenerkrankung kommt auch beim Border Collie vor. Die Auswirkungen können unterschiedlich ausgeprägt sein und das Sehvermögen betreffen.

Prävention: Zuchttiere augenärztlich untersuchen lassen und auf genetisch geprüfte Linien achten.

Progressive Retinaatrophie

HochGenetisches Risiko: Ja

Für die Rasse wird ein mögliches Risiko für erbliche Netzhauterkrankungen beschrieben. Diese können sich schleichend entwickeln und das Sehvermögen zunehmend einschränken.

Prävention: Regelmäßige augenärztliche Kontrollen und die Auswahl gesundheitlich untersuchter Zuchtlinien sind sinnvoll.

Epilepsie

HochGenetisches Risiko: Ja

Beim Border Collie wird ein mögliches rassetypisches Risiko für anfallsartige neurologische Störungen beschrieben. Die Ausprägung kann individuell sehr unterschiedlich sein.

Prävention: Bei auffälligen neurologischen Ereignissen zeitnah tierärztlich abklären lassen und bei der Zucht auf bekannte Belastungen achten.

Exercise Induced Collapse

HochGenetisches Risiko: Ja

In Einzelfällen wird bei sehr aktiven Hunden dieser Rasse über eine belastungsabhängige Schwäche oder eingeschränkte Belastbarkeit berichtet. Das Risiko ist nicht bei jedem Tier gleich ausgeprägt.

Prävention: Belastung an Kondition und Alter anpassen, ungewöhnliche Erschöpfungsreaktionen beobachten und bei Zuchttieren genetische Abklärung erwägen.

Multidrug-Sensitivität bei MDR1-Defekt

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei einzelnen Border Collies kann eine genetisch bedingte Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Wirkstoffen vorkommen. Dies betrifft vor allem die Verträglichkeit ausgewählter Medikamente.

Prävention: Vor bestimmten Medikamentengaben eine genetische Abklärung erwägen und den Tierarzt über ein mögliches Rasserisiko informieren.

Osteochondrosis dissecans

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei schnell wachsenden, sportlich geführten Hunden dieser Rasse kann ein erhöhtes Risiko für bestimmte entwicklungsbedingte Gelenkveränderungen bestehen.

Prävention: Im Wachstum auf ausgewogene Ernährung, kontrollierte Belastung und tierärztliche Abklärung bei Lahmheit achten.

  • Bestimmte Medikamente bei möglicher MDR1 Empfindlichkeit
  • Gelenkbelastung im Wachstum
  • Hitze
  • Überlastung durch intensive Bewegung
  • Bei Auffälligkeiten wie wiederkehrender Lahmheit, ungewöhnlicher Erschöpfung oder Veränderungen des Sehvermögens eine zeitnahe tierärztliche Einschätzung veranlassen.
  • Bei Zucht- oder Familienhintergrund mit bekannten Auffälligkeiten können augenärztliche Untersuchungen und genetische Tests sinnvoll sein.
  • Im Junghundealter auf kontrolliertes Wachstum, angepasstes Training und eine gelenkschonende Belastungssteigerung achten.
  • Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen mit Augenmerk auf Bewegungsapparat, Augen und allgemeine Belastbarkeit einplanen.
  • Vor der Gabe bestimmter Arzneimittel den Tierarzt auf ein mögliches MDR1-Risiko hinweisen und bei Bedarf eine genetische Abklärung besprechen.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für Border Collies kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Border Collie ist eine mittelgroße, sehr aktive Hunderasse mit hoher Bewegungsfreude und entsprechendem Verletzungsrisiko im Alltag und beim Sport. Zusätzlich können rassetypisch orthopädische Probleme, Augen- oder neurologische Erkrankungen sowie Behandlungen nach Unfällen zu spürbaren Tierarztkosten führen. Ein Vollschutz kann laufende Diagnostik und Behandlungen breiter abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei größeren Eingriffen finanzielle Belastungen reduzieren kann.

  • Augenerkrankungen können wiederholte Untersuchungen und spezialisierte Behandlungen nach sich ziehen.
  • Bei einer sportlich geführten Rasse können akute Behandlungen nach Unfällen oder Überlastung schnell höhere Kosten verursachen.
  • Das hohe Aktivitätsniveau kann das Risiko für Verletzungen an Gelenken, Bändern und Pfoten erhöhen.
  • Neurologische Auffälligkeiten oder anfallsbezogene Abklärungen können mit umfangreicher Diagnostik verbunden sein.
  • Orthopädische Erkrankungen wie Hüft- oder Gelenkprobleme können Diagnostik, Therapie und gegebenenfalls Operationen erforderlich machen.
  • Augenerkrankungen können spezialisierte Diagnostik und langfristige Kontrollen erforderlich machen.
  • Hüft- oder Gelenkprobleme können wiederkehrende Untersuchungen, Medikamente und physiotherapeutische Maßnahmen auslösen.
  • Kreuzbandverletzungen oder andere orthopädische Schäden können Operationen und längere Nachsorge verursachen.
  • Neurologische Abklärungen bei Auffälligkeiten oder Anfällen können mit höheren Untersuchungskosten verbunden sein.
  • Unfälle bei Bewegung, Training oder im Freilauf können akute tierärztliche Behandlungen einschließlich OP notwendig machen.
  • Bei sehr aktiven Hunden kann auf ausreichende Leistungen für Unfallfolgen und Nachbehandlungen geachtet werden.
  • Ein Blick auf Wartezeiten, Selbstbeteiligung und jährliche Leistungsgrenzen kann die Tarifwahl erleichtern.
  • Ein Tarif mit guter OP-Kostenabdeckung kann bei Verletzungen und orthopädischen Eingriffen hilfreich sein.
  • Für eine breitere Absicherung kann ein Tarif sinnvoll sein, der auch ambulante und medikamentöse Behandlungen berücksichtigt.
  • Sinnvoll kann eine Absicherung sein, die auch Diagnostik wie Bildgebung und fachärztliche Untersuchungen einschließt.
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