Hund im Rasseprofil

Bluthund

Der Bluthund ist ein großer Laufhund mit außergewöhnlich feiner Nase, ruhigem Wesen und markantem, faltigem Ausdruck. Die Rasse gilt als ausdauernd, freundlich und wurde über Jahrhunderte vor allem für die Schweiß- und Fährtenarbeit geschätzt.

AusdauerndEigenständigFreundlichGelassenSanftSpürstark
Ein aktiver Bluthund springt mit seinem Besitzer über eine kleine Trainingshürde auf dem Hundeplatz.
Gemeinsames Training stärkt die Bindung zwischen Hund und Halter und fördert die Beweglichkeit des Hundes.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Gross

Lebenserwartung

8-12 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Belgien

Größe

Gross

Schulterhöhe

58-72 cm

Gewicht

36-50 kg

Lebenserwartung

8-12 Jahre

Felltypen

Kurz, Glatt, Dicht

Farben

Schwarz loh, Leberfarben loh, Rot

FCI-Gruppe

Gruppe 6

FCI-Standard

Nr. 84

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Bluthund

Ein Bluthund sitzt ruhig neben seinem Besitzer im hellen Wartezimmer einer modernen Tierarztpraxis.
Ein entspannter Bluthund wartet gemeinsam mit seinem Besitzer in einer freundlichen, modernen Tierarztpraxis.
Ein Bluthund sitzt sicher angeschnallt auf der Rückbank eines Autos, während das Sonnenlicht durch das Fenster strahlt.
Verantwortungsvolle Autofahrt mit einem sicher angeschnallten Bluthund.
Ein Bluthund läuft an der Leine mit seinem Besitzer durch eine freundliche moderne Stadtstraße.
Ein entspannter Spaziergang im Alltag: Der Bluthund ist sicher an der Leine unterwegs.

Charakter

Der Bluthund ist ein ruhiger, ausdauernder und ausgesprochen nasenstarker Hund mit freundlichem Wesen. Er gilt oft als sanft und menschenbezogen, bringt aber einen sehr eigenständigen Kopf sowie einen ausgeprägten Spür- und Jagdtrieb mit.

AusdauerndEigenständigFreundlichGelassenSanftSpürstark
Verspieltheit3/5
Wachsamkeit2/5
Trainierbarkeit3/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude2/5
Energielevel3/5
Sozialverhalten Hunde4/5

Erziehbarkeit

Meist freundlich und kooperativ, aber nicht unterwürfig oder besonders auf schnelle Unterordnung ausgerichtet. Der Bluthund lernt grundsätzlich gut, hinterfragt jedoch häufig und arbeitet gern selbstständig. Konsequenz, Geduld und Motivation über positive Verstärkung sind meist deutlich sinnvoller als Härte.

Wachtrieb

Eher gering bis mäßig ausgeprägt. Der Bluthund meldet nicht jeden Reiz und ist in der Regel kein klassischer Schutz oder Wachhund. Seine imposante Erscheinung kann zwar Eindruck machen, sein Wesen ist aber oft eher freundlich als konfrontativ.

Jagdtrieb

Deutlich vorhanden. Als ausgesprochener Spürhund folgt der Bluthund Gerüchen mit großer Ausdauer und Konzentration. Draußen ist deshalb eine gute Sicherung und ein zuverlässiges Training wichtig, da er bei interessanten Fährten schwer ansprechbar sein kann.

Alleinbleiben

Nur behutsam aufbauen. Viele Bluthunde sind menschenbezogen und können bei zu schnellem Training oder zu langen Zeiten unruhig werden. Mit kleinschrittigem Üben ist Alleinbleiben oft möglich, pauschal selbstverständlich ist es aber nicht.

Der Bluthund ist meist kein nervöser, überdreht wirkender Hund, benötigt aber viel sinnvolle Auslastung über Nasenarbeit und regelmäßige Bewegung. Seine Gutmütigkeit sollte nicht mit leichter Führbarkeit verwechselt werden: Er arbeitet oft selbstständig und kann bei interessanten Spuren sehr entschlossen sein. Frühe Sozialisierung, gutes Management und geduldige Erziehung sind wichtig.

Alltag & Haltung

Familie

Grundsätzlich ja, wenn genügend Platz, Zeit und Verständnis für einen großen, kräftigen und spurorientierten Hund vorhanden sind. Im Alltag zeigt sich der Bluthund oft freundlich und sanft, auch mit Kindern. Dennoch braucht er klare Strukturen, gute Sicherung draußen und eine Familie, die seinen Jagd und Spurtrieb realistisch managt. Für sehr trubelige oder wenig hundeerfahrene Haushalte ist er nicht immer die einfachste Wahl.

Wohnung

Nein

Anfänger

Eher nur eingeschränkt. Anfänger können mit einem Bluthund schnell an Grenzen stoßen, weil er körperlich stark, eigenständig und bei Geruchsspuren sehr fokussiert ist. Wer als Einsteiger viel Zeit, Lernbereitschaft, Unterstützung durch gute Hundeschule und passende Haltungsbedingungen mitbringt, kann ihn dennoch verantwortungsvoll führen. Einfach oder unkompliziert ist die Rasse in der Regel nicht.

Bewegungsbedarf

Mittel bis erhöht. Der Bluthund braucht regelmäßige, ausgedehnte Spaziergänge und vor allem mentale Auslastung über Nasenarbeit, Fährten oder Suchaufgaben. Reine Ballspiele oder kurze Runden reichen meist nicht aus, gleichzeitig ist er oft kein hektischer Daueraktionshund.

Hitzeverträglichkeit

Eher mäßig. Wegen Körperbau, Größe und Belastung bei intensiver Nasenarbeit sollte auf warme Temperaturen gut geachtet werden. An heißen Tagen sind ruhige Abläufe, Schatten, Wasser und Aktivitäten in den kühleren Tageszeiten sinnvoll.

Kälteverträglichkeit

Mäßig bis gut. Normale kühlere Temperaturen verträgt der Bluthund meist ordentlich, bei Nässe, Wind und langen Standzeiten kann er aber empfindlicher reagieren als sehr wetterharte Arbeitsrassen mit dichterem Schutzfell.

Reisetauglichkeit

Mit Gewöhnung oft möglich, aber nicht automatisch unkompliziert. Aufgrund seiner Größe, seines Gewichts und seines Platzbedarfs ist Reisen organisatorisch aufwendiger. Außerdem braucht er unterwegs genügend Ruhe, sichere Führung und Gelegenheit für entspannte Bewegung sowie Schnüffelarbeit.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Jagdhund
  • Rettungshund

Sozialverhalten

Menschen

Meist freundlich, offen oder zumindest gelassen gegenüber Menschen. Der Bluthund zeigt häufig ein sanftes Wesen und ist im Normalfall nicht übermäßig misstrauisch. Gute Sozialisierung bleibt dennoch wichtig, damit Größe und Kraft im Alltag sicher zu handhaben bleiben.

Kinder

Oft verträglich und geduldig, sofern er gut sozialisiert ist und Kinder respektvoll mit ihm umgehen. Wegen seiner Größe und Kraft kann er kleine Kinder unbeabsichtigt rempeln. Deshalb sind Aufsicht und ein ruhiger, strukturierter Umgang wichtig.

Andere Hunde

Häufig recht sozial und verträglich, besonders bei früher Gewöhnung. Im Einzelfall können Sturheit, Ressourcenfragen oder Aufregung an der Leine eine Rolle spielen. Insgesamt gilt er aber meist nicht als besonders konfliktfreudig.

Pflege

Pflegeart

Kurzes bis mittellanges, dichtes Fell mit regelmäßiger Fell , Ohren und Hautfaltenpflege

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche, Ohren und Lefzen möglichst täglich kontrollieren

Fellpflege

Mittel

Haaren

Mittel

Sabbern

Stark

Pflegeaufwand

Mittel bis hoch

  • Fell mehrmals pro Woche gründlich bürsten
  • Krallen regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Lange Ohren täglich auf Schmutz, Feuchtigkeit und Reizungen kontrollieren
  • Lefzen und Hautfalten sauber und trocken halten
  • Pfoten nach Spaziergängen auf Schmutz und kleine Verletzungen prüfen
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Bluthunde neigen wegen ihrer langen Hängeohren zu feuchten Ohren und sollten besonders sorgfältig kontrolliert werden.
  • Nach Sucharbeit oder Spaziergängen im Gelände sollten Ohren, Haut und Pfoten auf Verschmutzungen überprüft werden.
  • Regelmäßige, ruhige Pflegeroutinen helfen, den sensiblen und oft eigenständigen Hund gut an die Pflege zu gewöhnen.
  • Starkes Sabbern macht häufiges Reinigen von Lefzen und Maulbereich sinnvoll.
GummistriegelHundezahnbürsteKrallenzangeOhrenreiniger für HundeWeiche BürsteWeiche Tücher

Ernährung & Kalorien

Der Bluthund ist ein großer, kräftiger Hund und profitiert von einer ausgewogenen, altersgerechten Ernährung mit gut passender Energiemenge. Die Futtermenge sollte an Gewicht, Körperkondition und Aktivität angepasst werden. Leckerlis sollten in die tägliche Gesamtmenge eingerechnet werden. Aufgrund der Größe und des eher gemütlichen Wesens außerhalb der Arbeit sollte auf eine schlanke Körperform geachtet werden. Mehrere kleinere Mahlzeiten pro Tag können im Alltag sinnvoll sein. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
36 kgAktiv1820 kcal
36 kgInaktiv1250 kcal
36 kgNormal1510 kcal
45 kgAktiv2100 kcal
45 kgInaktiv1450 kcal
45 kgNormal1750 kcal
54 kgAktiv2380 kcal
54 kgInaktiv1640 kcal
54 kgNormal1980 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • kontrollierte Denk- und Konzentrationsaufgaben
  • lange, ruhige Spaziergänge mit viel Schnüffelzeit
  • Mantrailing
  • Nasenarbeit und Fährtensuche
  • Suchspiele mit versteckten Gegenständen oder Personen

Passende Aktivitäten

FährtenarbeitMantrailingNasenarbeit

Geschichte des Bluthunds

Der Bluthund zählt zu den ältesten bekannten Laufhundrassen Europas. Seine Wurzeln werden mit alten Jagdhunden aus dem Gebiet des heutigen Belgien in Verbindung gebracht, insbesondere mit Hunden, die in klösterlichem Umfeld gezüchtet wurden. Über lange Zeit wurde die Rasse wegen ihrer außergewöhnlichen Fähigkeit geschätzt, menschliche und tierische Fährten über große Distanzen und auch nach längerer Zeit sicher zu verfolgen.

Im Laufe der Geschichte verbreitete sich der Bluthund auch nach Großbritannien, wo er weitergeführt und bekannt gemacht wurde. Dort prägte sich ebenfalls die englische Bezeichnung "Bloodhound" aus. Die Rasse blieb vor allem als Spezialist für Nachsuche, Fährtenarbeit und Personensuche bedeutsam. Heute wird sie neben ihrer traditionellen jagdlichen Verwendung auch im Such- und Rettungswesen geschätzt.

  1. Vorläufer des Bluthunds werden mit alten europäischen Laufhunden aus dem Raum des heutigen Belgien in Verbindung gebracht.

  2. Die Rasse wird über längere Zeit in klösterlichem Umfeld weitergezüchtet und für die Fährtenarbeit geschätzt.

  3. Bluthunde verbreiten sich nach Großbritannien und werden dort als spezialisierte Fährtenhunde bekannt.

  4. 2002

    Die FCI führt den Bluthund im Standard Nr. 84 in Gruppe 6.

Gesundheit

Tierarztkosten: Hoch

Der Bluthund ist eine große, schwer gebaute Hunderasse mit insgesamt robuster Konstitution, zeigt jedoch einige rassetypische gesundheitliche Risiken. Durch Körperbau, lose Haut, lange Hängeohren und tiefen Brustkorb können unter anderem Gelenkprobleme, Ohrentzündungen, Augenreizungen und Magendrehungen häufiger vorkommen. Regelmäßige Gewichtskontrolle, angepasste Bewegung, Haut- und Ohrenpflege sowie vorsorgliche tierärztliche Kontrollen sind für die Gesunderhaltung besonders relevant.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren Bereich großer Hunderassen. Gesundheitsverlauf und Lebensdauer können durch gutes Gewichtsmanagement, kontrollierte Bewegung im Wachstum, sorgfältige Pflege von Ohren und Hautfalten sowie frühe Abklärung orthopädischer oder augenbezogener Auffälligkeiten positiv beeinflusst werden.

Hüftgelenksdysplasie

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei großen und schweren Rassen wie dem Bluthund besteht ein mögliches Risiko für Fehlentwicklungen der Hüftgelenke, die zu eingeschränkter Beweglichkeit und Belastungsproblemen beitragen können.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum, normales Körpergewicht, gelenkschonende Bewegung und seriöse Zuchtselektion achten.

Ellbogendysplasie

HochGenetisches Risiko: Ja

Als große Rasse kann der Bluthund ein erhöhtes Risiko für Entwicklungsstörungen im Ellbogenbereich aufweisen, die Lahmheit oder Bewegungseinschränkungen begünstigen können.

Prävention: Schonende Belastung im Junghundealter, Gewichtskontrolle und züchterische Gesundheitsvorsorge unterstützen die Vorbeugung.

Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Durch den tiefen Brustkorb besteht bei dieser Rasse ein mögliches erhöhtes Risiko für eine Magendrehung, die als akuter tierärztlicher Notfall gilt.

Prävention: Mehrere kleinere Mahlzeiten, Ruhe vor und nach dem Fressen sowie angepasste Fütterungsroutinen können das Risiko reduzieren.

Otitis externa

MittelGenetisches Risiko: Nein

Die langen Hängeohren können ein warmes, feuchtes Milieu begünstigen, wodurch Ohrentzündungen bei Bluthunden häufiger beobachtet werden können.

Prävention: Ohren regelmäßig kontrollieren, trocken halten und bei Bedarf tierärztlich abgestimmte Reinigung durchführen.

Ektropium

MittelGenetisches Risiko: Ja

Durch die lockeren Augenlider kann bei dieser Rasse ein erhöhtes Risiko für nach außen gerollte Lider bestehen, was Reizungen der Bindehaut begünstigen kann.

Prävention: Augen regelmäßig kontrollieren und Reizungen oder vermehrten Ausfluss früh tierärztlich abklären lassen.

Entropium

MittelGenetisches Risiko: Ja

Neben Ektropium kann auch ein mögliches Risiko für nach innen rollende Lider bestehen, wodurch Wimpern die Augenoberfläche reizen können.

Prävention: Augenveränderungen und häufiges Blinzeln zeitnah kontrollieren lassen und auf züchterische Gesundheitskriterien achten.

Hautfaltenentzündungen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Die lose Haut und ausgeprägten Falten können anfällig für Reizungen und lokale Entzündungen sein, insbesondere bei Feuchtigkeit und unzureichender Pflege.

Prävention: Hautfalten sauber und trocken halten sowie auf Reibung, Feuchtigkeit und Geruchsentwicklung achten.

Kreuzbandprobleme

MittelGenetisches Risiko: Nein

Das hohe Körpergewicht und die Belastung der Gelenke können bei Bluthunden das Risiko für Verletzungen oder Verschleiß im Bereich des Kniegelenks erhöhen.

Prävention: Normales Körpergewicht, gleichmäßige Muskulatur und angepasste Belastung können das Risiko verringern.

  • Augen
  • Gelenke
  • Hautfalten
  • Hitze
  • Ohren
  • Augen und Lider sollten bei Reizungen, Ausfluss oder auffälligem Blinzeln tierärztlich kontrolliert werden.
  • Eine engmaschige Gewichtskontrolle unterstützt Gelenke, Herz-Kreislauf-System und allgemeine Belastbarkeit.
  • Hautfalten sollten regelmäßig auf Feuchtigkeit, Reizungen und Geruchsentwicklung kontrolliert werden.
  • Ohren sollten wegen der langen Hängeohren routinemäßig untersucht und bei Bedarf gepflegt werden.
  • Regelmäßige orthopädische Kontrollen sind besonders im Wachstum und bei schweren, großen Hunden sinnvoll.
  • Zur Verringerung des Risikos einer Magendrehung können Fütterungsrhythmus und Aktivitätsphasen rund um die Mahlzeiten mit der Tierarztpraxis abgestimmt werden.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Bluthund kann je nach Budget eine Vollschutz- oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Bluthund ist eine große, schwere Hunderasse mit eher hoher körperlicher Belastung für Gelenke und Bewegungsapparat. Hinzu kommen mögliche rassetypische Themen wie Gelenkerkrankungen, Magenprobleme oder Ohrbehandlungen, die im Laufe des Lebens tierärztliche Kosten verursachen können. Aufgrund von Größe, Gewicht, Aktivitätsniveau und möglicher Behandlungskosten kann ein breiter Versicherungsschutz oder zumindest eine OP-Absicherung passend sein.

  • Bei großen Hunderassen können Magen-Darm-Notfälle wie eine Magendrehung mit hohen Operationskosten verbunden sein.
  • Große und schwere Hunde können ein erhöhtes Risiko für kostenintensive Gelenk- und Bewegungsapparatprobleme haben.
  • Lange Schlappohren können wiederkehrende Ohruntersuchungen und Behandlungen begünstigen.
  • Mit zunehmendem Alter können chronische Beschwerden entstehen, die regelmäßige tierärztliche Betreuung erforderlich machen.
  • Mögliche orthopädische Untersuchungen, Bildgebung und Behandlungen können die Tierarztkosten erhöhen.
  • Eine mögliche Magendrehung stellt einen akuten Notfall dar und ist häufig mit hohen Operationskosten verbunden.
  • Im Alter können chronische Beschwerden zu regelmäßigen Kontrollterminen und fortlaufenden Therapiekosten führen.
  • Orthopädische Erkrankungen wie Hüft- oder Ellbogenprobleme können Diagnostik, Medikamente oder operative Eingriffe erforderlich machen.
  • Verletzungen oder Überlastungen durch Körpergewicht und Aktivität können Behandlungen am Bewegungsapparat nach sich ziehen.
  • Wiederkehrende Ohrentzündungen können laufende Kosten für Untersuchungen, Reinigung und Medikamente verursachen.
  • Auf eine ausreichend hohe Erstattung für Operationen einschließlich Narkose, Diagnostik und Nachbehandlung achten.
  • Bei Vollschutz kann ein Blick auf Leistungen für wiederkehrende Behandlungen wie Ohr- oder Magen-Darm-Probleme sinnvoll sein.
  • Darauf achten, ob auch stationäre Aufenthalte und Notfallbehandlungen abgedeckt sind.
  • Ein Tarif mit Leistungen für orthopädische Diagnostik und bildgebende Verfahren kann bei großen Rassen sinnvoll sein.
  • Wartezeiten, Leistungsausschlüsse und mögliche Begrenzungen bei rassetypischen Erkrankungen sollten vor Abschluss geprüft werden.
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