Hund im Rasseprofil

Biewer Yorkshire Terrier

Der Biewer Yorkshire Terrier ist ein kleiner, langhaariger Begleithund mit dreifarbiger Zeichnung. Die Rasse entstand in Deutschland aus Yorkshire Terriern und wird vor allem als aufmerksamer, lebhafter Familien- und Gesellschaftshund gehalten.

AnhänglichAufmerksamLebhaftSelbstbewusstSensibelVerspielt
Ein Biewer Yorkshire Terrier steht aufmerksam in natürlicher Haltung vor hellem neutralem Hintergrund.
Der Biewer Yorkshire Terrier wird hier in einer ruhigen, professionellen Portraitaufnahme gezeigt.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Mini

Lebenserwartung

12-16 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Deutschland

Größe

Mini

Schulterhöhe

18-28 cm

Gewicht

2-4 kg

Lebenserwartung

12-16 Jahre

Felltypen

Langhaar, Glatthaarig

Farben

Weiss, Schwarz, Blau, Gold

Seltenheitsgrad

Selten

Bilder von Biewer Yorkshire Terrier

Ein neugieriger Biewer Yorkshire Terrier Welpe erkundet sein neues Zuhause auf einer weichen Decke, während seine liebevolle Familie im Hintergrund zu sehen ist.
Der Biewer Yorkshire Terrier Welpe erlebt sein neues Zuhause voller Spielzeug und Wärme.
Älterer Biewer Yorkshire Terrier liegt entspannt auf einem Sofa, während seine Besitzerin ihn liebevoll streichelt.
Ein älterer Biewer Yorkshire Terrier genießt Ruhe und Zuwendung im vertrauten Zuhause.
Ein freundlicher Biewer Yorkshire Terrier sitzt entspannt neben seinem Besitzer in einer hellen Wohnung.
Ein harmonisches Zusammensein zwischen Hund und Halter in einer gemütlichen Wohnatmosphäre.

Charakter

Der Biewer Yorkshire Terrier ist ein kleiner, lebhafter und menschenbezogener Begleithund mit fröhlichem Wesen. Er zeigt sich oft aufmerksam, verspielt und anhänglich, kann aber trotz seiner handlichen Größe auch selbstbewusst und mitunter etwas eigensinnig auftreten.

AnhänglichAufmerksamLebhaftSelbstbewusstSensibelVerspielt
Verspieltheit5/5
Wachsamkeit4/5
Trainierbarkeit4/5
Kinderfreundlichkeit3/5
Bellfreude4/5
Energielevel4/5
Sozialverhalten Hunde3/5

Erziehbarkeit

Der Biewer Yorkshire Terrier ist grundsätzlich gut lernfähig und bei positiver, konsequenter Führung meist ordentlich zu erziehen. Wegen seiner charmanten und teils selbstbewussten Art testet er Grenzen jedoch gelegentlich aus, weshalb klare Regeln und kleinschrittiges Training sinnvoll sind.

Wachtrieb

Er ist oft aufmerksam und meldet Geräusche oder Besuch zuverlässig, ohne ein klassischer Schutzhund zu sein. Seine Wachsamkeit zeigt sich meist eher durch Beobachten und Bellen als durch ernsthafte Abschirmung.

Jagdtrieb

Ein stark ausgeprägter Jagdtrieb ist bei dieser Rasse meist nicht typisch, dennoch können sich Interesse an schnellen Bewegungen, Vögeln oder Kleintieren individuell zeigen. Rückruftraining und kontrollierte Freilaufphasen bleiben daher wichtig.

Alleinbleiben

Alleinbleiben fällt vielen Vertretern der Rasse nur nach behutsamem Training leicht, da sie oft eng an ihre Bezugspersonen gebunden sind. Längere tägliche Alleinzeiten sind meist weniger ideal und sollten nicht vorausgesetzt werden.

Das Verhalten kann je nach Herkunft, Sozialisierung, Alltagserfahrung und individueller Veranlagung variieren. Eine liebevolle, klare Erziehung sowie frühe Gewöhnung an Umweltreize, andere Hunde und kurze Ruhephasen sind wichtig.

Alltag & Haltung

Familie

Als Familienhund kann der Biewer Yorkshire Terrier gut passen, wenn Kinder den respektvollen Umgang mit kleinen Hunden kennen und Erwachsene auf Ruhe, Rückzugsmöglichkeiten und geregelte Interaktion achten. Für sehr turbulente Haushalte mit grobem Umgang ist er nicht automatisch die beste Wahl, in ruhigen bis moderat aktiven Familien dagegen oft ein angenehmer Begleiter.

Wohnung

Ja

Anfänger

Für Anfänger kann die Rasse geeignet sein, wenn Bereitschaft für konsequente Erziehung, Fellpflege, Stubenreinheitstraining und das Vermeiden von Verwöhnungsfehlern vorhanden ist. Wer einen kleinen Hund automatisch für pflegeleicht hält, unterschätzt jedoch leicht Bellneigung, Bindungsbedürfnis und die Notwendigkeit klarer Regeln.

Bewegungsbedarf

Der Bewegungsbedarf ist für einen kleinen Hund eher mittel bis etwas erhöht. Tägliche Spaziergänge, Spiel, kleine Trainingseinheiten und geistige Beschäftigung sind sinnvoll, ohne dass extreme sportliche Auslastung nötig wäre.

Hitzeverträglichkeit

Wegen der kleinen Körpergröße und des feinen Allgemeinzustands sollte starke Hitze eher gemieden werden. Spaziergänge in kühleren Tageszeiten und ausreichend Wasser sind ratsam.

Kälteverträglichkeit

Kühle Temperaturen werden oft nur begrenzt gut vertragen, besonders bei Nässe, Wind oder längerem Aufenthalt im Freien. Je nach Fellzustand und individueller Empfindlichkeit kann zusätzlicher Kälteschutz sinnvoll sein.

Reisetauglichkeit

Der Biewer Yorkshire Terrier ist aufgrund seiner Größe oft gut mitzunehmen und kann bei früher Gewöhnung recht reisetauglich sein. Entscheidend sind jedoch individuelle Stressresistenz, sichere Transportgewohnheiten und regelmäßige Pausen.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Gegenüber vertrauten Menschen zeigt sich die Rasse häufig sehr anhänglich, freundlich und kontaktfreudig. Fremden begegnet sie je nach Charakter offen bis leicht reserviert, oft aber aufmerksam und meldend.

Kinder

Mit ruhigen, rücksichtsvollen Kindern kann der Umgang gut funktionieren. Wegen der geringen Körpergröße und möglichen Empfindlichkeit braucht es aber Aufsicht, klare Regeln und einen respektvollen Umgang, damit Überforderung vermieden wird.

Andere Hunde

Mit guter Sozialisierung ist ein solides Zusammenleben mit anderen Hunden oft gut möglich. Einzelne Tiere treten jedoch recht selbstbewusst auf, sodass frühe positive Hundekontakte und ein kontrollierter Umgang hilfreich sind.

Pflege

Pflegeart

Regelmäßige Fell , Augen , Ohren , Zahn und Krallenpflege

Pflegeintervall

täglich bis wöchentlich, je nach Bereich

Fellpflege

Hoch

Haaren

Gering

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Hoch

  • Augenpartie regelmäßig reinigen
  • Fell im Intim- und Pfotenbereich bei Bedarf kürzen
  • Fell täglich sorgfältig bürsten und entwirren
  • Kopf- und Gesichtshaare sauber halten
  • Krallen regelmäßig kürzen
  • Ohren regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf reinigen
  • Pfoten und Fell nach Spaziergängen auf Schmutz prüfen
  • Zähne mehrmals pro Woche putzen
  • Bei kurzem Alltagsschnitt kann der Pflegeaufwand etwas sinken.
  • Das lange, seidige Fell verfilzt schnell ohne konsequente Pflege.
  • Die Augenpartie sollte sauber und trocken gehalten werden.
  • Kleine Hunde profitieren besonders von konsequenter Zahnpflege.
  • Regelmäßiges Bürsten ist wichtiger als häufiges Baden.
EntfilzungssprayHundezahnbürsteKrallenschereMetallkammMildes HundeshampooPfoten und GesichtstuchWeiche Bürste

Ernährung & Kalorien

Auf eine ausgewogene, hochwertige Ernährung in kleinen, gut portionierten Mahlzeiten achten. Wegen der geringen Körpergröße sollten Energiezufuhr und Leckerli kontrolliert werden, um Übergewicht zu vermeiden. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein. Die Futtermenge sollte an Alter, Gewicht und Aktivität angepasst werden.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
2,5 kgAktiv190 kcal
2,5 kgInaktiv130 kcal
2,5 kgNormal160 kcal
3 kgAktiv215 kcal
3 kgInaktiv150 kcal
3 kgNormal180 kcal
3,5 kgAktiv240 kcal
3,5 kgInaktiv165 kcal
3,5 kgNormal200 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Intelligenzspielzeug
  • kleine Apportierspiele
  • kurze bis mittlere Spaziergänge
  • spielerische Gehorsamsübungen
  • Suchspiele in der Wohnung oder im Garten
  • Tricktraining

Passende Aktivitäten

Mini Agility ohne hohe SprüngeNasenarbeitTrickdogging

Geschichte des Biewer Yorkshire Terriers

Der Biewer Yorkshire Terrier entstand in Deutschland aus Yorkshire Terriern mit auffälliger dreifarbiger Scheckung. Als Begründer der Linie gelten Gertrud und Werner Biewer, die diese Hunde in den 1980er Jahren gezielt weiterzüchteten.

Die Rasse entwickelte sich zunächst außerhalb der offiziellen FCI-Anerkennung und wurde über Zuchtvereine und Liebhaber verbreitet. Später gewann sie auch international Aufmerksamkeit. In einzelnen Ländern und Verbänden erfolgten schrittweise Anerkennungen, während eine FCI-Anerkennung nicht offiziell vorliegt.

  1. 1984

    In Deutschland fällt bei Yorkshire Terriern ein dreifarbig gezeichneter Welpe, der als Ausgangspunkt der späteren Biewer-Zucht gilt.

  2. 1980

    Gertrud und Werner Biewer beginnen in den 1980er Jahren mit der gezielten Zucht der dreifarbig gezeichneten Hunde aus Yorkshire-Terrier-Linien.

  3. Die Bezeichnung Biewer Yorkshire Terrier etabliert sich in der Zucht und unter Liebhabern als eigener Rassetyp.

  4. Die Rasse verbreitet sich über spezialisierte Zuchtvereine von Deutschland aus in weitere Länder.

  5. 2021

    Der American Kennel Club nimmt den Biewer Terrier vollständig in sein Register auf.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Biewer Yorkshire Terrier ist ein sehr kleiner Begleithund mit insgesamt eher empfindlicher Konstitution im Bereich Zähne, Gelenke und empfindlicher Haut- und Verdauungsreaktionen. Wie bei anderen Zwerghunderassen können einzelne orthopädische und augenbezogene Risiken vorkommen. Eine konsequente Zahnpflege, Gewichtskontrolle, gelenkschonende Haltung und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen unterstützen die Gesunderhaltung.

Die Lebenserwartung ist bei guter Haltung und regelmäßiger Vorsorge häufig lang. Für die gesundheitliche Einordnung sind vor allem Zahngesundheit, Gelenkstatus, Hautpflege sowie Beobachtung von Augen und Verdauung relevant.

Patellaluxation

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei kleinen Hunderassen kann eine Verlagerung der Kniescheibe als rassetypisches Risiko vorkommen. Mögliche Hinweise sind zeitweises Hüpfen, Schonhaltung oder Unsicherheit in der Bewegung.

Prävention: Auf schlankes Körpergewicht achten, Sprünge aus großer Höhe vermeiden, passende Bewegung fördern und bei Auffälligkeiten früh tierärztlich abklären lassen.

Zahnerkrankungen und Zahnsteinbildung

MittelGenetisches Risiko: Nein

Bei sehr kleinen Hunden treten Zahnstein, Zahnfleischreizungen und eng stehende Zähne häufiger auf. Ohne Pflege kann dies die Maulgesundheit beeinträchtigen.

Prävention: Regelmäßige Zahnpflege zu Hause, Kontrolle des Gebisses, geeignetes Futter und professionelle Zahnkontrollen einplanen.

Trachealkollaps

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei Zwerghunderassen kann eine erhöhte Empfindlichkeit der Luftröhre vorkommen. Dies kann sich durch Husten oder Atemgeräusche bei Aufregung oder Belastung bemerkbar machen.

Prävention: Brustgeschirr statt Halsband verwenden, normales Gewicht erhalten und Reizstoffe wie Rauch möglichst meiden.

Portosystemischer Shunt

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei einigen kleinen Terrierrassen wird ein angeborenes Lebergefäßproblem als mögliches Risiko beschrieben. Es betrifft den Stoffwechsel und sollte bei passenden Auffälligkeiten tierärztlich abgeklärt werden.

Prävention: Bei Entwicklungsauffälligkeiten, ungewöhnlicher Belastungsintoleranz oder wiederkehrenden Verdauungsproblemen tierärztlich untersuchen lassen; Zucht mit gesundheitlicher Selektion bevorzugen.

Augenreizungen und Tränenfluss

NiedrigGenetisches Risiko: Nein

Das lange feine Fell und die kleine Gesichtsform können Augenreizungen oder verstärkten Tränenfluss begünstigen. Eine sorgfältige Fell- und Augenpflege ist hilfreich.

Prävention: Augenpartie sauber halten, Fell regelmäßig kürzen oder pflegen und bei anhaltender Reizung tierärztlich kontrollieren lassen.

Empfindlicher Verdauungstrakt

NiedrigGenetisches Risiko: Nein

Einzelne Hunde dieser Größe reagieren sensibel auf Futterumstellungen oder ungeeignete Snacks. Mögliche Folgen sind weicher Kot, Blähungen oder Magen-Darm-Unruhe.

Prävention: Futterwechsel langsam durchführen, gut verträgliche Nahrung wählen, kleine Portionen geben und Verdauungsveränderungen beobachten.

  • Grobe körperliche Belastung
  • Hitze
  • Kälte
  • Ungeeignete Halsbänder bei empfindlicher Luftröhre
  • Zugluft
  • Augen und Augenpartie regelmäßig kontrollieren, besonders wenn Fell in die Augen fällt oder vermehrter Tränenfluss auffällt.
  • Bei jungen Hunden mit auffälliger Entwicklung oder bei wiederkehrenden Verdauungsauffälligkeiten eine weiterführende internistische Abklärung erwägen.
  • Bei wiederkehrendem Husten, Atemgeräuschen oder Belastungssensibilität die Atemwege untersuchen lassen; ein Brustgeschirr ist oft sinnvoll.
  • Das Körpergewicht engmaschig im gesunden Bereich halten, da Übergewicht Gelenke, Atmung und allgemeine Belastbarkeit zusätzlich beanspruchen kann.
  • Im Wachstum und später bei Auffälligkeiten den Bewegungsapparat, insbesondere die Kniescheiben, tierärztlich beurteilen lassen.
  • Regelmäßige Kontrollen von Zähnen und Zahnfleisch einplanen, da kleine Rassen häufiger zu Zahnstein und Maulproblemen neigen.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Biewer Yorkshire Terrier kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Biewer Yorkshire Terrier ist eine kleine Hunderasse, bei der einzelne Erkrankungen und Verletzungen dennoch zu spürbaren Tierarztkosten führen können. Trotz geringer Körpergröße können zahnmedizinische Behandlungen, orthopädische Probleme, Augen- oder Knieerkrankungen sowie Operationen kostenintensiv werden. Da kleine Hunde häufig ein hohes Alter erreichen, können sich außerdem im Laufe der Zeit wiederkehrende Behandlungskosten ergeben. Ein Vollschutz kann laufende Diagnostik und Behandlungen besser abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei größeren unvorhergesehenen Eingriffen entlasten kann.

  • Augen- und Hautprobleme können wiederkehrende tierärztliche Behandlungen erforderlich machen.
  • Bei der Rasse können Zahnprobleme auftreten, deren Behandlung über die Zeit kostenintensiv werden kann.
  • Durch die oft lange Lebenserwartung können sich Gesundheitskosten über viele Jahre summieren.
  • Kleine Hunderassen können trotz niedrigen Gewichts bei Operationen und Diagnostik relevante Tierarztkosten verursachen.
  • Orthopädische Themen wie Kniescheibenprobleme können Untersuchungen, Physiotherapie oder operative Eingriffe nach sich ziehen.
  • Augenerkrankungen können wiederholte Kontrollen, Medikamente oder spezialisierte Behandlungen notwendig machen.
  • Haut- und Fellprobleme können zu wiederkehrenden Untersuchungen und längerfristiger Therapie führen.
  • Patellaluxation und andere Knieprobleme können diagnostische Maßnahmen, Nachbehandlung oder eine Operation auslösen.
  • Unfallbedingte Frakturen oder Weichteilverletzungen können auch bei kleinen Hunden hohe OP-Kosten verursachen.
  • Zahnprobleme und Zahnstein können regelmäßige Behandlungen oder Eingriffe unter Narkose erforderlich machen.
  • Auf Wartezeiten und mögliche Einschränkungen bei rassetypischen Beschwerden sollte geachtet werden.
  • Bei dieser kleinen Rasse kann ein Blick auf Leistungen für Zahnbehandlungen und Zahnextraktionen hilfreich sein.
  • Ein Tarif mit guter Erstattung für Operationen einschließlich Narkose und Nachbehandlung kann sinnvoll sein.
  • Je nach Bedarf kann ein Tarif mit Leistungen für Physiotherapie oder Nachsorge nach orthopädischen Eingriffen passend sein.
  • Sinnvoll kann ein Tarif sein, der auch Diagnostik wie Bildgebung und Laborleistungen vor einer Behandlung abdeckt.
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