Hund im Rasseprofil

Berner Sennenhund

Der Berner Sennenhund ist ein großer, kräftiger Schweizer Bauernhund mit langem, dreifarbigem Fell. Er wurde traditionell als Hof-, Wach- und Zughund eingesetzt und ist heute vor allem als familienbezogener Begleit- und Arbeitshund bekannt.

AnhänglichFamilienbezogenFreundlichGutmütigRuhigSensibelWachsam
Ein Berner Sennenhund mit einem leichten Verband an der Pfote liegt entspannt auf einer Decke, während sein Besitzer neben ihm sitzt und erleichtert wirkt.
Ein entspannter Berner Sennenhund mit Verband liegt in einer hellen Wohnung, während sein fürsorglicher Besitzer ihn begleitet.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Gross

Lebenserwartung

7-10 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Schweiz

Größe

Gross

Schulterhöhe

58-70 cm

Gewicht

30-55 kg

Lebenserwartung

7-10 Jahre

Felltypen

Langhaar, Stockhaar

Farben

Schwarz, Weiss, Rotbraun

FCI-Gruppe

Gruppe 2

FCI-Standard

Nr. 45

Seltenheitsgrad

Haeufig

Bilder von Berner Sennenhund

Ein Berner Sennenhund spielt fröhlich auf einer Wiese im Park, während sein Besitzer im Hintergrund mit ihm interagiert.
Ein vitaler Berner Sennenhund genießt einen sonnigen Tag im Park mit seinem Besitzer.
Ein Berner Sennenhund sitzt entspannt neben seinem Besitzer am Küchentisch, auf dem Versicherungsunterlagen und ein Laptop liegen.
Ein Berner Sennenhund zeigt, wie wichtig die richtige Versicherung für die Tiergesundheit ist.
Ein älterer Berner Sennenhund liegt entspannt auf einem Sofa, während sein Besitzer ihn liebevoll streichelt.
Ein Moment der Ruhe und Zuneigung zwischen Mensch und Hund in einem gemütlichen Zuhause.

Charakter

Der Berner Sennenhund gilt als freundlicher, menschenbezogener und in der Regel ausgeglichener Hund mit ruhigem Wesen. Er ist oft anhänglich, aufmerksam und seiner Familie sehr zugewandt, bringt aber zugleich eine gewisse Eigenständigkeit und körperliche Kraft mit.

AnhänglichFamilienbezogenFreundlichGutmütigRuhigSensibelWachsam
Verspieltheit3/5
Wachsamkeit4/5
Trainierbarkeit4/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude2/5
Energielevel3/5
Sozialverhalten Hunde3/5

Erziehbarkeit

Meist gut erziehbar, wenn ruhig, klar und fair gearbeitet wird. Der Berner Sennenhund lernt in der Regel zuverlässig, reagiert aber oft besser auf geduldige Motivation als auf Härte oder ständigen Druck. Wegen Größe und Kraft sollte Grunderziehung früh beginnen.

Wachtrieb

Vorhanden, meist jedoch eher besonnen als übersteigert. Viele Vertreter melden Ungewöhnliches aufmerksam und wirken durch Erscheinung und Haltung überzeugend, ohne ständig aggressiv aufzutreten.

Jagdtrieb

Meist eher gering bis mäßig ausgeprägt. Einzelne Hunde können dennoch Interesse an Wild oder bewegten Reizen zeigen, weshalb Rückruf und Impulskontrolle trotzdem wichtig bleiben.

Alleinbleiben

Nur schrittweise aufbauen. Als stark menschenbezogene Rasse bleibt der Berner Sennenhund oft lieber in Gesellschaft und kann bei zu schneller Gewöhnung oder zu langen Zeiten unruhig werden. Kurze, gut trainierte Alleinphasen sind meist realistischer als langes tägliches Alleinsein.

Viele Berner Sennenhunde sind sanft und familiennah, dennoch unterscheiden sich einzelne Hunde deutlich in Temperament, Sensibilität und Belastbarkeit. Aufgrund ihrer Größe, Kraft und teils eher langsamen Reifung profitieren sie von früher, freundlicher und konsequenter Erziehung sowie guter Sozialisierung.

Alltag & Haltung

Familie

Oft gut als Familienhund geeignet, wenn ausreichend Platz, Zeit für Erziehung und angepasste Bewegung vorhanden sind. Sein meist freundliches und geduldiges Wesen kann gut zu einem Familienalltag passen. Wegen Größe, Gewicht und möglicher Ungeschicklichkeit sollte der Umgang mit kleinen Kindern dennoch immer begleitet und respektvoll gestaltet werden.

Wohnung

Nein

Anfänger

Für Anfänger nur bedingt geeignet. Charakterlich ist die Rasse oft kooperativ und freundlich, was den Einstieg erleichtern kann. Gleichzeitig stellen Größe, Kraft, Fellpflege, Gesundheitsmanagement und die notwendige konsequente Erziehung höhere Anforderungen. Engagierte Anfänger mit guter Vorbereitung und Unterstützung können passend sein, pauschal unkompliziert ist die Rasse aber nicht.

Bewegungsbedarf

Mäßig bis gehoben. Der Berner Sennenhund braucht regelmäßige Spaziergänge, sinnvolle Beschäftigung und soziale Einbindung, ist aber meist kein Hund für extreme sportliche Dauerbelastung. Gleichmäßige, gelenkschonende Aktivität passt oft besser als sehr intensive Einheiten.

Hitzeverträglichkeit

Eher gering. Das dichte, lange Fell und die Körpermasse machen warme Temperaturen häufig belastend. Im Sommer sind kühle Tageszeiten, Schatten, Wasser und eine reduzierte Aktivität wichtig.

Kälteverträglichkeit

Gut. Kühle Temperaturen werden aufgrund des dichten Fells meist deutlich besser vertragen als Hitze. Nässe, Alter, Krankheit oder sehr langes regungsloses Verweilen draußen können die Belastbarkeit dennoch einschränken.

Reisetauglichkeit

Bedingt gut, sofern der Hund früh daran gewöhnt wird und Transport, Pausen und Temperaturmanagement stimmen. Wegen Körpergröße und Wärmeempfindlichkeit sind enge, heiße oder sehr lange Reisen oft weniger ideal.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Meist freundlich, offen oder ruhig-zugewandt gegenüber vertrauten Menschen. Fremden begegnen viele Hunde zunächst reserviert, ohne dabei zwangsläufig problematisch zu sein. Gute Sozialisierung unterstützt ein sicheres Auftreten.

Kinder

Häufig geduldig und umgänglich, wenn der Hund gut sozialisiert ist und Kinder respektvollen Umgang lernen. Aufgrund der Größe sollte Kontakt zu kleinen Kindern immer beaufsichtigt werden, da unbeabsichtigtes Umstoßen möglich ist.

Andere Hunde

Oft solide verträglich, besonders bei früher Gewöhnung und angemessenem Sozialkontakt. Sympathie, Geschlecht, Erziehung und Erfahrungen spielen aber eine wichtige Rolle, daher ist ein harmonisches Miteinander nicht automatisch garantiert.

Pflege

Pflegeart

Langstockhaar mit dichter unterwolle

Pflegeintervall

mehrmals pro woche, im fellwechsel idealerweise taeglich

Fellpflege

Hoch

Haaren

Stark

Sabbern

Mittel

Pflegeaufwand

Hoch

  • fell gruendlich ausbuersten
  • krallen kontrollieren und bei bedarf kuerzen
  • ohren kontrollieren und sauber halten
  • pfoten nach spaziergaengen auf schmutz und verfilzungen pruefen
  • unterwolle im fellwechsel auskaemmen
  • zaehne regelmaessig reinigen oder kontrollieren
  • das dichte fell sollte bis auf die haut durchgebuerstet werden, damit sich keine verfilzungen bilden
  • haengende ohren sollten regelmaessig kontrolliert werden
  • im fellwechsel ist deutlich mehr pflege noetig, da die rasse stark haart
  • nach naesse oder schnee sollte das fell gut getrocknet und auf verknotungen kontrolliert werden
KrallenzangeMetallkammUnterwollkammZahnbuerste fuer hundeZupfbuerste

Ernährung & Kalorien

grosswuechsige hunderasse mit eher ruhigem bis moderatem energiebedarf im alltag. auf eine ausgewogene, hochwertige fuetterung mit passender portionsgroesse achten, damit das koerpergewicht im gesunden bereich bleibt. leckerlis und kauartikel in die tagesration einrechnen. das futter sollte an alter, gewicht und bewegungsniveau angepasst werden. mehrere kleinere mahlzeiten koennen im alltag gut geeignet sein. frisches wasser sollte jederzeit verfuegbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
35 kgAktiv1850 kcal
35 kgInaktiv1250 kcal
35 kgNormal1550 kcal
45 kgAktiv2200 kcal
45 kgInaktiv1500 kcal
45 kgNormal1850 kcal
55 kgAktiv2550 kcal
55 kgInaktiv1750 kcal
55 kgNormal2150 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • alltagstraining mit gehorsamsuebungen
  • ausgedehnte spaziergaenge
  • kontrollierte zugarbeit in angepasstem rahmen
  • nasenarbeit
  • ruhige suchspiele

Passende Aktivitäten

BegleithundetrainingFaehrtensucheMantrailingZughundesport in moderatem umfang

Geschichte des Berner Sennenhundes

Der Berner Sennenhund stammt aus dem Schweizer Mittelland, besonders aus der Region um Bern. Er entwickelte sich als vielseitiger Bauernhund, der Hoefe bewachte, Vieh trieb und kleinere Lasten zog. Als einer der Schweizer Sennenhunde wurde er vor allem wegen seiner Kraft, Ausdauer und seines ausgeglichenen Wesens geschaetzt.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts begann die gezielte Reinzucht. Kynologen und Zuechter sammelten typische Hunde aus laendlichen Regionen und foerderten eine einheitliche Zucht. Dadurch wurde der Berner Sennenhund als eigenstaendige Rasse gefestigt und spaeter international anerkannt.

  1. 1907

    Gruendung des Schweizerischen Duerrenbaechler-Klubs zur Foerderung und Reinzucht der Rasse.

  2. 1910

    Die Bezeichnung Berner Sennenhund setzt sich fuer die Rasse durch.

  3. 1954

    Internationale Anerkennung der Rasse durch die FCI.

Gesundheit

Tierarztkosten: Hoch

Der Berner Sennenhund ist eine große, schnell wachsende Hunderasse mit bekannten rassetypischen Gesundheitsrisiken, vor allem im Bewegungsapparat sowie bei bestimmten Tumor- und Organerkrankungen. Aufgrund seiner Körpergröße, seines Gewichts und seiner genetischen Belastung ist eine vorausschauende Gesundheitsvorsorge mit angepasster Bewegung, Gewichtskontrolle und regelmäßigen tierärztlichen Untersuchungen besonders sinnvoll.

Die Lebenserwartung liegt im Vergleich zu kleineren Hunderassen meist in einem kürzeren Bereich. Gesundheitsrisiken des Bewegungsapparats, altersbezogene Erkrankungen und rassetypische genetische Belastungen können den Verlauf beeinflussen.

Hüftgelenksdysplasie

HochGenetisches Risiko: Ja

Beim Berner Sennenhund besteht ein erhöhtes rassetypisches Risiko für Fehlentwicklungen der Hüftgelenke. Dies kann sich unter anderem in eingeschränkter Beweglichkeit, Belastungsunlust oder späteren Gelenkveränderungen zeigen.

Prävention: Kontrolliertes Wachstum, angepasstes Bewegungsmanagement im Junghundealter, Vermeidung von Übergewicht und Auswahl von Elterntieren mit geeigneten Untersuchungsergebnissen können das Risiko ungünstiger Verläufe reduzieren.

Ellenbogendysplasie

HochGenetisches Risiko: Ja

Große und schwere Hunderassen wie der Berner Sennenhund zeigen ein erhöhtes Risiko für Entwicklungsstörungen im Ellenbogengelenk. Mögliche Folgen sind Lahmheit, Schonhaltung und frühzeitige Gelenkabnutzung.

Prävention: Eine gleichmäßige Aufzucht, gelenkschonende Bewegung, Gewichtskontrolle und züchterische Auswahl mit orthopädischen Untersuchungen gelten als sinnvolle Maßnahmen.

Magensäule oder Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Bei tiefbrüstigen großen Hunden besteht ein erhöhtes Risiko für akute Magenprobleme bis hin zur Magendrehung. Das Risiko ist nicht auf diese Rasse beschränkt, wird bei großen Körperformen jedoch häufiger beachtet.

Prävention: Mehrere kleinere Mahlzeiten, Ruhe vor und nach dem Fressen sowie ein angepasstes Fütterungsmanagement können sinnvoll sein. Individuelle Empfehlungen sollten tierärztlich abgestimmt werden.

Kreuzbanderkrankungen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Durch Körpergröße, Gewicht und Gelenkbelastung kann bei Berner Sennenhunden ein erhöhtes Risiko für Probleme im Bereich der Kreuzbänder bestehen. Dies betrifft insbesondere aktive oder schwerere Tiere.

Prävention: Gewichtskontrolle, muskelaufbauende Bewegung und die Vermeidung von dauerhafter Überlastung können zur Entlastung der Gelenke beitragen.

Histiozytäre Tumorerkrankungen

HochGenetisches Risiko: Ja

Beim Berner Sennenhund wird ein erhöhtes rassetypisches Risiko für bestimmte Tumorerkrankungen beschrieben, insbesondere aus der Gruppe histiozytärer Veränderungen. Die Ausprägung kann unterschiedlich sein.

Prävention: Eine sichere Vorbeugung ist nicht bekannt. Regelmäßige tierärztliche Kontrollen und die frühe Abklärung von Gewichtsverlust, Knoten, Leistungsminderung oder unklaren Allgemeinveränderungen sind empfehlenswert.

Subaortenstenose

HochGenetisches Risiko: Ja

Für den Berner Sennenhund wird ein mögliches erhöhtes Risiko für angeborene Herzerkrankungen wie die Subaortenstenose genannt. Der Verlauf kann von milden bis zu deutlicheren Beeinträchtigungen reichen.

Prävention: Kardiologische Vorsorgeuntersuchungen, besonders bei Zuchttieren oder bei auffälligen Herzgeräuschen, können zur frühen Erkennung beitragen.

Nierenerkrankungen

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei der Rasse werden vereinzelt erbliche oder familiär gehäufte Nierenprobleme beschrieben. Solche Veränderungen können über längere Zeit unauffällig verlaufen und sollten im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen berücksichtigt werden.

Prävention: Regelmäßige Gesundheitschecks mit Blut- und Urinuntersuchungen können helfen, Veränderungen frühzeitig zu erfassen. Eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme und allgemein gute Gesundheitsvorsorge sind unterstützend.

Degenerative Gelenkveränderungen im Alter

MittelGenetisches Risiko: Nein

Aufgrund von Größe, Gewicht und möglicher Vorbelastung des Bewegungsapparats können Berner Sennenhunde im Alter vermehrt zu Gelenkverschleiß und Bewegungseinschränkungen neigen.

Prävention: Ein schlankes Körpergewicht, regelmäßige moderate Bewegung, angepasste Belastung und frühzeitige orthopädische Begleitung können hilfreich sein.

  • Gelenkbelastung
  • Hitze
  • Schnelles Wachstum
  • Übergewicht
  • Auf ein kontrolliertes Wachstum mit angepasster Fütterung für große Rassen und konsequente Gewichtskontrolle achten.
  • Bei plötzlicher Bauchaufgasung, Unruhe nach dem Fressen oder erfolglosem Erbrechen zeitnah tierärztlich abklären lassen.
  • Im mittleren und höheren Alter Vorsorgechecks mit Blut- und Urinuntersuchungen in sinnvollen Abständen durchführen lassen.
  • Knoten, unerklärte Leistungsminderung, Gewichtsverlust oder länger anhaltende Allgemeinveränderungen zeitnah untersuchen lassen.
  • Orthopädische Vorsorgeuntersuchungen im Wachstum und bei Auffälligkeiten des Gangbilds frühzeitig einplanen.
  • Regelmäßige Herzuntersuchungen erwägen, insbesondere wenn bei Vorsorgeterminen Herzgeräusche auffallen oder eine familiäre Vorbelastung bekannt ist.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Berner Sennenhund ist häufig mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll, oft auch ein Vollschutz.

Der Berner Sennenhund ist eine große und schwere Hunderasse. Mit der Körpergröße und dem Gewicht können orthopädische Probleme, Gelenkerkrankungen und kostenintensive Behandlungen im Laufe des Lebens verbunden sein. Hinzu kommt ein eher erhöhtes Risiko für größere Eingriffe und diagnostische Maßnahmen. Da Tierarztkosten bei großen Hunden schnell höher ausfallen können, kann je nach Budget ein Vollschutz oder zumindest eine OP-Versicherung passend sein.

  • Bei großen Hunden fallen Medikamente, Narkosen und Nachbehandlungen oft kostenintensiver aus.
  • Die große Körpermasse kann das Risiko für Gelenk- und Bewegungsapparatprobleme erhöhen.
  • Im Verlauf des Lebens können auch chronische Beschwerden entstehen, die wiederkehrende Behandlungen erfordern.
  • Orthopädische Diagnostik und mögliche Operationen können mit hohen Tierarztkosten verbunden sein.
  • Größere Hunde verursachen bei Operationen oft höhere Kosten für Narkose, Medikamente und stationäre Betreuung.
  • Kreuzbandverletzungen oder andere gelenkbezogene Operationen können hohe OP- und Nachsorgekosten auslösen.
  • Orthopädische Erkrankungen wie Hüft- oder Ellenbogenprobleme können umfangreiche Diagnostik und langfristige Behandlung verursachen.
  • Wiederkehrende Behandlungen bei chronischen Beschwerden können sich über die Zeit deutlich summieren.
  • Auf Leistungen für Nachsorge und physiotherapeutische Maßnahmen nach orthopädischen Eingriffen zu achten, kann hilfreich sein.
  • Ein Tarif mit guter Kostenübernahme für Operationen und Narkose kann bei dieser Rasse besonders relevant sein.
  • Kurze oder klare Wartezeiten sowie transparente Regelungen zu rassespezifischen Vorerkrankungen können bei der Tarifwahl wichtig sein.
  • Sinnvoll kann ein Tarif sein, der auch bildgebende Diagnostik wie Röntgen oder MRT im Zusammenhang mit Verletzungen oder Gelenkproblemen berücksichtigt.
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