Hund im Rasseprofil

Australian Terrier

Der Australian Terrier ist ein kleiner, robuster und wetterfester Terrier aus Australien. Er wurde als vielseitiger Begleit- und Arbeitshund gezüchtet und zeigt bis heute Mut, Aufmerksamkeit und ein lebhaftes Wesen.

AnhänglichAufmerksamLebhaftMutigRobustSelbstbewusst
Ein Australian Terrier mit Verband an der Pfote liegt entspannt auf einer Decke neben seinem erleichterten Besitzer.
Ein Australian Terrier erholt sich in der sicheren Umgebung seines Zuhauses, während sein Besitzer an seiner Seite sitzt.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Klein

Lebenserwartung

12-15 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Australien

Größe

Klein

Schulterhöhe

23-26 cm

Gewicht

5-7 kg

Lebenserwartung

12-15 Jahre

Felltypen

Rau, Doppelfell

Farben

Blau loh, Silberblau loh, Sandfarben, Rot

FCI-Gruppe

Gruppe 3

FCI-Standard

Nr. 8

Seltenheitsgrad

Mittel

Bilder von Australian Terrier

Ein Hundebesitzer sitzt mit einem Laptop auf dem Sofa und vergleicht Tierversicherungen neben seinem Australian Terrier.
Ein Hundebesitzer informiert sich über Tierversicherungen, während sein Australian Terrier neben ihm sitzt.
Ein neugieriger Australian Terrier Welpe erkundet seine neue, helle Wohnung mit einer weichen Decke und Spielzeug.
Ein kleiner Australian Terrier Welpe entdeckt voller Neugier seine gemütliche neue Umgebung.
Ein zufriedener Australian Terrier sitzt entspannt neben seinem Halter in einer hellen, modernen Wohnung.
Ein glücklicher Australian Terrier genießt die Zeit mit seinem Besitzer in einer warmen, einladenden Atmosphäre.

Charakter

Der Australian Terrier ist ein lebhafter, mutiger und aufmerksamer kleiner Hund mit ausgeprägtem Terrier-Temperament. Er zeigt sich meist anhänglich gegenüber seinen Bezugspersonen, selbstbewusst im Auftreten und im Alltag oft erstaunlich robust. Seine Mischung aus Wachsamkeit, Energie und Nähe zum Menschen macht ihn zu einem vielseitigen Begleiter, verlangt aber eine konsequente, freundliche Erziehung.

AnhänglichAufmerksamLebhaftMutigRobustSelbstbewusst
Verspieltheit4/5
Wachsamkeit5/5
Trainierbarkeit4/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude4/5
Energielevel4/5
Sozialverhalten Hunde3/5

Erziehbarkeit

Der Australian Terrier ist intelligent und lernfreudig, bringt aber eine terriertypische Eigenständigkeit mit. Mit klarer, fairer und konsequenter Führung lernt er gut, reagiert jedoch meist schlechter auf harte oder widersprüchliche Methoden. Kurze, abwechslungsreiche Trainingseinheiten funktionieren in der Regel besser als monotone Wiederholungen.

Wachtrieb

Der Wachtrieb ist deutlich vorhanden. Die Rasse bemerkt Veränderungen im Umfeld schnell und meldet Besucher oder ungewohnte Geräusche oft zuverlässig. Ohne Training kann dieses Meldeverhalten in häufiges Bellen übergehen.

Jagdtrieb

Ein gewisser Jagd und Beutetrieb ist rassetypisch vorhanden, besonders gegenüber kleinen flinken Tieren. Im Freien sollte an Rückruf und Impulskontrolle früh gearbeitet werden. Wie stark der Jagdtrieb im Einzelfall ausgeprägt ist, kann individuell variieren.

Alleinbleiben

Alleinbleiben sollte behutsam aufgebaut werden. Viele Australian Terrier binden sich eng an ihre Menschen und sind nicht automatisch gern lange allein. Mit Training können viele Hunde kurze bis mittlere Zeiten gut bewältigen, pauschal sollte längeres Alleinsein aber nicht vorausgesetzt werden.

Trotz seiner handlichen Größe ist der Australian Terrier kein reiner Schoßhund. Er kann eigenständig handeln, auf Umweltreize schnell reagieren und bei mangelnder Auslastung zu übermäßigem Bellen oder unerwünschtem Jagdverhalten neigen. Frühzeitige Sozialisierung, klare Regeln und passende Beschäftigung sind wichtig.

Alltag & Haltung

Familie

Der Australian Terrier kann ein guter Familienhund sein, wenn Kinder den respektvollen Umgang mit Hunden kennen und der Hund genügend Beschäftigung, Ruhe und klare Regeln erhält. Er ist oft verspielt und menschenbezogen, reagiert aber nicht immer geduldig auf groben oder hektischen Umgang. Daher passt er meist besser in Familien, die seine Signale beachten und den Alltag strukturiert gestalten.

Wohnung

Ja

Anfänger

Für Anfänger ist die Rasse bedingt geeignet. Positiv sind die handliche Größe, die Bindung an den Menschen und die gute Lernfähigkeit. Anspruchsvoller sind jedoch Wachsamkeit, Bellneigung, Terrier Eigenständigkeit und möglicher Jagdtrieb. Informierte und konsequente Anfänger mit Zeit für Erziehung und Auslastung können gut mit ihm zurechtkommen, ganz unkompliziert ist er aber meist nicht.

Bewegungsbedarf

Der Bewegungsbedarf ist für einen kleinen Hund recht hoch. Tägliche Spaziergänge, Spiel, Nasenarbeit und kleine Trainingseinheiten helfen, ihn körperlich und geistig auszulasten. Reine Kurzrunden reichen auf Dauer meist nicht aus.

Hitzeverträglichkeit

Die Hitzeverträglichkeit ist insgesamt ordentlich, dennoch sollte an warmen Tagen auf kühle Spazierzeiten, Schatten, Wasser und angepasste Aktivität geachtet werden. Wie gut ein Hund hohe Temperaturen verträgt, hängt auch von Alter, Gesundheit und individueller Konstitution ab.

Kälteverträglichkeit

Durch sein harsches Fell ist der Australian Terrier meist relativ wetterfest und kommt mit kühleren Temperaturen oft gut zurecht. Bei Nässe, starkem Wind oder längeren Aufenthalten in großer Kälte sollte dennoch auf den einzelnen Hund geachtet werden.

Reisetauglichkeit

Durch seine Größe ist die Rasse oft gut mitzunehmen und kann bei frühzeitiger Gewöhnung recht reisetauglich sein. Entscheidend sind jedoch Training, Frustrationstoleranz und die Fähigkeit, in neuer Umgebung zur Ruhe zu kommen.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Gegenüber vertrauten Menschen zeigt sich der Australian Terrier meist anhänglich, offen und aufmerksam. Fremden begegnet er häufig zunächst wachsam oder reserviert, ohne dabei zwingend unsicher zu sein.

Kinder

Mit verständigen Kindern kann er freundlich und verspielt umgehen. Wichtig sind klare Grenzen, Rückzugsmöglichkeiten und ein respektvoller Umgang, da ein temperamentvoller Terrier auf grobes Verhalten eher deutlich reagieren kann.

Andere Hunde

Das Verhalten gegenüber anderen Hunden ist oft ordentlich, aber nicht immer konfliktfrei. Je nach Sozialisation und Charakter kann der Australian Terrier selbstbewusst auftreten und auf Provokationen reagieren. Frühe Sozialisierung und gute Führung verbessern das Miteinander meist deutlich.

Pflege

Pflegeart

Trimm und Fellpflege

Pflegeintervall

mehrmals pro Woche, Handstripping regelmäßig

Fellpflege

Mittel

Haaren

Gering

Sabbern

Gering

Pflegeaufwand

Mittel

  • Bart und Pfotenbereich sauber halten
  • Deckhaar regelmäßig per Hand trimmen
  • Fell mehrmals pro Woche gründlich bürsten
  • Krallen kontrollieren und bei Bedarf kürzen
  • Ohren regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf reinigen
  • Zähne regelmäßig pflegen
  • Das harsche Terrierfell sollte nicht zu häufig geschoren werden, damit Struktur und Schutzfunktion erhalten bleiben.
  • Nach Spaziergängen sollten Fell, Pfoten und Bart auf Schmutz und kleine Pflanzenreste kontrolliert werden.
  • Regelmäßiges Handstripping hilft, loses Haar zu entfernen und das typische Fellbild zu bewahren.
DrahtbürsteHundezahnbürsteKammKrallenzangeTrimmmesser

Ernährung & Kalorien

Der Australian Terrier ist ein kleiner, aktiver Hund und profitiert meist von einer ausgewogenen, altersgerechten Nahrung mit passender Portionskontrolle. Aufgrund seiner kompakten Größe sollten Leckerlis sparsam in die tägliche Futtermenge eingerechnet werden. Mehrere kleine bis zwei feste Mahlzeiten pro Tag können im Alltag gut geeignet sein. Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
6 kgAktiv420 kcal
6 kgInaktiv290 kcal
6 kgNormal350 kcal
7 kgAktiv470 kcal
7 kgInaktiv325 kcal
7 kgNormal390 kcal
8 kgAktiv515 kcal
8 kgInaktiv355 kcal
8 kgNormal430 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • Apportier- und Bringspiele in kurzen Einheiten
  • Buddelmöglichkeiten an geeigneten Orten
  • Intelligenzspiele und kleine Lernaufgaben
  • Suchspiele und Nasenarbeit
  • Tägliche Spaziergänge mit Schnüffelphasen

Passende Aktivitäten

AgilityMantrailingObedienceRally Obedience

Geschichte des Australian Terriers

Der Australian Terrier entstand im 19. Jahrhundert in Australien aus verschiedenen britischen Terriertypen, die von Siedlern mitgebracht wurden. Ziel war ein kleiner, widerstandsfähiger Hund, der unter harten Bedingungen als Ratten- und Schlangenjäger, Wachhund und Begleiter arbeiten konnte.

Im Lauf der Zeit entwickelte sich daraus ein eigenständiger, an das australische Umfeld angepasster Terriertyp. Der Australian Terrier gilt als eine der ältesten in Australien entwickelten Hunderassen. Mit der organisierten Hundezucht erhielt die Rasse feste Merkmale und wurde schließlich auch international anerkannt.

  1. 19

    Im 19. Jahrhundert entwickeln sich in Australien aus importierten britischen Terriertypen die Grundlagen des späteren Australian Terriers.

  2. 1868

    Für einen dem Australian Terrier entsprechenden Typ ist eine frühe Ausstellungserwähnung belegt.

  3. 1887

    In Australien wird ein Rassestandard für den Australian Terrier festgelegt.

  4. 1963

    Die FCI erkennt den Australian Terrier offiziell an.

Gesundheit

Tierarztkosten: Mittel

Der Australian Terrier gilt insgesamt als robuste und aktive Hunderasse mit häufig guter allgemeiner Gesundheit. Wie bei kleinen Terrierrassen können jedoch einige rassetypische Risiken im Bereich Bewegungsapparat, Haut und Augen vorkommen. Eine ausgewogene Ernährung, Gewichtskontrolle, Fell- und Hautpflege sowie regelmäßige tierärztliche Vorsorge unterstützen die Gesunderhaltung.

Die Lebenserwartung ist bei guter Haltung und regelmäßiger Vorsorge oft vergleichsweise hoch. Gesundheitsrelevant sind vor allem die frühzeitige Beobachtung von Bewegungsauffälligkeiten, Hautveränderungen und Augenproblemen sowie eine kontinuierliche Zahnpflege.

Patellaluxation

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei kleinen Hunderassen kann ein erhöhtes Risiko für eine Verlagerung der Kniescheibe bestehen. Je nach Ausprägung kann dies zeitweise zu Unsicherheit im Gangbild oder Bewegungsunlust führen.

Prävention: Auf normales Körpergewicht achten, gelenkschonende Bewegung fördern und Lahmheit oder hüpfenden Gang tierärztlich abklären lassen.

Legg-Calvé-Perthes-Krankheit

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei kleineren Rassen wird gelegentlich ein Risiko für eine Durchblutungsstörung am Hüftkopf beschrieben. Dies kann insbesondere im jungen Alter zu Lahmheit und Schmerzen führen.

Prävention: Auffälligkeiten im Gang, Schonhaltung oder Schmerzen im Hinterhandbereich frühzeitig tierärztlich untersuchen lassen.

Diabetes mellitus

HochGenetisches Risiko: Nein

Bei Australian Terriern wird in einzelnen Quellen ein mögliches erhöhtes Risiko für Störungen des Zuckerstoffwechsels genannt. Eine frühe Erkennung kann die langfristige Betreuung erleichtern.

Prävention: Auf ausgewogene Fütterung, stabiles Gewicht und regelmäßige Gesundheitskontrollen achten, besonders bei Veränderungen von Durst, Gewicht oder Aktivität.

Allergische Hautprobleme

MittelGenetisches Risiko: Nein

Wie bei vielen Terrierrassen können Hautempfindlichkeiten oder allergisch bedingte Reizungen vorkommen. Diese zeigen sich häufig durch Juckreiz, Hautveränderungen oder vermehrtes Kratzen.

Prävention: Regelmäßige Haut- und Fellkontrolle, Parasitenprophylaxe und tierärztliche Abklärung bei Juckreiz, Rötungen oder wiederkehrenden Hautreizungen.

Parodontale Erkrankungen

MittelGenetisches Risiko: Nein

Kleinere Hunderassen neigen häufiger zu Zahnstein und Entzündungen im Maulbereich. Eine konsequente Zahnhygiene kann helfen, Folgeprobleme zu begrenzen.

Prävention: Regelmäßige Zahnpflege, Kontrolle von Zahnstein und tierärztliche Maulhöhlenuntersuchungen einplanen.

Augenerkrankungen

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei der Rasse werden vereinzelt erbliche Augenprobleme beschrieben. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen können helfen, Veränderungen früh zu erkennen.

Prävention: Augen regelmäßig kontrollieren lassen und Veränderungen wie Trübungen, vermehrten Tränenfluss oder Unsicherheit beim Sehen tierärztlich abklären.

  • Augen
  • Gelenke
  • Haut
  • Zähne
  • Bei Juckreiz, Hautreizungen, Lahmheit oder Veränderungen des Sehens frühzeitig tierärztlichen Rat einholen.
  • Das Körpergewicht stabil halten, um Knie- und Hüftgelenke möglichst wenig zu belasten.
  • Eine konsequente Zahnpflege zu Hause und regelmäßige Zahnkontrollen in der Praxis durchführen lassen.
  • Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen mit Fokus auf Bewegungsapparat, Haut, Augen und Zahngesundheit einplanen.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Australian Terrier kann je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll sein.

Der Australian Terrier ist ein kleiner, lebhafter und aktive Hund, bei dem neben Unfallrisiken auch rassetypische gesundheitliche Themen wie Gelenk-, Haut-, Augen- oder Zahnprobleme relevant sein können. Da kleinere Hunde oft ein höheres Lebensalter erreichen, können sich im Lauf der Zeit wiederkehrende Behandlungskosten summieren. Ein Vollschutz kann laufende Diagnostik und Behandlungen abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei größeren Einmalkosten durch Operationen entlasten kann.

  • Augen- und Hauterkrankungen können wiederholte tierärztliche Kontrollen und Behandlungen erforderlich machen.
  • Bei kleinen Terriern können orthopädische Probleme wie Patellaluxation vorkommen, die Untersuchungen oder operative Eingriffe nach sich ziehen können.
  • Die aktive und bewegungsfreudige Art kann das Risiko für Verletzungen im Alltag erhöhen.
  • Mit zunehmendem Alter können sich chronische Beschwerden entwickeln, die regelmäßige tierärztliche Versorgung erfordern.
  • Zahnerkrankungen und notwendige Zahnbehandlungen sind bei kleineren Hunderassen ein möglicher Kostenfaktor.
  • Augenprobleme können spezielle Untersuchungen und gegebenenfalls operative Maßnahmen erforderlich machen.
  • Operationen nach Gelenkproblemen wie Patellaluxation können hohe Einmalkosten verursachen.
  • Unfallbedingte Verletzungen bei aktiven Hunden können kurzfristig zu höheren Tierarztkosten führen.
  • Wiederkehrende Haut- oder Allergiebeschwerden können durch Diagnostik, Medikamente und Kontrolltermine laufende Kosten auslösen.
  • Zahnstein, Zahnfleischentzündungen oder Zahnextraktionen können bei kleinen Hunden wiederkehrende Behandlungskosten verursachen.
  • Auf Erstattungsgrenzen, Wartezeiten und Ausschlüsse für erblich bedingte oder rassetypische Erkrankungen achten.
  • Ein Tarif mit ausreichender Erstattung für Zahnbehandlungen kann bei kleinen Hunden langfristig sinnvoll sein.
  • Ein Tarif mit guter Kostenübernahme für Diagnostik vor und nach Operationen kann bei unklaren Lahmheiten oder Gelenkproblemen hilfreich sein.
  • Eine frei wählbare Selbstbeteiligung kann helfen, den Beitrag an das eigene Budget anzupassen.
  • Wenn möglich, auf Leistungen für ambulante Behandlungen achten, da Haut-, Augen- oder Magen-Darm-Beschwerden häufiger ohne Operation behandelt werden.
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