Hund im Rasseprofil

Altenglischer Schäferhund

Der Altenglische Schäferhund, auch als Bobtail bekannt, ist ein großer, kräftiger Hüte- und Treibhund mit dichtem, zottigem Fell. Er gilt als freundlich, anpassungsfähig und menschenbezogen.

AnhänglichAusgeglichenFreundlichGutmütigSelbstständigSozialVerspieltWachsam
Ein Altenglischer Schäferhund spaziert mit seinem Besitzer an der Leine durch eine moderne Stadtstraße, umgeben von einem sauberen und freundlichen Ambiente.
Ein glücklicher Hund und sein Besitzer genießen einen entspannten Spaziergang in der Stadt.

Kurz einordnen

Tierart

Hund

Größe

Gross

Lebenserwartung

10-12 Jahre

Steckbrief

Herkunftsland

Vereinigtes Königreich

Größe

Gross

Schulterhöhe

56-61 cm

Gewicht

27-45 kg

Lebenserwartung

10-12 Jahre

Felltypen

Lang, Dicht, Struppig

Farben

Grau, Blau, Grizzle, Weiss

FCI-Gruppe

Gruppe 1

FCI-Standard

Nr. 16

Seltenheitsgrad

Mittel

Bilder von Altenglischer Schäferhund

Ein entspannter Altenglischer Schäferhund liegt auf einem Sofa, während sein Besitzer ihn liebevoll streichelt.
Ein älterer Hund genießt die Zuneigung seines Besitzers in einem gemütlichen Zuhause.
Ein Altenglischer Schäferhund ruht nach einer tierärztlichen Behandlung mit Schutzkragen neben seinem beruhigenden Besitzer.
Ein fürsorglicher Hundebesitzer kümmert sich um seinen Altenglischen Schäferhund nach einer Behandlung.
Ein entspannter Altenglischer Schäferhund liegt neben einem Kind im Wohnzimmer und strahlt eine vertrauensvolle Familienatmosphäre aus.
Der Altenglische Schäferhund sorgt für eine harmonische Stimmung in der Familie.

Charakter

Der Altenglische Schäferhund ist in der Regel ein freundlicher, anhänglicher und sozialer Hund mit ausgeprägter Familienorientierung. Er wirkt oft gelassen und gutmütig, bringt aber auch Selbstständigkeit, Stärke und einen gewissen Hüteinstinkt mit. Sein Charakter profitiert deutlich von früher Sozialisierung, konsequenter Erziehung und ausreichender geistiger wie körperlicher Auslastung.

AnhänglichAusgeglichenFreundlichGutmütigSelbstständigSozialVerspieltWachsam
Verspieltheit4/5
Wachsamkeit4/5
Trainierbarkeit4/5
Kinderfreundlichkeit4/5
Bellfreude3/5
Energielevel3/5
Sozialverhalten Hunde4/5

Erziehbarkeit

Meist gut erziehbar, wenn freundlich, konsequent und klar gearbeitet wird. Er lernt oft zuverlässig, kann jedoch gelegentlich eigensinnig oder etwas gemütlich reagieren. Harte Methoden sind eher kontraproduktiv.

Wachtrieb

Ein natürlicher Wach und Schutzinstinkt ist häufig vorhanden, meist ohne unnötige Schärfe. Er beobachtet sein Umfeld aufmerksam und meldet Ungewohntes oft zuverlässig.

Jagdtrieb

In der Regel eher niedrig bis mäßig ausgeprägt. Der Fokus liegt häufiger auf Hüte und Kontrollverhalten statt auf klassischem Jagdverhalten, dennoch sind individuelle Unterschiede möglich.

Alleinbleiben

Nur schrittweise aufbauen. Als menschenbezogene Rasse bleibt der Altenglische Schäferhund meist nicht besonders gern lange allein. Gut trainierte Hunde können kürzere bis mittlere Zeiten bewältigen, dauerhaft lange Isolation passt meist weniger gut.

Trotz seines oft sanften Wesens ist er kein anspruchsloser Hund. Größe, Kraft, Fellpflege und teils eigenständiges Verhalten sollten realistisch eingeplant werden. Verhalten kann je nach Linie, Haltung, Ausbildung und individueller Veranlagung variieren.

Alltag & Haltung

Familie

Oft gut als Familienhund geeignet, wenn genügend Zeit für Erziehung, Fellpflege, Platzbedarf und Beschäftigung vorhanden ist. Mit passender Sozialisierung zeigt er sich häufig freundlich und geduldig. Für sehr trubelige Haushalte ohne klare Strukturen oder ausreichende Auslastung ist er jedoch nicht automatisch ideal.

Wohnung

Ja

Anfänger

Nur eingeschränkt für Anfänger geeignet. Sein meist freundliches Wesen erleichtert vieles, dennoch können Größe, Kraft, Fellaufwand, Hüteverhalten und konsequente Führung unerfahrene Halter fordern. Engagierte Anfänger mit guter Vorbereitung, Hundeschule und genug Zeit kommen unter Umständen gut zurecht.

Bewegungsbedarf

Mäßig bis erhöht. Er braucht tägliche Spaziergänge, geistige Beschäftigung und soziale Einbindung. Extremes Hochleistungstraining ist oft nicht nötig, aber reine Kurzrunden reichen auf Dauer meist nicht aus.

Hitzeverträglichkeit

Eher gering bis mäßig. Das dichte, üppige Fell kann warme Temperaturen belastend machen, daher sind Schatten, Wasser, angepasste Aktivität und kühle Tageszeiten wichtig.

Kälteverträglichkeit

Gut. Dank seines dichten Fells kommt er mit kühlerem Wetter meist besser zurecht als mit Hitze, sofern Fell und Allgemeinzustand gepflegt sind.

Reisetauglichkeit

Grundsätzlich ordentlich, wenn er früh an Auto, Transport und wechselnde Umgebungen gewöhnt wird. Wegen seiner Größe, Fellpflege und Wärmeempfindlichkeit sollte Reisen gut geplant werden.

  • Begleithund
  • Familienhund
  • Huetehund
  • Wachhund

Sozialverhalten

Menschen

Meist freundlich, offen oder zumindest gelassen gegenüber vertrauten Menschen. Fremden begegnet er oft aufmerksam, aber nicht zwingend ablehnend. Gute Sozialisierung fördert ein sicheres Auftreten.

Kinder

Häufig kinderlieb und tolerant, besonders bei guter Gewöhnung und ruhigem Umgang. Aufgrund seiner Größe und Kraft sollten Kontakte mit kleinen Kindern dennoch beaufsichtigt werden.

Andere Hunde

Oft gut sozial verträglich, vor allem bei früher Sozialisierung. Einzelne Hunde können jedoch kontrollierend oder etwas bestimmend auftreten, insbesondere wenn Kommunikation und Führung fehlen.

Pflege

Pflegeart

Langes, dichtes fell mit unterwolle

Pflegeintervall

mehrmals pro woche

Fellpflege

Hoch

Haaren

Stark

Sabbern

Wenig

Pflegeaufwand

Hoch

  • augenpartie sauber halten
  • fell gründlich ausbürsten
  • krallen kontrollieren und bei bedarf kürzen
  • ohren regelmäßig kontrollieren
  • pfotenfell sauber und kurz halten
  • unterwolle kontrollieren und verfilzungen lösen
  • zähne regelmäßig pflegen
  • besonders hinter den ohren, an den beinen und am hinterteil auf knoten achten
  • das fell neigt ohne regelmäßige pflege zu verfilzungen
  • nach spaziergängen schmutz und feuchtigkeit aus dem fell entfernen
  • regelmäßige fellpflege erleichtert die kontrolle von haut und parasiten
EntfilzungskammHundezahnbürsteKrallenschereMetallkammUnterwollbürsteZupfbürste

Ernährung & Kalorien

ausgewogene, altersgerechte vollnahrung mit angepasster energiedichte. auf das körpergewicht achten, da große hunde bei zu hoher energiezufuhr zunehmen können. futterrationen an aktivität, alter und körperkondition anpassen. leckerlis in die tagesmenge einrechnen. frisches wasser sollte jederzeit verfügbar sein.

ReferenzgewichtAktivitätKalorien pro Tag
27 kgAktiv1600 kcal
27 kgInaktiv1100 kcal
27 kgNormal1350 kcal
36 kgAktiv1950 kcal
36 kgInaktiv1350 kcal
36 kgNormal1650 kcal
45 kgAktiv2300 kcal
45 kgInaktiv1600 kcal
45 kgNormal1950 kcal

Die Werte sind grobe Orientierungen und ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung.

Beschäftigung & Sport

  • apportierspiele
  • ausgedehnte spaziergänge
  • denkspiele
  • gehorsamkeitsübungen
  • kontrolliertes ziehen oder tragen bei geeigneter auslastung
  • suchspiele

Passende Aktivitäten

FährtenarbeitMantrailingObedienceRally obedienceTreibball

Geschichte des Altenglischen Schäferhunds

Der Altenglische Schäferhund entstand in Großbritannien als robuster Arbeits- und Treibhund für Viehherden. Seine genaue Entstehung ist nicht vollständig dokumentiert, vermutlich entwickelte er sich aus verschiedenen britischen Hütehundschlägen. Im 19. Jahrhundert wurde der Typ klarer beschrieben und auf Ausstellungen gezeigt. Später etablierte sich die Rasse auch als Begleit- und Familienhund. Heute ist sie vor allem für ihr markantes, zottiges Erscheinungsbild und ihr freundliches Wesen bekannt.

  1. Entwicklung in Großbritannien aus älteren Hüte- und Treibhundtypen; die genaue Entstehung ist nicht eindeutig belegt.

  2. 19

    Im 19. Jahrhundert wurde der Rassetyp deutlicher beschrieben und als eigenständiger britischer Hütehund wahrgenommen.

  3. 1873

    Der Altenglische Schäferhund wurde in Großbritannien auf einer Ausstellung gezeigt.

  4. 1888

    Der Old English Sheepdog Club wurde in England gegründet.

  5. 1963

    Die Rasse wurde von der FCI anerkannt.

Gesundheit

Tierarztkosten: Hoch

Der Altenglische Schäferhund ist eine große, kräftige Hunderasse mit möglicher rassetypischer Veranlagung zu orthopädischen, augenbezogenen und einigen internistischen Gesundheitsrisiken. Die dichte Behaarung kann die Wärmeregulation erschweren und die regelmäßige Pflege beeinflusst die Haut- und Fellgesundheit. Eine kontrollierte Aufzucht, angepasstes Gewicht, gelenkschonende Bewegung sowie regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind für die gesundheitliche Begleitung dieser Rasse besonders relevant.

Die Lebenserwartung liegt häufig im mittleren Bereich großer Hunderassen. Der Gesundheitsverlauf kann durch genetische Risiken, Körpergröße, Fellpflegebedarf und frühzeitige Vorsorge beeinflusst werden.

Hüftgelenksdysplasie

HochGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser Rasse besteht ein mögliches erhöhtes Risiko für eine Fehlentwicklung der Hüftgelenke, die sich auf Beweglichkeit und Belastbarkeit auswirken kann.

Prävention: Auf kontrolliertes Wachstum, normales Körpergewicht, angepasste Bewegung im Junghundealter und eine zuchtseitige Gesundheitsselektion achten.

Ellbogendysplasie

MittelGenetisches Risiko: Ja

Große Hunderassen können rassetypisch zu Entwicklungsstörungen im Ellbogenbereich neigen, was Lahmheit oder eingeschränkte Belastbarkeit begünstigen kann.

Prävention: Wachstum gleichmäßig begleiten, Übergewicht vermeiden, starke Überlastung im jungen Alter reduzieren und auf gesundheitlich geprüfte Zuchtlinien achten.

Magendrehung

HochGenetisches Risiko: Nein

Bei großen, tiefbrüstigen Hunden kann ein erhöhtes Risiko für eine Magenaufgasung mit Drehung bestehen, die rasche tierärztliche Versorgung erfordert.

Prävention: Futterportionen aufteilen, hastiges Fressen reduzieren, nach großen Mahlzeiten Ruhephasen einhalten und individuelle Risikofaktoren tierärztlich besprechen.

Progressive Retinaatrophie

HochGenetisches Risiko: Ja

Es besteht ein mögliches rassetypisches Risiko für erbliche Netzhauterkrankungen, die das Sehvermögen schrittweise beeinträchtigen können.

Prävention: Regelmäßige augenärztliche Vorsorge und die Berücksichtigung genetischer Tests in der Zuchtplanung sind sinnvoll.

Katarakt

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei dieser Rasse können Linsentrübungen als möglicher erblich mitbedingter Befund auftreten und das Sehvermögen beeinflussen.

Prävention: Augenkontrollen in regelmäßigen Abständen durchführen lassen und Zuchttiere ophthalmologisch untersuchen.

Autoimmunbedingte Schilddrüsenunterfunktion

MittelGenetisches Risiko: Ja

Ein mögliches rassetypisches Risiko betrifft Schilddrüsenfunktionsstörungen, die sich unter anderem auf Aktivität, Fell und Gewicht auswirken können.

Prävention: Klinische Verlaufskontrollen und bei passenden Hinweisen labordiagnostische Schilddrüsenuntersuchungen einplanen.

Taubheit

MittelGenetisches Risiko: Ja

Bei einzelnen Linien kann ein erhöhtes Risiko für angeborene oder früh erkennbare Hörminderungen bestehen.

Prävention: Frühe Hörbeurteilung bei auffälligem Verhalten und eine verantwortungsvolle Zuchtauswahl können hilfreich sein.

Haut- und Fellprobleme durch dichte Behaarung

MittelGenetisches Risiko: Nein

Die sehr dichte Behaarung kann zu Verfilzungen, Feuchtigkeitsstau und daraus begünstigten Hautirritationen oder Entzündungen beitragen.

Prävention: Konsequente Fellpflege, regelmäßige Kontrolle der Haut, gute Trocknung nach Nässe und Parasitenprophylaxe unterstützen die Vorbeugung.

  • Gelenkbelastung im Wachstum
  • Hitze
  • Verfilzung und Feuchtigkeit im Fell
  • Bei passenden klinischen Hinweisen können Schilddrüsenwerte, Hörvermögen und weitere rassespezifische Vorsorgeuntersuchungen tierärztlich besprochen werden.
  • Das Körpergewicht sollte konsequent im gesunden Bereich gehalten werden, um Gelenke, Kreislauf und allgemeine Belastbarkeit zu unterstützen.
  • Die Fell- und Hautkontrolle sollte engmaschig erfolgen, einschließlich Prüfung auf Verfilzungen, Feuchtigkeit, Hautreizungen und Parasiten.
  • Fütterung und Aktivität sollten bei großen Hunden an Alter, Wachstum und Gelenkstatus angepasst werden; nach großen Mahlzeiten sind Ruhephasen empfehlenswert.
  • Orthopädische Vorsorge mit Blick auf Hüften und Ellbogen bereits im Wachstum und bei erwachsenen Hunden im Rahmen regelmäßiger Untersuchungen einplanen.
  • Regelmäßige augenärztliche Kontrollen sind sinnvoll, insbesondere wenn zuchtbezogene Vorbelastungen bekannt sind oder Veränderungen des Sehvermögens auffallen.

Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose. Bei Beschwerden sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.

Versicherung

Empfohlene Absicherung

Vollschutz oder mindestens OP-Versicherung

Kurzempfehlung

Für den Altenglischen Schäferhund ist je nach Budget ein Vollschutz oder mindestens eine OP-Versicherung sinnvoll.

Der Altenglische Schäferhund ist eine große, kräftige und bewegungsfreudige Hunderasse. Bei großen Hunden können orthopädische Probleme, Gelenkerkrankungen sowie verletzungsbedingte Behandlungen zu höheren Tierarztkosten führen. Zusätzlich können Diagnostik, Medikamente und mögliche Operationen bei komplexeren Erkrankungen kostspielig werden. Ein Vollschutz kann laufende Behandlungen und Diagnostik besser abdecken, während eine OP-Versicherung vor allem bei größeren einmaligen Eingriffen entlasten kann.

  • Bei größeren Hunden fallen Narkose, Operationen und stationäre Versorgung häufig kostenintensiver aus.
  • Chronische oder wiederkehrende Beschwerden können im Alltag regelmäßige tierärztliche Kontrollen und Medikamente erforderlich machen.
  • Die große Körpermasse kann das Risiko für kostenintensive Gelenk- und Bewegungsapparatprobleme erhöhen.
  • Ein aktiver Hund kann sich bei Bewegung, Spiel oder Sport verletzen, was bildgebende Diagnostik und Behandlungen nach sich ziehen kann.
  • Augenprobleme können spezialisierte Diagnostik und gegebenenfalls operative Eingriffe erforderlich machen.
  • Größere Hunde verursachen bei Narkose, Operation und stationärer Betreuung häufig höhere Einzelkosten.
  • Haut- und Fellprobleme können wiederholte Untersuchungen, Pflegebehandlungen und Medikamente nach sich ziehen.
  • Kreuzbandverletzungen oder andere Verletzungen des Bewegungsapparats können Operationen und Reha-Maßnahmen erforderlich machen.
  • Orthopädische Erkrankungen wie Hüft- oder Gelenkprobleme können langfristige Behandlungskosten verursachen.
  • Auf ausreichend hohe Erstattung für Operationen einschließlich Narkose, Nachsorge und stationärem Aufenthalt achten.
  • Auf Erstattung für Medikamente, Nachbehandlungen und physiotherapeutische Maßnahmen achten, wenn ein Vollschutz gewählt wird.
  • Leistungen für Diagnostik wie Röntgen, Ultraschall oder weitere bildgebende Verfahren sinnvoll prüfen.
  • Tarife mit guter Abdeckung für orthopädische Erkrankungen und Behandlungen des Bewegungsapparats bevorzugen.
  • Wartezeiten, Selbstbeteiligung und mögliche Leistungsgrenzen im Verhältnis zum eigenen Budget prüfen.
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